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Outdoor Urlaub in der Region Innsbruck: Alles auf einer Karte!

Outdoor Urlaub in der Region Innsbruck lebt von der Abwechslung und der einzigartigen Nähe einer malerischen Stadt zu den Bergen. Eben noch durch die engen Gassen der historischen Innenstadt der Tiroler Metropole gebummelt und kurz darauf ist die Familie schon am Berg unterwegs. Damit sich das Budget für den Outdoor Urlaub in seinem Rahmen bleibt, gibt es die praktische und Geld sparende Welcome Card.

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Die Grenzen sind wieder geöffnet und die Reiselust führt uns diesen Sommer doch noch außer Landes – wohin? Natürlich in die Region Innsbruck, wo uns mit zahlreichen Angeboten ein guter Sommer erwartet! Der Schlüssel für das ultimative Urlaubsglück: die Welcome Card. Die kostenlose Gästekarte ab 2 Übernachtungen inkludiert zahlreiche Berg- und Stadtleistungen sowie den öffentlichen Verkehr im Verbandsgebiet. So lässt sich einfach und unkompliziert mit Bus und Bahn hoch und quer die Angebotsfülle der ganzen Destination erleben!

Alle, die diesen Sommer Abkühlung, Abenteuer und Action suchen, sind in der Alles-Könner-Region Innsbruck genau richtig! Ob man in den kühlen Räumen der Museen durch interessante Ausstellungen streift oder sich hoch oben am Berg den erfrischenden Wind um die Nase wehen lässt. Ob man mit einem kühlen Getränk die phänomenale Aussicht auf Innsbruck in einer Rooftop-Bar mitten in der Stadt genießt oder auf einer Almhütte in der umliegenden Bergwelt in den Sonnenuntergang träumt. Ob man mit Bus und Bahn von A nach B, wie Altstadt mit Goldenem Dachl und Bergisel Sprungschanze, sowie von A bis Z, wie Axams und Zirl, unterwegs ist oder mit den Gondeln der umliegenden Bergbahnen hoch ins Gipfelglück steuert. In der Region Innsbruck ist das alles – und noch vieles mehr – in nur einer einzigen Karte inkludiert: Die Welcome Card macht einen Urlaub all inclusive möglich!

Beim Outdoor Urlaub in der Region Innsbruck ist der Alpenzoo ein Muss(c) Innsbruck Tourismus Christof Lackner

Planbare Kosten in unplanbaren Zeiten
Jetzt, wo nach einer Zeit des Stillstandes wieder Schwung in unser Leben kommt, aber trotzdem noch einige unsichere Faktoren unser Leben bestimmen, bietet die Welcome Card Sicherheit: Kostenfrei bei einer Aufenthaltsdauer von 2 Übernachtungen bei Partnerbetrieben erhältlich, beinhaltet die Gästekarte zahlreiche Vorteile für Mobilität und Sightseeing. Wer 3 Nächte und länger in der Region bleibt, erhält die Welcome Card plus, die zusätzlich Freifahrten mit den vier Bergbahnen Muttereralmbahn, Bergbahnen Oberperfuss, Axamer Lizum Olympiabahn und DreiSeenBahn Kühtai inkludiert.

Urlaub in der Region Innsbruck zahlt sich aus!
Noch kalkulierbarer wird der Innsbruck-Urlaub mit den Sommer Specials: Dank zwei attraktiver Übernachtungsangebote erlebt man die Angebotsfülle der Region zu unschlagbaren Preisen. Das „Innsbruck Erlebnis Package“ ist ab 2 Nächten zu einem Preis pro Person schon ab Euro 75,- buchbar und beinhaltet kostenlos neben der Welcome Card auch die Innsbruck Card light, die unter anderem den Eintritt zu 21 Sehenswürdigkeiten wie dem Alpenzoo, der Kaiserlichen Hofburg und dem Bergisel Skisprungstadion inkludiert. Mit diesem abwechslungsreichen Angebot werden diese beiden Karten zum wertvollen Begleiter fürs Stadt- und Bergerlebnis von Innsbruck! Ein besonderes Urlaubszuckerl gibt es für Familien: Das „Innsbruck Familien Package“ ist ab 3 Nächten zu einem Preis pro Person ab Euro 156,- erhältlich. Und das Beste: Kinder bis 14 Jahre übernachten bei zwei vollzahlenden Erwachsenen völlig kostenfrei im selben Zimmer. Die inkludierten Karten Welcome Card plus und Innsbruck Card light sind hierbei die Schlüssel zum Abenteuer am Berg und in der Stadt für Groß und Klein.

Einsteigen und Innsbruck entdecken
Mit der Welcome Card in der Tasche geht es bequem, unkompliziert und kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln quer durch das Verbandsgebiet – und das bereits ab der Ankunft! Denn wer Innsbruck mit dem Zug ansteuert, der kann mit einem vorab übermittelten Anreise- Voucher der Welcome Card die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, um direkt vom Bahnhof zur Unterkunft zu gelangen.
Diese Mobilitätsgarantie für Gäste vor Ort und für Ausflüge in die Region ist seit 1. Mai 2020 Teil des umfangreichen Leistungspakets der Welcome Card – und Innsbruck ist österreichweit die erste Landeshauptstadt, die in der Gästekarte den kompletten öffentlichen Verkehr im Verbandsgebiet integriert. Damit sind Gäste auf allen Linien des Verkehrsverbundes Tirol (VVT) und der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) sowie mit den Regionalzügen der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) stets vorteilhaft vom Mieminger Plateau nach Kühtai und vom Sellraintal ins Inntal unterwegs.

Beim Outdoor Urlaub in der Region Innsburck lohnt sich ein Besuch der Muttereralmb (c) Innsbruck Tourismus Christian Vorhofer



Volles Programm mit der Welcome Card
Mit drei Tagen in der Region Innsbruck und der Welcome Card in der Tasche lässt sich ein abwechslungsreiches Aktivitätenpaket schnüren, das garantiert lebhafte und farbenfrohe Erinnerungen an einen guten Sommer in Innsbruck hinterlässt. An einem Tag des Aufenthaltes lässt sich gemeinsam mit geprüften Bergwanderführern der Alpinschule Innsbruck (ASI) die Innsbrucker Bergwelt erwandern. Die Teilnahme sowie der Wanderbus, der alle Bergfexe zu den Ausgangspunkten der Wanderungen bringt, sind kostenlos. Die müden Beine bekommen am nächsten Tag Pause: Mit einem ermäßigten Bergbahn-Ticket gondelt man hoch auf die Nordkette oder den Patscherkofel oder nimmt die Olympiabahn in der Axamer Lizum – und erfreut sich über einen einfachen Gipfelsieg! Den Innsbruck-Besuch lässt man am besten entspannt an einem der zahlreichen Badeseen oder in einem der Schwimmbäder der Region, bei denen der Tageseintritt stark ermäßigt ist, ausklingen. Die Schlechtwetter-Alternativen: Fingerspitzengefühl beweisen im Boulder- und Kletterzentrum „Bergstation“ in Telfs oder bei Kultur- und Brauchtumsangeboten sowie einem tollem Familienprogramm eine unvergessliche Zeit mit den Liebsten verbringen. Wer noch eine Nacht dranhängt und vier Tage die Region Innsbruck erleben möchte, kann mit der Welcome Card plus alle Leistungen der Welcome Card nutzen sowie zusätzlich kostenlos vier ausgewählte Bergbahnen der Region.

Weitere Informationen zu den Welcome Cards finden sich unter www.innsbruck.info/welcome sowie zu den Innsbruck Cards unter www.innsbruck.info/ic

Laufen, rutschen, rodeln. Planschen, toben, spielen. Die Welt der Kinder ist voller Aktivität und Freude. Ihre Lust an fröhlichen Entdeckungsreisen braucht im Urlaub altersgerechte und anregende Entsprechungen, die gleichzeitig der ganzen Familie Spaß machen. Dafür sorgen in der Region Innsbruck familienfreundliche Angebote sowie Einrichtungen, die Groß und Klein gleichermaßen schöne Urlaubserinnerungen bescheren. So amüsieren sich im Familienurlaub alle: Mama, Papa und die Kinder.

FAMILIENURLAUB IN DER REGION INNSBRUCK: ABENTEUER, ACTION UND EIN BLICK IN ERLEBNISWELTEN

Laufen, rutschen, rodeln. Planschen, toben, spielen. Die Welt der Kinder ist voller Aktivität und Freude. Ihre Lust an fröhlichen Entdeckungsreisen braucht im Urlaub altersgerechte und anregende Entsprechungen, die gleichzeitig der ganzen Familie Spaß machen. Dafür sorgen in der Region Innsbruck familienfreundliche Angebote sowie Einrichtungen, die Groß und Klein gleichermaßen schöne Urlaubserinnerungen bescheren. So amüsieren sich im Familienurlaub alle: Mama, Papa und die Kinder.

Das ganze Jahr über regen Erlebniswelten und Museen mit ihren wundersamen Exponaten zum Schauen und Staunen ein. Allen voran die Swarovski Kristallwelten im rund 15 Kilometer von Innsbruck entfernt liegenden Wattens. Menschen jeden Alters lieben die zauberhaft ausgestalteten funkelnden Wunderkammern, die auch auf einer speziellen Kindertour erkundet werden können. Im Spielturm laden vier Ebenen zum Klettern, Schaukeln oder Erforschen ein, ein Spielplatz im Freien steckt ebenfalls ganzjährig voller „Action“. 

Hören, sehen, staunen

Das „Abenteuer Hören“ steht in der interaktiven Erlebniswelt Audioversum in Innsbruck im Mittelpunkt, wenn man im Schreiraum die eigene Stimme auslotet oder auf eine spannende Klangreise geht. Stubenfliegen erzählen, als „schwarze Mander“ bezeichnete Bronzefiguren werden lebendig, und Workshops richten sich an die ganze Familie – dieser Auszug aus dem familiengerechten Programm der Tiroler Landesmuseen zeigt, dass in den fünf dazugehörigen Häusern Wert auf spannende und altersgerechte Kulturvermittlung gelegt wird. Wobei etwa die Krippenausstellung im Tiroler Volkskunstmuseum oder die überlebensgroßen Bronzefiguren in der Innsbrucker Hofkirche auch ganz ohne Führung kleine und große Kinder faszinieren werden.

Downhill für die ganze Familie auf der Muttereralm bei Innsbruck. foto (c)©Eric Wolf2

Von Burgen und Bären

Schlossfräuleins und edle Ritter warten bei den Kinderführungen in Schloss Ambras Innsbruck auf die kleinen Besucher, „Familientag“ heißt es immer sonntags in der Innsbrucker Hofburg, wenn Kinder mit Begleitpersonen freien Eintritt genießen bzw. um 14 Uhr zur Kinderführung gebeten wird. Erlebnisreich gestaltet sich auch ein Besuch in der Glockengießerei Grassmayr, in der das mit dem Österreichischen Museumspreis ausgezeichnete Glockenmuseum zum klangvollen Erleben lädt. „Tierisch gut“ lautet der Kommentar beim Besuch im Alpenzoo Innsbruck, dem größten Themenzoo der Welt, der zu jeder Jahreszeit spannende Einblicke in die Tierwelt des Alpenraums bietet. Ebenfalls ganzjährig geht es hoch hinauf – nämlich in den Kletterhallen der Region Innsbruck, zu denen das neue spektakuläre Kletterzentrum Innsbruck ebenso zählt wie die Bergstation in Telfs. Allen BMX- und Skateboard-Begeisterten steht mit der Skatehalle Innsbruck Österreichs größte Indoor-Trendsporthalle zur Verfügung.

Sommer ist’s: Raus in die Natur!

Das Abenteuer ruft in der Region Innsbruck laut und antwortet: Muttereralmpark! Kein Wunder, am „Abenteuerberg“ darf nämlich auf 7.000 m2 nach Herzenslust getobt und gespielt werden. Etwa am Abenteuerspielplatz mit dem Zauberwasser, in den Bäumelhäusern in luftiger Höhe oder beim Geocaching. Abenteuerlich fühlt sich die ganze Familie auch bei der Abfahrt mit den Mutterer Mountain Carts oder im Bikepark Innsbruck auf der Muttereralm. Vom Kids- und Beginner Park bis zum Pump Track finden alle ihre Idealstrecke – und auch Eltern haben die Chance ihren Kids hinterher zu flitzen.

Kinder Outdoor wandern rund um Innsbruck zu malerischen Almen foto (c) Innsbruck Tourismus / Christian Vorhofer

Im Ferienparadies Natterer See herrschen für Kinder und Jugendliche beim Animationsprogramm paradiesische Zustände. Die Kleineren lieben Indianerland, Kinderolympiade und das Spielen mit neu gewonnenen Freunden. Ein kundiges Betreuerteam kümmert sich um die kleinen Abenteurer. Jugendliche schätzen Sport und Action, die im Ferienparadies Natterer See geboten werden. Und alle, alle sind begeistert vom Aqua Park mit Riesenrutschen, Trampolin oder der Area für Wasservolleyball. Gäste der Region Innsbruck genießen all diese Leistungen für Kinder und Jugendliche kostenlos (Juni – September).

Das Wandern ist der Kinder Lust!

„Wie lange dauert es noch?“ Diese Frage steht oft zwischen der Familie und dem ersehnten Wanderziel. Kein Problem, wenn eine der zahlreichen familienfreundlichen Almen der Region Innsbruck angesteuert wird. Am Rangger Köpfl etwa sind einige Wege auch mit Kinderwägen befahrbar, und auf dem dortigen Geisterwanderweg sorgen die lustigen „Baumbarts“ mit ihren Geschichten für kindliche Wanderlust. Auf anderen Almen wie der Arzler Alm ziehen Spielplätze und Streicheltiere die jüngsten Gäste in ihren Bann. Am Mieminger Plateau ist eine Fahrt mit dem kleinen Dampfzug Mini Dampf der beste Grund für eine schöne Wanderung.

Winterspaß im Schnee

Wenn winterweiß und himmelblau die dominierenden Farben sind, mit denen sich das Glitzern des Schnees mischt, dann ruft das winterliche Outdoor-Vergnügen. Zahlreiche Skischulen sorgen dafür, dass die jüngsten Gäste sowie Anfänger zu Pistenflitzern werden. So wie im Kinderland Grünberg am Mieminger Plateau, das mit Zauberteppichen, Rodelstrecke und Erlebnisspielplatz zum Rundum-Schneeerlebnis einlädt. Das Maskottchen Hermi der lokalen Skischule begleitet die ersten Gehversuche auf Skiern. Familienfreundlich präsentiert sich der Muttereralmpark auch im Winter: Im Kinderland und Märchenwald machen die ersten Bögen im Schnee richtig Spaß. In Kühtai bittet „Resi, die schnellste Kuh“, zur Kids-Ski-Rallye, und im Kids Club Kühtai wartet ein Kindergarten auf die Kleinsten, während im BOBO Kinderland Skifahren mit viel Spiel und Spaß erlernt wird.

Lamas sind gutmütige Mitwanderer und entsprechend beliebt bei den Kindern. foto (c) kinderoutdoor.de

Oder wie wär’s mit einer winterlichen Familien-Lama-Wanderung auf dem Mieminger Plateau? Die ganze Familie erfreut sich auch an einer Rodelpartie, vielleicht auf einer der schönen Naturrodelbahnen der Region Innsbruck. Da geht’s entweder zu Fuß durch den Winterwald, etwa zur Gleirscher Alm im Sellraintal. Oder man gondelt mit der Muttereralmbahn bequem in die Höhe, bevor es nach einem Abstecher auf den Spielplatz mit der Rodel talwärts geht.

Wohnen für Familien

In der Region Innsbruck wählen die Gäste unter zahlreichen familienfreundlichen Unterkünften: vom Campingplatz wie dem vielfach ausgezeichneten Ferienparadies Natterer See über Urlaub am Bauernhof oder im Ferienapartment bis zum Hotel wie dem Familien-Landhotel Stern in Obsteig. Spezielle Familien-Packages bündeln Erlebnisse für Kinder, Eltern und Großeltern mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis zum Gesamt-Urlaubserlebnis.

Gemeinsam unterwegs

Mit der kostenlosen Gästekarte Welcome Card, die Gäste ab 2 Übernachtungen bei Partnerbetrieben erhalten, kann man seinen Familienurlaub abwechslungsreich und dennoch kostengünstig gestalten. So fährt man beispielsweise kostenlos mit ausgewählten Linien des öffentlichen Verkehrs in der Stadt sowie zwischen den einzelnen Orten der Region, man kann sich den geführten Wanderungen mit den Guides der Alpinschule Innsbruck (ASI) kostenlos anschließen und sich mit dem kostenlosen Wanderbus zum Ausgangspunkt der jeweiligen Tour bringen lassen. Leih-Wanderschuhe und -Rucksäcke stehen auf Anfrage zur Verfügung. Ermäßigungen auf ein abwechslungsreiches Familienprogramm sowie auf Schwimmbäder und Badeseen lassen Klein und Groß erstrahlen.

Ab drei aufeinanderfolgenden Übernachtungen gehören auch kostenlose Fahrten mit Bergbahnen der Region Innsbruck zum Paket der Welcome Card plus, und zwar je eine Berg- und Talfahrt mit: Muttereralmbahn, Bergbahnen Oberperfuss, Axamer Lizum Olympiabahn und DreiSeenBahn Kühtai. 20 % Ermäßigung gibt es für die Fahrt mit der Patscherkofelbahn und der Innsbrucker Nordkettenbahnen (nur für Innsbruck-Hafelekar-Innsbruck).

Für mobile und noch aktivere Familien bietet die Welcome Card unlimited sieben Tiroler Top-Highlights außerhalb der Region Innsbruck. Mit dieser Kaufkarte lässt sich ein günstiges Erlebnispaket schnüren.

Spielplatz auf der Muttereralm
Spielplatz auf der Muttereralm ©Innsbruck Tourismus, Christian Vorhofer

Familienurlaub in der Region Innsbruck: Jo mir sein mit dem Rodl do!

Familien radeln um Innsbruck. Die Tiroler Metropole hat in Sachen Fahrrad den härtesten Test bestanden, der denkbar ist: Innsbruck hatte erfolgreich die UCI Straßen Weltmeisterschaft 2018 ausgerichtet. Noch heute sind viele von diesem sportlichen Großereignis begeistert. Ebenso viel Grund zur Freude beim Radfahren haben sportliche Familien, die nach Innsbruck kommen. Attraktive Touren erwarten sie hier.

Nicht erst seit der Rad-WM gilt die Region Innsbruck als Top-Cycling-Destination. Neben Mountainbike- und Rennrad-Touren bietet Innsbruck auch für Genussradler die richtige Route und für jedes Fitness-Level den richtigen Anstieg. Ausgiebige Touren führen über sanfte Hügel, vorbei an idyllischen Weideflächen und mitten durch das spektakuläre Bergpanorama der umliegenden Bergwelt. 125 Kilometer perfekt instand gehaltene Radwege warten nur darauf, entdeckt zu werden! Nach den aufgehobenen Ausgangsbeschränkungen in Deutschland sollen nun auch die Grenzen zu Österreich am 15. Juni öffnen. Innsbruck zeigt, wie die neue Frei-Zeit im neuen Frei-Raum aussehen kann.

Die Region Innsbruck ist für Fahrrad-Freunde ein wahrer Genuss. Von den 125 neuen oder frisch sanierten Radweg-Kilometern stechen zwei Themenradwege besonders hervor: Der Vital-Radweg im südöstlichen Mittelgebirge zwischen den Orten Igls und Rinn sowie der Genuss-Radweg am Mieminger Plateau. Außerdem führen zwei Etappen des insgesamt 520 Kilometer langen Innradweges durch die Region Innsbruck: die Etappe Silz–Innsbruck und die Etappe Innsbruck–Strass. Vielfältige Landschaft – von der Uferpromenade bis zum Waldweg – erlebt man hier innerhalb kürzester Zeit. Und die atemberaubende Aussicht auf die Nordkette fährt immer mit. 

Herrliche Aussichten auf dem Vital-Radweg Innsbruck 

2018 noch Zentrum der Rad-WM, steht heute südöstlich von Innsbruck mit dem Vital-Radweg zwischen Igls und Rinn ein 23 Kilometer langer Rundkurs für Freizeit- und Genussradler zur Verfügung. Ein guter Startpunkt für den abwechslungsreichen Vital-Radweg ist das leicht erhöht gelegene Igls am Fuße des Innsbrucker Hausbergs Patscherkofel. Über sanfte Hügel führt der Radweg durch das idyllische Mittelgebirge über etwa 330 Höhenmeter. Vorbei an kleinen Dörfern mit traditioneller Tiroler Architektur und über Felder ist die Strecke weitestgehend asphaltiert. Durch die kleinen Wälder radelt man über Schotterbelag. Der ausgiebige Rundweg ist von Innsbruck aus gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, es gibt aber auch Parkmöglichkeiten für den PKW an vielen öffentlichen Parkplätzen – der Einstieg in den Radweg ist nämlich von jeder der angrenzenden Gemeinden aus möglich. Natürlich muss man nicht die vollen 23 Kilometer ausfahren, es eröffnen sich entlang der Strecke immer wieder Querverbindungen, die den schönen Rundweg abkürzen.

Familien radeln in Innsbruck und lernen ganz neue Facetten der Hauptstadt von Tirol kennen. foto (c) Foto: Tirol Werbung / Oliver Soulas

Pure Idylle und authentische Kulinarik auf dem Genuss-Radweg Mieminger Plateau

30 Kilometer landschaftliche Highlights und kulinarische Köstlichkeiten bietet der Genuss-Radweg am Mieminger Plateau: Hier fährt man nicht nur durch die sanften Hügel der sonnenverwöhnten Hochebene, sondern die Fahrer erwartet zusätzlich eine feine Auswahl Tiroler Schmankerln bei den Gasthäusern und Direktvermarktern am Wegesrand. Insgesamt 18 Hofläden bieten auf der Rundstrecke von Wildermieming über Mieming nach Obsteig ihre Produkte an. Eine perfekt markierte Route leitet von einem Vor-Ort-Verkäufer zum Nächsten. Besonders empfehlenswert: der Bauernmarkt Mieminger Plateau. Direkt am Rundkurs gelegen, wird hier im Lagerhaus in Obermieming freitags von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr und samstags von 8:00 Uhr bis 11:00 Uhr regionale Vielfalt angeboten. Vorbeiradeln lohnt sich! Wer ganz sicher gehen möchte, dass der Lieblings-Direktvermarkter geöffnet hat, informiert sich am besten auf https://www.innsbruck.info/bike-touren/tour/genuss-radweg-miemingerplateau.html, zusätzlich ist im Tourismusbüro Mieming (vorauss. ab Ende Mai wieder geöffnet) ein Folder mit allen Telefonnummern und der Routenbeschreibung erhältlich.

Auf dem Innradweg quer durch Innsbruck

520 Kilometer – vom Schweizer Engadin bis nach Passau – zieht sich der Innradweg. Unterwegs kann man auch das alpin-urbane Flair von Innsbruck perfekt erleben. Entlang des schönen Gebirgsflusses fährt man nämlich durch die Stadt, der ihr ihren Namen gab. Dabei lässt man die Berglandschaft inklusive Nordkette niemals aus dem Blick. Am Innradweg bieten sich Bikern Eindrücke, die vielseitiger nicht sein könnten. Zusätzlich zur atemberaubenden Landschaft warten nämlich auch geschichtliche Highlights, Sightseeing und fabelhafte Restaurants. Das berühmte Goldene Dachl, die Hofburg, der Hofgarten oder einfach nur ein Spaziergang durch die Altstadt sorgen für eine gelungene Pause unterwegs. Die neue Beschilderung sorgt auf der gesamten Strecke des Innradwegs für beste Orientierung. 

Sämtliche Rad-Touren in der Region Innsbruck mit Angabe der Schwierigkeitsgrade und Downloadfunktion für GPS-Daten finden sich unter folgendem Link: www.innsbruck.info/radtouren.

Familien radeln bei Innsbruck: Von nun an ging´s bergab!

Eine Downhillstrecke auf der Kinder und Eltern ins Tal heizen können, gibt es jetzt bei Innsbruck. Von der Muttereralm führt die neue Downhillstrecke, speziell für Familien konzipiert, den Berg runter. Helm festzurren und in die Pedale treten!
Downhill für die ganze Familie auf der Muttereralm bei Innsbruck. foto (c)

Downhill für die ganze Familie auf der Muttereralm bei Innsbruck.
foto (c) eric wolf

Mountainbiken ist nur was für Erwachsene? Nicht in Innsbruck. Denn auf der Muttereralm gibt es eine 4,8 Kilometer lange Downhillstrecke speziell für Familien. Wallrides und Dirtsprünge sorgen für den richtigen Flow und großzügige Ausweichstellen für die nötige Sicherheit. Die leichte Route umfasst 653 Höhenmeter und ein Durchschnittsgefälle von 13,5 Prozent – ideal, um ins Mountainbiken einzusteigen. Die Grundlagen dafür gibt es bei den dreistündigen Downhill-Einführungskursen im Muttereralmpark. Pluspunkt: Damit sich keiner in die Quere kommt, ist die Strecke für Wanderer gesperrt. Die Mountainbike-Saison auf der Muttereralm beginnt Mitte Juni.

Innsbruck ganz sportlich: 650 Höhenmeter und viel Adrenalin

Das Bike fährt mit: Mit der 8er-Gondelbahn fahren Bikes und Biker bis zur Bergstation auf 1.608 Meter Höhe. Hier startet der Muttereralm-Trail und führt über 4,8 Kilometer und 653 Höhenmeter ins Tal. Die abwechslungsreiche Strecke ist als leichter Flowtrail eigens für die Bedürfnisse von Mountainbikern angelegt worden. Die Streckenführung ist durchdacht und bietet spaßige Abschnitte mit Steilkurven und Übungsteilen für die ganze Familie. Auf dem Trail können Mountainbiker überall problemlos anhalten – oder schnellere Fahrer überholen.Downhill für die Rennsemmeln. 656 Höhenmeter geht es mit den gefederten Boliden bei der Mutteralm den Berg runter.  Foto (c) eric wolf

Downhill für die Rennsemmeln. 656 Höhenmeter geht es mit den gefederten Boliden bei der Mutteralm den Berg runter.
Foto (c) eric wolf

Das Durchschnittsgefälle von 13,5 Prozent kommt vor allem Einsteigern entgegen. Der Trail ist für Fußgänger gesperrt und kann sowohl mit Downhill-Rädern als auch mit normalen Mountainbikes gefahren werden. Beim Bikeshop Intersport Sunbikers Muttereralm an der Talstation gibt es Räder, Helme und Protektoren zum Ausleihen. Wer nach dem Downhill noch nicht genug hat, sollte den Pumptrack am Parkplatz bei der Talstation ausprobieren. Das wellige Terrain ist auch ideal zum Warmfahren vor der Tour.

Mehr Trailvergnügen dank Downhill-Einführungskurs

Im Bikeshop Intersport Sunbikers Muttereralm an der Talstation treffen sich auch alle Mountainbike-Interessierten zu den neuen Downhill-Einführungskursen im Muttereralmpark. Die Kurse finden jeweils mittwochs bis sonntags statt und bieten Gruppen von zwei bis sechs Personen und Familien neben der richtigen Fahrtechnik und schrittweisen Annäherung ans persönliche Limit auch viel Spaß unter Gleichgesinnten. Im Preis von 89 Euro pro Person sind die komplette Leihausrüstung, der dreistündige Kurs und ein Guide inbegriffen. Treffpunkt ist jeweils um 11 Uhr im Shop. Anmeldungen werden bis zum Vortag entgegen genommen.

Bergsteigen mit Kindern bei Innsbruck: Olympia schnell rauf auf den Berg

Bergsteigen mit Kindern in Tirol und Ihr seid fast so schnell auf dem Gipfel, wie Franz Klammer bei seinem Olympia Sieg 1976 am Patscherkofel. Na ja, fast so flott. Beim Bergsteigen mit Kindern in Tirol kommt Ihr deutlich schneller ans Ziel und mit weniger Schweiß als anderswo. Bei Innsbruck gibt es die Welcome Card und die Welcome Card Plus. Mit Letzterer könnt Ihr kostenlos eine Berg- und Talfahrt mit der Drei-Seen-Bahn in Kühtai, mit der Muttereralmbahn (Mutters), mit der Axamer Lizum Olympiabahn und mit der Rangger-Köpfl-Bahn (Oberperfuss). Die Patscherkofelbahn und die Innsbrucker Nordkettenbahnen gewähren eine Ermäßigung von 25%. Wir stellen Euch ein paar Touren für die Familie bei Innsbruck vor.

Bergsteigen mit Kindern in Tirol. ein lohnendes und leicht zu erreichendes Ziel ist die Feldringalm.
foto (c) Ötztal Tourismus

“Welchen Gipfel hätten´s denn gern?” fragt der Bedienstete der Seilbahn bei Innsbruck und grinst. Tatsächlich ist es schwer bei den Bergen rund um Innsbruck sich zu entscheiden. Im Norden grüßen die schroffen Gipfel vom Karwendel im Norden. Wunderbar sanft hingegen ist die sanfte Landschaft vom Tiroler Mittelgebirge. Grüne Terrassen die sich hintereinander gruppiert haben bestimmen hier das Bild im Inntal. Völlig anders wirken die Berge der Stubaier und Tuxer Alpen südlich von Innsbruck. Imposant. Mit einem Wort sind diese Felsriesen beschrieben. Welchen Gipfel hätten wir denn gerne davon ? Hier in der Region Innsbruck lassen sich für bergerfahrene Familien die schönsten Aussichtsplätze ohne anstrengende und kräftezehrende, mehrstündige Märsche erreichen. Die ausgezeichnete Infrastruktur und die Vielzahl an Wandergebieten, die mit Bergbahnen erschlossen sind, ermöglichen es auch weniger konditionsstarken Wanderern und Familien einen Gipfelsieg zu feiern. Familien, die in Innsbruck Urlaub machen, können ihr Budget schonen. Sie erhalten direkt nach der Anreise ihr Ticket für einen Gipfelsieg an der Rezeption ausgehändigt. Mit der Welcome Card gibt es nämlich ab der ersten Übernachtung 10% Ermäßigung auf den Normaltarif für die Berg- und Talfahrt bei teilnehmenden Bahnen. Ab drei aufeinanderfolgenden Übernachtungen bei Partnerbetrieben der Welcome Card Plus ist sogar die kostenlose Nutzung von vier Bergbahnen inkludiert: Je eine Berg- und Talfahrt mit der Drei-Seen-Bahn in Kühtai, mit der Muttereralmbahn (Mutters), mit der Axamer Lizum Olympiabahn und mit der Rangger-Köpfl-Bahn (Oberperfuss). Die Patscherkofelbahn und die Innsbrucker Nordkettenbahnen gewähren eine Ermäßigung von 25%. Und wer nach einem ausgedehnten Tagesprogramm in der Tiroler Bergwelt noch Lust auf mehr hat, dem öffnet die Welcome Card Tür und Tor für noch mehr Outdoor-Action oder auch kulturelle Highlights für verregnete Tage. Alle Infos zur Welcome Card unter: www.innsbruck.info/erleben/welcome-card.html

Bergsteigen mit Kindern in Tirol: 65 Höhenmeter bis zur Aussicht

Ein einzigartiges Panorama von Stadt und Bergen bietet die Spitze des Hafelekars. Nach einer Fahrt mit den Nordkettenbahnen und einem kurzen Spaziergang ist sie problemlos auf befestigtem Weg in einer Viertelstunde zu ersteigen. Der Blick nach Norden offenbart den Naturpark Karwendel: Er ist das größte und älteste Schutzgebiet Tirols und umfasst beinahe das gesamte Karwendelmassiv – dessen schroffe Bergketten sich wie steinerne Wellen hintereinander staffeln. Wer seine Augen südlich Richtung Tal senkt, dem liegen große Teile des Inntals zu Füßen – ein faszinierender und fesselnder Kontrast.

  • Tourdaten:
  • Kurze, aussichtsreiche Wandertour für Wanderneulinge Dauer – hin und – retour: 30 min
  • Streckenlänge: 1,5 km
  • Anfangs- und Endpunkt: Bergstation Hafelekar Höhe: 2.269 m bis 2.334 m
  • Höhenmeter bergauf: ca. 65 m
  • www.nordkette.com/de/

Bergsteigen mit Kindern in Tirol: Olympische Gefühle am Patscherkofel Gipfel –

Auch der Patscherkofel im Süden der Stadt gilt als ideales Wandergebiet für Familien.  Mühelos lassen sich mit der neuen Patscherkofelbahn die 1.965 Meter bis zur Bergstation bewältigen. Weiter geht es zu Fuß Richtung Gipfel – mit Blick auf den charakteristischen Sendeturm. In etwas mehr als einer Stunde ist der Aufstieg zum Gipfel über einen gut begehbaren, drei Kilometer langen Panoramaweg geschafft. Der Panoramaweg selbst ist ein Klassiker unter den Tiroler Genusswanderwegen und führt durch einen der größten und ältesten Zirbenbestände Europas. Am Gipfel angelangt, ist es Zeit zum Genießen und für köstliche Tiroler Schmankerln in der Gipfelstube.

  • Tourdaten:
  • Aussichtstour mit herrlicher Alpenflora für Bergwanderer Dauer – hin und retour: 2,5 h
  • Streckenlänge: 6 km
  • Anfangs- und Endpunkt: Bergstation Patscherkofel Höhe: 1.952 m bis 2.248 m
  • Höhenmeter bergauf: ca. 300 m
  • www.patscherkofelbahn.at

Ebenfalls leicht zu erreichen sind teile der Nordkette. Ihr legt erst bei der Station Hafelekar los. (c) Innsbruck Tourismus Helga Andreatta

 Bergsteigen mit Kindern in Tirol: Mit dem Kinderwagen am Rangger Köpfl

Der kuppelförmige Gipfel macht das Rangger Köpfel zum idealen Wanderdorado. Die moderne Peter-Anich-Gondelbahn führt in wenigen Minuten direkt von Oberperfuss nach Stiglreith. Von dort kann man mit der Peter-Anich Bahn II bequem bis zum Sulzstich weiterfahren. Die Sulzstichhütte am idyllischen Speicherteich lädt mit ihrer großzügigen Sonnenterrasse zur Einkehr ein. Der Gipfel des Rangger Köpfels auf 1.939 Metern Seehöhe ist hier bereits zum Greifen nahe und ermöglicht eine beeindruckende Aussicht. Der markante Berg hat Outdoor-Freunden viel zu bieten: größere und kleinere Wanderungen, kinderwagengerechte Wege oder auch den Almrosensteig entlang des Lichtbaches.

  • Tourdaten:
  • Almendorf, Aussichtsgipfel – ambitionierte Familienwanderung Dauer – hin und retour: 3,5 h
  • Streckenlänge: 10 km
  • Anfangs- und Endpunkt: Stiglreith, Mittelstation der Peter-Anich-Bahn Höhe: 1.360 m bis 1.939 m
  • Höhenmeter bergauf: ca. 650 m
  • www.rangger-koepfl.at

Bergsteigern mit größeren Kindern in Tirol: Durch Latschen zum Kalkkögel

Den Birgitzköpfllift können Wanderer von der Axamer Lizum aus benutzen. Von der Bergstation bzw. dem Birgitzköpflhaus führt ein markierter Weg über Latschen und Geröllfelder entlang von Grashängen bis hin zum Gipfelplateau der Nockspitze. Am Ziel angelangt, werden Outdoor Liebhaber sogar mit zwei Gipfelkreuzen belohnt. Allerdings gilt es sich vor der Tour beim Informationsbüro über die Betriebszeiten des Birgitzköpfllifts zu informieren.

  • Tourdaten:
  • Kurze aussichtsreiche Gipfeltour für Bergwanderer Dauer – hin und retour: 2,5 h
  • Streckenlänge: 7,2 km
  • Anfangs- und Endpunkt: Birgitzköpflhaus Höhe: 2.039 m bis 2.404 m
  • Höhenmeter bergauf: ca. 350 m
  • https://www.axamer-lizum.at

Bergsteigen mit Kindern in den Stubaier Alpen: Die Murmeltiere pfeifen Euch was am Faltegartenköpfl

Wechseln wir doch in die Stubaier Alpen. Am Faltegartenköpfl bekommt Ihr ein prachtvolles Alpenpanorama – ohne langen Aufstieg. Ein idealer Ausgangspunkt findet sich am Haiminger Sattele. Von dort ist die Feldringalm, die hungrige Wanderer mit lokalen Spezialitäten und hausgemachten Köstlichkeiten willkommen heißt, in Kürze zu erreichen. Über die idyllischen Feldringer Böden geht es weiter zum Gipfelkreuz, das sich bereits von weitem zeigt. Der kurzweilige Weg zum Gipfel wird gesäumt von duftenden Zirbenwäldern, herrlichen Bergweiden sowie zahlreichen Almrosen und Rauschbeeren. Achtsame Wanderer können auch immer wieder einen Blick auf Murmeltiere erhaschen. Am Gipfel angelangt, wird man mit einem absolut atemberaubenden Weitblick ins Inntal belohnt – auf die Mieminger Kette und die Zugspitze sowie im Süden den Acherkogel, den nördlichsten 3000er Europas.

  • Tourdaten:
  • Herrliche Zirbenwälder und Almrosenmeer mit einmaligen Aussichten – für Familien und Bergwanderer
  • Dauer – hin und retour: 3,5 h Streckenlänge: 9 km
  • Anfangs- und Endpunkt: Haiminger Sattele Höhe: 1.697 m bis 2.184 m
  • Höhenmeter bergauf: ca. 500 m

Auch mit Kindern erreicht Ihr ohne große Anstrengungn die Aussichtsplattform Simmering-Horn. Jetzt müssten einem nur noch Flügerl wachsen und schon könntet Ihr über Tirol fliegen.(c) Innsbruck Tourismus Moser

Almwanderung mit Kindern auf der Mieminger Kette

Von Obsteig ausgehend, könnt Ihr das Hochplateau des Simmering einerseits über den kürzeren, jedoch steileren Alpsteig sowie über die längere, aber nur mäßig steile Almstraße erreicht werden. Beide Wege führen zur Simmeringalm. Die gemütliche Alm sowie der Blick zur Mieminger Kette und zum Wetterstein-Gebirge laden zum Verweilen und Genießen ein. Am Simmering-Horn sorgt eine Aussichtsplattform zusätzlich für einen beeindruckenden Blick ins Inntal, auf das Mieminger Plateau und die Gebirgszüge des mittleren Oberinntals. Der verbleibende Weg von der Alm bis zum Gipfelkreuz auf 2.000 Metern führt Wanderer noch quer durch ein herrliches Blumenparadies.

  • Tourdaten:
  • Weite Plateaulandschaft oberhalb der Waldgrenze – für Bergwanderer Dauer – hin und retour: 5,5 h
  • Streckenlänge: 15 km
  • Anfangs- und Endpunkt: Parkplatz Grünberg Höhe: 1.031 m bis 2.078 m
  • Höhenmeter bergauf: ca. 1.100 m

Ein abwechslungsreicher Tag mit der Familie in Innsbruck

Der Familienurlaub in Innsbruck ist anders als in den meisten Städten, denn die größte Stadt Tirols liegt mitten in den Bergen. Hier in Innsbruck lässt sich am Vormittag durch die historische Innenstadt schlendern und wenige Stunden später mit der Familie zu einer malerischen Alm wandern. Wie einfach sich das alles kombinieren lässt zeigen wir Euch, was an einem Wochenende in Innsbruck beim Familienurlaub alles möglich ist.

Auf geht´s in Innsbruck. Gemütlich erkundet die Familie die Altstadt.
foto (c) Innsbruck Tourismus

“Innsbruck liegt herrlich in einem breiten, reichen Tale zwischen hohen Felsen und Gebirgen.” Das schrieb im September 1829 der bekannteste deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe in sein Buch über die “Italienische Reise”. Wie es sich für ein Genie gehört, hat der Dichterfürst damit alles in einem einzigen Satz gesagt. Was lässt sich alles, entspannt, bei einem Familienurlaub über´s Wochenende in Innsbruck anstellen?

Freitag, 9.00 Uhr: Je lauter das Bimbam, desto größe die Glocke!
Die ersten Stunden in einer neuen Stadt sind ganz besonders spannend. Und die vielen Museen und Erlebniswelten in und um Innsbruck sind es auch. Die meisten bieten sogar eigene Kinder- oder Familienführungen an. Abhängig von Alter und Interessenslage der Kinder stehen zahlreiche unterschiedliche Themen und Attraktionen zur Auswahl: Das Audioversum entführt große und kleine Besucher in die spannende Welt des Hörens. Im interaktiven Museum sind Mitmachen, Experimentieren und Staunen angesagt. In der Glockengießerei Grassmayr werden die Ohren, aber auch andere Sinne angesprochen: Seit 1599 werden hier Glocken für überall auf der Welt gegossen, im preisgekrönten Museum verbinden sich Ausstellung und Klangraum. Wer sich lieber auf die Spuren von Prinzessinnen und Herrschern begibt, sollte einen Besuch von Schloss Ambras nicht verpassen. Besonders interessant und spannend wird die Geschichte des wenige Minuten oberhalb von Innsbruck gelegenen Renaissanceschlosses im Rahmen der Kinderführungen vermittelt. Ein Highlight für die ganze Familie ist das jährlich im August stattfindende Schlossfest. Und für jene, die den Vormittag lieber ruhig angehen möchten und sich ganz entspannt akklimatisieren wollen, empfiehlt sich der Hofgarten als wahre Oase im Herzen der Stadt: Die Kinder finden am herrlichen Spielplatz inklusive Ritterburg, Riesensandkiste und Wasserstation mit Pumpen, Schleusen und Rinnen gewiss stundenlang Beschäftigung, während sich die Eltern unter einem der vielen schattenspendenden Bäume ausrasten können oder im Hofgarten Café eine Erfrischung einnehmen. Familien mit größeren und geschichtsinteressierten Kindern sei als Alternative noch das Tirol Panorama am Bergisel empfohlen: in einem Riesenrundgemälde wird die für Tirol so bedeutsame Schlacht am Bergisel detailgetreu nachgestellt – sehr imposant, aber nichts für zart besaitete oder ganz kleine Kinder. Egal, wofür man sich entscheidet: der Vormittag vergeht auf jeden Fall wie im Flug und Reisende mit hungrigen Kindern wissen es zu schätzen, dass in der Tiroler Landeshauptstadt nahezu an jeder Ecke ein Imbiss, Gasthaus oder Restaurant zur Einkehr lädt. Innsbrucks Gastronomie bietet sowohl heimische und regionale Spezialitäten als auch Speisen aus nahezu jedem Teil dieser Erde: Italienisch, Griechisch, Mexikanisch, Nepalesisch, Thai, Indisch, Japanisch … Und je nach Wahl alles für die kleinere aber auch für die größere Geldbörse. Wer hier hungrig bleibt, bleibt es überall.

14:00 Uhr: Wo ist das Goldene Dachl?
Die Innsbrucker Altstadt ist ein wahres Kleinod: Historische Gebäude spiegeln sich in modernen Fassaden, die imposante Nordkette blickt auf das geschäftige Treiben in der Stadt herab und zahlreiche Straßenkünstler laden zum Innehalten und Staunen ein. Bei einem gemütlichen Spaziergang durch das malerische Zentrum – entweder auf eigene Faust oder im Rahmen einer kurzweiligen Führung – gibt es allerlei Sehenswertes zu entdecken. Wohlwissend, dass sich stundenlange Stadtbesichtigungen selten positiv auf die Gemütslage des Nachwuchses auswirken. Aber: Das weltberühmte Goldene Dachl, der Stadtturm inklusive Aussichtsplattform mit traumhaftem Blick, die verwinkelten Gassen, die zahlreichen Geschäfte und die kaiserliche Hofburg bieten sowohl für Mamas, Papas als auch für die Kids genügend Attraktionen für eine spannende Entdeckungstour. (Wer die Hofburg gerne im Rahmen einer Kinderführung besichtigen möchte, dem sei der Sonntag empfohlen, immer um 14:00 Uhr findet eine Familienführung statt.) Und zum wohlverdienten Abschluss locken die zahlreichen Eisdielen und Konditoreien mit allerlei süßen Versuchungen, die Groß und Klein gleichermaßen schmecken. Für heute lassen wir es gut sein und gehen ins Schwimmbad im ehemaligen Olympischen Dorf.

Samstag, 9.00 Uhr: Hinauf auf den Berg, der für jeden einen Schatz bereit hält
Ein Urlaub in Innsbruck ist gekennzeichnet von der Verschmelzung urbaner und alpiner Freizeitaktivitäten. Deshalb geht es heute in die Feriendörfer rund um die Tiroler Landeshauptstadt. Der Muttereralmpark ist ein bei Einheimischen und Urlaubern gleichermaßen beliebter „Abenteuerberg“, denn hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten. Man gondelt gemütlich und bequem mit der Bergbahn hinauf auf 1.600 m und findet sich inmitten herrlicher Naturlandschaft wieder. Die Kleineren können sich im Goldschürfen versuchen oder im Zauberwasser mit Wasserläufen und Riesenwasserrädern herumplantschen. Der Generationen-Motorikpark sowie die Baumelhäuser verlangen ihren Besuchern Geschicklichkeit ab und ein besonders rasantes Vergnügen bereitet die Abfahrt mit einem Mountain Cart. Teens und sportliche Eltern finden im Bikepark Innsbruck auf den Mountainbike-Downhill-Strecken den besonderen Kick, während sich auch jüngere Bike-Neulinge im neuen Trainingsbereich beim Bergrestaurant mit dieser Sportart vertraut machen können. Bikes können bei der Talstation der Muttereralmbahn gegen ein kleines Entgelt ausgehliehen werden. Und ein spannendes Erlebnis für die ganze Familie ist Geocaching – die Schnitzeljagd des 21. Jahrhunderts. So viel Action und frische Luft machen hungrig – mittags kann man sich im Erlebnis-Bergrestaurant oder bei einem Picknick am idyllischen Speichersee stärken.

15.00 Uhr: Blaupause am Natterer See
Nach so vielen Abenteuern ist der Natterer See unweit der Muttereralm der ideale Ort, um den erlebnisreichen Tag entspannt ausklingen zu lassen. Obwohl: Beim Anblick des spektakulären See-Aquaparks mit Action Tower, High Roller, Wassertrampolin, Wackelbrücke, schwimmenden Planeten, Riesenwasserrutsche und vielem mehr werden die Wenigsten am Handtuch liegen bleiben.

Familienurlaub in Innsbruck. Ein Muss ist der Alpenzoo. Hier bekommt Ihr seltene und scheue Alpentiere wie den Steinbock zu sehen.
foto (c) Innsbruck Tourismus

Sonntag, 10.00 Uhr: Auf Du und Du mit Steinbock, Adler und Co
Der Alpenzoo am Fuße der Nordkette ist zwar Europas höchstgelegener Zoo (750 m), trotzdem ist er in nur wenigen Minuten aus dem Stadtzentrum erreichbar. Allein die Auffahrt mit der topmodernen Hungerburgbahn – die Stationen wurden von Star-Architektin Zaha Hadid geplant – ist schon ein Erlebnis. Beim Rundgang durch das rund vier Hektar große Gelände mit naturnah gestalteten Gehegen, Terrarien und Aquarien können Luchse, Adler, Schlangen, aber auch Wölfe und Bären aus nächster Nähe bestaunt werden. Insgesamt beherbergt der Innsbrucker Alpenzoo über 2000 Tiere von rund 150 verschiedenen Arten – nirgendwo sonst auf der Welt bekommt man einen umfassenderen Überblick über die Tierwelt des europäischen Alpenraums. Ein Abenteuerspielplatz sowie gastronomische Einrichtungen runden das Angebot ab.

15.00 Uhr: Jetzt geht’s richtig hoch hinauf
Nachdem am Vormittag die tierischen Bewohner des Alpenraums erkundet wurden, gilt es nun, in deren natürlichen Lebensraum einzutauchen. Die Hungerburgbahn und die Seegrubenbahn lassen Groß und Klein mühelos auf knapp 2.000 Meter Seehöhe hinaufschweben. Wer noch höher hinauf will, gelangt mit der Hafelekarbahn auf 2.256 m. Und von dort offenbart sich ein atemberaubender Blick – auf der einen Seite die Stadt Innsbruck, die einem zu Füßen liegt, und auf der anderen Seite die ungezähmte Wildnis des Karwendels. Wer Glück hat, erspäht dort oben vielleicht sogar den einen oder anderen Genossen aus dem Alpenzoo in seiner „echten“ Umgebung. Und das Foto vorm Gipfelkreuz zählt bestimmt zu den Highlights im Familienalbum.

Packliste für Radreisen mit der Familie

Die Packliste für eine Radreise mit den Kindern erspart Euch manchen roten-Ohren-Moment. Wenn bei der ersten Reifenpanne das Flickzeug fehlt. Es liegt zuhause in der Garage oder dem Keller. Oder wenn es, mal wieder, regnet und die Regenjacke ist ein paar hundert Kilometer von Euch entfernt. Als Eltern müsst Ihr Eure Ausrüstung für eine Radreise einpacken und die für die Kinder. Da passiert es schnell, dass das eine oder andere wichtige Teil der Ausrüstung zuhause liegen bleibt. Mit unserer Packliste wollen wir Euch einen Anhaltspunkt für die nächste längere Radtour mit der Familie geben.

Elberadweg. Fulda Radweg. Ilmtal Radweg. Wümme Radweg. Spreeradweg. Kylltalradweg. Bei vielen Familien die gerne mit dem Velo unterwegs sind leuchten jetzt die Augen. Radeln mit der Familie an Flüssen hat seine Vorteile. Es fehlen längere Anstiege und das Profil der einzelnen Etappen ist meistens flach. Außerdem gibt es bei einem Radweg der am Fluss verläuft eine Menge zu sehen. Wer nicht in Hotels, Gasthöfen oder Pensionen übernachten will, der zeltet mit den Kindern. Das bringt noch mehr Abenteuer, aber auch ein Plus an Gepäck. In den meisten Fällen habt Ihr alles in den Radtaschen oder sogar auf einem Fahrradanhänger verstaut. Viele Familien sind mit Radanhängern unterwegs, in denen die Kinder einmal gesessen sind. Da lässt sich das Gepäck gut und sicher transportieren. Alternativ bietet sich auch ein spezieller Transportanhänger an, wie Burley sie herstellt. Die Radreise mit Kindern beginnt beim Packen. Damit Ihr die Übersicht bewahrt, haben wir für Euch diese Packliste zusammengestellt. Je nach Alter der Kinder und Region wo Ihr radelt, könnt Ihr die Aufstellung entsprechend anpassen.

Packliste für eine Radreise mit Kindern: Alles dabei und nichts zuhause.
foto (c) kinderoutdoor.de

Packliste für eine mehrtägige Radtour: Alles ums Bike

  • Fahrradtaschen für den Gepäckträger
  • Packtasche die sich auf den Gepäckträger schnallen lässt
  • Packtaschen die an der Gabel befestigt sind „Lowrider“
  • Lenkertasche (wer´s mag….)
  • Trinkflaschen
  • Fahrradschloss
  • Vorder- und Rücklicht
  • Radkarte

Ein Rucksack bei einer Radreise kann auf die Dauer störend sein. Lang diskutieren lässt sich auch über den Fahrradcomputer und GPS Gerät. Manche Outdoorer schwören darauf, andere lehnen diese ab.

Radtour mit Familie: Gut angezogen

Wer möchte kann auch Fahrradschuhe anziehen, wenn dazu spezielle Pedale montiert sind. Ansonsten sind die meisten mit Trekkingsandalen oder Turnschuhen auch gut ausgerüstet. Ebenso ist es fraglich, ob für eine Radreise mit den Kindern spezielle Radsocken und Ärmlinge nötig sind. Viele Fahrradfahrer sind ohne Radhandschuhe unterwegs und etliche mit.

Packliste für die radelnde Familie: Wenn es ans Schrauben

  • Flickzeug (wer es nicht kann einen Reifen zu flicken, übt es vor der Tour)
  • Luftpumpe
  • Ersatzschlauch
  • Ersatzreifen (faltbar)
  • Reifenheber
  • Multitool
  • Kettennieter
  • Öl
  • Passende Schlüssel

Bei den Ersatzteilen habe ich bewusst manche Dinge, wie Ersatzspeichen, weggelassen. Wer noch nie eine Speiche ausgewechselt hat, dem nützt eine Zusätzliche wenig. Da hilft nur eine Fahrradwerkstatt. Einen ganz vorsichtigen Radler begegnete ich am Main-Radweg. Der hatte doch, für den Fall der Fälle, einen zweiten Sattel eingepackt.

Das solltet Ihr einpacken, wenn Ihr nach dem Radeln zelten geht

  • Zelt
  • Isomatte
  • Kocher
  • Brennstoff für den Kocher
  • Topf und Pfanne
  • Geschirr, Tasse
  • Besteck
  • Geschirrtuch
  • Reparaturmaterial für das Zelt (Flicken und Nahtnachdichter)
  • Gewürze (Salz, Pfeffer, Zucker)
  • Taschen-oder Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Feuerzeug oder Streichhölzer

Packliste für die Radreise: Erste Hilfe und Hygiene

  • Erste Hilfe Set
  • Sonnencreme
  • Insektenschutz
  • Medikamente
  • Klopapier
  • Waschbeutel
  • Duschgel

Das solltet Ihr für die Kinder einpacken

  • Schlaftier
  • Vorlesebuch
  • Spiel
  • Je nach Alter Windeln, Feuchttücher, Brei, Trinkflasche

Was sonst bei einer Radltour noch wichtig ist:

  • Sonnenbrille
  • Mobiles Telefon
  • Ladegerät
  • Geld
  • EC-Karte
  • Krankenversichertenausweis
  • Allzweckbeutel

Ob Dinge wie Waschmittel, Wäscheleine, Wäscheklammern, Reiseführer, Solarpanel oder Fotokamera bei Euch in die Packtaschen sollen, solltet Ihr selbst entscheiden. Viele Dinge sind am Camping- oder Zeltplatz und in der Jugendherberge bereits vorhanden und Ihr könnt Euch diesen Ballast sparen.

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Outdoor-Erlebnisse für Familien in Tirol von A bis Z

Familien können in Tirol einiges erleben, wenn die Corona Pandemie vorbei ist. In Tirol gibt es etliche Abenteuer in einer grandiosen Natur. Für Euch haben wir von A bis Z aufgelistet, wo Ihr mit den Kindern in Tirol gewesen sein solltet. Manche Ziele sind sogar für die Kindertrage geeignet.

Was erwartet Familien, die mit Kindertragen oder Kinderwägen unterwegs sind, in diesem Sommer in Tirol? (Vorausgesetzt die Corona Pandemie ebbt spürbar ab).

Die weltgrößte Freiorgel, eine der längsten Fußgänger-Hängebrücken der Welt, die ältesten Almen Österreichs, das größte Maskenarchiv des Alpenraums und eines der letzten Riesenrundgemälde weltweit: Wer Tirol besucht, entdeckt nicht nur eine faszinierende Bergwelt, sondern auch einzigartige Ausflugsziele. Wir bringen eine Auswahl von 26 aus mehr als 200 Ausflugszielen, die Besucher auf www.tirol.at/ausflugsziele finden.

Eines der weltweit letzten erhaltenen Riesenrundgemälde ist am Bergisel ausgestellt.
Eines der weltweit letzten erhaltenen Riesenrundgemälde ist am Bergisel ausgestellt. ©Tirol Werbung / Aichner Bernhard

Alpenzoo in Innsbruck
Kein anderer Zoo weltweit beherbergt mehr Wildtiere aus den Alpen. Seit über 50 Jahren gibt der Alpenzoo  am Fuß der Innsbrucker Nordkette einen Einblick in die Artenvielfalt der Bergwelt.

Bergisel Schanze Innsbruck
Die weltweit wohl einzige Skisprungschanze mitten in einer Stadt. Jedes Jahr Anfang Jänner, wenn die Vierschanzentournee Station in Innsbruck macht, heben hier die weltbesten Skispringer ab.

Café 3.440 am Pitztaler Gletscher
In Österreichs höchstgelegenem Café befinden sich Besucher fast auf Augenhöhe mit der Wildspitze, dem höchsten Berg Nordtirols.

Dampf-Zahnradbahn zum Achensee
Die älteste, ausschließlich mit Dampf betriebene Zahnradbahn Europas bringt Fahrgäste hinauf zum Achensee, dem größten Gewässer Tirols.

Erlebniswelt Kugelwald am Glungezer
Die weltweit größte Holzkugelbahn liegt auf 1.560 Metern Seehöhe am Glungezer. Ausgangspunkt der etwa 200 Meter langen Bahn ist das Baumhaus, ein romantischer Pfahlbau inmitten des 7.000 Quadratmeter großen Spielareals für Kinder.

Freiorgel in Kufstein
Auf der Festung Kufstein befindet sich die größte Freiorgel der Welt. Durch 4.948 Pfeifen strömt die Luft in der sogenannten „Heldenorgel“.

Glockengießerei Grassmayr
Seit mehr als 400 Jahren gießt der älteste Familienbetrieb Österreichs Kirchenglocken für verschiedenste Glaubensrichtungen in mehr als 100 Ländern weltweit. Er hat heute seinen Sitz im Innsbrucker Stadtteil Wilten.

Hängebrücke „Highline 179“ in Reutte
406 Meter misst die laut Guinness Buch der Rekorde längste Fußgängerbrücke der Welt im tibetischen Stil. Sie verbindet die Burgruine Ehrenberg mit dem Fort Claudia.

Innsbrucks Wahrzeichen, das Goldene Dachl
Es ist ein weltweit einzigartiges Bauwerk und das einstige Zentrum Europas. Die 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln des Goldenen Dachls erinnern heute noch an die Hochzeit von Kaiser Maximilian I. (1459-1519) mit Bianca Maria Sforza von Mailand.

Jagdhausalmen in Osttirol
Seit dem Jahr 1212 verstecken sich im Osttiroler Arvental, heute Teil des Nationalpark Hohe Tauern, auf 2.009 Metern Seehöhe die ältesten Almen Österreichs. Die Jagdhausalmen umfassen insgesamt 15 Steinhäuser und dienen heute als Ställe, Vorratslager und Behausungen der Senner.

Kristallwelten in Wattens
Im Frühling 2015 öffnet Tirols meistbesuchte Sehenswürdigkeit „Swarovski Kristallwelten“ nach einem Umbau wieder seine Türen. Auf 7,5 Hektar entsteht eine Parklandschaft mit einmaligen Kunstinstallationen und neuen Bauten.

Latschenöl-Brennerei Mack
Seit über 150 Jahren verarbeitet die weltweit älteste Latschenölbrennerei im Tiroler Pillerseetal Latschenkiefern, Edeltannen und Arnika zu hochwertigen Naturmitteln, Schönheits- und Fitnesspräparaten.

Mittelalterliches Silberbergwerk in Schwaz
Schwaz war um das Jahr 1500 die größte Bergbaumetropole der Welt. Zu seiner Blütezeit haben die Knappen im Silberbergwerk Schwaz bis zu 85 Prozent des weltweit gehandelten Silbers abgebaut.

Nassereither Fasnachtshaus
Das größte Maskenarchiv des Alpenraums befindet sich im Nassereither Fasnachtsmuseum. Das Nassereither Schellerlaufen zählt zu den bedeutendsten Fasnachten Tirols und wurde 2012 von der UNESCO zum Immateriellen Kulturerbe erklärt.

Obernberger See
Aufgrund seiner Schönheit wurde der Obernberger See bereits im Jahr 1935 zum Naturdenkmal erklärt. Er liegt auf 1.590 Metern Seehöhe und besteht eigentlich aus zwei durch einen prähistorischen Bergsturz vom Tribulaun getrennten Seen, die bei hohem Wasserstand miteinander verschmelzen.

Pillerseetaler Wahrzeichen: Jakobskreuz
Exakt 29,6 Meter hoch erhebt sich das größte begehbare Gipfelkreuz der Welt auf der Buchensteinwand im Pillerseetal seit 2014. Es zieht Jakobsweg-Pilger, Ausstellungen, Seminare und Touristen an.

Quelle als Heilmittel: Aigner Badl
Ein altes Holzhaus beherbergt das einzige noch erhaltene Bauernbad Osttirols. Die anerkannte Heilquelle Aigner Badl im Osttiroler Dorf Abfaltersbach enthält Calcium-Sulfat-Mineralwasser. Ein Bad darin soll Gelenkschmerzen, Rheuma sowie Ischiasschmerzen lindern und Wundheilung fördern.

Riesenrundgemälde im Tirol Panorama und Kaiserjägermuseum
Es ist eines der weltweit letzten erhaltenen Riesenrundgemälde und direkt am Ort des Geschehens ausgestellt: Auf 1.000 Quadratmetern Fläche zeigt die Panoramadarstellung das historische Drama der dritten Schlacht am Bergisel während der Tiroler Freiheitskämpfe.

Schwarz-Mander-Kirche / Hofkirche
Das bedeutendste Kaisergrab Europas befindet sich in der Innsbrucker Hofkirche. 28 überlebensgroße Bronzestandbilder flankieren das Hochgrab. Von diesen Figuren stammt auch die umgangssprachliche Bezeichnung „Schwarz-Mander-Kirche“.

Timmelsjoch Hochalpenstraße
Österreichs höchstgelegener Straßenübergang führt über das 2.509 Meter hoch gelegene Timmelsjoch vom Tiroler Ötztal hinüber ins Südtiroler Passeiertal. An mehreren Haltepunkten informieren Architektur-Skulpturen über Natur, Geschichte, Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft der Region.

Umbalfälle Osttirol
1976 eröffnete in Prägraten in den Hohen Tauern der erste Wasserschaupfad Europas. Inzwischen zählt er jährlich 50.000 Besucher. Das Umbaltal im Nationalpark Hohe Tauern ist der Ursprung der Isel, dem letzten frei fließenden Gletscherfluss der Alpen. Die Umbalfälle sind seit 1991 Naturdenkmal des Landes Tirol.

Villgrater Natur Haus
Seit 1991 ist der ehemalige Bergbauernhof ein Vorzeigebeispiel für nachhaltiges Wirtschaften: Die Bergschafe von Josef Schett leben ganzjährig im Freien auf etwa 2.000 Metern. Sie liefern Lammfleisch, Milch, Wolle für Decken, Kissen, Dämmstoffe und zahlreiche weitere Produkte.

Wolfsklamm
Durch die Wolfsklamm führt ein Pilgerweg hinauf zum Kloster St. Georgenberg, einem Wallfahrtsort mit einer über 1000 jährigen Geschichte. Die Wanderung über Stege, Brücken und 354 Stufen entlang tosender Wasserfälle hinauf zum Wallfahrtsort ist ein unvergessliches Naturerlebnis.

X-Trees Waldseilgarten in Serfaus
Beinahe so groß wie eineinhalb Fußballfelder ist der Waldseilgarten X-Trees in Serfaus. Auf neun Parcours in bis zu 14 Meter Höhe erproben Kinder und Erwachsene ihr Geschick auf Seilen und Brettern – selbstverständlich gesichert.

Yaks im Wildpark Aurach
Der Name Yak entstammt der tibetischen Sprache, bezieht sich auf die typischen Grunzlaute dieser Tiere und bedeutet übersetzt „Grunzochse“. Vorwiegend im tibetischen Hochland beheimatet, leben einige dieser exotischen Tiere auch in Tirol, genauer gesagt im Wildpark Aurach.

Zirbenpark am Hochzeiger
Ein dichter Zirbenwald schützt das Dorf Jerzens im Pitztal schon seit Jahrhunderten vor Naturgewalten. Da ist es naheliegend, dass am Hochzeiger bei Jerzens im Sommer 2015 der „ZirbenPark“ eröffnet. Dieser Erlebnispark soll vor allem Kinder für die Natur im Pitztal begeistern.

Weitere Ausflugsziele finden Interessierte auf www.tirol.at/ausflugsziele und in der Tirol Reiseführer App für Smartphones: www.tirol.at/apps

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Keen Outdoor Schuhe spendet 100.000 Paar und Ihr könnt vorschlagen wer die Keen Schuhe bekommen soll

Keen Outdoor Schuhe spendet weltweit 100.000 Paar Schuhe für alle die ganz vorne gegen die Coronavirus Pandemie ankämpfen. Sei es im Krankenhaus, im Seniorenheim oder im Supermarkt. Der US Outdoor Schuster Keen lässt diesen Helden des Alltags 100.000 Paar Schuhe zukommen. Ihr könnt online vorschlagen, wer das sein kann.

Der US Schuster Keen fällt immer wieder positiv auf. Für Hilfskräfte beim Buschbrand in Australien spendete die Outdoor Marke zehn Prozent seiner zwischen 14. und 21. Januar erzielten Einnahmen aus den Verkäufen über seinen Onlineshop und in seinen Markenstores sowie 3.000 Paar Arbeitsschuhe. Von dem Verkaufspreis von jedem Paar aus der „Innate x Sherpa“-Kollektion spendete 15 Euro für Bildungsprojekte in Nepal. Jetzt rückt Keen Footwear alle Leute in den Fokus, die täglich ganz vorne im Kampf gegen den Coronavirus stehen. Die Coronavirus-Pandemie hat die Welt im Griff. Täglich werden wir mit den Auswirkungen konfrontiert, müssen gravierende ökonomische und persönliche Einschränkungen in Kauf nehmen, sind besorgt um unsere Angehörigen und voller Respekt für die Personen, die dem Gemeinwohl dienen. Ihnen möchte KEEN weltweit danken und mit einer kleinen Geste einen Moment der Freude schenken.

Als die Schuhmarke 2003 gegründet wurde, sind zwei Unternehmensleitsätze etabliert worden: Die persönlichen Werte sollten widergespiegelt werden und man hat sich einem verantwortlichen Umgang mit unserem Planeten sowie dessen Bewohnern verpflichtet. KEEN hat von Beginn an einen positiven Beitrag geleistet. 

foto (c) Keen

Im Rahmen seiner neuen Initiative “Together we can help” stellt KEEN weltweit rund 100.000 Paar Schuhe kostenlos für Menschen zur Verfügung, die von COVID-19 besonders betroffen sind. Natürlich haben Schuhe momentan nicht für jeden die oberste Priorität. KEEN ist das völlig klar. Aber die Herstellung von Schuhen ist nun mal das, was KEEN am besten kann. Und in Zeiten, in denen die sozialen Kontakte beschränkt sind, ist es wichtig, sich ein paar glückliche Momente – auch in der freien Natur – zu gönnen. Allein oder mit den engsten Familienangehörigen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Jeder hat ab sofort die Möglichkeit, über die KEEN Webseite eine Person zu benennen, der unsere Anerkennung gebühren und die ein Paar KEEN Schuhe erhalten sollte. Das kann ein besonders betroffenes Elternteil, ein Kind ohne Spielkameraden, eine ganze Familie, Klinikpersonal, KiTa-Mitarbeiter*innen, Sanitäter*innen, Packer*innen in Lebensmittelgeschäften, Nachbarschaftshelfer*innen oder ein anderer Mensch sein, der unermüdlich im Einsatz ist.

In Zeiten wie diesen müssen wir füreinander da sein. Gemeinsam können wir helfen. Und ein kleiner Akt der Freundlichkeit kann große Auswirkungen haben. Schenke auch Du Freude und nenne KEEN via Click auf diesen Link jemanden, der unterstützt werden sollte. Natürlich kannst Du diese Info auch gerne weiterverbreiten und andere ermutigen, mitzumachen.

Ältere Beiträge über Keen Schuhe

Keen Outdoor Schuhe für das Frühjahr

Keen Outdoor Schuhe sind robust, stylisch, zuverlässig und nachhaltig. Wer im Frühjahr draußen Abenteuer erleben will, der schnürt sich die Keen Outdoor Schuhe. Wie die neuen Modelle aussehen und was sie Euch bieten, das gibt es bei uns zu sehen.

Seit mehr als 15 Jahren entwickelt KEEN, eine wertegeleitete, privat geführte Outdoor- und Lifestylemarke aus Portland (Oregon, USA), einzigartige und vielseitige Produkte, die zu einer höheren Lebensqualität beitragen und die Menschen dazu inspirieren, ihre Abenteuerlust in der freien Natur zu entdecken. Große Themen in der Wanderschuhkollektion Frühjahr/Sommer 2020 sind Vielseitigkeit und Nachhaltigkeit. Hoch funktionell und getreu KEENs Werteansatz „Consciously Created“ entwickelt, wurden die Modelle u. a. aus umweltschonenden Materialien gefertigt, die das natürliche Gleichgewicht nicht beeinflussen.

Der klassisch designte Midcut (für Damen und Herren) Wild Sky Mid WP  ist aus Performance-Mesh und hochwertigem Vollnarbenleder gefertigt. Das Leder stammt aus Gerbereien, die von der Leather Working Group (LWG), dem Goldstandard für verantwortungsvoll gefertigtes Leder, zertifiziert wurden.

Der Keen Wild Sky Mid MD überzeugt mit seiner schonenden und hochwertigen Verarbeitung. foto (c) Keen

Diese Gerbereien arbeiten mit innovativen Gerbverfahren und einem geschlossenen Regelkreis, bei dem der Wasser- und Chemikalienverbrauch reduziert und die Abwasserverschmutzung vollständig beseitigt wird, so dass jährlich Millionen Liter von Frischwasser eingespart werden. Der Wild Sky zeichnet sich aus durch eine ausgeklügelte Konstruktionsweise mit durchgehender Stabilisierungsplatte für zusätzliche Unterstützung, KEEN.KonnectFit-System zur sicheren Fersenfixierung und Schnellzughaken für eine leichte Anpassung der Schnürung. Die wasserdichte, atmungsaktive KEEN.Dry-Membran garantiert Komfort und Klimakontrolle bei jedem Wetter, während eine rückfedernde PU-Zwischensohle langanhaltende Dämpfung liefert. Das herausnehmbare PU-Fußbett ist mit einer natürlichen, Biozid-freien Geruchskontrolle ausgerüstet. Die KEEN.All-Terrain-Gummilaufsohle bietet mit ihrem griffigen, multidirektionalen 5 mm Stollenprofil optimalen Grip und Kontrolle auf Wanderwegen sowie in unwegsamem Gelände. Die robuste Gummizehenkappe bedeutet zusätzliche Strapazierfähigkeit und Schutz.

Weniger Chemie, weniger Wasserverbrauch und das alles bei hohem Gehkomfort. foto (c) keen

Der meistverkaufte KEEN-Damenwanderschuh, der 2017 eingeführte, erste speziell auf die Biomechanik des weiblichen Fußes maßgeschusterte Terradora, hat längst seinen Siegeszug um die Welt angetreten. Er punktet mit einer unvergleichlichen, schlanken Passform, leichtgewichtigem Tragegefühl, zuverlässiger Dämpfung, perfektem Halt und verlässlichem Schutz. Mit der Weiterentwicklung dieser frauenspezifischen Kollektion setzt KEEN im Frühjahr/Sommer 2020 in Sachen Wanderlust noch eins drauf. Die Terradora II Modelle sind genauso stylisch wie ihre Vorgänger, aber jetzt mit noch mehr Rundumkomfort ausgestattet, ohne dabei Kompromisse in Sachen Stabilität einzugehen, noch leistungsstärker, wanderlustiger und griffiger. Für ein Plus an Komfort sorgen unter anderem zusätzliche 3 mm Dämpfung in der EVA-Zwischensohle. Neu ist auch das KEEN.KonnectFit-System zur sicheren Fersenfixierung, das noch mehr Halt gibt in forderndem Gelände.

Mehr Farbe, mehr Grip mit dem Terradora II. Foto (c) Keen

Einen optimalen Grip bietet die KEEN.All-Terrain-Gummilaufsohle mit ihrem 3 mm Stollenprofil. Flexkerben im Vorderfußbereich gewährleisten ein optimiertes Abrollverhalten und eine höhere Reaktionsschnelligkeit. Das nahtlose Mesh-Obermaterial wird durch TPU-Verstärkungen gestützt, die empfindliche Achillessehne durch ein Fersenkissen gepolstert. Für einen komfortablen Auftritt sorgt ein jetzt noch besser auf die Sohlenkonstruktion abgestimmtes, herausnehmbares PU-Fußbett mit Gewölbeunterstützung. Für Trockenheit im Schuh sind das atmungsaktive Mesh-Futter und die wasserdichte KEEN.Dry-Membran zuständig. Mit der PFC-freien, dauerhaft wasserabweisenden Beschichtung und dem mit einer natürlichen, Biozid-freien Geruchskontrolle ausgerüsteten Fußbett dokumentiert KEEN einmal mehr seine umweltbewusste Haltung. Zur Geruchskontrolle werden Innensohlen herkömmlicherweise mit potenziell krebserregenden Bioziden behandelt, um Schweißgeruch verursachende Mikroben abzutöten. KEEN verwendet stattdessen ein natürlich vorkommendes Probiotikum, das sich bei der Geruchsbekämpfung als ebenso wirksam erwiesen hat wie die stark umweltbelastenden chemischen Alternativen. Den Terradora II WP gibt‘s als Midcut , Halbschuh oder in der luftigen, membranfreien Variante Terradora II Vent , deren Mesh-Obermaterial ein Mehr an Atmungsaktivität verspricht und somit ideal geeignet ist für wärmere Klimata.

Eine Variante für´s leichtere Wandern ist der Venture Vent. foto (c) keen

KEENs progressiv-agile Venture Wanderschuhkollektion für Männer erhält mit dem Venture Vent in der kommenden Saison ein neues Familienmitglied. Seine Features für schnelle, sommerliche Hikes: super Passform, hohe Stabilität selbst im kniffligen Gelände, dämpfende EVA-Zwischensohle mit Stabilisierungsplatte und eine griffige KEEN.All-Terrain-Gummilaufsohle mit multidirektionalen 4 mm Stollen, die sich in den Untergrund beißen. Das luftige Mesh-Obermaterial wurde mit TPU-Overlays verstärkt, eine Einkerbung am Schaft entlastet die Achillessehne und das KonnectFit-System dient der sicheren Fersenfixierung. Die hochabriebfeste Gummikappe bedeutet ein Plus an Strapazierfähigkeit und Schutz. Damit bietet dieser leichtgewichtige Wanderschuh überragenden Halt und hohe Stabilität in forderndem Gelände und ist bestens gerüstet, um selbst Geröllhänge oder toughe Trails zu meistern. Den nötigen Komfort liefern ein atmungsaktives Mesh-Futter und ein anatomisch geformtes, mit natürlicher Geruchskontrolle ausgerüstetes PU-Fußbett. Mit dem Venture Vent kann ER sofort loslegen – egal, ob auf einer spontanen Tagestour oder einem abenteuerlichen Offroad-Mikroabenteuer-Wochenende.

Die Explore-Leichtwanderschuh-Kollektion für Damen und Herren sorgte bei ihrer Einführung im vergangenen Herbst für Begeisterung aufgrund ihrer Vielseitigkeit und der gelungenen Kombination aus trendigem, athletischem Styling und Trail-Performance. Mit dem luftigen Sommer-Halbschuh Explore Vent  baut KEEN die Kollektion um einen dynamischen Hybriden aus. Dieser leichtgewichtige „Entdecker“ fühlt sich im urbanen Umfeld genauso wohl wie im Gelände und ist mehr als bereit für spontane Ausflüge, um die Akkus wieder aufzuladen. Seine zeitgemäße Konstruktion kommt ohne Nähte aus, das atmungsaktive Mesh-Obermaterial wurde mit stützenden TPU-Overlays versehen, eine Einkerbung am Schaft entlastet die Achillessehne und das KonnectFit-System dient der sicheren Fersenfixierung. Eine leichtgewichtige EVA-Zwischensohle mit integrierter Stabilisierungsplatte sorgt für Dämpfung und Unterstützung, ein atmungsaktives Mesh-Futter und die Ausrüstung des komfortablen, anatomischen PU-Fußbetts mit einer natürlichen, chemikalienfreien Geruchskontrolle halten die Füße selbst bei hohen Temperaturen frisch und trocken. Gut besohlt mit der KEEN.All-Terrain-Gummilaufsohle und ihrem griffigen 4 mm Stollenprofil, ist der Explore Vent die perfekte Wahl für sommerliche Alltagsfluchten.

Keen Kinderschuhe für große und kleine Abenteuer

Keen Outdoor Schuhe bieten mehr als nur eine griffige Sohle und einen stabilen Schaft. Outdoor Schuhe von Keen sind im urbanen Dschungel ebenso gute Begleiter wie im Winter oder Herbst in der freien Natur. Was Euch für Neuheiten von dem US-Schuster erwarten, zeigen wir Euch heute.

Eine Vielzahl von in den vergangenen Jahren eingeleiteten Maßnahmen haben schon dazu beigetragen, die Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Durch die Umstellung auf eine PFC-freie, dauerhaft wasserabweisende Beschichtung wurde etwa die Freisetzung von mehr als 150 Tonnen fluorierter Chemikalien in die Umwelt vermieden. Mit der Umstellung auf eine natürliche, Biozid-freie Geruchskontrolle konnten jährlich rund sieben Tonnen schädlicher Biozide eingespart werden. Durch die Verwendung von Leder, das aus von der Leather Working Group (LWG) zertifizierten, umweltfreundlich fertigenden Gerbereien stammt, werden Ressourcen geschont und eine jährliche Frischwassermenge eingespart, die dem Volumen von über 200 olympischen Schwimmbecken entspricht. Darüber hinaus verwendet KEEN ab der FS20-Kollektion verstärkt Fasern aus recycelten PET-Flaschen im Obermaterial von Sandalen und Schuhen. Das führt nicht nur zu Einsparungen im Wasser- und Energieverbrauch bei der Herstellung, sondern auch zu einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen.

In seiner neuen Trailhead-Kollektion für Herbst/Winter 2020 präsentiert KEEN eine große Vielfalt an Damen- und Herrenschuhen, in denen sich Ausflüge in die Natur auf herbstlichen Wegen und verschneiten Trails noch intensiver erleben lassen. Hoch funktionell und getreu KEENs Werteansatz „Consciously Created“ entwickelt, wurden die Modelle u.a. aus umweltschonenden Materialien gefertigt, die das natürliche Gleichgewicht nicht beeinflussen.

Der Winter kann kommen mit dem Keen Revel IV Polar. foto (c) keen

Keen Winterschuh Revel IV Polar: Umweltverträglich

KEENs Winterheld ist der Revel IV Polar, der neue Maßstäbe in Sachen Performance und Umweltverträglichkeit setzt. „Consciously Created“ ist sein Credo. Mesh-Kragen und Zunge dieses Premium-Winterstiefels enthalten ebenso wie die KEEN.Warm-Isolierung recycelten PET-Kunststoff. Dadurch werden wertvolle Kunststoffe vor der Mülldeponie gerettet. Das Obermaterial des Revel besteht aus hochwertigem Leder, das umweltfreundlich in von der Leather Working Group (LWG) zertifizierten Gerbereien gefertigt wird. Sie arbeiten mit innovativen Verfahren und einem geschlossenen Regelkreis, bei dem der Wasser- und Chemikalienverbrauch reduziert und die Abwasserverschmutzung vollständig beseitigt wird. Darüber hinaus wurde für das Obermaterial eine dauerhaft wasserabweisende, PFC-freie und somit ungiftige, umweltverträgliche Beschichtung verwendet. Beim Fußklima setzt KEEN auf die Ausrüstung mit einer giftfreien, natürlichen Geruchskontrolle, bei der probiotische Mikroben den Schweiß auf natürliche Weise abbauen, so dass keine unangenehmen Gerüche entstehen. Als wahrer Winterheld ist der Revel IV Polar ein absoluter Wärmespender, der die Füße selbst bei Minusgraden bis -40°C noch kuschelig warm hält. 

Keen Highland und schon ist man der Natur ein Stück näher. foto (c) keen

Keen Highland: Raus aus den Alltag

In seiner neuen Lifestyle-Kollektion für Herbst/Winter 2020 lässt KEEN seine Outdoor-Wurzeln mit einem progressiv-urbanen Design verschmelzen. Das Ergebnis sind trendige Schuhe für Alltag und Freizeit, wie die neue Damenkollektion Oregon City oder die beliebte Herrenlinie Highland, die um neue Styles erweitert wurde.

Die Modelle der Highland Kollektion sind wie gemacht für kleine Alltagsfluchten. Einfach mal abschalten und offline gehen. Das Draußensein genießen. In sportlichen Schuhen, die Form und Funktion perfekt kombinieren. Die nicht nur on-trend sind und super aussehen, sondern nach KEENs Ansatz “Consciously Created” auch umweltbewusst designt wurden. Ihr Obermaterial besteht aus hochwertigem Leder, das umweltfreundlich in von der Leather Working Group (LWG) zertifizierten Gerbereien gefertigt wird. Dort wird mit innovativen Verfahren und einem geschlossenen Regelkreis gearbeitet, bei dem der Wasser- und Chemikalienverbrauch reduziert und die Abwasserverschmutzung vollständig beseitigt wird. Darüber hinaus wurden die Schuhe mit einer Biozid-freien, natürlichen Geruchskontrolle ausgerüstet, bei der probiotische Mikroben den Schweiß auf natürliche Weise abbauen. Die rückfedernde EVA-Zwischensohle verfügt über hohe, langanhaltende Dämpfungseigenschaften, die flexible und abriebfeste EVA-Laufsohle ist für den urbanen Einsatz konzipiert. Wohlfühlen ab dem ersten Schritt – dafür sorgt auch das herausnehmbare Luftcell-PU-Fußbett. Für die kommende Herbst-/Wintersaison schickt KEEN zwei neue wetterfeste Modelle auf die Straße: den knöchelhohen Highland Chukka WP und den Highland WP.

Stundenlang im Schnee spielen? Mit dem Keen Redwool kein Problem! Foto (c) keen

Keen Kinderschuhe: So bleiben die Füße warm

KEENs Schuhe für Kids werden von Eltern und Kindern gleichermaßen geliebt. Sie machen mit ihren fröhlichen Designs nicht nur viel Spaß, sondern sind vor allem super funktionell. In der neuen Herbst-/Winterkollektion 2020 präsentieren sich jede Menge neuer, leistungsstarker Modelle, die darüber hinaus nach KEENs „Consciously Created“-Ansatz entwickelt wurden.

In dem neuen Redwood WP macht das Toben im Schnee so richtig Spaß! Selbst bei Temperaturen bis zu -32° C hält dieser Winterstiefel die kleinen Füße dank der KEEN.Warm-Isolierung noch rundum warm. Für Trockenheit im Schuh sorgt die wasserdichte KEEN.Dry-Membran. Sein Obermaterial besteht aus hochwertigem Nubukleder, das umweltfreundlich in von der Leather Working Group (LWG) zertifizierten Gerbereien gefertigt wird. Dort wird mit innovativen Verfahren und einem geschlossenen Regelkreis gearbeitet, bei dem der Wasser- und Chemikalienverbrauch reduziert und die Abwasserverschmutzung vollständig beseitigt wird. Die dauerhaft wasser- und schmutzabweisende Beschichtung des Obermaterials ist PFC-frei und KEEN setzt im Schuh eine Biozid-freie, natürliche Geruchskontrolle ein, bei der probiotische Mikroben den Schweiß auf natürliche Weise abbauen. Weitere Features sind ein schnell trocknendes Futter, Polsterungen an Zunge und Schaftabschluss für extra Komfort sowie eine super griffige TPU-Laufsohle. Den Redwood gibt’s für Kinder und Jugendliche in zwei Varianten: Als Mid-Cut Redwood Mid WP mit Bungee-Schnellzugschnürung und einem Klettriemen sowie als Redwood Winter WP mit hohem Schaft und drei Klettriemen.

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Mit der Kindertrage in der Olympiaregion Seefeld unterwegs

Mit der Kindertrage in der Olympiaregion Seefeld unterwegs sein und damit lässt sich im Frühjahr die Wandersaison wunderbar eröffnen. Wir haben fünf gute Gründe für Euch zusammengestellt, warum es sich lohnt in diesem Teil von Tirol mit der Familie zu wandern.

Mit der ganzen Familie zum Wandern oder Baden, kostenlose Aktivitäten dank der Seefeld Gästekarte erleben und unkompliziert anreisen mit der Bahn – die Olympiaregion Seefeld in Tirol bietet Familien ein Rundum-Sorglos-Paket für einen gelungenen UrlaubEine Auszeit als Familie genießen und den Alltag hinter sich lassen: Ein Familienurlaub ist wertvoll, aber nicht immer leicht umzusetzen. Denn jedes Familienmitglied hat eigene Vorstellungen von einem perfekten Urlaub – werden alle erfüllt, kann der Sommerurlaub schnell ins Geld gehen! Auch Anreise und Vor-Ort-Organisation gestaltet sich mit Kindern oft aufwändig. Die Olympiaregion Seefeld bietet ein Rundum-Sorglos-Paket für einen familienfreundlichen Urlaub. Kostenlose Erlebnisse wie Schnupperklettern oder Alpaka-Wanderungen, panoramareiche Wandertouren oder Badespaß in Seen und Freibädern versprechen einen garantiert abwechslungsreichen Urlaub. Und das Beste: Die Anreise ist dank des ICE-Bahnhofs Seefeld ganz einfach.
Hier kommen fünf Gründe, warum die Olympiaregion Seefeld das optimale Feriendomizil für Familien ist:

1. Kostenlose Freizeitaktivitäten mit der Olympiaregion Seefeld Card
Hier hat Langeweile keine Chance – mit der Seefelder Gästekarte kommen Urlauber in den Genuss eines abwechslungsreichen Sommer-Erlebnisprogramms für die ganze Familie. Der Vorteil: Alle Aktivitäten sind exklusiv für Gästekarten-Inhaber und zudem kostenfrei. Lediglich anmelden bis zum Vorabend um 17.00 Uhr und schon können sich Gäste auf die Erlebnisse freuen. Wie wäre es beispielsweise, mit flauschigen Alpakas spazieren zu gehen? Oder am Flämenwandl ein Schnupper-Kletterkurs zu absolvieren? Kinder können bereits ab sechs Jahren mitkraxeln. Bei einer botanischen Wanderung mit dem Seefelder Original Bantl Hansi lassen sich die Geheimnisse der heimischen Pflanzen- und Tierwelt erforschen. Diese und weitere Abenteuer sind in der Gäste Card inbegriffen. Die kostenfreien Sommer-Erlebnisse können unkompliziert beim Gastgeber oder in einem der Infobüros gebucht werden. Mehr Infos zur Gästekarte: www.seefeld.com/tirol-service/gaeste-karte


 

2. Hotels mit Herz für Familien
Ein Familienurlaub sollte eine Auszeit vom Alltag sein. Den Rahmen dafür bieten zahlreiche familienfreundliche Hotels in der Olympiaregion Seefeld. Sie sind speziell an die Bedürfnisse von Kindern angepasst und sorgen mit Abenteuerspielplätzen, Aktiv-Programmen und familienfreundlichen Apartments für eine Wohlfühlatmosphäre. Dabei reicht das Angebot von luxuriösen 5-Sterne Häusern bis hin zu urigen Bauernhöfen – definitiv ein Erlebnis für Eltern und Kinder. Am Bauernhof können die Gäste in das bäuerliche Leben eintauchen und beispielsweise beim Melken der Kühe oder dem Scheren der Schafe hautnah dabei sein. So wird die Natur zum Abenteuerspielplatz. Mehr Infos: www.seefeld.com/familie
 

3. Wandern mit der ganzen Familie
Dass die Isar durch München fließt, ist weithin bekannt. Dass sie ihren Ursprung in der Olympiaregion Seefeld hat, wissen jedoch nur wenige Menschen. Familien können am ursprünglichen Flusslauf der Isar entlang durch wechselnde Naturlandschaften zum Isarursprung wandern. Auffällige Steinmandln zieren den Weg. Kinder können sich selbst am Schichten der Isarsteine versuchen und ihren eigenen, kleinen Berg errichten. Viele weitere Wanderrouten können dank der breiten Forstwege auch mit Kinderwagen oder Laufrad begangen werden. Die zwei Sommerbergbahnen Rosshütte und Gschwandtkopf erleichtern zudem den Aufstieg mit Kind und Kegel. Wer etwas mehr Spannung in den Tag bringen möchte, der geht durch die Leutascher Geisterklamm. Drei Touren führen auf einem abenteuerlichem Klammsteig durch das Reich des Klammgeistes, vorbei an einem Wasserfall und tiefen Schluchten. Mehr Infos: www.seefeld.com/wandern/wanderwege


 

4. Entspannte Anreise und Mobilität vor Ort
Lange Autofahrten verderben Familien häufig die Vorfreude auf den Urlaub, denn Stau und ungeduldige Kinder auf der Rückbank lassen eine Reise schon mal sehr lange dauern. Dank des ICE-Bahnhofs in Seefeld kommen Urlauber ganz einfach und bequem in die Region. Züge von Dortmund über Köln, Frankfurt, Nürnberg und München fahren am Wochenende direkt nach Tirol – eine unkomplizierte Anreise für die ganze Familie. Auch vor Ort wird kein Auto benötigt, denn die Region hat eine gut ausgebaute Infrastruktur für Urlauber. Der Seefelder Dorfbus zum Beispiel ist im Sommer kostenlos, die Regionsbusse bringen Gäste für 13 Euro an viele Orte in der Region. Tipp: Kinder unter 15 Jahren werden mit der Seefeld Card sogar kostenfrei transportiert. Zudem ist bei Anreise mit der Bahn der Transport vom Bahnhof zur Unterkunft kostenlos. Mehr Infos: www.seefeld.com/tirol-service/anreise/mobilitaet-in-der-region


5. Erfrischung und Badespaß mit Karwendelblick
Einen Sprung ins kühle Nass: was gibt es Besseres im Sommer? Die Region Seefeld wartet mit mehreren Naturseen, zwei Freibädern sowie zwei Erlebnisbädern auf und sorgt für Erfrischung bei Groß und Klein. Am Seefelder Wildsee badet man am besten im Strandbad „Strandperle“, denn hier ist durch einen Spielplatz, ein Beachvolleyballplatz und ein Wassertrampolin ein kleines Paradies für Kinder jeder Altersstufe entstanden. Der Möserer See gilt mit bis zu 24 Grad als einer der wärmsten Seen in Tirol und liegt idyllisch nur knapp 15 Minuten oberhalb von Mösern. Hier kommt die ganze Familie zur Ruhe. Die beiden Erlebnisbäder in Seefeld und Leutasch verfügen über einen Indoor- und Outdoorbereich mit zahlreichen Rutschen und eigenen Kinderbereichen. Die Erwachsenen können hingegen in den weitläufigen Saunalandschaften ein wenig Ruhe finden. Mehr Infos: www.seefeld.com/weitere-themen/schwimmen

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Im Salzburger Land mit Kindern unterwegs: Almsommer und mehr!

Hochtouren und Kindertragen passen nicht zusammen. Dafür aber gepflegte Wanderungen zu Almen. Im Salzburger Land sind auch mit einer Kraxe auf dem Rücken die Bergweiden zu erreichen. Doch es gibt auch etliche Alternativen zum Wandern.

Nirgendwo sonst gibt es so viele Almen wie im SalzburgerLand: Die Mehrzahl der Hütten wird traditionell bewirtschaftet und rund 80 Prozent von ihnen sind inner­halb von 60 bis 90 Minuten zu Fuß zu erreichen. Zu manchen gelangt man sogar noch bequemer mit den Salzburger Sommerberg-bahnen. Eingeläutet wird der Salzburger Almsommer alljährlich mit einem großen Fest. 2019 findet die offizielle Almsommer-Eröffnung am 16. Juni auf der Loosbühelalm im Großarltal statt.
Unter den rund 550 bewirtschafteten Almhütten befinden sich 173 zertifizierte Almsommer­hütten, die besondere Anforderungen an Angebot und Qualität erfüllen. Einige Hütten – die Mountainbike-Almen, Kinder-Almen und Kinderwagen-Almen – haben sich zudem auf die Bedürfnisse ihrer Gäste spezialisiert. Im Tal bieten qualitätsgeprüfte Almsommer-Partnerbetriebe Wanderern ideale Voraussetzungen für einen gelungenen Aufenthalt: Die Gastgeber sind allesamt Berg- und Wanderspezialisten und haben attraktive Angebote geschnürt. www.almsommer.com

Sehnsucht nach dem einfachen Leben und unberührter Natur
Auf den Almen werden jahrhundertealte Bräuche gelebt: Auf den Holleralmen in der Fuschlseeregion dreht sich alles um den Holunder, dessen Blüten und Beeren zu feinstem Sirup, Küchlein oder Hollerkoch verarbeitet werden. Auf den 13 Kräuteralmen in der Region Hochkönig erhält man bei Wildkräuterführungen und Kräuterworkshops interessante Einblicke in die Wunderwelt der Kräuter. Ein besonderes Wandervergnügen verspricht der 350 Kilometer lange Salzburger Almenweg: 31 Wander-Etappen führen auf der „Spur des blauen Enzians“ quer durch die Pongauer Bergwelt und zu 120 Almhütten. Im Nationalpark Hohe Tauern erkundet man mit speziell ausgebildeten Rangern das größte Naturschutzgebiet Zentraleuropas.

Rauf auf die Berge
Wandern, Bergsteigen, Klettern, Bouldern, Klettersteigtouren oder Trailrunning: Um auf die Berge zu gelangen, gibt es vielfältige Möglichkeiten. Für alle Regionen stehen detailliertes Kartenmaterial und Apps bereit, Unterstützung bei der Planung von Mehrtagestouren samt Hüttenübernachtungen bekommen Wanderer ebenso vor Ort. In Kletter- und Hochseilgärten können Kondition und Trittsicherheit getestet werden.

Mit der SalzburgerLand Card Stadt und Land entdecken
Rund 190 Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele, Naturschauspiele, Burgen, Schaubergwerke, Museen, Freibäder, Bergbahnen und öffentliche Verkehrsmittel können mit der praktischen SalzburgerLand Card kostenlos besucht bzw. genutzt werden. Ebenso inkludiert ist entweder ein 24-Stunden-Tag in der Stadt Salzburg oder eine Fahrt auf der einzigartigen Großglockner Hochalpenstraße. Die „all inclusive“-Karte, die man für 6 bzw. 12 Tage erwerben kann, ist von 1. Mai bis 26. Oktober gültig und kostet für Erwachsene 76 Euro (6 Tage) bzw. 90 Euro (12 Tage), für Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 15 Jahren 38 Euro (6 Tage) bzw. 45 Euro (12 Tage). Das dritte und alle weiteren Kinder erhalten die SalzburgerLand Card kostenlos.

Info: SalzburgerLand Tourismus GmbH | Wiener Bundesstraße 23 | 5300 Hallwang | info@salzburgerland.com | www.salzburgerlandcard.com

Family SalzburgerLand
Für Familien ist das SalzburgerLand ein echtes Urlaubsparadies. Kinderfreundliche Hotels, Familien­appartements oder gemütliche Bauernhöfe versprechen unbeschwerte Urlaubstage. Zu den absoluten Familienspezialisten im SalzburgerLand zählen die qualitätsgeprüften Family SalzburgerLand-Hotels. Mit großzügigen Familienzimmern, professioneller Kinderbetreuung, abwechslungsreichen Sport- und Bewegungsmöglichkeiten sowie kulinarischen Köstlichkeiten für Eltern und Kinder verwöhnen sie ihre Gäste von der ersten bis zur letzten Urlaubsminute. family.salzburgerland.com

Urlaub am Bauernhof – Echte Ferien für Groß und Klein
Wie sieht eigentlich der Alltag der Bauersleute aus? Wann werden die Kühe gemolken? Und wann werden die Eier aus dem Stall geholt? Diese und viele weitere Fragen werden im SalzburgerLand bei einem Urlaub am Bauernhof beantwortet. 333 zertifizierte Ferienbauernhöfe haben sich hier auf Babys und Kinder, Gesundheit, Bio, Kräuter oder Reiten spezialisiert. Und während die Kleinen nach Herzenslust toben, die Hoftiere verpflegen oder von den hofeigenen Produkten naschen, entspannen sich die Eltern auf der Sonnenterrasse oder genießen die Erholung bei einer gemütlichen Waldwanderung. www.urlaubambauernhof.at/salzburgerland

Bergeweise Familien- und Kinderspaß
Auch am Berg wird abenteuerlustigen Familien einiges geboten: Ob am Montelinos Erlebnisweg in Saalbach Hinterglemm, am Geisterberg in St. Johann-Alpendorf, auf Wagraini‘s Grafenberg in Wagrain-Kleinarl oder beim Weltcup der Tiere in Altenmarkt-Zauchensee – ein Tag voller Spannung und Abwechslung wartet auf sie. Besonders der Salzburger Pongau zeichnet sich mit seinen Almen, Tälern, Erlebnisbergen und Themenwanderwegen als beliebte Wanderdestinationen für Familien aus. Ein kostenloser Familienwanderführer informiert über attraktive Urlaubspauschalen, Ausflugsziele und Unterkünfte. Erhältlich unter: www.shop.salzburgerland.comwww.kinderleichtwandern.com

Wasserreiches SalzburgerLand – Lebenselixier mit Genussfaktor
An heißen Sommertagen tut ein Sprung ins kühle Nass besonders gut. 180 natürliche Seen mit bester Trinkwasserqualität, 22 angelegte Badeseen und über 60 Freibäder sorgen für perfekten Badespaß. Auch Wassersport-freunden wird einiges geboten: Segeln oder Kanufahren, Kite-Surfen oder Stand Up Paddling, Tauchen oder Angeln im Salzburger Seenland, auf den malerischen Seen des Salzkammerguts oder am Zeller See. Abenteuer pur erlebt man beim Rafting, Canyoning oder Kajakfahren auf der Salzach, der Saalach oder der Lammer.

Das SalzburgerLand ist Wiege der „Alpinen Küche“
In der „Alpinen Küche“ geht es um die Rückbesinnung auf das Echte und Gute, die aber auch viel Spielraum für Neuinterpretationen offen lässt. Die Alpine Küche vereint alle Koch- und Essenstraditionen des Alpenraumes in sich und bildet mit heimischen Zutaten das SalzburgerLand und seine kulinarischen Besonderheiten auf dem Teller ab. Wer sie entdecken und verkosten möchte, der ist an den Genussadressen der „Via Culinaria“ goldrichtig.

Etliches zu entdecken gibt es für Kinder im Salzburger Land. foto (c) © SalzburgerLand Tourismus

Kultur in Stadt und Land Salzburg
Die traumhafte Kulisse der barocken Salzburger Altstadt, Wolfgang Amadeus Mozart, der Mythos von „The Sound of Music“, über 4.000 kulturelle Veranstaltungen – darunter die weltberühmten Salzburger Festspiele – und das harmonische Zusammen­spiel von Tradition und Moderne locken Jahr für Jahr Gäste aus aller Welt in die Mozart­stadt. Kunstgenuss auf 15.000 prachtvollen Quadratmetern gibt es im Salzburger DomQuartier zu bestaunen. Inmitten der Salzburger Altstadt gelegen, befindet sich hier das ehemalige Zentrum fürsterzbischöflicher Macht. Über 2.000 überwältigende Exponate entführen in 1.300 Jahre bewegte Geschichte.

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Wandern mit Kindern auf Mallorca: Mit der Kraxe die Insel entdecken

Wandern mit Kindern auf Mallorca und Ihr seid Eurer Zeit voraus. Während in Mitteleuropa noch die Nächte frostig und die Tage sich trist grau präsentieren, erwarten Euch auf der Mittelmeerinsel durchschnittlich sieben Stunden Sonnenschein an einem Februar- oder Märztag. Mit der Kindertrage lässt es sich im Frühjahr auf Mallorca wunderbar wandern.

“Es ist das grüne Helvetien unter Kalabriens Himmel” schrieb die französische Schriftstellerin George Sand über Mallorca. Mit Frédéric Chopin verbrachte sie den Winter in Valldemossa. Wenn Ihr Euch wie in den Alpen fühlen wollt, nur mit deutlich angenehmeren Wetter, fahrt zum Cúber-Stausee. Er liegt im Tramuntana-Gebirge. Mit seiner Kargheit zieht es die Outdoorer in den Bann. Auf der Ma 10 gelangt Ihr zu diesem für die Insel wichtigen Trinkwasser Reservoir. Am Ostufer ist ein Parkplatz für Wanderer. Hier startet Ihr die Kindertragen-Tour. Wandert nicht Richtung Wald, sondern entgegengesetzt und bald passiert Ihr ein Tour. Hier bekommt Ihr auch die ersten Wanderschilder zu sehen. Folgt der Markierung Richtung Biniaraix und Barranc de Biniaraix. Gemütlich geht es auf einer kleinen Straße dahin und wenige hundert Meter später, habt Ihr das Ufer erreicht. Ende der 60er Jahre legten Arbeiter dieses künstliche Gewässer an. Es fasst 4,64 Millionen m³ Wasser. Zum Vergleich: Die größte deutsche Talsperre, die Bleilochtalsperre in Nordrhein-Westfalen, hat ein Volumen von 215 m³. Auf Mallorca soll der Cúber-Stausee zusammen mit dem fast doppelt so großen Gorg Blau die Versorgung mit Trinkwasser sichern. “Wegen der Touristen würden wir im Sommer mit vollen Stauseen keine 60 Tage durchhalten!” erklärt ein Einheimischer und betont das Wort voll. Am Ufer verläuft auch der Fernwanderweg GR 221. Er ist, im Gegensatz zur heutigen Wanderung mit Kindern, 120 Kilometer lang. Die Einheimischen sagen Ruta de Pedra en Sec, die Route der Trockensteinmauern dazu. Folgt dem Weg bis Ihr das südliche Ende vom Cúber-Stausee erreicht habt. Jetzt kommt der eigentliche Höhepunkt dieser gemütlichen Tour: Überquert die Staumauer.

Wandern mit Kindern auf Mallorca: Am Stausee ufert nichts aus

Im Norden seht Ihr, ganz markant, wie sich dort der Puig Major erhebt. Der höchste Berg der Insel. 1.445 Meter ist der Mount Everest von Mallorca und dank der Radarkuppel und Antennen leicht auszumachen. Leider hat sich dort oben das Militär breit gemacht und deswegen ist es unmöglich den Gipfel zu betreten. Wir bleiben da lieber beim Cúber-Stausee. Anschließend folgen wir einer Schotterstraße, immer am Ufer entlang. Deutlich gröber ist der Weg am Waldrand. Von hier aus habt Ihr einen grandiosen Blick über den Stausee. Immer am Wald entlang führt Euch der Weg zurück zum Parkplatz.

Unsere Bewertung: Vier von sechs möglichen Kompassen

Wanderung um den Cúber-Stausee

Länge: 4,2 km

Höhenmeter: 70

Schwierigkeit:Leicht

Kinderwagen geeignet: Nein

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Wandern mit der Kindertrage durch die Breitachklamm

Wandern mit der Kindertrage durch die Breitachklamm, da führt Euch der Weg durch eine der tiefsten Schluchten in den bayerischen Alpen. Mit der Kindertrage wandert Ihr dort durch ein über 10.000 Jahre altes Naturwunder. Das Tolle für Familien an dieser Wanderung durch die Breitachklamm:Es gibt einige Wegvariationen, je nachdem wie gut Ihr und die Kinder zu Fuß unterwegs sind.

Wasser hat keine Balken. Diese alte Weisheit aus der Seefahrerei bewahrheitet sich auch im Allgäu.Dort im Talgrund rauscht das wilde Wasser der Breitach wie hunderttausende Duschen, bei denen die auf Reinlichkeit Bedachten vergessen haben diese abzustellen. Quer verkeilt in den steilen Felswänden stecken dort Baumstämme fest. Deren Format beeindruckt Kinder und Erwachsene. Dadurch bekommen die Betrachter halbwegs eine Ahnung, mit welchen unbändigen Kräften sich bei der Schneeschmelze die Breitach durch diese Engstelle zwängt. Wir wandern mit der Kindertrage durch die tiefste Felsenschlucht von ganz Mitteleuropa. Es ist selbst auf den Stegen in den Felswänden beängstigend, wie laut das  Wasser der Breitach hier rauscht. Bizarre Felsen hat sich der Fluß im Laufe der Zeit geschaffen. Relativ Jung ist die Breitachklamm. Etwa zum Ende der Würmeiszeit, vor ungefähr 10.000 Jahren, schmolz der Breitachgletscher ab. Den hätten die Allgäuer heute noch sicher gerner. Dabei setzte der dahinschmelzende Eisriese unglaubliche Wassermassen frei. Ohne auf großen Widerstand zu treffen, bahnte sich das Wasser seinen Weg ins Tal und brach sich auf 2,5 Kilometer durch die Engstelle der heutigen Breitachklamm. Bis zu einer Höhe von maximal 150 Meter durchbrach das Wasser vom ehemaligen Breitachgletscher den Schrattenkalk. Ihr startet beim Parkplatz bei Tiefenbach. Der ist optimal ausgeschildert.  Hier befindet sich ein Informationszentrum. Dort die Kinder spielen an einem Modell nach, wie die Breitachklamm entstand. Was für die Kleinen so genial ist: Dabei kommt echtes Wasser zum Einsatz. Nach dem zehnten simulierten Durchbruch der Breitach ist die Familie endgültig informiert. Die Tour kann beginnen. Zuerst wandert Ihr auf die Breitachklamm zu. Der Weg durch die Klamm ist gut ausgebaut und immer leicht ansteigend. Es ist aufwändig diese Stege zu erhalten und deshalb ist auch der Eintritt in die Breitachklamm gerechtfertigt. Informiert Euch zuvor, welche der ausgeschilderten Touren Ihr gehen wollt.

Wandern mit der Kindertrage durch die Breitachklamm: Was für ein Rauschen!

Wer mit den Kindern lieber gemütlich durch die tiefste  Schlucht von Bayern wandert, braucht etwa eine Stunde dafür. Bleibt immer wieder stehen  und schaut in den Grund der Schlucht. Hier tobt sich das unbändige Wasser der Breitach  aus. An den ausgespülten Wänden erkennt Ihr, mit welchen brachialen Kräften sich, wenn der Schnee in den Bergen schmilzt, die Breitach das Gestein ausspült. Immer wieder ist an den Felswänden markiert, wie hoch das Wasser in Extremfällen schon gestanden ist. In manchen Fällen hätten die Besucher nasse Füße bekommen. Sehr nasse sogar. Im September 1995 stürzte in der Breitachklamm ein gewaltiger Felsen in die Breitach. Über 50.000 Kubikmeter Material sind es gewesen. Zum Vergleich: Das entspricht dem Volumen vom Kugelgasbehälter in Wuppertal. Wegen der natürlichen Barriere staute sich bis zum  23. März 1996 mehr als 300.000 Kubikmeter Wasser auf. Wenn Ihr von den beiden größten Luftschiffe „LZ 129 Hindenburg“ und „LZ 130 Graf Zeppelin II“  das gesamte Traggasvolumen nehmte, kommt Ihr auf ein Volumen von 211.890 Kubikmeter. Fast 30 Meter hoch stand das Wasser als dieser natürliche Damm 1996 in der Breitachklamm endlich brach. Es entstand eine gewaltige Flutwelle und sie  vernichtete die Stege in der Breitachklamm. Von oben ergießt sich beständig Wasser in weiten Schleiern über die Felswände in die Klamm. Hauchdünne Vorhänge aus Wasser sind das. Alle die weniger Kilometer wandern wollen, verlassen die Schlucht an der Walserschanze und fahren mit dem Bus zurück zum Eingang der Breitachklamm. Dabei überqueren sie die Landesgrenze. Wenn auch nur kurz. Familien, die etwas mehr Zeit mitbringen, durchwandern mit det Kindertrage die Schlucht und steigen zur Alpe Dornach oder zu der Sesselalpe auf. Von hier führen Wege zurück zum Ausgangspunkt in Tiefenbach. Diese Tour ist 4,3 Kilometer lang und lässt sich in eineinhalb bis zwei Stunden mit Kindern wandern.

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Kindertrage auf Tour: Zu den Wasserfällen von Nesselwang

Mit der Kindertrage im Allgäu wandern und Ihr lernt die Schönheit von dieser bayerischen Region kennen. Auch ohne Überschreitungen von einem Grat kommt bei Euch das richtige Alpinisten-Feeling auf. Wir stellen Euch eine Tour dort vor, bei denen die kleinen Passagiere in der Kindertrage und die Eltern auf ihre Kosten kommen.

Wandern mit der Kindertrage am Wasserfallweg hinterlässt seine Eindrücke bei Kindern und Eltern.
foto (c) kinderoutdoor.de

Der bayerische Luftkurort Nesselwang liegt eingebettet in die märchenhafte Naturkulisse des Ostallgäus. Traumhafte Höhenzüge, malerische Wälder sowie eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt prägen die Landschaft des Luftkurortes. Gleichzeitig besitzt Nesselwang eine ausgeprägte touristische Infrastruktur mit zahlreichen faszinierenden Freizeitangeboten, die einen Aufenthalt im Ort unvergesslich gestalten. So ist der Ort mit einer Sommerrodelbahn, einem Skigebiet, einem Loipennetz, der spektakulärste Zipline Deutschlands, einem Aktiv – Bad und einem breiten Wanderwegenetz ausgestattet.Der Nesselwanger Hausberg ist der Alpspitz mit  1575 m. Die schönen Wanderwege sind ganzjährig begehbar. Im Winter sind  50 km Winterwanderwege  geräumt. Der Ort ist an dem Premium – Wanderweg ” Wandertriologie Allgäu” angeschlossen. Das Wandern mit der Kindertrage ist in Nesselwang kurzweilig. Auch ohne Auto sind die Fammilien in Nesselwang mobil.Urlauber, die eine Gästekarte besitzen, können permanent den ortseigenen ” Wander – und Ausflugsbus” nutzen. Dieser transportiert Gäste zu interessanten Ausgangspunkten und holt siewieder ab. Eine Kindertrage lässt sich auf diese Weise perfekt transportierten.Der idyllische Ort ist infrastrukturell gut angebunden. Über die A 7 und die ortseigene Abfahrt ist Nesselwang unkompliziert zu erreichen.

Wandern mit der Kinderntrage am Wasserfallweg von Nesselwang

Der Alpspitz und der nahe gelegene Edelberg umfassen facettenreiche Wanderrouten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Als perfekte Route für eine Wanderung mit einer Kinderkraxe und Kindern eignet sich eine Tour entlang der Burgruine, des Wasserfalls und der Wallfahrtskirche. Das Streckenprofil führt durch das ” Wasserfalltal”. Das Geländeprofil setzt sich aus schmalen und gut begehbaren Wanderwegen zusammen. Den Ausgangs- bzw. Endpunkt für die dargestellte Strecke bildet der Parkplatz der Talstation der Alpspitzbahn.Der Parkplatz ist an die B 310 angeschlossen und gut ausgeschildert. Den Beginn der Route markiert der Parkplatz der Alpspitzbahn. Folgend passiert der Wegverlauf die ” Nesselburg”, die Wallfahrtskirche ” Maria Trost” sowie die Wasserfallschlucht, um schließlich am Ausgangspunkt zu enden. Die Wanderung beansprucht eine Gehzeit von durchschnittlich 2 Stunden. Aufgrund des Streckenprofils ist eine Kindertrage mühelos mitzuführen. Die Tour ist relativ kurz, dafür aber äußerst facettenreich und interessant. Insbesondere für Kinder ist das Profil entlang des wunderschönen Wasserfalls und den schattigen Nordhängen des Alpspitzes faszinierend. Den Anfang der kurzweiligen Wanderung bildet der östliche Teil des Parkplatzes der Talstation, unmittelbar am ” Gasthof Sonnenbichl”. Dort liegt eine breite Allee, die parallel über satte Wiesen zu den bewaldeten Hängen des Alpspitzes führt. Der dort angesiedelt Bach ist über die sogenannte ” Wasserfallbrücke” zu überqueren. Rechts der sich anschließenden Weggabelung, befinden sich Hinweisschilder welche umfassend über die höher gelegene ” Nesselburg” informieren. Zuerst müssen sich Wanderer allerdings an dem Bachverlauf und dessen bizarren Gesteinsformationen orientieren. Das Gelände dominieren starke Höhendiffernzen. Aufgrund des steilen Geländeprofils rauscht der vermeintlich plätschernde Bach schließlich einen Steilhang hinunter, um sich als eindrucksvoller Wasserfall zu entfalten. Oberhalb dieser Stelle liegt die ” Nesselburg”. Der Hang rechts des Wasserfalls, ist über einen aufwändig konstruierten Treppenweg zu überwinden. Im Zuge dessen eröffnet sich Wanderern eine imposante Perspektive auf die herabstürzenden Wassermassen. Ein atemberaubender Tiefblick über die Kaskaden prägt den Streckenabschnitt. Ein Holzsteg ermöglicht die Querung des Baches. Dem schließt sich ein schmaler Steig hinab durch die überwältigende Felsschlucht an. Der Weg verläuft parallel zu dem Bach und mündet in eine Wegkreuzung. Der linke Steig der Kreuzung führt am Rande der Schlucht erneut zu einer Wegkreuzung. Biegt man an dieser Stelle rechts ab, und wandert dem Streckenverlauf bergan, erreicht man umgehend eine Weggabelung die rechts zu der Wallfahrtskirche ” Maria Trost” leitet. Läuft man die Weggabelung zurück, und passiert diese links, so kann zeitnah erneut der Parkplatz der Talstation erreicht werden. Im Ort sowie an der Alpspitzbahn finden sich zahlreiche attraktive Einkehrmöglichkeiten. Mit dem ” Gondeling” kann beispielsweise ein hochwertiges Dinner in eindrucksvoller Kulisse unmittelbar während der Gondelfahrt eingenommen werden.

 

 

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Kindertragen richtig benutzen: Profitipps von Kindertragen-leihen

Kindertragen richtig benutzen unf Ihr habt deutlich mehr Freude am Wandern mit den Kindern. Wer seine Bandscheiben schonen will, für den haben wir einen wichtigen Tip. Alle die entspannt am Ziel ankommen möchten, lesen am besten unsere Ratschläge durch.

“Eine Kindertrage ist eigentlich nichts anderes als ein Rucksack mit Sitzgelegenheit!” sinnierte einmal ein Vater vor einer Berghütte im Sommer. Mit viel Schwung lud sich der vermeintliche Experte die Kraxe auf den Rücken und es folgte eine Schmerzensschrei, der sogar die Gämsen in den Felswänden erzittern ließ. Der Outdoor-Fachmann hatte sich einen brachialen Hexenschuss zugezogen. Eigentlich hätte er diesen vermeiden können.

Kindertragen richtig benutzen, Tip 1: Richtig einstellen

Von renomierten Herstellern produzierte Kraxen sind meistens für ein maximales Gesamtgewicht von 22 Kilogramm ausgelegt. Zum Vergleich: Eine Europalette wiegt etwa dasselbe. Mit einer derartigen Last auf dem Rücken die Berge hinauf zu steigen, dass ist schon eine anstrengende Sache, die den Schweiß fließen lässt wie bei den Bergbächen zur Schneeschmelze. Deshalb ist wichtig, dass die Kindertrage optimal auf Euch eingestellt ist. Die Rückenlänge muss passen, die Schultergurte und vor allem der Gurt um das Becken. Darüber solltet Ihr die Hauptlast tragen. Warum denn das? Weil der Beckengurt der dickste Knochen des Menschen ist und entsprechend belastbar. Wer das ganze Gewicht der Kindertrage auf den Schultern trägt, der kann am nächsten Tag die geplante Tour vergessen. Ein weiterer kleiner, aber entscheidender Punkt, ist der Lastenkontrollriemen. Er ist über den Schultergurten angebracht. Etliche Eltern ignorieren dieses Band. Durch ihn justiert Ihr, wie weit sich die Kraxe vom Rücken entfernt befindet.

Kindertragen richtig benutzen. Wir haben Profitipps für Euch.
foto (c) kindertragen-leihen.de

Kindertragen richtig nutzen, Tip 2: Sicherheit geht vor

Eltern sind oft in Eile. Auch im Urlaub. Um Zeit zu sparen gurten sie nicht das Kind in der Trage an. Dadurch kann es zu schlimmen Unfällen kommen, weil der kleine Passagier ungesichert ist. Deshalb stellt den Sitz für das Kind Optimal ein. Es sollte über das Kinnpolster ein wenig hinwegschauen. Setzt die Kindertrage nur auf den Rücken, wenn sie angeschnallt und alle Verschlüsse der Gurt zu sind.Ansonsten ist das Ganze so sicher wie Autofahren mit deaktivierten Airbag und eingerollten Sicherheitsgurten.

Kindertragen richtig nutzen, Tip 3: Schont die Bandscheiben

Schon mal mit dem Helikopter durch die Berge geflogen? Oder mit dem Jeep von der Alm runtergefahren? Ein exklusives Abenteuer. Wenn die Bergrettung kommt, weil die Bandscheibe schwer geschädigt ist. Wenn alles optimal läuft sind auch noch Zuschauer dabei und dank Handykameras schafft es mancher Held bei Youtube für ein paar Tage zum Star. Sich den Rücken zu ruinieren ist ganz einfach: Das Kind in die Kindertrage setzen und dann mit Schwung und ohne abzusetzen auf den Rücken bugsieren. Da kapitulieren die Bandscheiben. Wer den Urlaub nicht bei Vollpension im Krankenhaus verbringen möchte, der lässt sich beim Aufsetzen helfen. Dafür gibt es am Kopfteil der Kindertrage einen Griff. Erst auf das angewinkelte Knie absetzen, dann weiter auf den Rücken. Oder die Kindertrage auf einem Baumstumpf, Felsen oder Bank abstellen. Da freut sich der Rücken.

Kindertragen richtig nutzen: Tip 4: Da geht noch was rein!

Eine Riesentrappe, sie ist ein flugunfähiger Vogel, kann ausgewachsen bis zu 22 Kilogramm auf die Waage bringen. So viel lässt sich auch in eine Kindertrage packen. Leer wiegt eine Kraxe, je nach Modell, zwischen 2,5 und vier Kilogramm. Hinzu kommt ein Kind mit dem maximalen Gewicht, das empfehlen die meisten Hersteller, von 18 Kilogramm. Sind wir schon zwischen 20,5 und 22 Kilogramm. Es folgen noch vier Kilogramm an Ausrütung und Verpflegung. Das Maximalgewicht von 22Kilogramm ist erreicht, plus dem Leergewicht der Kindertrage. Jetzt sind wir zwischen 24,5 und 26 Kilogramm. Eine Menge um damit zu wandern. Besser ist es deshalb das Gewicht aufzuteilen. Anstatt die Ausrüstung für das Kind in die Kindertrage zu packen, ist es sinnvoller es in einen kleinen Tagesrucksack zu verstauen. Das entlastet den/die Träger/in der Kindertrage.

 

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Kindertragen von LittleLife: Welche Kraxe für welchen Einsatzzweck?

Kindertragen von LittleLife, einer bekannten Outdoor-Marke aus Großbritannien, haben für eine Entdeckungsreise in der Stadt, beim spontanen Ausflug ins Grüne oder beim Erklimmen eines oder mehrerer Gipfel das richtige Modell. Wir stellen Euch vor, welche Kindertrage sich wofür eignet.

Menschen, die Wert auf wenig Gewicht legen und ihr Kind in vielen Situationen, wie beispielsweise beim Shopping, auf dem Weg in den Kindergarten oder beim Ausflug in den Park tragen, sind mit der Ranger S2 gut beraten. Mit nur 1,7 Kilogramm Gesamtgewicht ist sie die leichteste Rahmen-Kindertrage der Welt. Trotz des minimalistischen Gewichts muss man nicht auf den Komfort verzichten: Der Aluminiumrahmen ist leicht und doch robust, das voll verstellbare Rückensystem macht das Tragen zum Kinderspiel und der anatomisch geformte Sitz mit patentiertem X-Schnallengurt sorgt für ausreichend Komfort des kleinen Passagiers. Eine zusätzliche, separat erhältliche Tasche (“Ranger Accessory Pouch, 6 Liter, UVP 13,99 €)
fügt sich perfekt in die Trage ein. Diese leichte Kraxe ist perfekt für spontane Ausflüge oder Besorgungstouren in der Stadt.
UVP: 119,99 €

Für kürzere Ausflüge ist die Kindertrage Ranger von LittleLife ideal.
foto (c) LittleLife

Kindertragen für den Urlaub

Für Fernreisen ist dieses Multitalent genau richtig: Die Traveller S4 entspricht den meisten gängigen
Handgepäcksvorschriften bei Flugreisen und lässt sich blitzschnell in einen großen Rucksack mit extra
Stauraum umwandeln. Als Kindertrage bietet sie alle Vorteile, die auch ihre Schwestermodelle bieten:
Einen anatomisch geformten Sitz, den X-Schnallenbrustgurt sowie ein Kissen für kleine Schläfchen. Der
gepolsterte Rückenbereich samt Schultergurten macht diese Kraxe zu einem äußerst angenehmen Begleiter für Weltentdecker.
UVP: 169,99 €

Vielseitige Kindertrage für (fast) jedes Terrain

Familien, die sich sowohl in den Bergen als auch in der Stadt zuhause fühlen, sind mit der LittleLife-Kraxe
Cross Country S4 gut beraten. Dank des äußerst komfortablen, voll verstellbaren Tragesystems,
angelehnt an hochwertige Bergsteigerrucksäcke, ist ein bequemes Transportieren von Kind und Kegel mit dieser Kraxe garantiert. Sonnenschutz, Steigbügel und ein “Rückspiegel” sind im Lieferumfang dieser Kraxe enthalten.
UVP: 199,99 €

Die Preisgekrönte Kindertrage

Die Adventurer S2 ist superleicht, lässt sich bei Nichtgebrauch flach zusammenfalten und eignet sich daher hervorragend für spontane Kurztrips und Reisen. Auch beim Ausflug in den Park oder zum Einkaufen ist diese Trage superpraktisch, dank des ausziehbaren Standbeins ist sie sehr stabil. Dieses Modell erhielt
unlängst einen Silber-Award in der Kategorie “Beste Babytrage” bei den Mother & Baby Awards 2018 in Großbritannien.
UVP: 169,99

Die Kinderkraxe  für den ganzen Tag
Die Trage Freedom S4 eignet sich für dauerhafte Einsätze und lange Touren im Gelände – zum Beispiel beim Campen oder Reisen ins Grüne. Das belüftete Rückensystem hält einen auch bei langem Tragen trocken. Darüber hinaus sorgen viele clevere Details für ein angenehmes Trageerlebnis, auch über Stunden: Großzügiger Stauraum, beispielsweise, das patentierte XGurtschnallensystem oder der Sonnenschutz, der einhändig bedienbar ist.
UPV: 239,99 €

Die Kidnertrage für Langläufer
Wer sich vor allem abseits befestigter Wege aufhält und seine Outdoorabenteuer auch mit Kindern nicht aufgeben möchte, sollte zum Modell Voyager S4 greifen. Diese voll ausgestattete Kinderkraxe bietet maximalen Komfort für Eltern und Kind, wenn es ins Gelände geht. Viele der technischen Features wurden durch moderne Bergsteiger-Ausrüstung inspiriert: So sorgen ein einhändig bedienbarer Sonnenschutz, ein abnehmbares Regencover, ein Rückspiegel und Steigbügel für größere Kinder für ungetrübte Outdoorfreuden. Der abnehmbare Tagesrucksack bietet extra Stauraum und gibt Eltern die Möglichkeit, das Gewicht untereinander aufzuteilen. Für kürzere Trips kann auch die große Tasche im Bodenfach genutzt werden. Das Rückensystem aus Mesh ist voll verstellbar und kompatibel mit Trinksystemen. Der Boden wurde mit Vibram® verstärkt.
UVP: 259,99 €