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Wandern mit Kindertrage in der Steiermark

Wandern mit der Kindertrage in der Steiermark. Hier erwartet Euch ein ursprüngliche Natur und eine einzigartige Kulturlandschaft. Beim Wandern mit der Kindertrage werdet Ihr merken, warum die Steiermark auch der “Bauch von Österreich” genannt wird. Wir stellen Euch vor, wo Ihr mit der Kindertrage wandern könnt.

Die steirische Landesregierung hat sieben ausgewählte Landstriche unter besonderen Schutz gestellt und bietet Einwohnern wie Gästen naturnahe und nachhaltige Erlebnisse.

Weite Almen, gepflegte Weingärten, Streuobstwiesen und wilde, mit Felsen durchsetze Bergwelten – die Landschaftsformen der Steiermark sind abwechslungsreich und vielseitig. Kein Wunder, dass das Grüne Herz Österreichs auf einer Fläche von 183.000 Hektar sieben Naturparke beherbergt. Sie repräsentieren charakteristische und ökologisch wertvolle Kulturlandschaften des Landes und haben sich dem bewussten Miteinander von Mensch und Natur verpflichtet.
Darüber freuen sich auch die Gäste der Steiermark. Denn in den geschützten Regionen liegen die unterschiedlichsten Lebensräume auf engstem Raum beieinander. Eine intakte Natur, viel Ruhe, Naturentdeckungen von Slow Food bis Klimawandeln versprechen einen grünen Urlaub ganz im Sinne der Biodiversität. Wir stellen die Höhepunkte der sieben Naturparke vor.

Almenland
Das Almenland rund um Teichalm und Sommeralm ist der jüngste Naturpark der Steiermark. Als größtes zusammenhängendes Almweidegebiet ohne Berührungspunkte mit einem Hochgebirge ist es einzigartig in Europa. Mit etwas Glück lassen sich dort in den Felswänden der Roten Wand Steinböcke beobachten. Weitere Informationen: www.almenland.at

Mürzer Oberland
Im Nordosten der Steiermark, an der Grenze zu Niederösterreich, liegt das Mürzer Oberland. Der Naturpark ist geprägt von Wäldern, sanften Almen und wildromantischen Flusstälern. Aufmerksame Wanderer können dort den Bergmolch entdecken. Anfang September findet das Kulturfestival Zauberwald statt. Weitere Informationen: www.muerzeroberland.at

Pöllauer Tal
Wälder, Wiesen, Äcker und Obstbaumreihen geben sich die Hand und prägen die Landschaft des Pöllauer Tals. Der Naturpark bietet auch viele kulturelle Sehenswürdigkeiten sowie Erholungs- und Wandermöglichkeiten. Zu den Besonderheiten zählt die Pöllauer Hirschbirne, die als Baum bis zu 16 Meter hoch und 200 Jahre alt werden kann. Weitere Informationen: www.naturpark-poellauertal.at

Sölktäler
Fernab von Geschäftigkeit sind die Sölktäler der ideale Ort, um den Alltag hinter sich zu lassen und neue Kraft zu schöpfen. Hier gibt weder Menschenmassen noch Seilbahnen. Dafür: einsame Almen, prächtige Gipfel und kristallklares Wasser. Das lieben auch das Murmeltier und der Kuckuck. Weitere Informationen: www.soelktaeler.at

Steirische Eisenwurzen
Wild und gleichzeitig sanft präsentiert sich der Naturpark Steirische Eisenwurzen. Dank des vielen Wassers ist der Park unglaublich abwechslungsreich und gehört zu den UNESCO Global Geoparks. In den Fließgewässern tummeln sich Bachforellen und in den Felsspalten blüht die Alpenschlüsselblume. Weitere Informationen: www.eisenwurzen.com

Südsteiermark
Der Naturpark Südsteiermark zeichnet sich vor allem durch seine vielseitigen Kulturlandschaften aus. Es dominiert der Weinbau. Aber auch Äcker, Wälder, Blumenwiesen und Streuobstbestände prägen das reizvolle Landschaftsbild. Stolz ist man auf die Wiederansiedlung der gefährdeten Vogelart Wiedehopf. Weitere Informationen: www.naturpark-suedsteiermark.at

Zirbitzkogel Grebenzen
Zwischen den Bergen Zirbitzkogel und Grebenzen, an der Grenze zu Kärnten, liegt der Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen. Gurgelnde Quellen, idyllische Teich- und Moorlandschaften sowie pittoreske Bergdörfer sind ideale Orte, um sich bewusst der Natur zu nähern. Die blühenden Feuchtwiesen mit vielen Orchideen sind ein Augenschmaus. Weitere Informationen: www.natura.at und www.naturparke-steiermark.at

Naturparkpartner – Die Gastgeber der steirischen Naturparke
In den sieben steirischen Naturparken stehen den Gästen zertifizierte Naturparkpartner zur Seite. Dabei handelt es sich um touristische Betriebe, die ihren Gästen authentisches Wohnen, regionale und saisonale Naturpark-Spezialitäten und viele Informationen über Natur, Kultur und Geschichte ihres Parks bieten. Weitere Informationen: www.naturparke-steiermark.at/de/Partner/Naturpark-Gastgeber

Der jüngste Nationalpark Österreichs
Seit dem Jahr 2002 gehört ein großer Teil des Gesäuses zum ersten Nationalpark der Steiermark. Der 12.118 Hektar große Nationalpark, der jüngste Österreichs, befindet sich westlich des Ennsknies. Ob Skitour, Wandern oder Kulturgenuss: Im Gesäuse geht alles seinen natürlichen Weg. Zu den großartigen Naturerlebnissen gehören Stern- und Tierbeobachtungen genauso wie Touren mit fachkundigen Nationalpark Rangern. Weitere Informationen: www.gesaeuse.at

UNESCO-Biosphärenpark Unteres Murtal
Seit Juni 2019 hat Österreich einen vierten UNESCO-Biosphärenpark: Der neue Biosphärenpark Unteres Murtal in der Steiermark umfasst eine beeindruckende, 130 Quadratkilometer große Flusslandschaft. Ganz im Sinne der UNESCO erhält das Reservat die Biodiversität und Artenvielfalt und dient als Lernraum für nachhaltiges Leben und Wirtschaften für die nächsten Generationen. Die natürliche Flussdynamik schafft ständig neue Lebensräume für unzählige bedrohte Tier- und Pflanzenarten, darunter mehr als 300 Vogelarten. Weitere Informationen: www.unesco.at

Wandern mit der Kindertrage in Naturparke der Steiermark

Die steirischen Naturparke sind genauso vielfältig wie die Landschaften im Grünen Herz Österreichs. 85 Naturpark- und Landschaftsführer bieten ein umfangreiches Programm, um diese Schönheiten kennenzulernen. Wir stellen ausgewählte Erlebnisse vor:

Almenland: 125 Alpträume in Grün
125 zusammenhängende Einzelalmen ergeben eines der größten europäischen Almgebiete, das Urlauber gemeinsam mit den Naturvermittlern näher kennenlernen. Gemeinsam erkunden sie Almpflanzen, das bunte Leben am Almboden und in den Bächen. Weitere Informationen: www.almenland.at

Mürzer Oberland: Erlebnisweg „Klimawandeln“
Auf dem ersten Erlebnisweg Österreichs zum Thema Klimawandel erfahren Naturliebhaber fachlich fundiert und dennoch humorvoll aufbereitet, was jeder selbst zum Klimawandel beitragen kann. 14 Erlebnisstationen erklären den Wandel der Lebensräume. Weitere Informationen: www.muerzeroberland.at

Naturpark Pöllauertal: Hirschbirn hirsch’n
Wer wissen möchte, wie alt die ältesten Hirschbirnbäume sind, nimmt an den „Hirschbirn hirsch’n“-Touren teil. Sie führen zu regionalen Bauern, Produzenten und Gastronomen, die die Geschichte dieser alten steirischen Birnensorte erzählen. Weitere Informationen: www.naturpark-poellauertal.at

Sölktäler: Ennstaler Almdiplom
Gemeinsam mit einem ausgebildeten Almführer beginnt die „Roas“ auf eine Alm. Dann heißt es: Kühe melken, Krapfen backen und vieles mehr. Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmer das Original Ennstaler Almdiplom. Weitere Informationen: www.soelktaeler.at

Seit dem Jahr 2002 gehört ein großer Teil des Gesäuses zum ersten Nationalpark der Steiermark.
Foto: Nationalpark Gesäuse/Stefan Leitner

Naturpark Steirische Eisenwurzen: Morgenpirsch
Frühaufsteher aufgepasst: In aller Herrgottsfrüh begleitet Claudia Pechhacker ihre Gäste durch den erwachenden Morgenwald. Gerne gibt die Jägerin und „Kräuterhexe“ ihr Wissen weiter. Nach der Tour wartet ein Frühstück am Lagerfeuer. Weitere Informationen: www.steiermark.com

Naturpark Südsteiermark: Naturparkspezialitäten-Rundfahrt
Zweigelt-Traubensaft, Weine oder Lavendelsäckchen – auf dieser geführten Rundfahrt stehen die Produkte heimischer Erzeugung im Mittelpunkt. Die Genießer-Tour führt über die Windischen Bühel und die Remschnigg Alm zu mehreren Naturpark-Partnern. Weitere Informationen: www.steiermark.com

Naturpark Zirbitzkogel Grebenzen: Waldbaden
Es gibt keine bessere Möglichkeit in die Natur einzutauchen, als beim Waldbaden. Das weiß auch Waldbademeisterin Claudia Gruber und schärft ihren Gästen Schritt für Schritt die Sinne. Im Mittelpunkt stehen die kleinen Dinge am Wegesrand. Weitere Informationen: www.steiermark.com

Weiter Informationen: www.naturparke-steiermark.at

Der Naturpark Südsteiermark zeichnet sich vor allem durch seine vielseitigen Kulturlandschaften aus.
Foto: Steiermark Tourismus/Martina Traisch

Nachhaltig leben in Graz

Die Landeshauptstadt der Steiermark ist nicht nur UNESCO Welterbe und City of Design, sondern liegt auch in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz ganz weit vorne. Ob in verpackungsfreien Erlebnis-Supermärkten einkaufen oder kostenlos mit der Straßenbahn durch die Altstadt tuckern, wir stellen sieben Aktivitäten vor, bei denen sich Graz von seiner nachhaltigsten Seite zeigt.

  • Ein Becher für alle (Fälle)
    Umweltfreundlicher Kaffeegenuss:  Graz möchte als erste Stadt ein einheitliches und nachhaltiges „Kaffee zum Mitnehmen“-Konzept vorweisen. Mit dem BACKCUP, dem einheitlichen Mehrweg-Pfandbecher der Stadt Graz, ist die Stadt auf dem besten Weg dazu. Dieser Becher lässt sich ganz einfach befüllen und wieder zurückgeben. Weitere Informationen: www.umwelt.graz.at
  • Einfach unverpackt
    Vielfältig und unverpackt: Die beiden Erlebnis-Supermärkte „Das Gramm“ und „Das Dekagramm“ bieten verpackungsfreie Lebensmittel und Produkte für den gesamten Alltag. Auch in Bio-Qualität. Weitere Angebote: Workshops, Führungen im Laden und Vorträge zum Thema Müllvermeidung. Weitere Informationen: www.dasgramm.at
  • Echter Steirer Kaffee-Ersatz
    Experimentieren lohnt sich: Zwei Jahre hat es gedauert, bis Johann Krois aus Feldkirchen bei Graz mit seinen Experimenten zufrieden war. Aus steirischen, gerösteten Lupinen hat er regionalen Kaffee-Ersatz geschaffen, mit der jede gängige Kaffee-Variation hergestellt werden kann. Vorteil: Der Lupinen-Kaffee kommt echtem Kaffee-Geschmack sehr nahe, ist gluten-, kaffeesäure- und koffeinfrei und spart viele Transportkilometer. Weitere Informationen: nachhaltig-in-graz.at/steirerkaffee
  • Regionale Spezialitäten
    Frisch vom Bauern: 16 Bauernmärkte garantieren das ganze Jahr über und bei jedem Wetter frische, regionale Produkte und biologischen Lebensmitteln von Bauern aus der Umgebung. Gut zu wissen: In Graz gibt es sogar drei ausgewiesene Bio Bauernmärkte. Weitere Informationen: www.graztourismus.at/de/essen-und-trinken/genusstipps/bauernmaerkte
  • Altstadt Bim
    Gratis durch die Innenstadt: Mit der Straßenbahn „Altstadt Bim“ fahren Einwohner und Gäste täglich von früh bis spät kostenlos durch die Grazer Innenstadt. Das Angebot gilt für acht ausgewiesene Linien wobei jede Haltestelle im Freifahrtbereich mit dem Aufkleber „Altstadt Bim“ gekennzeichnet ist. Weitere Informationen: www.graztourismus.at/de/anreise-und-verkehr/mobil-in-graz/altstadt-bim
    Gratis durch die Innenstadt: Mit der Straßenbahn „Altstadt Bim“ fahren Einwohner und Gäste täglich von früh bis spät kostenlos durch die Grazer Innenstadt. Das Angebot gilt für acht ausgewiesene Linien wobei jede Haltestelle im Freifahrtbereich mit dem Aufkleber „Altstadt Bim“ gekennzeichnet ist. Weitere Informationen: www.graztourismus.at/de/anreise-und-verkehr/mobil-in-graz/altstadt-bim

Bio-Auszeit – Natürlich urlauben

Der Charme der Steirer und ihr ausgeprägter Sinn für ihre Umwelt garantieren Gästen einen rundum herzlich-grünen Urlaub.

Nachhaltig Reisen ist gefragt: Immer mehr Menschen wollen im Urlaub in die Natur. Sich bewegen, einheimische Originale kennenlernen, sich gesund und regional ernähren und dabei einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Das Grüne Herz Österreichs bietet achtsamen Reisenden in seinen Bio-Unterkünften beste Voraussetzungen für eine nachhaltige Auszeit. Und zwar zu jeder Saison. Damit Gäste, die sich bewusst für einen umweltfreundlichen Urlaub entscheiden, sich auch garantiert im Einklang mit der Natur erholen, gehen die steirischen Bio-Gastgeber mit der Zeit. Ob im Bio-Bauernhof, im gediegenen Bio-Gasthof oder im schicken Vier-Sterne-Bio-Haus, die achtsamen Betreiber wissen, dass die individuellen Ansprüche der Urlauber stetig steigen und erweitern ständig ihr Angebot. Doch ist mit dem Trend gehen nicht genug. Einen Bio-Betrieb zu führen, ist eine Herzensangelegenheit. Wir stellen fünf ausgewählte Betriebe vor, wo grüner Urlaub zum steirischen Erlebnis wird und das Wohlbefinden im Mittelpunkt steht:

Das Almenland rund um Teichalm und Sommeralm ist der jüngste Naturpark der Steiermark.
Foto: Steiermark Tourismus/Helmut Schweighofer

Bergbauernhof Thonnerhof: Wo Bio zum Erlebnis wird (Aigen im Ennstal)
Sechs Ob mit Tieren spielen oder in der Werkstatt hämmern, auf dem Thonnerhof gibt es für Groß und Klein viel zu entdecken. Familie Schmalengruber bewirtschaftet den Bergbauernhof und begleitet die Gäste gerne auf Touren in die Ennstaler Berge. Weitere Informationen: www.thonnerhof.at

Weingut Tauss: Natürlich genießen und entspannen (Leutschach an der Weinstraße)
Das Demeter-Weingut liegt idyllisch umgeben von Weingärten. Zum Urlaubsangebot gehören unter anderem Yoga-Programme, Sauna, geführte E-Bike-Touren und 100-prozentige Bio-Kost. Weitere Informationen: www.weingut-tauss.at

Almwellness Hotel Pierer: Urlaub auf höherer Ebene (Fladnitz an der Teichalm)
Der Gault & Millau hat das Vier-Sterne-Haus zum Hotel des Jahres 2020 gewählt. Es liegt mitten in der unberührten Landschaft des Naturparks Almenland und überzeugt mit bodenständigem, aber erlesenem Ambiente, regionalen Almgenüssen und entspannender Almwellness. Weitere Informationen: www.hotel-pierer.at  

Hotel Rogner Bad Blumau (Bad Blumau)
Der Aufenthalt im Vier-Sterne-Thermenhotel gleicht einer Entdeckungsreise durch eine märchenhaft gestaltet Welt von Friedensreich Hundertwasser. Im Mittelpunkt stehen Wasser, Wellness und Wohlfühlen. Weitere Informationen: www.blumau.com

Biohotel Bergkristall: Ein Kraftplatz zum Wohlfühlen (Schladming-Rohrmoos)
Der atemberaubende Rundumblick auf die Berge und die gemütliche Atmosphäre machen das Biohotel Bergkristall zu einem wahren Kraftplatz für den Urlaub. Regionale Produkte in Bioqualität sind seit Jahren selbstverständlich. Yogis praktizieren ihre Asanas mitten in den Bergen oder erholen sich beim Waldbaden. Weitere Informationen: www.hotel-bergkristall.com  

Mögliche Interviewpartner: Kräuterbergbauern Sandra und Gerhard Stangl (Lainbach)
Ob Bergkräutertee, Kräutersirup oder Kräuterführungen – kaum jemand kennt sich mit Kräutern und ihrer Verarbeitung besser aus, als die Bergbauern Sandra und Gerhard Stangl. Rund um den urigen Bergbauernhof wachsen zahlreiche Blumen, Berg- und Heilkräuter. Sie organisieren Führungen, Kochkurse, Kräuterfeste und Kräutervorträge Yogis nehmen am Kräuter-Yoga teil. Weitere Informationen: kraeuterbergbauer.at

Wandern mit der Kindertrage: Die ultimative Packliste

Eine Packliste für eine Wanderung mit der Familie und Ihr singt nicht den Rolling Stones Hit “Beast of Burden” bei der Tour mit den Kindern. Manche Dinge könnt Ihr zuhause lassen, andere hingegen solltet Ihr unbedingt einpacken. Auf der Basis von der Empfehlung des DAV haben wir für Euch eine Packliste zusammengestellt. 

Die Kinder sind, meistens, ohne Rucksack unterwegs, während die Eltern schleppen. foto (c) kinderoutdoor.de

I’ll never be your beast of burden
My back is broad but it’s a hurting

So heißt es bei den Stones. Manche Eltern können auch ein (Klage)lied davon singen, wenn sie auf Tour mit den Kleinen sind. Dabei gibt es ein großes Problem zu lösen: Was muss im Rucksack unbedingt dabei sein und was nicht? Neben den äußeren Bedingungen und der eigenen Erfahrung ist die richtige Wanderausrüstung entscheidend für die Sicherheit und den Spaß am Berg. Schreibt der Alpenverein. Wichtig sind die Wanderschuhe. An dieser Stelle der Hinweis: Turnschuhe sind keinesfalls für die Berge geschustert. Sie sind zu weich, verdrehen und haben (meistens) ein zu schlechtes Profil an den Sohlen. Der DAV schreibt dazu:

Funktionelle Bergschuhe, die gut passen, sind für die Tour das „A und O“. Je nach Einsatzbereich gibt es unterschiedliches Schuhwerk. Ein Schuh mit einer rutschfesten, profilierten Spezialsohle aus Gummi ist stets unerlässlich. Grundsätzlich gilt: Je schwieriger das Gelände, je länger die Tour und je schwerer der Rucksack, desto stabiler muss das Schuhwerk sein.

Durch stabilen Bodenaufbau und ein griffiges Profil ist der Allround-Outdoor-Halbschuh vom Flachland bis ins Mittelgebirge einsetzbar. Der Halbschuhschnitt gestattet optimale Bewegungsfreiheit und erzeugt niedriges Gewicht.

Beim Wanderstiefelschützt der hochgezogene Schaft die Knöchel zusätzlich vor Anschlagen und stabilisiert die Gelenke als Schutz vor Umknicken.

Der sogenannte Trekkingstiefelist ein idealer Bergschuh in Stiefelform für anspruchsvolle längere Touren, z. B. beim Hüttentrekking. Um harten Untergrund gerecht zu werden, sind Stiefel mit einer so genannten Brandsohle empfehlenswert. Die Profilsohle sollte ein selbst reinigendes und tief eingeschnittenes Muster aufweisen. Ein bedingt steigeisenfester Rand erlaubt das Anbringen von Steigeisen mit Frontkorb- oder Riemenbindung.

Der klassische Bergstiefelist ein besonders robuster und warmer Bergschuh in Stiefelform für den Einsatz im Hochgebirge und ist auch für Schneeschuhtouren gut geeignet. Ein steigeisenfester Bergschuh ermöglicht das Anbringen von Steigeisen mit Kipphebelbindung.

Packliste Wanderung mit Kindern: Richtig angezogen

Bergwandern mit den Kindern ist schweißtreibend. Wahrscheinlich ist es Euch auch schon aufgefallen: Beim Aufenthalt in der Höhe friert der Mensch schneller. Besonders die Kinder. Wichtig ist es, dass die Kleinen und Ihr mit der optimalen Kleidung in den Bergen unterwegs seid. Tragekomfort, Bewegungsfreiheit, Wetterschutz, Wärmeisolation und Atmungsaktivität sind dabei die wichtigsten Schlagworte.

Alles dabei? Diese Frage stellt sich bei einer Trekkingtour mit Kindern. Wir haben als Basis für Euch eine Packliste zusammengestellt. foto (c) kinderoutdoor.de

Zur Grundausrüstung empfiehlt der DAV:

  • Funktionsunterwäsche aus schweißtransportierendem Material
  • Fleecejacke oder Pulli
     
  • lange Hosen aus trapazierfähigem und elastischem Kunstfasermaterial
  • Wetterschutzjacke: wind- und wasserabweisendes Material, mit Kapuze
  • Mütze und Fingerhandschuhe
  • leichte Ersatzwäsche: zum Wechseln nach schweißtreibendem Anstieg oder nach Regen
  • Strümpfe mit verstärktem Fußbett aus Mischgewebe oder Frottee

Packliste Wanderung mit Familie: Ausrüstung für alle Fälle

  • Wanderrucksack, 20-30 Liter, mit Aussentaschen und gepolstertem Tragesystem
  • topografische Karten und Führer, evtl. Kompass und Höhenmesser
  • Schutz gegen UV-Strahlung (Kopfbedeckung, Sonnenbrille und -creme)
  • Erste-Hilfe-Set, Rettungsdecke und Handy (für Notruf 112)
  • Trinkflasche (mindestens 1 Liter/ Person), Tourenproviant
  • evtl. Grödel (steigeisen-ähnliche Gehhilfen), Pickel, Seil und Steigeisen für Hochtouren
  • evtl. Tourenstöcke (die Trittsicherheit beim Gehen und Steigen wird vor allem bei rutschigem Untergrund erhöht, die Gelenke werden beim Bergabgehen geschont)

Speziell für die Kinder solltet Ihr einpacken:

  • Kindertrage für die Kleinen. Mit dem Kinderwagen kann in den Bergen schnell Schluss sein, wenn Ihr eine Kraxe auf dem Rücken habt, kommt Ihr deutlich weiter.
  • Sonnencreme und Mütze. In den Bergen kann das UV Licht aggressiver sein, als im Flachland. Außerdem ist die Kinderhaut, wissenschaftlich erwiesen, deutlich empfindlicher als die von Erwachsenen. Hier hilft nur eines: Schützt sie und cremt die Kinder mit Sonnencreme ein.
  • Kleinkinder sind mit großem Gepäck unterwegs: Windeln, Fläschchen, Brei, Feuchttücher und was die ganz Kleinen sonst noch so alles brauchen.

Wandern mit Kindertrage: Wir haben die aktuellen Deuter Modelle getestet

Kinder Outdoor Test und wir sind über Monate draußen unterwegs. Anstatt in einem Labor das Material auszuprobieren oder völlig belanglose Sternchenbewertungen zu sammeln, bilden wir uns bei Kinder Outdoor Test selbst eine Meinung. Monatelang sind wir und andere Familien mit den neuen Kindertragen Deuter Kid Comfort Pro und der Deuter Kid Comfort Active draußen unterwegs gewesen. Leider gab es einige Punkte, die weder uns noch anderen Testern gefielen. Das Testmaterial haben wir uns zu den marktüblichen Preisen selbst gekauft und dieser Text ist frei von affiliate Links. Wir sind keine Provisions Schnorrer.

Früher ist bekanntlich alles besser gewesen. Auch die Kindertragen. Wir haben in unserem heutigen Kinder Outdoor Test die Deuter Kid Comfort III gegen die beiden Nachfolgemodelle Deuter Kid Comfort Pro und Deuter Kid Comfort Active antreten lassen. Wer das Vorgängermodell kennt, für den sind die neuen Kindertragen in manchen Details weniger überzeugend. Mit der Kid Comfort Pro schickt Deuter sein neues Flaggschiff unter den Kindertragen ins Rennen. Insgesamt bietet der bayerischer Hersteller von Ruck- und Schlafsäcken vier verschiedene Kraxen an.

Airbag für alle: Der Daypack vor der Brust nimmt die Sicht auf den Boden, lässt die Träger/innen schwitzen und stört beim Gehen. foto (c) kinderoutdoor.de

Für die meisten Outdoor Familien ist über Jahre die Deuter Kid Comfort III der Maßstab für andere Kindertragen gewesen, an denen diese sich messen mussten. Für das Nachfolgemodell ist dieser Status dahin. Was alle unserer Tester überzeugt hat ist das Tragesystem. Hier setzt Deuter auf das neue Aircomfort Sensic Vario Netzrücken System. Es belüftet den Rücken beim Wandern, schließlich kann mit dem Kind und der nötigen Ausrüstung einiges an Gewicht in der Kindertrage zusammenkommen. Hier setzt Deuter einen Maßstab. Auch die ganze Verarbeitung der Kindertrage ist hochwertig. Das Gelenk vom Standbein ist abgedeckt. So kann kein Staub eindringen. Auch können sich die Kinder oder Erwachsenen dort nicht die Finger einquetschen. Viele unserer Tester schwärmten auch von den Hüftgurten. Auf ihnen liegt die größte Last und die verteilen das Gewicht optimal. Auch trocknen die Hüftflossen schnell. Mit dem Lastenkontrollriemen und anderen Bändern lässt sich die Kindertrage perfekt individuell einstellen. Mit der Varifit Slide Einstellung können die Nutzer der Deuter Kid Comfort Pro die Rückenlänge anpassen. Im Gegensatz zum Vorgängermodell hat sich dieses System verbessert. Seitlich können die Kinder in die Kraxe ein- oder aussteigen. Auch der Sicherheitsgurt für die Kleinen lässt sich gut anpassen. Soweit zu den Vorteilen.

Hier überzeugt die Deuter Kid Comfort Pro weniger

Ein Ärgernis sind die Verschlüsse der Staufächer. Zum Vergleich, bei den Vorgängermodellen Deuter Kid Comfort II oder Deuter Kid Comfort III kamen große und leichtgängige Reißverschlüsse zum Einsatz. Nichts fiel heraus, keine Krabbeltierchen konnten in das Staufach kriechen und der Inhalt ist gut geschützt gewesen. Nun befindet sich dort kein Reißverschluss mehr, sonder ein Plastikhaken den die Eltern in eine Kordelschlaufe einhängen müssen. Die Ameisen freuen sich über diese Lösung. Alles andere gelungen ist der kleine Tagesrucksack. Diesen können die Träger/innen der Deuter Kid Comfort Pro an den Schultergurten einklinken. Leider sind die Verschlüsse deutlich zu klein geraten und das Ganze ist eine fietzelige Angelegenheit. Ist der Rucksack endlich vor der Brust befestigt nimmt er dem Wanderer die Sicht auf das, was unmittelbar vor den Füßen ist.

Die Deuter Kid Comfort Pro: Licht und einiges an Schatten. foto (c) kinderoutdoor.de

Doch das ist, vor allem bei einem Abstieg in den Bergen, extrem wichtig. Hier versperrt der kleine Daypack die Sicht auf den Boden. Außerdem wackelt der kleine Rucksack wie der Schwanz einer Kuh herum und die Träger/innen schwitzen entsprechend. Ein guter Einfall, sieht anders aus.

Statt eines Reißverschlusses eine wenig überzeugende offene Lösung wie das Staufach zu verschließen ist. foto (c) kinderoutdoor.de

Irritiert sind wir gewesen, als wir das Standbein ausklappen wollten. Im Vergleich zur Deuter Kid Comfort III ist dieses nur schwer zu lösen. Anfänglich wollten wir nicht zu viel Kraft einsetzen um hier nichts zu beschädigen. Doch wie sich bei anderen Kindertragen dieser Baureihe herausstellte, ist der Standfuß schwer zu bedienen. Auch der Sicherheitsgurt für die Kinder hätte eine bessere Lösung verdient gehabt. Es ist fietzelig die Verschlüsse, sie befinden sich vor dem Unterleib des Kindes, einrasten zu lassen. Ein Hersteller aus der USA hat dies besser gelöst, hier sind die Verschlüsse auf Schulterhöhe und gut gepolstert. Wenig begeistert zeigten sich einige unserer Tester über die Farbe des Innenbezuges. Dieser ist zu hell. Wenn die Kinder mit schmutzigen Schuhen dort Platz nehmen, hinterlassen sie in diesem hellen Bezug ihre Spuren. In einigen Details ist das neue Modell dem Vorgänger ähnlich (Gewicht, Packmaß) und in Sachen Tragekomfort überlegen. Trotzdem weist die neue Version deutliche Schwächen im Detail auf. Die neue Deuter Kraxe ist TÜV geprüft.

Technische Daten (laut Hersteller) für die Deuter Kid Comfort Pro

  • Leergewicht: 3,55 Kg
  • Volumen: 12 Liter
  • Packmaß: 80cm x 43 cm x 34 cm

Unsere Bewertung: Drei von sechs möglichen Kompassen

Deuter Kid Comfort Active

Als Nachfolger für die Deuter Kid Comfort II, der VW Golf unter den Kindertragen, geht nun die Deuter Kid Comfort Active ins Rennen. Sie ist fast um ein Kilogramm leichter als die Kid Comfort Pro und es gibt hier keinen Daypack. Wobei sich die Frage stellt, ob dies ein Verlust ist. Was das Tragesystem angeht setzt Deuter hier auf das Lite System. Auch dieses kam in unseren Testtouren gut an. Ebenso bewährte sich das Vari Quick System um die Rückenlänge stufenlos einzustellen. Hier zeigt Deuter sein ganzes Know How. Doch auch was hier das Staufach angeht, setzt Deuter auf diesen fragwürdigen Verschluss. Punkten konnte die Kid Comfort Active mit den Mesheinsätzen bei den seitlichen Teilen der Kindertrage. Hier sind die Kinder deutlich besser belüftet als in der Kid Comfort Pro. Schade, dass Deuter dieses sinnvolle Detail nicht in seinem Topmodell einsetzt. Durch das Meshgewebe lässt sich ein Hitzestau unter dem Sonnendach vermeiden.

Die Lite Version: Deuter Kid Comfort Active. foto (c) kinderoutdoor.de

Womit wir bei einem Kritikpunkt sind. Das Sonnendach ist nicht im Lieferumfang enthalten und die Outdoor Familien müssen es sich extra kaufen. 24,95 Euro ist der empfohlene Verkaufspreis. Gleiches gilt, wie bei allen vier neuen Deuter Kindertragen, dass der Regenüberzug ebenfalls extra zu zahlen ist: Hierfür fallen 22,95 Euro an. Beide Zubehörteile sind wichtig und schon sind wir bei fast 50 Euro zusätzlich. Wer ein Kinnpad nachkaufen möchte ist mit 19,95 Euro dabei.

Wer die Deuter Kid Comfort Active kauft, muss noch zusätzlich das Sonnendach und den Regenüberzug erwerben. foto (c) kinderoutdoor.de

Hier summiert sich einiges uns schon steht der Endpreis kurz vor 300 Euro. Auch bei dieser Kindertrage gilt eine hochwertige Verarbeitung und Tragekomfort der überzeugen konnte. Doch auch was den Verschluss vom Staufach angeht, kann hier Deuter nicht punkten. Ebenso was die Verschlüsse vom Sicherheitsgurt betrifft.

Technische Daten (laut Hersteller) Deuter Kid Comfort Active:

  • Leergewicht: 2,68 Kg (ohne Sonnendach!)
  • Volumen: 12 Liter

Unsere Bewertung: Drei von sechs möglichen Kompassen

Zum Wandern mit der Kindertrage die perfekten Stöcke im Test

Kinder Outdoor Test wagt sich an Ausrüstung, die jeder Bergsteiger bei sich haben sollte: Trekkingstöcke. Wir haben über Wochen für Euch die Trail Ergo Cork Trekking Poles von Black Diamond ausprobiert. Der Kinder Outdoor Test führte uns in Mittelgebirge und die bayerischen Alpen. Wie hochwertig die Trail Ergo Cork Trekking Poles sind und wo es Probleme gibt, fand der Kinder Outdoor Test heraus. Wir testen seriös und haben das Testmaterial selbst, zu einem regulären Preis gekauft. Unser Text ist frei von Affiliate oder bezahlten Links.

Stockenten. Ein wenig schmeichelhafter Ausdruck für alle die gerne beim Nordic Walking sportlich unterwegs sind. Im Gegensatz zum Stadtpark oder Wald sind Trekkingstöcke in den Bergen seit vielen Jahren von den Alpinisten akzeptiert. Beim Auf- oder Abstieg, egal ob mit oder ohne Kindertrage auf dem Rücken, geben Trekkingstöcke die nötige Sicherheit. Wer aufsteigt, der bekommt dank der Stöcke den nötigen Schub und kommt deutlich flotter vorwärts. Die Trail Ergo Cork Trekking Poles lassen sich das ganze Jahr über einsetzen. Dies zeigt sich an der Verlängerung aus Gummi unterhalb der Korkgriffe. Auf den ersten Metern sind diese etwas ungewohnt. Dies liegt daran, dass die Griffe 15 Grad nach vorne geneigt sind. Bei den meisten konventionellen Stöcken sind die Enden gerade. Angenehm geben die Griffe den Schweiss ab. Das ist auch wichtig beim Auf- oder Abstieg. Es kan fatale Folgen haben, wenn der Alpinist am eigenen Schweiss an den Griffen der Stöcke abrutscht. Dies ist bei unserem Kinder Outdoor Test nie der Fall gewesen. Dank der Griffverlängerung lassen sich die Trail Ergo Cork Trekking Poles auch im Winter bei einer Wanderung mit Schneeschuhen oder Skitour einsetzen. Entsprechend lassen sich die Teller für den Einsatz im Schnee austauschen. Problemlos sind die Solution Handschlaufen einstellbar, die ist wichtig, denn im Winter muss wegen der Handschuhe die Schlaufe größer sein, als in wärmeren Jahreszeiten. Wichtig ist auch, dass die Länge vom Stock perfekt auf die Größe vom Outdoorer justiert ist. Mit den beiden FlickLocks ist dies möglich. Überzeugen konnten die Trail Ergo Cork Trekking Poles auch mit ihrem geringen Gewicht. Für einen Zustieg haben wir die Trail Ergo Cork Trekking Poles bei unserem Kinder Outdoor Test auch verwendet. Am Klettersteig angekommen kamen Sie auf die Rückseite vom Rucksack. Ein paar Zentimeter könnten die Black Diamond Stöcke kürzer sein.

Technische Daten Trail Ergo Cork Trekking Poles

  • Material der Rohre: Aluminium
  • Griffe: Kork
  • Gewicht: 512 Gramm
  • Länge zusammengeschoben: 69 cm

Unsere Bewertung: Fünf von sechs möglichen Kompassen:

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Tatonka Outdoor Kleidung: Soft und Shell

Tatonka Outdoor Kleidung ist so stark wie das Wappentier der bayerischen Marke. Funktionalität mit wenig Schnickschnack und das alles in einem zeitlosen Design. Wir stellen Euch die aktuelle Tatonka Outdoor Kleidung vor, für alle die mit den Kindern gerne draußen unterwegs sind.

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Softshelljacken sind wahre Multitalente: Sie eignen sich perfekt zum Wandern und Bergsteigen, machen aber auch im Alltag eine gute Figur. Mit ihrem atmungsaktivem, elastischem und wetterbeständigem Material sorgen sie für einen hohen Tragekomfort und sind vielseitig einsetzbar. Mit der Lajus Jacke stellt TATONKA eine neue, leichte Softshell vor, die genau auf diese Stärken setzt. Die Jacke gibt es für Damen und Herren, jeweils mit oder ohne Kapuze.

Die neue TATONKA Lajus Softshelljacke ist die optimale Jacke für Aktivitäten an der frischen Luft im Sommer. Gefertigt aus T-SoftShell Light ist die Jacke leicht wasserabweisend und durch die dichte Webart des Materials nahezu winddicht. Außerdem trocknet sie nach einem kurzen Regenschauer sehr schnell. Der Elasthan-Anteil sorgt für beste Bewegungsfreiheit und einen hohen Wohlfühlfaktor. Durch ihre erstklassige Atmungsaktivität und Elastizität überzeugt sie auch auf bewegungsintensiven Touren und Reisen. Steigen die Temperaturen, verschwindet das Leichtgewicht mit seinem kleinen Packmaß schnell und einfach im Rucksack oder der Reisetasche.

Tatonka Outdoor Kleidung und die Outdoor Saison ist ein Erfolg. foto (c) Tatonka

Die nahtfreie Schulterpasse und die vorgeformten Ärmel mit teilelastischen Ärmelbündchen der Lajus sorgen für ein angenehmes Tragegefühl. Kleinere Wertsachen finden Platz in den Eingriffstaschen mit Reißverschluss, während ein dezentes aufgedrucktes Logo den Look der Jacke komplettiert.

Wie die gesamte TATONKA Kollektion ist auch die Lajus Softshelljacke PFC-frei ausgerüstet. Es gibt die Jacke wahlweise mit oder ohne Kapuze – für Damen selbstverständlich in einer femininen Schnittführung.

Tatonka Outdoor Rucksäcke: Damit packst Du´s!

Alpine Berg- und Klettertouren erfreuen sich großer Beliebtheit und ermöglichen faszinierende Tief- und Weitblicke. Mit dem Cima Di Basso 22 liefert TATONKA den perfekten Rucksack für anspruchsvolle Klettersteigtouren und alpines Sportklettern. Genügend Stauraum für lange, ganztägige Unternehmungen im Gebirge bietet die Variante mit 35 Litern. Beide Kletterrucksäcke punkten mit geringem Gewicht und einer durchdachten Ausstattung.


Der Cima Di Basso 22 – perfekt für kurze Klettertouren
Klein, mit nur 680 Gramm sehr leicht und auf das Wesentliche reduziert! So präsentiert sich der Cima Di Basso 22 von TATONKA. Wer auf kurzen, sportlichen Halbtagestouren am Fels unterwegs ist, beschränkt sich auf das Notwendigste – egal ob auf dem Klettersteig oder beim Sportklettern. Obligatorisch sind neben Gurt und Helm ausreichend Verpflegung und ein Erste-Hilfe-Set. Weitere Ausrüstungsgegenstände wie Seil oder Wanderstöcke finden ganz unkompliziert und schnell erreichbar an den dafür vorgesehenen Halterungen außen am Rucksack Platz.

Der Tatonka Outdoor Rucksack Cima die Basso 22 überzeugt am Fels. foto (c) Tatonka

Das leichte Thermo Mold-Tragesystem lässt sich mit Hüft- und verstellbarem Brustgurt kraftschlüssig anpassen. Die Kompressionsriemen halten den Rucksackinhalt auch bei luftiger Kletterei in Position. Der Hüftgurt lässt sich bei Bedarf abnehmen – so kann der Kletterer bequem einen Klettergurt anlegen. Dank einer Trinksystemvorbereitung ist zudem die Wasserversorgung in der Felswand sichergestellt.  Handy, Topo oder ein kleiner Snack passen in das praktische Deckelfach und sind so immer griffbereit. Der Cima Di Basso 22 ist in den Farben redbrown und titan grey erhältlich.


Auf Ganztagestour – mit dem Cima Di Basso 35
Lange, tagesfüllende Touren am Seil oder im Klettersteig verlangen nach einer umfangreichen Ausrüstung. Der Cima Di Basso 35 bietet genügend Volumen für zusätzliche Kletterausrüstung oder Wechselkleidung. Dennoch bleibt er mit einem Gewicht von 890 Gramm noch merkbar unter der 1kg-Marke. Möglich macht das eine auf das Wesentliche fokussierte Ausstattung, wie sie auch beim „kleinen Bruder“ mit 22 Litern Volumen zum Einsatz kommt. Damit der Rucksack auch bei schwerer Beladung perfekt sitzt, verfügt die 35-Liter-Variante zusätzlich über Lastkontrollriemen an den Schultergurten. Neben den bekannten Farben black und ocean blue kommt der Cima Di Basso 35 in diesem Jahr zusätzlich in knalligem yellow.

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Outdoor Kleidung von Schöffel: Zip-In, Zip-Off bei der Kindertragen Wanderung

Outdoor Kleidung von Schöffel kann seine ganzen Vorteile mit Zip-In oder Zip-Off bei einer Wanderung mit der Kindertrage ausspielen. Wenn die Trägerin oder der Träger der Kinderkraxe ins Schwitzen gerät: Einfach mal abzippen. Das Hosenbein, nicht die Kindertrage! Ist es bei der Pause plötzlich kälter: Zip-In!

Der Ski- und Outdoorexperte Schöffel liefert dazu die perfekten Outfits für wechselhaftes Wetter. Mit Zip-In-Oberteilen und Zip-Off-Hosen ist der ambitionierte Outdoor-Enthusiast für jede Wetterlage bestens gewappnet.

Aktuell heißt es noch daheimbleiben. Doch Bewegung ist erlaubt und tut gut. Unbeständiges Wetter ist charakteristisch für das Frühjahr, sollte uns aber nicht von unserer täglichen Frischluftportion abhalten. Das Familienunternehmen Schöffel bietet hierfür durchdachte Lagen-Kombinationen, die zugleich die Vorfreude auf ausgedehnte Touren in der Natur wecken. Besonders geeignet sind Zip-In-Oberteile und Zip-Off-Hosen.

Die Möglichkeit, eine robuste Jacke mit einem wärmenden Fleece zu kombinieren, ist vor allem bei wechselhaftem Wetter oder Ausflügen in den Abendstunden sinnvoll. Durch das perfekte Zusammenspiel der Zip-In-Teile wird der Tragekomfort erhöht, da beide Schichten ideal aufeinander abgestimmt sind. Zip-Off-Hosen ergänzen das durchdachte Outdoor-Outfit. Sie können durch Reißverschlüsse in der Länge angepasst werden und Hosenbeine sind blitzschnell ab- und wieder angezippt.



Gegen Wind und Wetter schützt die Damenjacke ZipIn! Jacket Skopje3. Das Besondere an der Damenversion ist die S.Café® AIRMEM Membran, die zu 25% aus Kaffee-Öl besteht. Diese Technik mit recyceltem Kaffeesatz nutzt die natürliche Fähigkeit des Kaffees unangenehme Gerüche zu vermindern. Daneben sorgt der innovative Materialmix für ausgezeichneten Tragekomfort. Das elastische Venturi-Stretch Material besticht mit ausgezeichneter Bewegungsfreiheit. An warmen Tagen kann die Jacke ganz einfach in der integrierten Packtasche verstaut werden. Platz für Kleinigkeiten bietet eine Brusttasche sowie zwei Außentaschen, die jeweils mit einem Reißverschluss versehen sind. Auch die verstellbare Kapuze lässt sich bei Bedarf kurzerhand im Kragen unterbringen.

Das Herrenmodell ZipIn! Jacket Brest M ist ein wahres Multitalent aus einem 2,5-Lagen Venturi Material. Hier setzt Schöffel auf die P4DRY Technologie von S.Café® mit recyceltem Kaffeesatz. Die Coffee Printing Technologie zeichnet sich durch ein schnell trocknendes Material und eine angenehme Haptik aus. Natürlich ist die Jacke wind- und wasserdicht und hat einen wasserabweisenden Frontreißverschluss mit Untertritt. Wie die Damenvariante verfügt auch die Herrenversion über eine im Kragen verstaubare Kapuze und praktische Taschen mit Reißverschluss.

Das Outfit für den passionierten Spaziergänger wird durch ein wärmendes Fleece erweitert, das ganz einfach per Reißverschluss mit der Jacke verbunden werden kann. Dadurch wird gewährleistet, dass Jacke und Fleece eine Einheit bilden. Diese Kombination bietet mehr Bewegungsfreiheit und besseren Wärmeschutz. Die Damenversion ZipIn! Fleece Tokio3 wie auch die Herrenversion ZipIn! Fleece Columbus2 bestehen aus recyceltem S.Café®, das schnell trocknet und geruchshemmend wirkt. Gefütterte Ärmel erleichtern das An- und Ausziehen; der hochschließende Kragen sorgt für wohlige Wärme und Komfort.

Die ideale Ergänzung für die Zip-In-Oberteile sind die Zip-Off-Hosen. Durch Reißverschlüsse lassen sich die Hosen in der Länge verstellen und dadurch je nach Belieben anpassen. Die Dreiviertel-Hose Pants Engadin1 Zip Off für Sie und die Pants Koper1 Zip Off für Ihn sind mit verstellbarem Bund, 4-Wege-Stretch und dem schnell trocknendem sowie kühlendem S.Café® ICE-Cafe™ Material ausgestattet. Ebenso praktisch ist die innenliegende Bundverstellung sowie die zwei Hosentaschen vorne und die Gesäßtasche.

Outdoor Kleidung von Schöffel: Abenteuer voraus! foto (c) Schöffel

Facts

Damen

ZipIn! Jacket Skopje3

  • Wind- wasserdicht, leicht, atmungsaktiv
  • Integrierte Pack-Away Tasche
  • Zweifach verstellbare, im Kragen verstaubare Kapuze
  • Eine Brusttasche mit Reißverschluss
  • Zwei Außentaschen mit Reißverschluss
  • Arm- und Saumabschluss verstellbar
  • S.Café® Airmem Membran/PFC-frei

ZipIn! Fleece Tokio3

  • Hoher Feuchtigkeitstransport
  • Recyceltes S.Café® Material/PFC-frei
  • Gefütterte Ärmel
  • Hochschließender Kragen
  • Zwei Außentaschen mit Reißverschluss
  • Micro Fleece Material

Pants Engadin1 Zip Off

  • Schnell trocknend, strapazierfähig
  • Innenliegende Bundverstellung
  • Eine Gesäßtasche mit Reißverschluss
  • Zwei Hosentaschen vorne mit Reißverschluss
  • 4-Wege-Stretch
  • S.Café® Ice-Café Material/ PFC-frei

Herren

ZipIn! Jacket Brest M

  • Wasser- winddicht, atmungsaktiv, extrem leicht
  • Hoher Tragekomfort durch S.Café® P4DRY Technologie
  • Wasserabweisender Front Reißverschluss mit Untertritt
  • Eine Brusttasche mit wasserabweisendem Reißverschluss
  • Im Kragen verstaubare Kapuze
  • Zwei Außentasche mit Reißverschluss
  • PFC-frei

ZipIn! Fleece Columbus2

  • Hoher Feuchtigkeitdstransport
  • Recyceltes S.Café® Material/ PFC-frei
  • Gefütterte Ärmel
  • Hochschließender Kragen
  • Zwei Außentaschen mit Reißverschluss
  • Saum stufenlos verstellbar

Pants Koper1 Zip Off

  • Schnell trocknend, strapazierfähig
  • 4-Wege-Stretch
  • Innenliegende Bundverstellung
  • Zwei Hosentaschen vorne mit Reißverschluss
  • Eine Gesäßtasche mit Reißverschluss
  • Eine Oberschenkeltasche mit Reißverschluss
  • S.Café® Ice-Café Material/ PFC-frei
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Familienurlaub in Innsbruck: Draußen und drinnen eine Menge geboten

Familien in Innsbruck und das Wetter kann Euch egal sein, denn in der Tiroler Metropole ist immer was für Familien geboten. Auch das Budget ist im Familienurlaub in Innsbruck geschont. Perfekt ist hier die Mischung aus großer Stadt mit Flair und intakter Bergwelt.

Familienurlaub und Stadt – geht das? In der Region Innsbruck auf jeden Fall! Innsbruck bietet in seinem alpin-urbanen Portfolio nicht nur die Vorzüge einer Stadt, sondern auch ein actionreiches Freizeitangebot in den Bergen. Ganz besonders Familien kommen da auf ihre Kosten. Und diesen Sommer noch mehr: Mit dem speziell für Familien geschnürten Package wird ein preislich günstiges Urlaubserlebnis, das dennoch gefüllt ist mit jeder Menge Spaß und Abwechslung, ermöglicht. Ab drei Übernachtungen und mit zwei Vorteilskarten für ein besonders vielfältiges Freizeitangebot wird der Familienurlaub in Innsbruck zum Urlaubsglück!

Die Neugier wecken, die Stadt entdecken
Kultur, Geschichte und Wissenschaft müssen nicht „fad“ sein, wie es wohl viele Kinder und Jugendliche beschreiben würden, wenn man ihnen einen Museumsbesuch vorschlägt. Kreativ und spannend gestaltet, überzeugen die Ausstellungen und Führungen bestimmt auch die jungen „Kulturmuffeln“ unter uns.

„Ohren auf!“ heißt es beispielsweise im Audioversum, dem Science Center zum Thema „Hören“. Das interaktive Museum lässt mit Ausstellungen zum Mitmachen und Experimentieren aufhorchen – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Stimmbänder geölt, kann man im Schreiraum die eigene Stimme ausloten, oder man begibt sich auf eine spannende Klangreise. In der Innsbrucker Hofkirche werden die als „schwarze Mander“ bezeichneten Bronzefiguren plötzlich lebendig und erzählen spannende Geschichten. Spannend wird es auch auf der Bergisel Skisprungschanze – dort, wo sich die waghalsigen Skiprofis über die Schanze hinunterstürzen. Wow! Weitere (kulturelle) Highlights sind im Angebot natürlich auch dabei: das Tirol Panorama, die Kaiserliche Hofburg oder das Schloss Ambras Innsbruck mit seinem wunderbaren Schlosspark und den darin freilaufenden Pfauen. Etliche weitere Fixpunkte der Tiroler Kultur- und Museumswelt garantieren eine interessante und abwechslungsreiche Zeit.

Stadt, Berg und See an einem Tag erleben: Am Lanser See hat man in unmittelbarer Nähe zur Tiroler Landeshauptstadt den perfekten Blick auf den Patscherkofel – Innsbrucks Hausberg mit legendenreicher sportlicher Geschichte.
Foto: Innsbruck Tourismus / Helga Andreatta

Innsbruck bietet Indoor genauso viele Erlebnisse wie Outdoor
„Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein“ – das Schlagerlied würde sich in der Region Innsbruck wohl so am besten weitersingen lassen: „Dann nicht’s wie rein in einen der zahlreichen Seen der Region Innsbruck!“ Bei Schönwetter laden der Natterer und der Lanser See, der Badesee Untermieming und das Waldschwimmbad Barwies zum Abkühlen und Abtauchen ein. Mit der Welcome Card ist der Eintritt zu diesen Seen sowie zu weiteren Bädern stark ermäßigt – so ist im Urlaubsbudget genug Platz für eine zweite Kugel Eis!

Falls das Wetter einmal nicht ganz so mitspielt, lohnt sich ein „tierisch guter“ Besuch im Alpenzoo: Von Steinbock und Gämse bis Luchs und Wolf, die Tiere der Alpen erlebt man hier hautnah. Oder soll es doch lieber funkeln und glitzern? Dann ab nach Wattens in die Swarovski Kristallwelten. Die funkelnde Welt des Riesen mit den unterirdischen Wunderkammern und dem zauberhaft gestalteten Garten mit Spielturm laden zum Schauen, Staunen, Spielen ein.

Das Familien Package beinhaltet noch weitere spannende Indoor-Erlebnisse: Spiel- und Klettervergnügen warten im Kinderparadies JOY oder eine beschwingte Fahrt mit der Miniaturbahn „Mini-Dampf“ in Barwies.

Sightseeing, kulinarische Highlights und moderne Architektur vereint die berühmte Sprungschanze am Bergisel, die von Star-Architektin Zaha Hadid entworfen wurde.
Foto: Innsbruck Tourismus / Christof Lackner

Sportlich, sportlich! Bewegung in der Stadt und auch im Gebirge
So richtig sportlich fühlt sich die ganze Familie auf der Muttereralm – auf zwei Rädern im Bikepark Innsbruck oder doch lieber tiefergelegt und auf drei Rädern bei der Abfahrt mit den Mountain Carts. Im Bikepark ist vom Kids- und Beginner- Park bis zum Pump Track für alle die Idealstrecke dabei.

Oder packt die Familie doch eher die Wanderlust? Kommt mit! Auf geht’s zu eine der zahlreichen familienfreundlichen Almen der Region Innsbruck. Die leckeren Kaspressknödel, die auf der Alm serviert werden, sind Motivation genug! Am Rangger Köpfl sind einige Wege auch mit Kinderwägen befahrbar, sodass sogar die kleinsten „Bergsteiger“ unter uns mitkommen können. Auf dem dortigen Geisterwanderweg gibt es die lustigen „Baumbarts“ – das sind „sprechende“ Fichten“ –, die den Kindern mit ihren Geschichten und Rätseln Lust aufs Wandern machen.

Wer Begleitung sucht, der kann sich gerne geprüften Bergwanderführern anschließen: Das mit der Welcome Card kostenlose Bergwanderprogramm ermöglicht ein sicheres und sorgenloses Gipfelerlebnis für die ganze Familie. Die Fahrt mit den Bergbahnen Oberperfuss und der Muttereralmbahn sind im Familien Package ebenfalls inkludiert.

Mit der Familie im Sommer in Innsbruck unterwegs: Eine ganze Reihe von Badeseen und Freibädern bietet die Region.
Foto: Innsbruck Tourismus


Das Familien Package: 2 Karten, viele Vorteile, unzählige Attraktionen
Mit diesem maßgeschneiderten Familienangebot zu einem Preis ab Euro 156,- pro Person für 3 Übernachtungen lässt sich das Urlaubsbudget in weniger planbaren Zeiten wie diesen sicher planen. Nicht nur übernachten Kinder bis 14 Jahre bei zwei vollzahlenden Erwachsenen völlig kostenfrei im selben Zimmer, auch erhält die ganze Familie die Leistungen gleich zweier Vorteilskarten kombiniert: Während die Innsbruck Card light den Zugang zu 21 Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, 2 Bergbahnen und dem Hop-on Hop-Off Bus Sightseer ermöglicht, eröffnet die Welcome Card plus die Bergwelt und das Freizeitangebot rund um die Alpenmetropole mit gratis Bergbahnen und tollen Rabatten für Freizeiteinrichtungen in der Region. Besonderer Vorteil: Der öffentliche Verkehr im gesamten Verbandsgebiet ist bei beiden Karten ebenfalls inklusive.

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Wandern mit Kindertrage: Kulinarischer Hochgenuss im Paznaun

Wandern mit der Kindertrage im Paznaun und Ihr lasst richtig Kalorien liegen. Da hilft nur eines: Einkehren, aber richtig. Ab dem 12. Juli gibt es bis Ende der Sommersaison die Paznauner Genusstouren. Sie halten was sie versprechen. Geschmacklich wie alpinistisch.

Fünf bodenständige Hüttengerichte aus regionalen Zutaten von fünf Paznauner Spitzenköchen kreativ interpretiert – Paznaun-Gäste entdecken vom 12. Juli bis zum Ende des Sommers 2020 den 12. Kulinarischen Jakobsweg auf fünf Genussrouten. Rezepte zum Nachkochen inklusive.

Wer zwischen 12. Juli und Ende Sommer 2020 im Paznaun „genusswandert“, braucht keine Verpflegung. Der zwölfte Kulinarische Jakobsweg verspricht auf fünf Genussrouten auf über 2.000 Metern Höhe entspanntes Wandern und genussvolles Schlemmen. Hierzu übernehmen fünf Paznauner Spitzenköche einen Sommer lang die Patenschaft für je eine Berghütte und kreieren ein raffiniertes, bodenständiges Gericht aus regionalen Zutaten. Dieses Gericht finden Wanderer dann im Sommer 2020 auf der jeweiligen Hüttenspeisekarte. Wer den Köchen bei der Arbeit zuschauen will: Zum Auftakt am 12. Juli 2020 und an fünf ausgewählten Sonntagen im Sommer wandern oder radeln die Starköche gemeinsam mit ihren Gästen auf ihrer kulinarischen Genussroute und kochen ihr Spezial-Gericht auf ihrer Patenhütte. Alle Infos zu den Köchen, Gerichten und Hütten: www.kulinarischerjakobsweg.paznaun-ischgl.com.

Hochgenuss im Paznauner Hochgebirge

Im Sommer 2020 werden die Jamtalhütte, die Friedrichshafener Hütte, die Heidelberger Hütte, das Almstüberl und die Ascherhütte zum begehrten Sommerziel für Paznaun-Genusswanderer. Beim 12. Kulinarischen Jakobsweg übernehmen die Paznauner Spitzenköche Gunther Döberl, Hermann Huber, Benjamin Parth, Martin Sieberer und Andreas Spitzer einen Sommer lang die Patenschaft für eine Hütte und setzen den Gästen ein eigens hierfür kreiertes Hüttengericht auf die jeweiligen Speisekarten. Vorgabe: es muss ein bodenständiges, kreativ interpretiertes Gericht aus regionalen Zutaten sein. Zu verkosten gibt es daher Paznauner Bergkäsenocken mit warmem Spitzkohlsalat, Speck-Pfifferlingsknödel, Alpen-Bolognese vom Wild mit Erdäpfelgnocchi, Roulade vom Paznauner Hochlandrind mit Erdäpfel, Rauch und Zwiebel sowie Rindsgulasch mit Steinpilz-Bergkäse-Nockerl, Wildkräuter-Salat und Zwiebelknusper. Zum Auftakt am 12. Juli werden die Spezial-Gerichte von den Patenköchen in der Patenhütte zubereitet und präsentiert. Danach können Gäste individuell oder an fünf bestimmten Terminen auch begleitet von den Köchen den fünf Genussrouten folgen, die neuen Kreationen verkosten und die Rezepte zum Nachkochen sammeln. Wer in Begleitung der Köche wandern will, sollte sich folgende Termine vormerken: 26. Juli (Ascherhütte mit Andreas Spitzer), 9. August (Friedrichshafener Hütte mit Benjamin Parth), 16. August (Jamtalhütte mit Hermann Huber), 23. August (Heidelberger Hütte mit Gunther Döberl) und 6. September (Almstüberl mit Martin Sieberer). Wer lieber „genussradelt“: Alle Hütten des Kulinarischen Jakobswegs sind bequem mit dem E- oder Mountainbike erreichbar. Die Bikes können in Galtür, Ischgl, Kappl oder See ausgeliehen werden.
Als Partner unterstützen die Veranstaltung: Rauch Fruchtsäfte, Handl Tyrol, Morandell, Brau Union Österreich, Feindestillerie Christoph Kössler und Weingut Walter Wien. 
Mit der Kindertrage auf dem kulinarischen Jakobsweg unterwegs. foto (c) TVB Ischgl Paznaun
 


Alle Informationen zu den Köchen und Touren gibt es unter www.kulinarischerjakobsweg.paznaun-ischgl.com oder www.paznaun-ischgl.com.
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Kinderoutdoor Wanderungen im Nationalpark Hohe Tauern

Kinder Outdoor Wanderungen bringen Euch der Alpenwelt näher. Das geht am besten im Nationalpark Hohe Tauern. Hier seid Ihr auch gut mit der Kindertrage unterwegs. Was Ihr alles bei Kinder Outdoor Wanderungen erleben könnt und dazu gehören auch die Big Five der Berge, zeigen wir Euch heute.

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Jedem Neuanfang erst recht. Wer in der Post-Corona-Zeit nicht nur viel erleben, sondern auch was Neues lernen will, sollte unbedingt in den Nationalpark Hohe Tauern fahren. Der größte Nationalpark in den Ostalpen bietet nämlich nicht nur die einmalige Möglichkeit, die „Big Five“ der Alpen hautnah zu erleben, sondern auch jede Menge über Flora, Fauna & Co. zu lernen.

300 Berggipfel von über 3.000 Metern Höhe. Höchster Punkt Österreichs (Großglockner mit 3.798 Meter Höhe). Mit 100 mal 40 Kilometern fast so groß wie das Saarland. 342 Gletscher mit 170 Quadratkilometern Fläche. 279 Bäche, davon 57 Gletscherbäche. 26 große – und unzählige kleine – Wasserfälle. 551 Bergseen. Um die 15.000 Tierarten. 3.500 Pflanzen- und 4.000 Pilzarten: Das ist der Nationalpark Hohe Tauern in nackten Zahlen. Der größte Nationalpark der Alpen sammelt einfach gerne Superlative. Aber hat neben seinem Naturerlebnis- auch einen Bildungs- und Forschungsauftrag.

Kinder Outdoor wandern: Mit einem echten Nationalpark-Ranger erlebt man den Nationalpark Hohe Tauern von seiner schönsten Seite.
Foto: Nationalpark Hohe Tauern/Martin Lugger

Hohe Tauern: In Jahrmillionen entstanden, in nur einer Generation zum Nationalpark
1971 unterzeichneten die Salzburger, Kärntner und Tiroler eine Vereinbarung, einen gemeinsamen Nationalpark in den Hohen Tauern zu erschaffen. Über 30 Jahre später erhielten die drei Bundesländer die internationale Anerkennung als Nationalpark der „Kategorie II“. Das bedeutet: In der Kernzone kann sich die Natur ohne menschlichen Einfluss entwickeln, in der Außenzone betreiben die heimischen Bauern auf den Almen und in der alpinen Kulturlandschaft (die etwa ein Drittel der Nationalparkfläche einnehmen) auch weiterhin traditionelle Bewirtschaftung unter besonderen Auflagen.

Naturerlebnis: Hier lernt man die „Big Five“ in freier Natur kennen. 
Alle wichtigen alpinen Ökosysteme sind hier im Nationalpark großflächig und ungestört erhalten. Edelweiß, Gletscher-Hahnenfuß, Enzian: nur drei von etwa 3.500 Pflanzenarten, die hier oben – in allen Klimastufen zwischen Mitteleuropa und Arktis – wachsen. 3.500 sind mehr als ein Drittel aller in Österreich nachgewiesenen Pflanzenarten. Die meisten bedürfen besonderen Schutzes, weil sie selten und sensibel sind. Und rund die Hälfte aller in Österreich heimischen Tiere findet man in den Hohen Tauern. Am spektakulärsten: die „Big Five“ Steinbock, Murmeltier, Gämse, Steinadler und Bartgeier, die man bei einer Wildtierbeobachtungstour am Fuße des höchsten Berges Österreichs in Kals am Großglockner hautnah erleben kann.

Kinder Outdoor Wanderung: Bei einer geführten Wiltierbeobachtung mit einem Ranger erfahren Gäste Wissenswertes rund um die tierischen Bewohner des Nationalparks Hohe Tauern.
Foto: Nationalpark Hohe Tauern/Martin Lugger

Besucherinformation: Mit dem Nationalpark-Ranger unterwegs zu Secret Spots
Mit einem echten Nationalpark-Ranger erlebt man das Schutzgebiet von seinen schönsten Seiten. Der weiß nämlich ganz genau, wo man Bartgeier, Steinadler, Gämsen oder Murmeltiere am besten beobachten kann. Und danach verrät der Ranger sicher noch die buntesten Almwiesen und den Jausenplatz mit der schönsten Aussicht. Wieder unten im Osttiroler Berg(steiger)dorf Matrei lockt das Nationalparkhaus mit einer interaktiven Ausstellung über die verschiedenen (Er)-Lebensräume des Schutzgebietes sowie mit den spektakulären 360-Grad-Videos über die sechs Erlebnisräume. Zudem widmet sich die diesjährige Sommer-Sonderausstellung den Gletschern im Nationalpark Hohe Tauern.

Kinder Outdoor Wanderung in den Hohen Tauern: Bei einer Wildtierbeobachtungstour am Fuße des Großglockners kann man die „Big Five“ der Alpen, Steinbock, Murmeltier, Gämse, Steinadler und Bartgeier, hautnah erleben.
Foto: Nationalpark Hohe Tauern/Gunther Gressmann

Bildung: Der Nationalpark Hohe Tauern ist ein riesiges Outdoor-Klassenzimmer
Was viele nicht wissen: Auch Forschung und Bildung gehören zu den zentralen Aufgaben eines jeden Nationalparks – auch dem in den Hohen Tauern. So lernt man beispielsweise als Junior Ranger im Rahmen einer zweiwöchigen Ausbildung die interessanten und abwechslungsreichen Arbeiten eines Nationalpark-Rangers kennen. Und zwar kostenlos. Der Treffpunkt der forschenden Jugend in Osttirol ist das „Haus des Wassers“, das spannende Umweltbildungszentrum im Defereggental.

Kinder Outdoor wandern in Ostttirol: Bei einer Wildtierbeobachtungstour am Fuße des Großglockners kann man die „Big Five“ der Alpen, Steinbock, Murmeltier, Gämse, Steinadler und Bartgeier, hautnah erleben.
Foto: Nationalpark Hohe Tauern/Alexander Müller

Wissenschaft und Forschung: der Nationalpark als unerschöpfliches Freiluftlabor
In den Hohen Tauern beschäftigen sich Wissenschaftler mit der Inventarisierung der Tier- und Pflanzenarten. Wie viele Arten gibt es im Nationalpark? Das nennt sich Biodiversitätsforschung. Zudem untersuchen die Forscher natürlich den Klimawandel – und wie das sensible Ökosystem des Hochgebirges auf ihn reagiert. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt: Greifvogelmonitoring. Drei Ergebnisse in Kurzform: Die Zahl der Bartgeier-Brutpaare wächst, der Steinadlerbestand ist gesichert, Gänsegeier und Mönchsgeier kommen auf Sommerfrische in den Nationalpark. So wie immer mehr zweibeinige Gäste, die beispielsweise bei geführten Wanderungen mit Rangern allerlei Wissenswertes rund um den größten Nationalpark in den Ostalpen und seine tierischen Bewohner lernen können.

Weitere Informationen gibt es unter www.osttirol.com/nationalpark-hohe-tauern

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Familienurlaub am Spieljoch unterwegs: Wasser, Barfuß und Kindertrage

Familienurlaub am Spieljoch ist so vielfältig wie die Tiroler Bergwelt. Es gibt immer wieder Momente, in denen die Familien positiv überrascht sind: Damit konnte doch keiner rechnen! Seit dem 27. Juni ist die Spieljochbahn wieder in Betrieb und die Familien, mit oder ohne Kindertrage, kommen dank ihr bequem im Zillertal bergauf.

Die Grenzen sind geöffnet, die Hotels vorbereitet und die Landschaft blüht: Die Sommersaison in Fügen-Kaltenbach kann beginnen. Ab 27. Juni 2020 hat auch das Warten für Ausflüge in die Bergwelt ein Ende: Die Spieljochbahn in Fügen startet in die Sommersaison – nun kann im vorderen Zillertal endgültig die Couch gegen die Aussichtsbank und der Fernseher gegen Weitblick getauscht werden.

Digitale Alltagswelt gegen echte Erlebnisse

„Der Juni blüht gerade so richtig auf. Höchste Zeit also aus der „neuen Normalität“ auszubrechen und endlich die Auszeit in der Natur zu genießen. Wir haben lange genug im Fernsehen oder im Internet die Bergwelt bewundert. Jetzt können Gäste wieder echte Erlebnisse machen und Erinnerungen schaffen. Am Spieljoch erleben Familien die Bergwelt in all ihren Facetten hautnah – egal ob beim Barfuß Erlebnisweg, der Nepalbrücke oder bei der Fahrt mit den MountainCarts“, so Martha Schultz, Miteigentümerin der Schultz Gruppe. Den Einstieg ins Naturerlebnis bildet die Spieljochbahn. Diese bringt Urlauber auf 1.858 Metern Höhe zur Bergstation Mountain Loft. Neben der Zentralstation finden hier Gäste eine geschmackvolle Gastronomie mit Sonnendeck vor. Nach dem heißen Cappuccino mit Kuchen oder der fluffigen Pizza geht hinein ins Abenteuer. Die Best-of Erlebnisse abseits des Wanderns am Spieljoch:

Gipfelbarfußweg am Spieljoch in Fügen im Zillertal
Gipfelbarfußweg am Spieljoch in Fügen im Zillertal ©Wörgötter & friends
  1. Wasser- und AirPark: Wasser marsch
    An warmen Tagen lädt der Wasserspielpark direkt an der Bergstation zur kühlen Erfrischung ein. Auf dem Teich wartet sogar ein Floß, um zur anderen Uferseite zu gelangen. Wem das Wasser zu nass ist, findet nebenan direkt ein Trampolin für akrobatische Sprünge.
  2. Barfußweg: Zeig uns deine Füße
    Nicht nur in Wanderschuhen können Wanderer am Spieljoch die Landschaft erkunden. Am Barfußweg erlebt man die Bergwelt mit den bloßen Füßen. Über einen angelegten Weg mit Rindenmulch, Kieselsteine, Baumstümpfe und Co. erklimmen Bergfreunde den Gipfel und das ganz ohne Schuhe oder Socken.
  3. Kletterwand: Klettermaxe aufgepasst
    Für die ersten Klettererfahrungen unter professioneller Aufsicht ist gesorgt: An der großen Kletterwand am Spieljoch lernen die Kletterbegeisterten was Tritt- und Griffsicherung bedeutet und mit welcher Technik man auf dem besten Weg nach oben gelangt.
  4. Flying Fox: Über die Bergwelt fliegen
    Erlebnishungrige Familien verlieren am Flying Fox den Boden unter den Füßen. An einem Seil hängend, schweben Groß und Klein durch die Lüfte – ein wahrer Perspektivenwechsel inmitten der Zillertaler Natur.
  5. MountainCart & Monster Roller
    Nach dem Höhenflug geht’s zum rasanten Downhill-Spaß für die ganze Familie. Auf der geführten Tour fahren Gäste auf dem Fatroller oder MountainCart in Richtung Tal. Die Route startet an der Bergstation und führt über die Forststraße bis zur Mittelstation. Erlebnishungrige können sogar noch weiter bis ins Tal fahren.
Wasserspielpark Spieljoch
Wasserspielpark Spieljoch ©Wörgötter & friends

Wandern: Wunder der Natur
Genug geturnt, gerollt oder mit dem Wasser gespielt? Dann wartet auf dem Spieljoch ein großes Wandernetz mit einer Mischung verschiedenster Schwierigkeitsgrade. Einige eindrucksvolle Wanderungen starten direkt an der Bergstation der Spieljochbahn. So geht es auf ausgezeichneten Wanderwegen mit Panoramablick durch die einzigartige Natur des Zillertals. Entlang der Höhenwege warten schön gelegene, teils bewirtschaftete Almen auf die hungrigen Gäste, sodass auch in den Pausen bei den kleinen und großen Bergfreunden keine Langeweile aufkommt. Hier können die Wanderer Kraft tanken und in der Sonne verweilen, bevor es in das nächste Bergabenteuer geht. All jene, die eine Herausforderung suchen, finden sie auf der anspruchsvollen Tour vom Spieljoch zur Kellerjoch-Hütte. Auf 2.344 Höhenmeter angelangt, werden die Bergsteiger mit einer Traumkulisse an einem der schönsten Aussichtsberge des Zillertals belohnt.

Activcard: Aktiv genießen
Die Zillertal Activcard ist der ideale Urlaubsbegleiter. Mit täglich einer Berg- und Talfahrt, der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie inkludierte Eintritte in Freischwimmbäder als auch einzigartige Familienermäßigungen sorgt die Zillertal Activcard für einen klaren Vorteil. Insbesondere für Familien ist diese ein top Begleiter, denn Kinder bis Jahrgang 2005 sind kostenlos bei einem Kauf der Karte dabei.
Weitere Informationen unter www.spieljochbahn.at 

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Outdoorkleidung Arc’teryx Venda Anorak für die Zeit nach der Kindertragentour

Der Arc’teryx Venda Anorak ist ideal um nach einer Wanderung mit der Kindertrage auf dem Rücken gemütlich durch den Urlaubsort zu schlendern, ein wenig einzukaufen, sich in ein Cafe zu setzen oder mit den Kindern am Spielplatz zu gehen. Für jeden Tag hat Arc’teryx den Venda Anorak konzipiert.

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Arc’teryx Everyday ist eine mit dem Knowhow der technischen Outdoor-Kollektion geschneiderte Linie für aktive Menschen, die von ihrer Bekleidung jeden Tag einen zeitgemäßen Look und gleichzeitig Performance erwarten. Der neue Venda Anorak für Damen ist ein Paradebeispiel für diesen Designansatz.

  • Leichter, wind- und wasserdichter Schlupfanorak, mit dem man sich in der Stadt ebenso wohlfühlt wie in der Freizeit
  • Lange Front- und Seitenreißverschlüsse für schnelles An- und Ausziehen
  • Anpassbare StormHoodTM Kapuze für zusätzlichen Wetterschutz

WETTERSCHUTZ IM ALLTAG

Egal, was der Tag bringt – Wetterschutz ist immer ein Thema. Leicht, wind- und wasserdicht, bietet der Venda Anorak Schutz vor den Launen des Wetters, in der Stadt und bei Aktivitäten draußen.

„Der Venda Anorak ist für uns etwas ganz Besonderes. Er ist eine vielseitige, schnell übergezogene Wetterschutzjacke in einem stylischen Schnitt für Frauen. Die technische Performance mit dreilagigem GoreTex und dem kleinen Packmaß wird gepaart mit einer urbanen Optik, so dass der Venda unglaublich vielseitig einsetzbar ist.“

Karen Willis, Produktdesignerin.

Der Venda Anorak trägt die Gene der Arc’teryx Outdoor-Kollektion in sich: Als Material verarbeiten die Kanadier leichtes, geschmeidiges N30s 3L Gore-Tex C-Knit mit vollem Wetterschutz und bestem Wasserdampfdurchgang. Die Passform ist lässig und leicht oversized, zusätzlich wird das An- und Ausziehen durch den langen Frontzipper und einen Seitenreißverschluss erleichtert. Dank der anpassbaren StormHoodTM Kapuze sind Wind und Wetter kein Problem. Das verlängerte Rückenteil deckt auch beim Radfahren gut ab und die geräumige Kängurutasche schluckt wichtige Kleinigkeiten.

MATERIALIEN:

  • N30s 3L Gore-Tex mit Gore C-Knit Backer Technology

GEWICHT:

  • Damenjacke: 260 g

Der Arc’teryx Venda Anorak überzeugt jeden Tag. Foto (c) Arc´teryx

Outdoorjacke Arc’teryx Gamma SL Hoody ist ein perfekter Begleiter für alle, die gerne draußen intensiv unterwegs sind. Das kann bei einer Skitour sein, aber auch bei einer Wanderung mit der Kindertrage im Rücken. Auch mit einer Kraxe auf den Schultern beweist die Outdoorjacke Arc’teryx Gamma SL Hoody ihre große Klasse.

Die leichteste und schlankste Jacke aus der Gamma-Familie ist der neue Gamma SL Hoody: eine Softshell der neuesten Generation für ein großes Anwendungsspektrum. Funktionsmaterialien und eine technische Ausstattung machen die Jacke fit für das Outdoorleben – dank der schlichten, zeitgemäßen Ästhetik macht sie aber auch im Alltag alles mit. Die Gamma SL bietet leichten Wetterschutz bei wechselnden Bedingungen.

  • Dünne, elastische und robuste Softshell, windund wetterabweisend
  • Anpassbare StormHoodTM Kapuze bietet zusätzlichen Schutz
  • Anpassbarer Kordelzug im Saum für besten Halt

VIELSEITIG AM BERG

Das für den Gamma SL Hoody verwendete Fortius 1.0 Doppelgewebe ist leicht, aber robust und sehr dampfdurchlässig.  Es bietet Schutz gegen Wind und Regen, Fels, Gestrüpp oder Insekten; dabei ist es dank des Zweiwege-Stretchs sehr bewegungsfreundlich.

Outdoorjacke Arc’teryx Gamma SL Hoody bietet eine kaum bekannte Vielseitigkeit für alle die aktiv in den Bergen unterwegs sind. Foto (c) Arc’teryx

Die anpassbare StormHood™ Kapuze bewegt sich mit dem Kopf und schränkt so das Blickfeld nicht ein.

Der körpernahe Schnitt ist schlicht und vielseitig – anatomisch geformte Ärmel und Bewegungszwickel im Unterarm garantieren dabei volle Bewegungsfreiheit. Mit einem Federgewicht von 260 g (Damen Small) ist es die perfekte leichte Jacke, die im Rucksack auf Outdoortrips, Reisen oder im Alltag niemals fehlen sollte.

Der klassisch-moderne Look, gepaart mit den funktionellen Features der Jacke machen den Gamma SL Hoody zur perfekten Sommer-Softshell. Gemacht für den Berg, aber vielseitig genug für alle möglichen Aktivitäten draußen.

MATERIALIEN:

  • Fortius™ 1.0 DW – 100% Polyamid
  • Robustes, bielastisches Doppelgewebe

GEWICHT:

  • Herrenjacke: 295 g
  • Damenjacke: 260 g
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Kindertragen: Eltern gehen weiter mit Klättermusen!

Gehen. Walking. Hiking. Egal wie es jemand nennt, es bleibt dabei: Wir setzen einen Fuß vor den anderen. Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft. Sagte Emil Zátopek einer der besten Läufer aller Zeiten. Wir wollen uns heute mal mit dem Thema gehen auseinandersetzen. Mit oder ohne Kindertrage, hauptsache draußen unterwegs.

“Wandern ist des Müllers Lust” oder “Gehen ist die beste Medizin” sind uralte Weisheiten. So alt, dass obige Sätze schon fast abgedroschen klingen. Die bevorstehende “Hochzeit” des Wanderns, dem Sommer und Herbst, macht allerdings deutlich, für wie wichtig wir Menschen diese Form der Bewegung halten. Immerhin schnüren über 14 Millionen Deutsche einmal pro Monat ihre Wanderschuhe. Das ist gut so. Denn körperliche Inaktivität macht krank. Nicht nur körperlich.

Wir verbringen weniger Zeit im Freien als jemals zuvor. Eine breit angelegte Studie in den USA belegt, dass Menschen der westlichen Welt sich zu 87% ihrer Zeit in Häusern, Büros, Läden usw. aufhalten. Dabei wissen wir, dass wir für Bewegung gemacht sind.

Ein paar Untersuchungsergebnisse

Nicht nur führt Bewegungsmangel zu einer Abnahme von Muskelvolumen-und stärke. Längere Phasen der Inaktivität führen auch zu ähnlichen Veränderungen im Gehirn. So weiß man mittlerweile, dass Bewegungsmangel mit Persönlichkeitsveränderungen einhergehen kann. Geringe physische Aktivität kann zu einem Rückgang an Offenheit, Extraversion und Verträglichkeit führen (das sind drei Faktoren der “Big Five” der Persönlichkeit).

Studien belegen ebenso, dass der Aufenthalt in der Natur langanhaltende und messbare Auswirkungen auf unsere Lebenszufriedenheit hat.

Wandern, ob mit oder ohne Kindertrage, ist das wirksame Breitband-Antidepressivum: Das Risiko, im Laufe, im Leben an einer schweren Depression (MDD) zu erkranken, liegt im Westen bei ca. 15%. Die WHO bezeichnet dies als eines der größten Risiken für unsere Gesundheit und Wohlergehen. Eine groß angelegte Untersuchung ergab, dass der Schutzeffekt gegen eine MDD schon bei einer körperlichen Aktivität auf niedrigem Niveau zu beobachten war: eine Stunde einer milden körperlichen Aktivität, z.B. ein Spaziergang pro Woche könnte ca. 12% künftiger Depressionsfälle verhindern.

Gehen fördert die Kreativität: Dieser Effekt ist vor allem im Freien zu beobachten. Auch hier zeigen viele Studien, dass das Gehen den “Freien Fluss der Ideen eröffnet”. Gehen ist somit ein ideals Mitttel, um in den “Flow” zu kommen, was den Wechsel zwischen verschiedenen Bewußtseinszuständen fördert und damit die kreative Kognition ermöglicht.

Gehen und andere Formen sauerstoffabhängiger Aktivität können sich nachaltig auf Lernen und Gedächtnis auswirken. Der Grund ist, dass dadurch die Menge des Wachstumsfaktors BDNF (brain-derived neurotrophic factor), eine Art molekularer Dünger, der im Gehirn produziert wird, gesteigert wird. Das fördert nachweislich auch beim Erwachsenen die Produktion neuer Gehirnzellen, die für Lernen und Gedächtnis zuständig sind. Zudem sorgt BDNF dafür, dass das Gehirn resilienter gegen Alterung aber auch Schädigungen durch Traumata und Infektionen ist.

Es sind aber nicht nur wissenschaftliche Studien, die deutlich machen, wie bedeutend das Gehen und Wandern für uns ist. Viele Erfahrungsberichte von Schriftstellern, Künstlern und Philosophen legen beredtes Zeugnis dafür ab. “Ich laufe mir jeden Tag das tägliche Wohlbefinden an und entlaufe so jeder Krankheit. Ich habe mir so meine besten Gedanken angelaufen, und ich kenne keinen, der so schwer wäre, dass man ihm beim Gehen nicht loswürde”, schrieb der dänische Philosoph Sören Kierkegard vor anderthalb Jahrnhunderten.

Aber das haben wir alle auch selbst schon erlebt: während der Wanderung mit der Kindertrage am Rücken kommen wir auf neue Ideen und danach sind wir körperlich erschöpft aber zufrieden und glücklich.

Also: lassen wir uns gehen oder: Stehen wir auf und gehen los. Am besten mit der Kraxe und den Kleinen dabei.

Damit dass bei Hitze, Regen und Wind gut klappt ein paar Tipps zu “Shorts und Tees” von Klättermusen für tolle Wanderstunden in Sommer und Herbst.

Eltern wandern mit der Kindertrage und Klättermuse: Loride – Atmungsaktive Knickerbocker aus Biobaumwolle

Geben tut es diese Form der Über-Knie-langen-Hosen schon seit rund 200 Jahren. Aus Holland stammende Einwanderer in die USA trugen wadenlange „Schlumpenhosen“, die Knickerbocker genannt wurden. In der Folgezeit erlangten die Überknie-Hosen auch beim Sport, wie zum Beispiel beim Fahrradfahren, Wandern und Bergsteigen, große Popularität, weil sie bequem und vielseitig waren.

Die Loride Knickers sind leicht und extrem atmungsaktiv. Sie sind aus 100% GOTS zertifizierter Öko-Baumwolle und für “Vollgas-Aktivitäten” gedacht. Die vorgeformten Knie sorgen für ein Maximum an Bewegungsfreiheit. Das Material sorgt dank seiner Ventilations-Eigenschaften für Klimakomfort, egal ob bei Bike-and-Hike, Kayaking oder

Bergwandern. Die Knickerbocker können hochgerollt und als Shorts verwendet werden. Bei Regen macht die wasserdichte Überhose Fjorgyn Knickers dazu Sinn.

Die Loride ist ideal für alle die mit der Kraxe unterwegs sind. foto (c) Klättermusen

Fjorgyn – Die Wasserdichte

Die Fjorgyn Knickerbocker ist die ideale Kombination zur Loride. Sie ist extrem leicht und kleinst packbar. Sie ist aus 2,5 Lagen Material gefertigt und daher 100% wasserdicht. Sie kann schnell angezogen werden, ohne die Schuhe auszuziehen. Knie und Gesäß sind Duracoat verstärkt. Clever sind Zugangsöffnungen, durch die man leicht an die Taschen der darunter getragenen Berghose kommt.

Das Material ist bluesign®-zertifiziert und frei von Fluorcarbonen.

Damit es niemand nass eingeht bei der Tour mit der Kindertrage: Die Fiorgyn von Klättermusen. Foto (c) Klättermusen


Fafne Tee und Top – Kuschelige Funktion

Fafne Tee und Fafne Top sind kuschelige und gleichzeitig funktionelle Baselayer aus natürlichen Fasern – perfekt für schweißtreibende Aktivitäten oder als First Layer beim Wandern, Trekken und Bergsteigen. Der Mix aus Öko-Merinowolle, Tencel und Wolle hält Tee und Top in Form.

Hier passt die Farbe vom Fafne T-Shirt zu der Gesichtsfarbe des Trägers einer Kinderkraxe. foto (c) Klättermusen

Eir Rain SS – Schnelltrocknendes Woll-Tee

Baselayer-Tee aus Merinowolle-Seide-Mischung, die je nach Bedarf wärmt oder kühlt. Die Wolle absorbiert die Feuchtigkeit, ohne sich nass oder kalt anzufühlen, während Seide ein kühles Gefühl vermittelt, auch wenn es warm ist. Die Seide erhöht die Langlebigkeit des Materials. Die natürlichen geruchshemmenden Eigenschaften des Materials halten auch nach einem aktiven Tag noch frisch. Das Material ist weich und kratzt nicht.

Aus GOTS zertifizierter Öko-Merinowolle und GOTS-zertifizierte Seide.

Merinowolle und Seide. Was für eine Kombination! foto (c) Klättermusen

Kindertragen: Eltern lassen sich gehen!

Klättermusen beweist, dass Outdoor Kleidung beim Waschen kein Mikroplastik abgeben muss. Wer sich noch nicht mit dieser Problematik auseinander gesetzt hat, der kann die Zusammenhänge recherchieren. Mit der Njorun Serie zeigt Klättermusen, dass mit neuartiger Technik produzierte Outdoor Kleidung keine Quelle für Mikroplastik ist.

Bekleidung aus synthetischen Fasern bietet enorme Vorteile: Sie sind weich, robust und trocknen schnell. Andererseits sind sie für einen Teil des Mikroplastik verantwortlich, der in die Umwelt gelangt. Dieses Mikroplastik (Teilchen kleiner als 5 mm) entsteht zum einen bei der Produktion der Fasern und Textilien, wo allein durch Schnittreste und Stoffabfall größere Mengen an Kleinstfasern anfallen. Zum anderen werden die Plastikpartikel beim Waschen in der Maschine ausgeschwemmt. Studienergebnisse zu den Mengen der Partikel reichen von sechs Millionen Mikrofasern pro Waschgang von fünf Kilogramm bis zu 250.000 bei der Wäsche von nur einer Fleecejacke. Vom Abwasser gelangen die Partikel in die Kläranlage und den Klärschlamm und, da nicht alle Partikel herausgefiltert werden, von dort in Flüsse und Meere, von wo es wiederum in die Nahrungskette kommt. Es konnte bereits in Salz, Fisch und Muscheln nachgewiesen werden.

Klättermusen Outdoor Kleidung: Neue Herstellungs-Methode bei synthetischem Fleece mit der In-stitch-Methode

Klättermusen hat sich dem Thema schon länger angenommen. Wer schon einmal bei der Produktion von Fleece-Material zugeschaut hat, weiß das:
Durch das Aufschneiden von Schlingen, die dann den mehr oder weniger hohen Floor bilden, der das Material so flauschig macht, fallen ganze „Wolken“ an Faserresten an, die letztlich entsorgt werden und oft im Abwasser landen. Klättermusen wendet bei der Produktion des neuen Midlayers „Njorun“ eine besondere Art der Herstellung an: Die sogenannte „in loop stitch“-Methode. Das recycelte Polyester wird gewoben und die Schlingen danach nicht, wie üblich, geschnitten. Außerdem werden so die Fasern fester mit den anderen Fasern verbunden. Dadurch wird zum einen der Materialabfall deutlich reduziert und zum anderen die Menge an Mikropartikel, die beim Waschen entstehen, verringert.

Njorun Crew: Klättermusen unternimmt mit dieser neuartigen Outdoorkleidung gegen Mikroplastik foto (c) klättermusen

Einsatz von Bio-Baumwolle gegen Mikroplastik
Und durch eine weitere Strategie gehen die Schweden gegen das Thema Mikroplastik an: So sind alle T-Shirts und Baselayer, die bekanntlich am
häufigsten gewaschen werden, aber auch die Fleecejacken entweder komplett aus Bio-Baum- oder Bio-Merinowolle oder enthalten Mischungen aus Synthetik- und organischen Fasern. Das reduziert die Menge an Mikropartikeln ebenfalls erheblich.

Klättermusen Outdoor Kleidung: Njorun Crew Zip, Hoodie und Weste

Die Njorun Serie ist vielseitig einsetzbar. Ob zum Klettern, Trekking oder den Kaffee in der Bar danach. Das weiche und stretchige Material passt sich jeder Bewegung an. Der Schnitt ist auf das Tragen von Klettergurt und Rucksack ausgerichtet. Das Material ist genau richtig für sommerliche Temperaturen und bietet ein angenehmes Klimamanagement. Natürlich trocknet es schnell.

Details

  • RV-Zipper mit Kinnschutz
  • Klettergurt- und rucksacktauglicher Schnitt
  • Elastische Anpassung am unteren Saum innen verhindert, dass der Hoodie beim Bewegung nach oben verrutscht.
  • Reflektoren vorne und hinten für bessere Sichtbarkeit
  • Ärmel mit Daumenlöchern
  • Leichtes und schnell trocknendes Material
  • Aus recyceltem und recycelbarem Polyester

Outdoor Kleidung: So lässt sich Mikroplastik vermeiden!

Die wichtigsten Quellen von Mikroplastik in Gewässern sind das Waschen und Tragen von Kunstfaserkleidern sowie Kosmetika. Effiziente Kläranlagen können einen Teil des Mikroplastiks aus dem Abwasser herausfiltern.

Aber nicht alle. Daher liegt es auch am Verbraucher, die Menge zu reduzieren.

Hier 7 Tipps von Patrick Kaulen, Head of Sales Central Europe Klättermusen, die helfen, Mikroplastik zu vermeiden.

1 Bewußt Einkaufen

Damit ist nicht nur gemeint, wie häufig man neue Textilien kauft, sondern auch, welche. Bei Bekleidung, die man häufiger wäscht wie Shirts und Midlayer reduzieren Materialmischungen die Menge an synthetischen Fasern. Auch Textilien aus organischen Materialien machen Sinn. Aber nur, wenn sie aus biologischer Produktion stammen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Baumwolle, die nicht biologisch produziert wurde, wegen der Behandlung mit Pestiziden sogar schädlicher für die Umwelt ist wie synthetische Produkte.

2 Weniger Waschen, Waschbeutel nutzen

Ist das Shirt noch nicht verschmutzt und ist auch die Geruchsentwicklung noch erträglich, sollte man es lieber auslüften und nochmal tragen.

Spezielle Beutel (z.B. Guppybag) reduzieren das Pilling und den Faserverlust.

Outdoor Kleidung richtig waschen: Der aufmerksame Beobachter sieht sofort die beiden Striche unter der Waschwanne. Was das wohl bedeutet? Bei Outdoor Kleidung mit diesem Symbol wählt Ihr bitte einen speziellen Schonwaschgang. foto (c) kinderoutdoor.de

3 Weniger Waschmittel, kein Weichspüler

Waschmittel, vor allem Weichspüler, spülen ebenfalls mehr Partikel aus wie reines Wasser. Daher die Menge reduzieren. 30 Grad reichen völlig aus.

4 Kleidungsstücke trennen

Trenne harte von weichen Materialien, weil alleine der Abrieb beim Drehen in der Maschine Mikropartikel freisetzt.

5 Schleudergang reduzieren

Bei hohen Umdrehungsgeschwindigkeiten des Schleudervorgangs kommt es zu verstärkter Reibung, was Fasern brechen lässt. Das wiederum setzt Mikropartikel frei.

6 Trockner vermeiden

Nach dem Waschen auf der Leine trocknen, da im Maschinentrockner ebenfalls Mikropartikel in das Trockenwasser gelangt. Synthetische Fasern trocknen sowieso schnell, auch an der Luft.

7 Kein Schonwaschgang

Erstaunlicherweise ist der Schonwaschgang schlecht für die Partikel-Bilanz: Da mehr Wasser verwendet wird, werden auch mehr Partikel ausgespült.

Wissenwertes zum Thema Kunststoff!

Kunststoff ist aus unserem Leben nicht weg zu denken. Täglich haben wir damit zu tun. Trotzdem wissen wir sehr wenig darüber. Hier sieben wissenswerte Details.

1) Der erste Kunststoff …

…wurde auf der Weltausstellung im Jahr 1862 in London präsentiert. Er hieß „Parkesine“ – nach seinem Erfinder Alexander Parkes. Dieses organische Material ließ sich formen, während es erhitzt wurde, und behielt seine Form nach dem Abkühlen bei.

2) Mehr als 1 Tonne pro Mensch …

… Plastik wurde zwischen den Jahren 1950 und 2015 weltweit produziert. Das sind rund 8,3 Milliarden Tonnen. Den allergrößten Teil machen Einwegprodukte und Verpackungen aus. Nicht einmal zehn Prozent sind bisher recycelt worden.

3) 31 mal von der Erde zum Mond und zurück

1978 entschied Coca-Cola, die legendäre Glasflasche durch Plastikflaschen zu ersetzen. Die globale Jahresproduktion von Coca Cola liegt bei 88 Milliarden Flaschen. Aneinandergereiht reicht das 31 mal von der Erde zum Mond und zurück.

Mikroplastik findet seinen Weg zu uns zurück……. foto (c) kinderoutdoor.de

4) Mikroplastik in den Ozeanen …

…ist weit verbreitet. Aber: Die Verschmutzung von Binnengewässern und Böden ist je nach Umgebung zwischen vier- und 23-mal so hoch wie im Meer.

5) 56 Gigatonnen CO2- Emissionen …

… wird die Produktion von Kunststoffen bis 2050 erzeugen, wenn die Plastikproduktion ungebremst weiter geht. Das wären zwischen 10 und 13 % des verbleibenden CO 2- Budgets für das 1,5-Grad-Ziel.

6) Recycling-Weltmeister …

… sind die Deutschen leider nicht. Die Quote liegt nur bei 15,6 %.

7) 400 Millionen Tonnen

Weltweit werden über 400 Millionen Tonnen Plastik im Jahr produziert. Auf Verpackungen entfällt mehr als ein Drittel aller hergestellten Kunststoffe.

(Quelle: Der PLASTIKATLAS 2019, Heinrich-Böll-Stiftung sowie Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), BESTELL- UND DOWNLOAD-ADRESSEN Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin, www.boell.de/plastikatlas Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V., Kaiserin-Augusta-Allee 5, 10553 Berlin, www.bund.net, www.bund.net/plastikatlas)

Outdoor Kleidung aus Baumwolle: Überraschendes von Klättermusen

Outdoor Kleidung aus Bio Baumwolle? Bisher gab es diese natürliche Faser vor allem bei Shorts und T-Shirts. Die schwedische Alpinistenmarke Klättermusen ging den entscheidenden Schritt weiter und fertigt ein Material, Katla Cotton, dass den bekannten synthetischen Textilien sehr nahe kommt. Ein geglückter Coup von Klättermusen!

Fleißig aber cholerisch soll die Katla gewesen sein. Sie trug ein Paar Wunderhosen, die ihr unglaubliche Kräfte verliehen. Ein Hirtenbub lieh sich diese energiegeladenen Textilien aus und Katla murkste ihn im Zorn ab. Anschließend verschwand sie, so die isländische Sage, in einem Berg und löste einen Vulkanausbrauch aus. Tatsächlich ist Katla ein Vulkan im südlichen Teil von Island und besonders aktiv. Ein passender Namensgeber für die neue Bio Baumwolle von Klättermusen. Wobei diese Naturfaser über sich hinauswächst.

Mit der Ansur Windproof Serie stellt Klättermusen eine neue winddichte Alpin- und Trekking-Oberbekleidung vor, die aus GOTS-zertifizierten Bio-Baumwolle besteht: Katla Cotton.

Outdoor Kleidung aus Bio Baumwolle kann so genial sein! Klättermusen beweist es mit dem Ansur Wind Parka. foto (c) Klättermusen

Klättermusen wäre nicht Klättermusen, wenn die Schweden nicht wieder ein innovatives neues Material entwickelt hätten: Katla Cotton. Diese Material-Innovation ist die organische Alternative zu synthetischem Außenmaterial. Die Baumwolle wird unter Druck und Hitze gewoben. Das Ergebnis ist winddicht, wasserabweisend und atmungsaktiv. Und eben biologisch abbaubar. Kombiniert mit Rip-Stop-Fäden aus Baumwolle mit höherer Denier-Zahl ist Katla extrem robust und strapazierfähig. Zudem ist Katla Cotton 100% Daunendicht, weswegen es auch – aber nicht nur – in der neuen Winterkollektion optimal eingesetzt werden kann.

„Unsere neuesten Entwicklungen ergänzen die klassischen Klättermusen-Produkte, die vor Jahrzehnten auf den Markt kamen. Diese sorgfältige Weiterentwicklung führt immer zu einer Leistungssteigerung bei verringertem ökologischem Fußabdruck und ermöglicht es uns, unseren Kunden etwas wirklich Einzigartiges anzubieten“, sagte Gonz Ferrero, CEO von Klättermusen.

Outdoor Kleidung aus Bio Baumwolle: Was ist Katla Cotton?
Synthetische Gewebe waren bisher schwer zu übertreffen, wenn es um dünne, leichte und reißfeste Stoffe ging. Das liegt daran, dass Materialien wie Polyester und Polyamid die einzelnen Bausteine, aus denen sie bestehen, die Polymere, wie Perlen auf einer Schnur in beliebiger Länge aneinanderreihen. Fasern aus natürlichen Quellen sind immer in ihrer Länge begrenzt. Sie können gesponnen und zu einem langen Faden zusammengedreht werden, aber so schwerere und dickere Stoffe, vor allem wenn man versucht, die gleichen funktionellen Anforderungen zu erfüllen. Baumwolle wurde als Ausgangspunkt für die Entwicklung von Katla Baumwolle gewählt, da es sich um eine Naturfaser handelt, die sehr lang wachsen kann die so genannte langstapelige Baumwolle. Diese wird jedoch oft konventionell mit Pestiziden angebaut.

Synthetisches Material? Nein! Klättermusen fertigt den Ansur Wind Parka aus Bio Baumwolle. foto (c) Klättermusen

Biologische Baumwolle nach alter Tradition

Die Lösung fand sich in einer Region Asiens namens “Sky Mountain”. Hier wird langstapelige Baumwolle noch immer biologisch angebaut. Diese seltene Baumwolle, die mit dem Abfluss des schneebedeckten Berges bewässert wird, ist biologisch, GOTS-zertifiziert und langstapelig.
Die Bio-Baumwolle wird dann zu langen Fäden gesponnen. Die alte Praxis mit Ziehen und Drehen der Fasern wird durch Überdrehen ergänzt, um ein einzigartig dünnes Garn zu schaffen. Das Garn wird vor dem Weben mit organischen Farbstoffen auf den Spulen gefärbt. Es wird weniger Wasser und weniger Farbstoff benötigt und zusätzlich eine bessere Farbstabilität durch das Färben der Spulen erreicht – im Gegensatz zum Färben des fertigen Stoffes in langen Bädern, wie es in der Bekleidungsindustrie üblich ist.

Rip-Stop-Faden aus Bio-Baumwolle
Der Rip-Stop-Faden, der aus Bio-Baumwolle ist, wird während des Webens in das Gewebe eingebracht, indem stärkere Fäden in Abständen von 5 mm über das gesamte Gewebe verteilt werden. Rip-Stop erhöht die Gesamtreißfestigkeit des fertigen Gewebes deutlich, wobei das Gewicht gering und das Material dünn und glatt bleibt. Das Gewebe wird einer Kombination aus Hitze und Druck ausgesetzt, um die Fasern zu versiegeln. Die Verdichtung verleiht dem Gewebe die charakteristische Steifigkeit. Die glatte, glänzende Oberfläche resultiert aus der Versiegelung der Fasern. Inspiriert vonm Herstellungsprozess leitet Katla seinen Namen von dem isländischen Vulkan Katla ab, der einer der Aktivsten auf Island ist.
Ansur Windproof Serie Die Ansur Windproof Bekleidung ist komplett aus Katla-Cotton hergestellt. Sie hält den Wind draußen, übersteht auch mal einen kurzen Schauer und sorgt so für angenehmes Körperklima bei vielen Outdooraktivitäten und ist für alle Trekker, Wanderer, Kletterer aber auch Biker ein vielseitiger Begleiter bei variablen Wetterbedingungen. Sie bietet ein einzigartiges Trageklima. Es gibt sie als Jacket, Weste, Parka und Kappe.

Typisch Klättermusen! Bei der Ansur Wind Vest aus Bio Baumwolle stimmt jedes Detail. foto (c) Klättermusen

Details:

  • Abriebfester RV mit Kinnschutz
  • Weicher Kragensaum am Hals
  • Hoher, faltbarer Kragen
  • Zwei-Wege-Front-RV für variable Belüftung
  • Einstellbarer elastischer unterer Saum
  • Elastische Ärmelabschlüsse mit Daumenlöchern halten Wind und Kälte draußen
  • Zwei Klettergurt-kompatible Seitentaschen
  • Eine Brusttasche
  • Außenliegende Nähte für noch mehr Tragekomfort
  • Kappe mit formbarem Schild und Schweißband innen

Material: 100% Organic Cotton, 102 g/m2 GOTS-certified fabric Farben: Raven Burnt Ripstop; Raven Copper Ripstop

Klättermusen Outdoor Taschen sind vielseitig wie ein Taschenmesser. Als Daypack in der Stadt oder schnell mal die Sportsachen verstaut. Karabiner, Chalk und andere wichtige Dinge finden in den Klättermusen Taschen auch genügend Platz. Was neben der hohen Funktionalität an diesen Modellen auffällt, ist die Qualität und das zeitlose Design.

Taschen für jede Gelegenheit. Sie sind universell einsetzbar und schauen auch noch gut aus: die Taschen von Klättermusen. Ob zum Klettern, Reisen, Alltag oder einfach zum resourcenschonenden einkaufen: Die Designer der schwedischen Marke legen nicht nur Wert auf Vielseitigkeit, sondern auch auf clevere Details, robustes Material und coole Farben. Algir Der neueste “Coup” aus der Klättermusen-Schmiede ist diese kleine und haltbare Accessoires-Tasche, die die Organisation von kleinen persönlichen Sachen enorm erleichtert und außerdem einfach cool ausschaut. Algir hat eine anpassbare Kordel, mit der man sie wie eine Tasche über die Schulter oder um den Hals tragen kann, sowie eine Mesh-Tasche außen. Oder man befestigt sie als Außentasche am Rucksack.

Klein, aber fein. Algir die vielseitige Tasche von Klättermusen. foto (c) Klättermusen

Details:

•Knebelknöpfe befestigen die Tasche schnell am Lochwebband jedes anderen Klättermusen-Rucksacks.

•Zipper-Verschluss.

•Anpassbarer und abnehmbarer Kordel-Riemen mit leichtem Kordelverschluss.

•Externe Mesh-Tasche mit Reißverschluss-Öffnung für kleine Gegenstände.

Material:100% recyceltes Polyamid 95g/m², 70 denier PU-beschichtet, bluesign®-zertifiziertes Material.Fluorcarbon-frei

Outdoor Taschen von Klättermusen: Leichtgewicht für jeden Tag

Urur Diese leichte Tragetasche ist ideal für unterwegs. Ob Badesachen, Boulder-Equipment oder Einkäufe: Urur ist praktisch und stylisch zugleich.Die Reißverschluss-Öffnung ermöglicht leichten Zugang zum Inhalt der Tasche. Die Schulterriemen können im Rückenpanel verstaut werden, wenn man sie nicht braucht. Das Rückenpanel ist gepolstert, was für zusätzlichen Komfort sorgt. Vorne gibt es ein Lochwebband sowie eine große Mesh-Tasche mit Knebelknopf-Verschluss. Urur kann in einer eigenen Tasche verstaut werden.

Shopping oder Bouldern? Mit der Urur Tasche von Klättermusen ist das alles kein Problem. foto (c) Klättermusen

Details:

•Reißverschluss-Öffnung.

•Größe Mesh-Tasche mit Knebelknopf-Verschluss.

•Lochwebband zum Befestigen von Ausrüstung.

•Tragegriffe für einfache Handhabung.

•Ventilierte Schulterriemen für erhöhte Atmungsaktivität.

•Verstaubare Schulterriemen

•Gepolstertes Rückenpanel.

•Verstaubar in einer eigenen Innentasche.

•Volumen 23 L

Material:100% recyceltes Polyamid, 160g/m², 210 denier, Oberflächenbeschichtete Front

Gebo passt überall hinein. foto (c) klättermusen

Outdoor Taschen von Klättermusen: Gebo der Minimalist

Von der hat man lange etwas: Die Gebo Tote Bag ist aus sehr leichtem und äußerst robustem RipStop-Material gefertigt. Mit den zwei gepolsterten Tragegriffen aus einer 5 mm-Kordel kann Gebo komprimiert oder lässig über der Schulter getragen werden. Gebo kann in ihrer eigenen kleinen Sicherheitstasche verstaut werden und nimmt dann gar keinen Platz mehr weg. Ideal für’s Verstauen im Rucksack.

Details

•Gepolsterter Griff für komfortables Tragen.

•Große Reißverschluss-Öffnung.

•Kanal für Kordel macht Tasche komprimierbar.

•Verstaubar in eigener Innentasche.

•Ripstop-Material für leichtgewichtige Langlebigkeit.

Material:100% recyceltes Polyamid95g/m², 70 denier, PU-beschichtet, bluesign® zertifiziertes Material, Fluorcarbon-frei

Glitner ist wunderbar unkompliziert. foto (c) Klättermusen

Glitner: Mehr als nur ein Duffelbag

Auf den ersten Blick ist der Glitner einfach ein Duffelbag. Auf den zweiten Blick dann ein ziemlich funktionelles Teil, das weit mehr kann als vermutet. Clever ist vor allem der lange Reißverschluss, mit dem er sich weit öffnen lässt. Bei 145 Liter Volumen ein großer Vorteil, wenn man nicht viel Zeit mit Suchen verbringen will. In einem separaten Fach finden nasse Kleidung oder andere Dinge Platz, die man getrennt vom Rest des Inhalts aufbewahren möchtet. Mit dem für Klättermusen typischen Loch-Webband können außen unkompliziert Ausrüstungsgegenstände befestigtwerden. Der Duffelbag kann in der Hand oder über der Schulter getragen werden.

Details

•Schulterriemen können für perfekten Sitz angepasst werden.

•Tragegriffe auf beiden Seiten für einfaches Handling.

•Große Reißverschluss-Öffnung für leichten Zugang mit verlängerbarem Ende.

•Tasche innen trennt nasse Bekleidung oder andere Dinge ab.

•Frontreflektor.

•Loch-Webband zur Befestigung.

•Mit Cordura Ecomade verstärkter Boden.

•Reflektierender Logodruck

Material:255 g/m², 400 denier 60% recyceltes Polyamid, 40% Polyamid, Kiss-beschichtet Front, PU-beschichtet Rücken.Fluorcarbon-freies Produkt

Ältere Beiträge zu Klättermusen:

Outdoor Kleidung von Klättermusen und das Abenteuer kann beginnen. Die schwedische Outdoormarke achtet auf die Umwelt, damit die Outdoorer auch in Zukunft eine intakte Natur vorfinden. Was Euch im kommenden Sommer für Outdoor Kleidung von Klättermusen erwartet, das stellen wir Euch heute vor.

Friluftsliv? Schwedisch klingt ganz schön ungewohnt für deutsche Ohren. So wie eben Friluftsliv: Das ist kein Sofa von Ikea, sondern viel mehr ein ganz grundlegendes Konzept der Schweden: Es bezeichnet das Leben draußen, in der frischen (wörtlich: freien) Luft. Es ist wichtiger Bestandteil der schwedischen Kultur. Kein Wunder, gibt es in Schweden doch noch so viel mehr unbebaute Flächen und unberührte Naturlandschaften. Draußen mit Freunden zu wandern, zu campieren, zu klettern oder einfach nur zu essen und zu trinken ist für Schweden etwas essenziell wichtiges, was sie von Kindesbeinen an tun. Vielleicht ist das auch der Grund, warum sie zu den glücklichsten Menschen der Welt zählen.

Als Experte für Frilufts-Ausrüstung ist Klättermusen in Schweden schon lange ein Begriff. Die schwedischen Outdoorexperten produzieren nicht nur extrem durchdachte und langlebige Produkte für Wander, Trekker oder Bergsteiger. Sie produzieren auch Dinge, die möglichst wenig Einfluss auf unsere Umwelt nehmen. Die neuesten Highlights für ein glückliches Freiluftleben stellen wir im Folgenden vor.

Klättermusen Outdoor Kleidung: Das Ansur Windproof Jacket bremst den Sturm aus. foto (c) Klättermusen

Ansur Windproof Jacket
Mit dem Ansur Windproof Jacket stellt Klättermusen eine neue winddichte Alpin- und Trekking-Jacke vor, die aus GOTS-zertifizierten 100% Bio-Baumwolle besteht: Katla Cotton, einem komplett aus Baumwolle bestehenden Rip-Stop-Material.

Diese Material-Innovation der Schweden ist die organische Alternative zu synthetischem Rip-Stop-Außenmaterial. Das Herstellungserfahren ist ganz neu: Die Baumwolle wird unter Druck und Hitze gewoben, so dass es winddicht, wasserabweisend und atmungsaktiv ist.
Wie so oft im Textilbereich verleiht das natürliche Material Baumwolle der Jacke einen extrem gutes Trageklima. Zudem ist sie biologisch abbaubar.
Ganz wichtig zu wissen ist, dass das gesamte Ripstop-Material aus Biobaumwolle hergestellt wird! Auch die für Ripstop-Gewebe typischen dickeren Fäden, die zur
Steigerung der Reißfestigkeit alle 5 bis 8 Millimeter integriert sind, sind aus Baumwolle und nicht wie herkömmlich Nylon. Damit stellt Klättermusen wieder einmal seine führende Rolle in Punkto Nachhaltigkeit unter Beweis. Das Ansur Windproof Jacket ist für alle Trekker, Wanderer, Kletterer aber auch Biker ein komfortabler und hochfunktionaler Begleiter bei variablen Wetterbedingungen.

Details:

  • Abriebfester RV mit Kinnschutz
  • Weicher Kragensaum am Hals
  • Hoher, faltbarer Kragen
  • Zwei-Wege-Front-RV für variable Belüftung
  • Einstellbarer elastischer unterer Saum
  • Elastische Ärmelabschlüsse mit Daumenlöchern halten Wind und Kälte draußen
  • Zwei Klettergurt-kompatible Seitentaschen
  • Eine Brusttasche
  • Außenliegende Nähte für noch mehr Tragekomfort
  • Material: 100% Organic Cotton, 102 g/m2 GOTS-certified fabric, Fluorcarbon- frei
Klättermusen Outdoor Bekleidung: Der Fjorgyn Anorak wiegt nur 200 Gramm. Foto (c) Klättermusen.

Klättermusen Outdoor Kleidung für den Sommer: Fjorgyn Anorak

Naturverbunden und robust: Das ist die nordische Göttin Fjorgyn, Mutter des Thor. Der gleichnamige Klättermusen Anorak bietet mit seinem 2,5-lagigen Material zuverlässigen Schutz vor den Elementen. Fjorgyn ist mit 20.000 mm Wassersäule wasserdicht und mit gerade einmal 200 Gramm super leicht. Der Anorak kann überall hin mitgenommen werden. Er lässt sich in seiner eigenen Reißverschlusstasche verstauen. Der Clou: Ein Karbonprint auf der Innenseite verleiht dem Anorak ein angenehmes, weiches Tragegefühl auf der Haut, auch wenn man nur rein T-Shirt darunter trägt.

Details:

  • Leichte Krempe an der Kapuze
  • Lässt sich in der eigenen RV-Tasche verstauen
  • RV-Tasche vorne
  • Anpassbare Ärmelenden
  • Getapete Nähte
  • Reflektoren vorne und hinten
  • Gewicht: 202 Gramm
  • Wassersäule: 20.000 mm
Die Short Magne jeder! Klättermusen überzeugt bei den Shorts mit tollen Farben. foto (c) klättermusen

Klättermusen Outdoor Bekleidung: Magne 2.0 Shorts und Pants

Allroundhose, nicht nur zum Wandern, Trekking oder Klettern: Die Magne Shorts und Pants sind überaus vielseitige, bequem geschnittene Hosen aus weichem Softshell-Material. Es besteht zu 70% aus Klättermusens Ultra-Mass Bio-Balanced Polyamid, eine Kunstfaser, die aus organischen Abfällen gewonnen wird. In Kombination mit Elastan und Polyester ist die Hose besonders bewegungsfreundlich und gleichzeitig robust. Das macht Magne – erhältlich als Shorts oder in lang – so bequem, dass man es beim Sundowner nach einem erlebnisreichen Outdoortag am liebsten noch anbehält.

Details
Taille schließt mit leichtem Thinna-Druckknopf.
Reißverschluss schützt Wertsachen während der Unternehmung.
Vorgeformte Knie.
Beinsaum innen gebogen.
Handyfach.
Zwei Vordertaschen.
Material: WindStretch™180 g/m² 70% Ultramid® Bio-Mass Balanced Polyamid, 20% Polyester, 10% Elastan, bluesign(R) zertifiziert, PFOA- und PFC-frei

Raido ist ein idealer Rucksack für alle, die etwas mehr zu tragen haben. foto (c) klättermusen

Extrem leichter Schwertransporter: Raido

Vorhang auf für den leichtesten Schwerlastträger auf dem Markt: Der Klättermusen Rucksack Raido, mit dem auch Lasten bis zu 20 Kilogramm noch problemlos geschultert werden können, hat ein Eigengewicht von gerade einmal 1.100 Gramm. Das Tragesystem des Raido besteht aus 100% recyceltem, mit Polyamid überzogenem 210-Denier-Gewebe und ist eine raffinierte Version des legendären Klättermusen V-Schwenksystems namens V3 Pivot. Der Hüftgurt kann unabhängig vom Rucksack geschwenkt werden, wodurch die Belastung je nach Bedarf variabel auf der Hüfte verteilt werden kann. Das steigert den Tragekomfort und spart letztlich Energie.

Details:
Extrem leichter, steifer Alu-Rahmen mit V3 Pivot System
Große Öffnung des Hauptsacks für schnellen Zugriff
Kompression-Riemen und Haken auf dem Top, mit denen auch ein Zelt befestigt werden kann
Große Seitentschen mit Kordelzugverschluss
Elastisches Kompressionssystem für perfekte Anpassung an die jeweilige Beladung
Verstärkter Boden mit Befestigungsmöglichkeiten für Iso-Matte
Leichte und schnelle Verstellung der Rückenlänge, durch modernes Haken System
Gewicht: 1.100 Gramm
Mit 55L- und 38L-Volumen erhältlich

Fafne und die Alpinisten sind mit natürlichen Fasern unterwegs. foto (c) Klättermusen

Fafne Tee und Top: Natürliche Fasern direkt auf der Haut

Fafne Tee und Fafne Top sind kuschelige Baselayer aus natürlichen Fasern – perfekt für schweißtreibende Aktivitäten an einem warmen Frühlingstag oder als First Layer beim Wandern, trekken und Bergsteigen. Der Mix aus Öko-Merinowolle, Tencel und Wolle hält Tee und Top in Form.

Details

Behält seine Form auch nach langem Tragen
Reibungsfrei verarbeitete Schultern für erhöhten Komfort
56% Tencel, 38% Öko-Merinowolle, 6% Elastan, 160 g/m²
Fluorcarbon-frei

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Kinder Outdoor Schuh von Vibram Furoshiki: The Wrapping Sole Kids-Kollektion ist eine Revolution

Bei den Kinder Outdoor Schuhen bahnt sich etwas ganz Besonderes an. Die erfolgreiche Vibram Furoshiki Modelle, gibt es nun auch für Kinder. Futuristisch im Design und hochwertig in der Funktion. Der Sohlenspezialist aus Italien überzeugt die Outdoorkids mit dem der Wrapping Sole Kids Kollektion.

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Vibram, führend in der Herstellung von Hochleistungs-Gummisohlen, hat die brandneue Vibram Furoshiki The Wrapping Sole Kids-Kollektion für die Frühjahr/Sommer-Saison 2020 auf den Markt gebracht, die sich an Kinder richtet, die gerne laufen, spielen und sich entspannen und dabei das Gefühl haben, barfuß zu sein.

Inspiriert von der alten japanischen Kunst des Furoshiki, ermöglicht dieser Schuh eine individuelle Anpassung und außergewöhnlichen Komfort auch für Kinder, dank seiner Fähigkeit, sich perfekt an alle Fußtypen anzupassen. Dieser Schuh wird mit Bändern entweder aus elastischem Sensitive Fabrics oder aus flexiblem und sehr widerstandsfähigem Strickmaterial hergestellt, die direkt an der Sohle befestigt sind. Es gibt vier Schlüsselbegriffe für Vibram Furoshiki The Wrapping Sole Kids: leicht mitzunehmen, leicht anzuziehen, vielseitig verwendbar und auf viele Fußformen passend, was sie perfekt für diejenigen macht, die Komfort und Leichtigkeit in der Freizeit, bei alltäglichen Aktivitäten oder auch zu Hause suchen.

foto (c) Vibram

Die neue Vibram Furoshiki The Wrapping Sole Kids-Kollektion ist in der Originalversion in Schwarz, Koralle und Blau und in der Strickversion in Schwarz, Sand und Navy erhältlich.

Das zugrunde liegende Konzept dieses Schuhs ist einzigartig und innovativ, wie die prestigeträchtigen Auszeichnungen im Bereich des internationalen Designs, vor allem der Internationale Goldene Kompass ADI 2017, sowie der Design for Asia Awards “Grand Award” 2017, der vom Präsidenten der Italienischen Republik verliehene Nationale Preis für Innovation (“Award of Awards”) und der erst kürzlich verliehene Design Intelligence Award in der Kategorie Exzellenz zeigen.