Kinder Outdoor Winter wandern bei Innsbruck: Sche stad!

Kinder Outdoor Winter wandern bei Innsbruck zeigt Euch eine ganz andere Seite der Tiroler Landeshauptstadt und seiner Umgebung. Winterwandern mit Kindern ist der Gegenentwurf zum Skifahren oder Snowboarden: Anstatt in schweren Skischuhen, gerüstet mit Helm und Rückenprotektoren über die präparierten Hänge zu brettern, geht es beim Kinder Outdoor Winter wandern in dem Tempo dahin, welches zur kalten Jahreszeit passt: Immer schön langsam!

Wenn es in der Region Innsbruck winterlich wird, gibt es kein tagelanges Grau in Grau, sondern abwechslungsreiche Wintertage mit klarer Luft und viel Sonnenschein in den Höhenlagen, glitzernd-angezuckerte Bergspitzen und oftmals Schnee bis ins Tal. Besonders genussvoll erlebt man dies auf den zahlreichen idyllischen und dennoch völlig unterschiedlichen Winterwanderwegen, die in der ganzen Region zu Entdeckungsreisen einladen. Gemütliche Spaziergänge in weiten, sanften Mittelgebirgslandschaften oder erholsam-entspannte, sichere Wanderungen im hochalpinen Umfeld – hier findet jeder seinen persönlichen Favoriten. Genussvoll oder sportlich aktiv – Winterwandern heißt Kraft tanken und die Seele baumeln lassen. Hinzu kommt, dass Wandern – vor allem im Winter – äußerst positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat.

Kinder Outdoor Winter wandern rund um Innsbruck ist ein Märchen in weiß! Foto (c) Innsburck Tourismus

Wenn es draußen dunkler wird und die Tage kürzer werden, neigen so manche von uns dazu es sich zu Hause gemütlich zu machen. Dabei kommen oftmals Bewegung, Sonnenlicht und frische Luft zu kurz.  Regelmäßige Winterwanderungen wirken sich in vielerlei Hinsicht positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden aus. Die frische Luft in Kombination mit Bewegung regt das Herz-Kreislauf-System an, fördert die Durchblutung und stärkt so das Immunsystem gerade in der „Erkältungs-Hochsaison“.

Vier neue Winterwanderwege ausgeschildert
Gerade im Winter zeigt sich die Natur in der Region Innsbruck von einer überaus lohnenden Seite. Urlauber erwarten Wiesen und Wälder im Winterkleid, die im Sonnenlicht glitzern und atemberaubenden Bergpanoramen, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Vier neu ausgearbeitete und beschilderte Winterwanderwege, erweitern ab dem Winter 2019/20 das bereits ausgedehnte Netz an präparierten oder gewalzten Wander- und Spazierwegen.

Beim Kinder Outdoor Winter wandern um Innsbruck kommt Ihr auch ohne GPS gut voran, die Tiroler haben alles andere als sparsam die Wege beschildert. foto (c) Innsbruck Tourismus

Auch wenn die Schneeflocken tanzen, fällt die Orientierung leicht: Die Winterwanderwege sind mit magentafarbenen Schildern gekennzeichnet. Dafür, dass eine Winterwanderung nicht zur kräftezehrenden Tiefschnee-Expedition wird sorgen die Wegwarte, die für immer bestens präparierten Wege verantwortlich zeichnen. So bewegt man sich sicher in der alpinen Naturlandschaft und kann sich auch darauf verlassen, dass, die Dauer der Wanderungen an die „Tageslichtgegebenheiten“ angepasst sind. Gutes Schuhwerk, warme Winterkleidung und ein bisschen Proviant dürfen bei den Winterwanderungen natürlich nicht fehlen.

Bleibt nur noch die Frage, welcher „Winterwandertyp“ man ist:  Die Stille der Natur fernab von Hektik erleben? City-Trip mit Ausflug in abgeschiedene, hochalpine Täler? Winterliche Auszeit in sonnigen Dörfern mit Weitblick?

Wandertipps am Sonnenplateau
Wer zum Beispiel lange, sanfte Winterspaziergänge liebt, ist am Mieminger Plateau genau richtig – eine der sonnenreichsten Regionen Tirols. Aufgrund der Höhenlage ist man hier auch in den Herbst- und Wintermonaten über dem Nebel unterwegs, und dank der Eigenart der majestätischen Lärchen, die ihre Nadeln so wie Laubbäume im Winter verlieren,  genießt man Sonne satt und herrliche Fernsicht auf die umliegenden Berge der Stubaier Alpen und der Mieminger Kette.  Die sanfte, offene Landschaft mit meist flachen und bestens gepflegten Wegen lädt zum winterlichen Wandervergnügen.

Vier ausgewiesene Winterwanderwege sorgen dafür, dass jeder die für sich passende Route findet. Wer sich für die Almenroute entscheidet, erlebt intensiv, wie die Natur im Wald im Winter zur Ruhe kommt und profitiert von authentischen Einkehrmöglichkeiten.

Wer hingegen die heimische Landwirtschaft kennenlernen möchte, der kann dies auf der Genussroutetun. Auf dieser Strecke warten 11 Kulinarik Stationen: Winterwanderer finden in den Hofläden regionale Spezialitäten: Selbstgemachte Säfte, Marmeladen und Schnäpse aus sonnengereiften Früchten, herzhafter Tiroler Speck und mehr sind zusätzlich ein perfektes Mitbringsel für die Lieben daheim.

Fernseher kennen diesen Ort: Hier spielt der Bergdoktor…..foto (c) Innsbruck Tourismus

Als Variante zur Genussroute bietet sich der Bergdoktorwegan. Durch das malerische Dorf Wildermieming führt ein Weg zur ehemaligen Filmkulisse. Die Terrasse vor dem „Bergdoktorhaus“ ist ein besonders schöner Platz, um sich zu entspannen, Sonne zu tanken und das Panorama zu genießen.

Auf der Arzkasten Winterrunde kann man auch die Kleinsten getrost laufen und sich austoben lassen. Der Spielplatz Weisland oder eine Einkehr bei heißem Kakao und Kuchen im Gasthaus Arzkasten dürften Motivation genug sein, um die jungen Wanderer für diese herrliche Runde zu begeistern.

In den Bergsteigerdörfern umrahmt von 3.000ern zur Ruhe kommen
Wer sanftes Wandern ich hochalpiner Umgebung schätzt, ist in den Bergsteigerdörfern im Sellraintal genau richtig. Der schluchtenähnliche Eingang in das Sellraintal lässt anfangs noch nicht erahnen, dass sich dieses Hochtal eindrucksvoll weitet und den Blick auf eine imposante Bergszenerie der Stubaier Alpen frei gibt. Ein Paradis für alle Bergliebhaber, die großen Wert auf bestens präparierte und vor allem sichere Wege in einmaliger Bergnatur legen. Es ist aber nicht nur die dominierende Bergwelt mit ihren Gletschern und 3000ern, die die Besucher in ihren Bann zieht:  Es ist vor allem auch die Authentizität und Bodenständigkeit der Orte, Almhütten und Gastgeber, die man hier einfach und entspannt genießen kann. Und das Gute liegt so nah: Von Innsbruck aus kommend gelangt man in knapp 20 Minuten in die unvergleichliche alpine Landschaft.

Ihr liebt Tiefschnee, aber nur mit Ski? Kein Problem, die Winterwanderwege um Innsbruck sind vorblildlich präpariert. foto (c) Innsbruck Tourismus

Wandertipps in hochalpiner Umgebung
Am Winterrundwanderweg von Gries entlang des Zirmbachs kommen alle Naturliebhaber voll auf Ihre Kosten. Der in den kalten Monaten still fließende Zirmbach, der seinen Namen von den dort besonders prächtig wachsenden Zirbenbäumen hat, ist der perfekte Wegbegleiter, um zur Ruhe zu kommen und Energie zu tanken.

Tiefer im Lüsenstal, in Praxmar (1.700m), bietet sich ein überwältigender Panoramablick auf den Lüsener Fernerkogel. Zwei Etappen führen über Lüsens bis zum Fernerboden, dem eindrucksvollen Talschluss am Fuße des mächtig anmutenden Lüsener Fernerkogels. Spätestens beim Anblick dieses vergletscherten 3000ers ist klar, warum diese Orte als Bergsteigerdörfer prämiert wurden.

Am höchsten Punkt des Sellraintals, auf 2.020 Metern im Skiort Kühtai, sind zwei Winterwanderwege ausgeschildert. Die Wege könnten kaum kontrastreicher sein:  Der Kaiser-Franz-Josef Weg schlängelt sich durch einen naturbelassenen Zirbenwald, während der östliche Winterwanderweg oberhalb der Baumgrenze auf ständig gleicher Höhe durch die verschneite, hochalpine Landschaft führt.

Innsbruck ist mit seinen lebhaften Gassen, dem „Hausberg“ Patscherkofel und der Karrinne -– einer der steilsten Abfahrten Europas – eine sowohl bei Städteurlaubern als auch bei Skifahrern gleichermaßen gefragte Destination. Aber auch jene, die sich lieber dem sanften Wintervergnügen hingeben, kommen in der Hauptstadt der Alpen voll auf ihre Kosten. Denn allein im Umkreis von nur einer halben Autostunde eröffnen

sich unzählige Möglichkeiten zum stillen Naturgenuss: Winterwandern durch verschneite Wälder, Langlaufen in wildromantischen Tälern oder Abtauchen in einem exklusiven Spa – in der Region Innsbruck liegen urbane Annehmlichkeiten, klassisches Skivergnügen und genussvolle Erholung im Schnee ganz dicht beieinander.

Beim Winterwandern in Tirol gibt es immer wieder malerische Dörfer in denen Ihr auch einkehren könnt. foto (c) Innsbruck Tourismus

Lustwandeln im Winterwunderland

Die kristallklare Luft kitzelt in der Nase, während der Schnee unter den Schuhsohlen knirscht. Die Sonne bringt das weiße Kleid der Natur zum Funkeln und wärmt Gesicht und Herz gleichermaßen. Und wenn man Augen und Ohren offen hält, entdeckt man vielleicht gar ein Reh oder einen Hasen, die durch den Wald hoppeln. Eine Winterwanderung rund um Innsbruck ist ein wahres Entschleunigungsprogramm für Körper und Geist, und wenn am Ende des Weges noch dazu eine urige Hütte wartet, freut sich auch noch der Gaumen. So zum Beispiel in der idyllisch gelegenen Gleirschalm im Sellraintal, die nach einer rund halbstündigen, einfachen Wanderung von St. Sigmund aus auch gut mit Kindern erreichbar ist. Die Schmankerln von der umfangreichen Speisekarte schmecken Groß und Klein gleichermaßen und an den imposanten Bergen rundherum können sich die Augen kaum sattsehen. Etwas sportlicher geht es zur Rinner Alm hinauf. Gut eine Stunde, mit Kindern vielleicht auch etwas länger, führt der Weg von Rinn aus hinauf zur urigen Einkehr auf rund 1.400 m Seehöhe. Dafür gibt es entlang der Strecke immer wieder herrliche Blicke auf die Stadt, und oben angekommen scheint die Zeit zwischen den holzgetäfelten Wänden stehen geblieben zu sein. Bei beiden Hütten lohnt es sich übrigens, eine Rodel mitzunehmen, denn auf den eigens präparierten Bahnen macht der Rückweg ins Tal gleich doppelt so viel Spaß. Wer seine Wanderung direkt vom Stadtzentrum aus starten möchte, dem sei ein Ausflug zur Umbrüggler Alm oder zur Arzler Alm empfohlen – nach der Auffahrt mit der Hungerburgbahn sind ein kurzer Anstieg, eine sonnige Terrasse sowie hervorragendes Essen und ein traumhafter Ausblick beiden Hütten gemeinsam. Wandern kann man übrigens auch mit tierischer Begleitung – zum Beispiel in Obsteig auf dem Mieminger Plateau: Immer freitags gibt es hier auf dem Aschlandhof eine geführte Familien-Lama-Wanderung. Besonders auf Kinder wirken die kuscheligen Tragetiere mit ihrem Charme und so steigt die „Wandermotivation“ natürlich sehr.

War hier Paulchen Panther am Werk? Selbst bei stärksten Schneefall findet Iht die pinken Wegweiser.foto (c) Innsbruck Tourismus

Outdoor Winter in Innsbruck überzeugt selbst Bewegungsmuffel. Von einer rasanten Abfahrt bis zur gemütlichen Winterwanderung ist alles dabei. Auch größere Kinder haben rund um die Tiroler Landeshauptstadt ihren Spaß.

In Innsbruck treffen eine historische Stadt und Outdoor Abenteuer zusammen. Direkt aus der Altstadt auf über 1.900 Meter: Die Nordkette macht Innsbruck einmalig. Deshalb sollte jeder Innsbruck Urlauber einmal mit der Nordkettenbahn vom Congress auf die Seegrube gefahren sein. In wenigen Minuten ist man von der Landeshauptstadt im Naturpark Karwendel. Dort aussteigen und erst einmal den Blick wirken lassen: auf Innsbruck, das Inntal, sogar bis Richtung Brenner und die Stubaier Alpen. Je nach Belieben können Urlauber im Restaurant Seegrube einkehren, in der Iglu-Bar Cloud 9 einen Aperitif genießen oder doch mit Ski oder Snowboard die Pisten oder die Kicker im Skyline Park auskosten. Übrigens: Jeden Freitagabend ist im Iglu der Cloud 9 der höchstgelegene Club der Alpen geöffnet. Weitere Informationen unter: www.nordkette.com

Outdoor Winter in Innsbruck: Snowbiken für den ultimativen Kick!

Der Bikepark Innsbruck an der Muttereralm ist ein Epizentrum für alle die gerne auf zwei Reifen flott am Berg unterwegs sind. Seit Winter 2017 dürfen sich Mountainbiker dort auch im Winter austoben: auf der ersten permanenten Fat- und Snowbike Strecke Innsbrucks. Die Rodelbahn und die ehemalige FIS Abfahrt stehen winterfesten Mountainbikern zur Verfügung. Wie im Sommer transportiert die Seilbahn auch im Winter die Bikes zwischen 10 und 16 Uhr auf den Berg. Und: Wer in dem ganzen Schnee dann doch Lust auf Skifahren bekommt, tauscht einfach Bike- gegen Skiequipment, denn auf der Muttereralm ist im Winter beides möglich. Mehr Informationen unter: www.muttereralm.at

Outdoor Winter in Innsbruck: Gemütlich ums Hafelekar und Skitouren

Skitouren mit Kindern neben der Piste sind hier auch möglich und das erleichtert den Kleinen das Abfahren. (c)TVB_Innsbruck-Helga_Andreatta

Das Hafelekar ist im Winter nur für Freerider? Auf gar keinen Fall. Rund um die Bergstation der Nordkette wartet ein Winterwanderweg für die ganze Familie. Der einfache und gesicherte Weg ist für jedermann begehbar und verläuft rund um die Station Hafelekar. Von dort haben Wanderer einen Blick in den Naturpark Karwendel oder sie können den Freeridern beim Befahren der steilen Seilbahnrinne zusehen. Natürlich ist aber auch der Ausblick über Innsbruck von 2.300 Meter einmalig. Mehr Informationen zu Tickets und Preisen unter: www.nordkette.com Feierabendliche Skitouren gehören in Innsbruck zum Standardprogramm. Hier geht es abends noch auf die Piste, wie andernorts zu einer Runde Joggen. Jeden Abend unter der Woche öffnet eines der Skigebiete rund um Innsbruck seine Pisten für all jene, die untertags keine Zeit für Sport haben. Was für viele Innsbrucker zur allwöchentlichen Work-Life-Balance beiträgt, ist für Urlauber ein einmaliges Erlebnis im Kreise vieler Einheimischer. Anstatt bei strahlenden Sonnenschein aufzusteigen, ist eine nächtliche Skitour ein besonderes Abenteuer. Nur wenn die Kinder entsprechend erfahren im Skibergsteigen sind und über eine gute Kondition verfügen sollten sie hier mitgehen. Auch die Abfahrt ist bei Nacht deutlich anspruchsvoller als am Tag. Im Schein der Stirnlampen und überaus gesellig geht es über frisch präparierte Pisten einer Skihütte entgegen. Denn: In jedem geöffneten Skigebiet hat auch eine Hütte zur gemütlichen Einkehr geöffnet. Informationen unter: https://www.mountaineers.at/winter/nachtskitouren

Silvester mit der Familie auf einer Berghütte feiern

Den Jahreswechsel auf einer Berghütte feiern: für viele ist das der Traum. Häufig sind die Hütten aber schon Monate im Voraus ausgebucht und ein paar Wochen vorher hat man keine Chance mehr einen Platz zu ergattern. In Innsbruck muss man zwar auch einen Platz reservieren, dafür kann man neben dem klassischen Bergsilvester und der großen Party auf der Nordkette, trotzdem mit vielen anderen auf einer Berghütte das neue Jahr einläuten. Die Birgitzer Alm, das Rangger Köpfl, die Rosskogelhütte, das Restaurant Stiglreith oder der Sulzstich, haben zum Beispiel auch zum Jahreswechsel geöffnet. Einfach von der Stadt hochwandern, gemütlich feiern und den Ausblick genießen. Mehr Informationen unter: https://www.innsbruck.info/innsbruck-city/veranstaltungen/bergsilvester.html

Zum Outdoor Winter in Innsbruck gehört auch das Snowbiken. (c)TVB_Innsbruck

Ohne Auto ins winterliche Innsbruck kommen

Dabei tut das österreichische Bundesland eine Menge, damit die Urlauber und Einheimischen ohne Auto mobil sein können. Hier hat sich die ÖBB, die DB AG, das Land Tirol und die Gastgeber vor Ort eine Menge einfallen lassen. Neben den bestehenden Verbindungen von Hamburg, Düsseldorf und Berlin über München nach Innsbruck, gibt es ab dem Winterfahrplan 2018/19 neue, attraktive Bahnverbindungen nach Tirol. Ab Dezember 2018 gibt es ganzjährig eine direkte ICE-Verbindung an Wochenenden von Deutschland nach Seefeld und Innsbruck. Die Abfahrt erfolgt frühmorgens in Dortmund, die Ankunft in Tirol ist am Nachmittag. Retour geht es am Sonntagmittag, die Ankunft in Dortmund ist am späten Abend. Der ICE hält an folgenden Stationen: Dortmund, Hagen, Wuppertal, Solingen, Köln, Bonn, Koblenz, Mainz, Frankfurt, Würzburg, Nürnberg, Ingolstadt, München, Seefeld in Tirol, Innsbruck.

ICE von Hamburg und Hannover nach Seefeld/Innsbruck

Von Hamburg aus gibt es ab Dezember 2018 an den Wochenenden eine direkte ICE-Verbindung nach Seefeld und Innsbruck. Hier erfolgt die Abfahrt in der Hansastadt morgens, die Ankunft in Tirol ist am frühen Abend. Die Rückfahrt startet am Vormittag in Tirol mit abendlicher Ankunft in Hamburg. Stationen:

  • Hamburg,
  • Hamburg-Harburg,
  • Lüneburg,
  • Uelzen,
  • Celle,
  • Hannover,
  • Göttingen,
  • Kassel-Wilhelmshöhe,
  • Fulda,
  • Würzburg,
  • Augsburg,
  • München,
  • Seefeld in Tirol, Innsbruck.