Kinderspielplatz in den Bergen: Auenland in Tirol

Ein Kinderspielplatz in den Bergen, der Outdoorkids und Erwachsene gleichzeitig begeistert? Die Urlaubsregion Mayrhofen-Hippach stellt im Juli 2020 einen neuen Erlebnisspielplatz vor mit einem Konzept, dass alle in seinen Bann zieht. Kaum hat die Familie den Spielplatz betreten, befindet sie sich in einer völlig fremden Welt: Dem Auenland.

Im Juli 2020 eröffnet die Ferienregion Mayrhofen-Hippach auf einer Fläche von ca. 3.000 m² ihren neuen Erlebnisspielplatz „Auenland Sidan“. Das Gemeinschaftsprojekt der Gemeinde Schwendau und dem Tourismusverband Mayrhofen schafft damit einen naturnahen Erholungs- und Begegnungsraum für die ganze Familie und dies mitten im Grünen und in unmittelbarer Nähe der Zillerpromenade.

Erlebnis für die ganze Familie
Erlebnis für die ganze Familie ©Archiv TVB Mayrhofen, Dominic Ebenbichler

Das „Auenland Sidan“ soll jedem Alter jeder Generation gerecht werden und das gemeinsame Erlebnis in den Vordergrund rücken. Ein besonderes Augenmerk lag auch auf der Gestaltung der Grünflächen. Ziel war es, keine künstlich animierten Erlebniswelten zu schaffen, sondern einen natürlichen Lebensraum, in dem sich die heimische Fauna und Flora genauso wiederfindet, wie das Element Wasser. Mehrere Themenwelten mit verschiedenen Schwerpunkten erleichtern den Besuchern die Orientierung und bieten eine schnelle und einfache Übersicht über das vielseitige Freizeitangebot.

Der Wasser-Sandbereich mit der Floßanlage, einer Kies- und Sandspielfläche und Wasserspielwelt bietet die Möglichkeit zur Abkühlung an heißen Sommertagen. Auch Geschicklichkeit ist gefragt. Vom Bachlauf kann über eine archimedische Schraube das Wasser auf den Hügel gepumpt und über Rinnen und das Wasserrad zurück transportiert werden. Das tolle dabei, die Kinder können entscheiden, ob sie das Wasser zurück in den Bachlauf oder in den Sand zum Matschspielen befördern. Mit Matsch zu spielen macht gleich noch mehr Spaß.

Doch auch das klassische Sandspielen macht richtig Laune. Kleine Baumeister können den Sand mit Sandzügen befüllen, über Rinnen und ein Karussell wieder herunter rieseln lassen und dazu bei den „Sandbacktischen“ ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Weiter geht die spannende Reise durch das „Auenland Sidan“ auf der kleinen Veranda des „Hobbithäuschens“. Eingebettet im Wall bietet sich hier ein Rollenspiel an und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die Abenteuerlustigen kommen im Norden der Anlage auf ihre Kosten. Balance und Kraft sind beim Kletterbereich mit einem Seile-Dschungel oder bei der Kletter-Reckanlage gefragt. Direkt daneben geht es beim Trampolinspringen hoch her. Doch auch fitnessbegeisterte Jugendliche und junggebliebene Eltern erhalten die Gelegenheit ihre Muskeln zu trainieren und sich auszupowern. Ein Fitnessparcours mit mehreren Stationen und ausgestattet mit diversen Sportgeräten ermöglichen ein ausgiebiges Ausdauer- und Krafttraining. So können Eltern und Kinder gleichermaßen die Zeit im „Auenland Sidan“ für ihre Freizeitaktivitäten nutzen. Jeder auf seine Weise.

Im zentralen Mittelfeld bietet der Familienbereich neben dem Au-Landhaus und Sitzmöglichkeiten auch ein Atrium für Schul- und Kindergartenveranstaltungen. Ein Trinkwasserbrunnen sorgt für Erfrischung. Von dort aus, haben die Eltern einen guten Überblick auf den Kinderbereich und damit alles im Blick.

Wie der Name „Auenland“ schon verrät, ist das Gelände einer Au-ähnlichen Landschaft nachempfunden. Umgeben von heimische Bäumen, Sträuchern und Blumen lässt es sich hier herrlich verstecken spielen und spannende Abenteuer erfinden.

Erreichbar ist das „Auenland Sidan“ zu Fuß über die Zillerpromenade oder mit dem Fahrrad über den Zillertal-Radweg. Für alle, die nicht auf den PKW verzichten können, ist der Parkplatz bei der Horbergbahn nur wenige Gehminuten entfernt. Alternativ empfiehlt sich eine gemütliche Fahrt mit der Zillertalbahn bis zur Haltestelle „Bichl“. Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß.

Ein älterer Beitrag von uns:

Kinderspielplatz in den Bergen: Action für die Kleinen

Wandern mit Kindern in Tirol: Den Dinos auf der Spur

Während die Schulkinder von Ferien zu Ferien planen, denken manche Forscher in Millionen von Jahren. So auch auf der Steinplatte. Immer noch sind dort Wissenschaftler unterwegs und versuchend das einzige europäische Trockenriff zu erforschen. Dort wo die Eltern mit den Kindern heute wandern, schwappte vor 200 Millionen Jahren das Tethysmeer. Überreste von diesem Ozean finden sich heute noch bei Australien, im Ostteil vom Mittelmeer oder auf der Steinplatte. Klar, dass die Kinder sofort auf Entdeckertour gehen wollen und das können sie am Triassic Park Waidring .Dort suchen Kinder nach Fossilien und mit ein wenig Glück entdecken sie versteinerte Schnecken, Seeigel oder Wasserpflanzen. Ans Wasser zieht es die Knilche hier besonders, denn Triassic Park Waidring hier schippern sie auf Flößen und kraxeln auf eine Kletterwand. Besonders beliebt ist bei den Kindern der riesige Dino, der als Rutsche dient. So einfach lassen sich die Kinder für Geologie begeistern.

An was denken die meisten Eltern wenn es um einen Spielplatz geht? Da steht traurig eine rostige Schaukel, im Sandkasten erobert sich bereits die Vegetation den Platz zurück und die ehemals bunten Rutschen passen eher in ein Museum über die 70er Jahre. Es geht auch anders. Das beweist das Bundesland Tirol. Aufgrund der gebirgigen Topographie und der perfekten Infrastruktur der qualitäts-zertifizierten Tiroler Sommer-Bergbahnen finden Urlaubsgäste und Einheimische in Tirol auch am Berg Spielplätze vor. Viele dieser „Spielplätze“ sind allerdings viel mehr als das – einige von ihnen vermitteln auf spielerische Weise Wissen über die alpine Flora und Fauna, andere garantieren einen actionreichen Tag für die ganze Familie.

Allein im Pillerseetal warten drei Bergerlebniswelten, von denen Kinder lange nicht genug bekommen. Nimmt man die drei anderen Ferienregionen der Kitzbüheler Alpen dazu – die Hohe Salve mit Hopfgarten, das Brixental mit Kirchberg und St. Johann in Tirol mit seinen charmanten Orten – stehen insgesamt zehn besondere Familien-Attraktionen zur Auswahl. Darunter die Hohe Salve als schönster Aussichtsberg der Kitzbüheler Alpen, der zauberhafte Filzalmsee in Brixen im Thale oder der legendäre Hornpark in St. Johann in Tirol. Nirgends sonst in Österreich gibt es auf so engem Raum so viele Gipfel-Angebote. Entspannt hinauf kommt man mit der Sommer Card der Kitzbüheler Alpen, die 36 Bergbahnen vereint. Zurück zum Triassic Park, der 2008 eröffnet wurde und seitdem ständig gewachsen ist. Noch ganz jung ist die Tropfsteinhöhle mit lebensgroßen Sauriern, die sich zwischen Stalaktiten und Stalakmiten bewegen. Hier auf der Steinplatte, die vor 200 Millionen Jahren mit der Auffaltung der Alpen entstand und die das größte Riff der Trias darstellt, werden Kinder spielerisch in die Grundlagen der Paläontologie eingeführt. Im multimedialen Triassic Center lernen sie das ABC der Erdgeschichte und steigen wie ein Taucher mit Blubbergeräuschen ins Urmeer. Bestens vorbereitet geht’s anschließend nach draußen zum Triassic Trail, wo kleine Forscher nach Fossilien buddeln, sie aus Steinbrocken hämmern und spannende Rätsel lösen. Immer unter Aufsicht lebensgroßer Dinosaurier zum Anfassen, denn die gehören ganz einfach in die Zeit hinein. Wer mag, kann im Forschercamp mit Mikroskopen arbeiten oder sich eigene Fossilien aus Knete pressen. Den ganzen Sommer über gibt es ein abwechslungsreiches Wochenprogramm zu unterschiedlichen Schwerpunkten – als kostenlose Kinderbetreuung. Aber bloß genügend Zeit fürs Strandleben einplanen. Und nach einem Nickerchen im Liegestuhl noch einmal kurz hoch zur spektakulären Aussichtsplattform, die wahrhaft neue Horizonte eröffnet.

Auch auf Timoks Abenteuer hoch über Fieberbrunn gibt es jede Menge zu tun. Direkt an der Mittelstation Streuböden geht’s los. Für die Kleinsten gibt es ab Sommer 2019 Timoks Niederwasserbereich, der sicheren Badespaß garantiert. Die etwas Älteren können Bouldern und Klettersteiggehen üben – oder sie gehen gleich zum Niederseilgarten mit seinen insgesamt 30 Stationen. Als Belohnung springt bestimmt mindestens eine Fahrt mit dem Alpine Coaster raus (4 Euro für Kinder, 6 Euro für Erwachsene). Über „Kaiserquelle“, „Riesenschlange“ und „360°-Karussell“ rast man die 1,2 Kilometer hinab und wird anschließend wieder nach oben gezogen. Vorbei an den Kühen, die hier ihr Weidegebiet haben. Jeden Freitag von Juli bis August haben die Bergbahnen bis 23 Uhr geöffnet. Während die Kinder gratis die Coaster-Bahn nutzen, entspannen die Eltern beim Konzert.

Von Timoks Abenteuer sind es übrigens nur ein paar Schritte zum Berggasthof Wildalpgatterl mit seinem Dammwildgehege und den kleinen Hirschkälbern. Wenn Wirtin Angela Fürhapter zum Füttern kommt, stehen sie schon Spalier. Wer weiter bis zur Bergstation am Lärchfilzkogel wandert oder gondelt, kann Europas ersten digitalen Rundwanderweg testen. Er wurde unlängst eröffnet und wartet an zehn Stationen mit amüsanten Geschichten und lehrreichen Kurzfilmen auf, die das Tiroler Landesmuseum in Kooperation mit den Bergbahnen Fieberbrunn entwickelt hat. Man erfährt Wissenswertes über Flora, Fauna und Geologie rund um den Wildseeloder – etwa wie ein ganzes Gebirge auf Reisen gehen kann, wie Klonen in der Natur funktioniert und warum Pflanzen echte Verräter sein können. Einfach die App „Go Wild“ im AppStore herunterladen und starten.

Zum stillen Staunen dagegen lädt das Jakobskreuz auf der Buchensteinwand (1456 m) in St. Jakob in Haus ein. Es ist 30 Meter hoch, weithin sichtbar und wirkt wie ein Magnet. Das größte begehbare Gipfelkreuz der Welt – eine Stahlkonstruktion, außen mit mehr als 13.000 Schindeln verkleidet – ist den Pilgern gewidmet, die seit Jahrhunderten auf ihrem Weg vom Salzburger Land nach Santiago de Compostela durchs Pillerseetal kommen. Über Treppen oder auch mit dem Lift erreicht man die insgesamt fünf Aussichtsplattformen. Wer durch eines der Fernrohre schaut, sieht die umliegenden Gipfel mit Namen und Höhenmetern, während im Inneren wechselnde Ausstellungen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. (Eintritt: 8 Euro für Erwachsene, 5 Euro für Kinder und Jugendliche). In den Armen des Kreuzes können übrigens Räume für Seminare, Lesungen auch Hochzeiten gebucht werden. Die perfekte Location für Veranstaltungen, die einen breiten Horizont oder neue Perspektiven erfordern. Wer danach noch ein wenig wandern mag, kann den Blumenlehrpfad wählen – einen romantischen Kurzrundgang an zum Teil seltenen Pflanzen vorbei und mit herrlicher Aussicht.

Spielplätze in Tirol: Am Berg als Wissensvermittler

Wenn von der holzig duftenden „Königin der Alpen“ die Rede ist, dann geht es um die Zirbe. Wer mit der Bergbahn in Jerzens im Pitztal auf den Hochzeiger fährt, entdeckt dort einen der ältesten Zirbenwaldbestände in ganz Tirol. Wie wertvoll das Holz dieses Baumes ist, vermittelt der ZirbenPark auf einem Rundwanderweg, der vor allem Kindern Spaß macht. Unterwegs können sie Späne für das eigene Zirbenkissen hobeln, bei einem Wissensquiz mitmachen, ihre Geschicklichkeit beweisen oder auf einen Zirbenholzturm kraxeln. Das Beste an dem Turm ist für Kinder wohl die 16 Meter lange Rutsche. Alle Spielstationen im ZirbenPark bestehen großteils aus Zirbenholz. Wo heute ein 1.869 Meter hoher Berg aufragt, wogte vor Jahrmillionen das urzeitliche Tethysmeer. Auf der Steinplatte, Europas einzigem Trockenriff, wurden zahlreiche Fossilien gefunden. Der ideale Platz also für den Triassic Park Waidring, wo Kinder in die Rolle von Paläontologen schlüpfen. Nach der Gondelfahrt auf 1.600 Meter Höhe lernen die Jungforscher, wie man das Alter von Fossilien bestimmt, entdecken versteinerte Korallen beim Wandern am „Triassic Trail“ und finden nebenbei heraus, wie die Urzeit Trias zu ihrem Namen kam. Sie buddeln im Sand nach Fossilien, klopfen Steine und fahren mit dem Floß übers Wasser. Eben alles, was echte Forscher so machen.

Spielplätze am Berg in Tirol. Spritzig geht es in Waidring auf der Steinplatte zu. FOTO: Tirolwerbung FRANK BAUER / www.frankbauer.com

Sie gehört zu den schönsten Wegen in der Region – die alte Achenseestraße, die über neun Kilometer von Maurach bis Achenkirch am Ostufer des Tiroler Meers entlang führt. Familien haben die autofreie Traum-Trasse schon lange für sich entdeckt. Weil kaum Höhenunterschiede zu überwinden sind, ist sie das ideale Revier für Nachwuchs-Radler und Inlineskater ebenso wie für Spaziergänger, Jogger und Wasserratten. Kinder nennen den Seeuferweg liebevoll Wusel-Seeweg. Wusel Wassergeist, das Achensee-Maskottchen, treffen die Kleinen hier auf Schritt und Tritt. Zum Beispiel an der Klangstation mit Summstein, beim Luftxylophon und weiteren Holz-Instrumenten oder auch bei der Riesencouch, wo es sich die Eltern schon gemütlich gemacht haben.

Spielplatz auf dem Schiff: Am Achensee gehen alle gerne an Bord

Und zwischendurch lockt natürlich der größte See Tirols selbst. Das sanfte Tal zwischen den Felsriesen des Rofan- und Karwendelgebirges, in das der Achensee auf einer Höhe von 930 Metern eingebettet ist, bietet auch kleinen Kindern optimale Bedingungen. Am nördlichen Ufer bei Achenkirch, wo kalte Gebirgsbäche einfließen, wurde zum Beispiel eigens eine künstliche Landzunge aufgeschüttet, um für angenehme Temperaturen im geschützten Badebereich zu sorgen. Wie geschaffen für Familien ist auch das neu gestaltete See-Bad Buchau in Maurach mit Spiel- & Sportarealen, Steganlagen sowie seinem flach abfallenden Uferbereich, wo das Wasser im Sommer bis zu 22 Grad warm wird. Hier können sich Groß und Klein auf das Adventure-Spiel-Schiff St. Benedikt freuen. Das 31 Meter lange Schiff cruiste knapp 60 Jahre über den Achensee und bietet jetzt Spielprogramme und Events.

Am Achensee warten attraktive Spielplätze auf die Familien. Foto (c) Tirolwerbung / Atoll Achensee

Spaß und Action am Berg für die ganze Familie

Ein Badesee, mitten am Berg?  Genau das erwartet Besucher, die in Serfaus-Fiss-Ladis mit der Gondelbahn zum Erlebnispark Hög in 1.800 Metern Höhe fahren. Im Winter dient der Högalmsee als Wasserspeicher für das Skigebiet, im Sommer ist er ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Wer Lust hat, kann sich ein Tretboot, ein Kajak oder ein SUP ausleihen. Für kleine Kinder gibt’s einen Flachwasserbereich,  die Größeren vergnügen sich bei interaktiven Spielestationen mit selbsterklärenden Namen wie Holzkugelbahn, Kuhfladen-Trampolin und Riesenmilchkanne. Direkt beim See startet auch der „Schneisenfeger“, eine Familien-Coasterbahn. Und danach? Ab zur Grillstation am See oder zum Restaurant „Seealm“.
Die Geschichte von Ellmi ist schnell erzählt. Der junge Nachwuchs-zauberer Ellmatio wurde von seinem Lehrmeister in einen Frosch verwandelt. Um wieder ein Junge zu werden, muss er ein Rätsel lösen. Bei der Gipfelstation der Hartkaiserbahn Ellmau in 1.555 Metern Höhe tauchen Kinder in Ellmi’s Zauberwelt ein – sei es auf den Rätselstationen im Zauberwald oder im Kinderspielpark. Dort gibt’s eine Schnitzhütte, einen Streichelzoo, eine Kletterburg, einen Irrgarten, eine 15 Meter hohe Wasser-spritze und sogar einen magischen Regenwald. Am Ende helfen die Kinder Ellmi vielleicht tatsächlich, sein Frosch-Dasein auf immer hinter sich zu lassen. Prädikat: Märchenhaft. Erst durch die Innsbrucker Altstadt bummeln und eine halbe Stunde später auf 1.905 Metern aussteigen? Nein, das ist keine Fiktion, sondern Realität. Mit der Nordkettenbahn erreichen Einheimische und Besucher in kürzester Zeit einen hochalpinen Spielplatz. Und zwar die Sorte Spielplatz, die vor allem Abenteurer lieben. Zum Beispiel, wenn sie den Klettersteig am Hafelekar, den neuen Klettergarten oder den berüchtigten Nordketten-Singletrail am Downhillbike in Angriff nehmen. Oder wenn sie sich am „Kasermandl“ in den Flying Fox einklinken und zur Terrasse des Restaurant Seegrube schweben. Von dort aus gesehen wirkt Innsbruck wie eine Spielzeugstadt.

Kinderspielplatz in den Bergen: Der Hubertus Wildtierpfad

Direkt an der Zillertaler Höhenstraße liegt der neu angelegte Hubertus Wildtierpfad, der mit acht Stationen und Picknickplätzen zum Spielen, Entdecken, Entspannen und Verweilen einlädt. Ein wunderschöner, 2 km langer und breit geschotterter Weg durch Almwiesen lässt Groß und Klein in die Welt der heimischen Alpentiere eintauchen. Beginnend an der Hubertuskapelle, vorbei an der Kaltenbacher Skihütte und dem Almgasthof Zirmstadl spaziert man in Richtung Platzlalm. Natürlich kann von jedem der vier Punkte in den Pfad eingestiegen werden – ein Erlebnis für die ganze Familie!

Start Hubertus Wildtierpfad
Start Hubertus Wildtierpfad ©filmingpool.at

Spiel- und Lernstationen für Jung und Alt

In acht Stationen begegnen den kleinen Entdeckern viele Tiere, die im Zillertal heimisch sind. Von Hase, Fuchs und Reh bis zu Gams, Auerhahn und Murmeltier. Spielerisch lässt sich so gezielt Wissen vermitteln und nicht nur Kinder lernen hier dazu. Zwischendurch sorgen Balancier-Übungen auf Baumstämmen, wilde Bächlein und kalte Brunnen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Wer besteht die Jagdprüfung und rät zwölf Begriffe aus dem Jägerlatein wie Krone, Spiegel & Licht richtig?

Im Wald wartet eine Tier-Spurensuche im Sand, Wildtier-Losungen wollen identifiziert werden und vor allem, wer entdeckt alle 10 lebensgroßen Murmeltiere, die sich auf dem gesamten Weg versteckt haben?

Adler am Hubertus Wildtierpfad
Adler am Hubertus Wildtierpfad ©filmingpool.at

Entspannen & Entdecken

Ein hölzerner Adler wacht über dem großen Picknickplatz – der perfekte Ort für eine Pause. Entspannen auf einer der bequemen Holzliegen, sie unterhalb auf allen Vieren erkunden oder doch lieber per Fernrohr die Gipfel und Täler der Umgebung entdecken? Alles ist möglich – der Blick talein- und auswärts inklusive! Das Viscope blendet dabei alle Infos automatisch ins Sichtfeld ein. Entlang des Pfades gibt es genügend Bänke und Holzliegen zum Verschnaufen und Rasten, alles eingebettet in wunderschönes Almgelände – Natur pur!

Balancieren am Hubertus Wildtierpfad
Balancieren am Hubertus Wildtierpfad ©filmingpool.at

Murmelland und Abenteuerspielplatz

Ein ganz besonderes Erlebnis wartet an der Kaltenbacher Skihütte. Dort findet sich nicht nur ein Streichelzoo mit Hasen, Ziegen und Schafen – auch echte Murmeltiere lassen sich hier beobachten! Ein großer Kinderspielplatz lädt zum Toben, Planschen und Spaß haben ein. Außerdem können Interessierte die alpine Pflanzenwelt besser kennenlernen!

Highlight: Aussichts-Hochstand mit Panoramablick

Am Ende des Wildtierpfads, oberhalb der Platzlalm gelegen, befindet sich nach einem kurzen Stück bergauf die Panorama-Belohnung für alle Kleinen und Großen Entdecker: eine Aussichtsplattform aus Holz! Die schneebedeckten 3000er des Zillertals sind dort zum Greifen nah…  

Anreise zum Hubertus Wildtierpfad und weitere Informationen

Die Auffahrt zur mautpflichtigen Zillertaler Höhenstrasse ist sowohl von Ried, Kaltenbach und Aschau oder via Linienbus möglich! Der 2 km lange Hubertus Wildtierpfad in der Ersten Ferienregion Kaltenbach-Fügen ist für Kinder- sowie Bollerwägen geeignet und Rollstuhlgerecht – kostenlose Parkplätze an den Hütten. Keine Öffnungszeiten, frei begehbar!

Einstieg von Hubertuskapelle, Kaltenbacher Skihütte, Almgasthof Zirmstadl und Platzlalm.
https://www.best-of-zillertal.at/sommer/wandern/themenwege/ 

Kinderspielplatz in den Bergen: Ein echter Schatz in der Eng

Der Große Ahornboden im Naturschutzgebiet „Alpenpark Karwendel“ ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in der Silberregion Karwendel. Über 240 Hektar erstreckt sich der Talschluss auf dem über 2.200 Bergahorne vor den gewaltigen Felswänden des Karwendels stehen. Seit 1927 sind die Ahorne unter Naturdenkmalschutz, einzelne Exemplare sollen sogar über 700 Jahre alt sein. Im Sommer weiden rund 600 Kühe auf dem lieblichen Ahornboden unter halb des Karwendelschotters, jetzt im Herbst zeigt sich die botanische Rarität in einem eindrucksvollen Farbspiel leuchtender Gelb- und Rottöne. Die beste Zeit, um sich zuvor noch ein „Live-Bild“ von dem Naturjuwel Ahornboden zu machen, ist jetzt. Die Wanderung lohnt sich ebenso wie die Fahrt über Bayern herauf. Auf den Almen ringsum lässt es sich gemütlich einkehren, beispielweise auf der Engalm am Ende des Tals mit Schaukäserei und Bauernladen. Eine leichte Wanderung führt vom Großen Ahornboden zur Binsalm mit der kleinen Kapelle aus Karwendelsteinen – und zur Rast beim dienstältesten Senner und Almwirt im Alpenpark Karwendel. Um dieses Kulturerbe auch für Kinder erlebbar zu machen, gibt es seit Juni 2017 auf der Eng-Alm auf einer Fläche von 2.200 m2 einen Natur-Spielplatz. Er heißt „Spielschatz Eng-Alm“ und umfasst zehn Spielstationen, die den Kindern spielerisch das Almleben von früher vermitteln.

  • Es gibt eine Almhütte mit Stall und Sennerei,
  • einen Heustadl mit Materialseilbahn und ein, mit einem Wasserrad angetriebenes,
  • Butterfass.
  • naturnahe Spielbereiche in der Landschaft
  • Eine Ziegenweide,
  • ein Quellstein mit Wasserspielen.
  • Sie lenken das Augenmerk auf die Pflege der Kulturlandschaft und Herstellung von typischen Alm-Produkten, vom Tiere füttern und melken bis zum „Buttern und Kasen“. Auf der rasanten Traktor-Rennbahn mit Wellen und Steilkurven, in der Tunnelrutsche und im Motorik-Parcours mit Milchkannen-HindernislaufistGeschicklichkeit gefragt. Als Schattenspender dienen Bergahorne und Latschenkiefer.

www.spielschatz-engalm.at

Geöffnet ist Spielschatz Eng-Alm von Juni bis Ende Oktober

Spielschatz – Eng Alm: Dorthin. laufen die Kinder so flott wie Gämsen. foto (c) TVB Silberregion Karwendel / ichmachefotos.com

Chauffiert ins Naturjuwel
Was die Eng Alm ebenso auszeichnet und zu einem Diamanten im Naturjuwel macht, ist die Tatsache, dass nicht nur sportliche Besucher oder durchtrainierte Familien die Möglichkeit haben, diese einzigartige Kulturlandschaft mit allen Sinnen zu erleben. Das Almdorf kann zwar mit viel Höhenmeter-Elan zu Fuß über die Silberregion-Gemeinden Stans, Vomp oder Terfens erobert werden, doch gibt es eben auch die Möglichkeit, „die Eng“ vom Dorf Hinterriss aus – der einzigen Dauersiedlung im Karwendel – über die Straße zu erreichen. Einfach, sorglos und auch ein wenig luxuriös ist es, diese Fahrt mit dem Eng Bus anzutreten. Zwischen 19. Juni 2019 und 2. Oktober 2019 chauffiert der Eng Bus die Gäste jeden Mittwoch zum ältesten Almdorf Tirols, von wo aus das Naturdenkmal „Großer Ahornboden“ erobert oder die etwas höher gelegene Binsalm erwandert werden kann. Die Lage des Almdorfes Eng ist wohl einzigartig – nämlich inmitten des Karwendelgebirges und uralter Ahornbäume. Rund 2.000 Bergahornbäume säumen dort den so genannten „Großen Ahornboden“. Auch dort können Gäste in einer Schaukäserei die Milchverarbeitung auf der Alm hautnah miterleben und hauseigene Käsereiprodukte beim Almrestaurant „Rasthütte Eng-Alm“ verkosten.

Ein Kleinod ist das Almdorf Eng. Es lohnt sich mit der Familie hin zu wandern. foto (c) Argrargemeinschaft Engalm

Tirols schönster Platz
Derart unbeschwert lassen sich Erinnerungen sammeln, die unauslöschlich und mit zahlreichen Superlativen behaftet sind. Der Naturpark Karwendel ist mit einer Fläche von 727 Quadratkilometern schließlich das größte Tiroler Schutzgebiet und der größte Naturpark Österreichs. Die respekteinflößenden Dimensionen dieser Landschaft, die zwischen rauen Felsen und sanften Bergwiesen majestätische Stille aber auch fröhliches Lachen beherbergt, machen es möglich, dass 340 Quellen sprudeln sowie über 1.300 Pflanzenarten und mehr als 3030 Tierarten gezählt werden dürfen. Es sind nicht nur die Glücklichsten, die im Naturpark Karwendel wahre Könige der Berge beobachten können, lebt und fliegt hier doch die größte Steinadler-Familie der Alpen und präsentiert sich großzügig den staunenden Besuchern. Egal, ob mit einem „Wow“ oder mit einem Juchezer quittiert – die Geschenke der Eng Alm und des Naturparks Karwendel entlocken so tiefe wie hörbare Begeisterung. Immer und bei jedem.

Die Schönheit der Tiroler Bergwelt im „Kleinformat“
Auch Familien legt die Silberregion Karwendel ihre funkelnden Schätze zu Füßen: Von Bergerlebnistagen und Bauernhofbesuchen bis zum Schlossbesuch spannt sich das abwechslungsreiche Familien-Freizeitpro-gramm Bäche, Schluchten, Wälder und Almen werden zum riesigen Abenteuerspielplatz. Beim Almtag dreht sich alles ums Kräuter und Schätze suchen sowie um Teamgeist und Geschicklichkeit. Der Waldtag bringt Waldgeister und Feen ins Spiel. Sportlicher Ehrgeiz und Teamgeist sind beim Klettertag mit Seil, Karabiner und Gurt gefragt. Beim Bauernhoftag am Sennhof gibt es nichts zu meckern – höchstens für die Ziegen, die gestreichelt werden möchten. Der Tag auf dem Reiterhof mit Pferde striegeln, Ponys führen, Kutschen fahren und Würstel grillen vergeht wie im gestreckten Galopp. Die Kinderbetreuung ist für alle Gästekinder kostenlos, die in einer Pension, Ferienwohnung oder in einem Familienhotel der Silberregion Karwendel wohnen.

Alles leuchtet im Herbst in der Eng. foto (c) TVB Silberregion Karwendel

Kinderspielplatz in den Bergen: Hier klappert es gewaltig!

Das Mühlendorf im Gschnitztal ist für Groß und Klein ein lohnendes Ausflugsziel. Man lernt die Arbeitsweise der Menschen vor 100 Jahren und die durch Wasserkraft betriebene Getreidemühle sowie Schmiede auf spannende Art und Weise kennen. Außerdem erfährt man Wissenswertes über alte Handwerkstechniken.

Getreidemühle
Getreidemühle ©TVB Wipptal

Eine kleine Rundwanderung über den Wasserfallweg mit Überquerung der 40 m langen Brücke, die über den spektakulären Sandeswasserfall führt, ist ein tolles Erlebnis für jeden Naturliebhaber. Speziell für Kinder gibt es einen Spielplatz mit verschiedenen Wasserspielen.

Kinder beim Spielen mit der Klappermühle
Kinder beim Spielen mit der Klappermühle ©TVB Wipptal

Der Kiosk „Sandeswasserfall“ lädt zur genussvollen Einkehr ein und verwöhnt Sie mit herzhaften Tiroler Schmankerln, Brot aus dem Mühlendorfofen, hausgemachten Kuchen und Spezialitäten sowie bäuerlicher Kost aus der Region.

Sandeswassrfall
Sandeswasserfall ©TVB Wipptal

Kinderspielplatz in den Bergen: Zum Kugeln!

Der Kugelwald am Glungezer ist eine einzigartige Bergerlebniswelt auf 1560 m Seehöhe. Inmitten eines naturbelassenen Waldstücks laufen überdimensionale Kugelbahnen mit 500 m Gesamtlänge durch den Hochwald; Spiel- und Sportstationen, ein Selberbau-Bereich sowie ein Ruhebereich mit Zirben – Relaxliegen und einer Aussichtsplattform samt Panoramafernglas ergänzen das Angebot.

Seit Sommer 2015 thront ein ganz besonderer Baum im Kugelwald: Der Magische Sprüchebaum. Für jeden, der seine Kugel in den hohlen Stamm wirft, hat er den passenden Glücksspruch, der zum Nachdenken anregt, parat.

n der Bergerlebniswelt Kugelwald am Glungezer steht seit neuestem der Magische Sprüchebaum.
In der Bergerlebniswelt Kugelwald am Glungezer steht seit neuestem der Magische Sprüchebaum. ©hall-wattens.at

Kinderspielplatz in den Bergen: Pures Abenteuer!

Vom Schwarzwasser- bis zum Pardatschersee erstreckt sich auf knapp 1.700 Metern Höhe die neue „AdventureStage“. Drei Erlebniszonen aus Naturmaterialien halten Tiefflüge über den Uferbereich, zwölf Meter hohe Kletter-Grashalme und Lauschelemente bereit – ein Geheimtipp für Familien

Adventure für Groß & Klein auf 1.700m Höhe an der Adventure Stage Ischgl
Adventure für Groß & Klein auf 1.700m Höhe an der Adventure Stage Ischgl ©TVB Paznaun – Ischgl

„Action – Speed – Challenge!“ Unter diesem Motto gibt es in Ischgl eine neue Abenteuerzone für Kinder und Jugendliche. Die „AdventureStage“ besteht aus drei Erlebniszonen mit Naturmaterialien aus Stein, Holz, Seilen und Sand und liegt auf rund 1.700 Metern Höhe. Vom Schwarzwasser- bis zum Pardatschersee können kleine Abenteuerer im Aufwärmparcours sowie im Wald- und Seeuferparcours ihre Geschicklichkeit, ihre Kraft und ihren Gleichgewichtssinn unter Beweis stellen.

Drei Erlebniszonen entführen in eine Abenteuerwelt für alle Sinne
Zum Aufwärmen gilt es, den Bewegungsinstinkten von Tieren zu folgen. Spuren von Fuchs, Feldhase und Gämse zeigen, wie rasant oder sprunghaft sie sich fortbewegen, Infotafeln lösen die Rätsel zur Geschwindigkeit auf. Herzstück des Seeuferparcours ist der Grashalmturm, hier wohnt die Spinne. Fünf Ebenen aus Netzen ermöglichen ein sicheres Klettern bis auf zwölf Meter Höhe. Wer noch mehr Nähe zum Wasser sucht, gleitet in Bauchlage über das Ufer. Lauschelemente an einer Rutsche lassen die Natur mit Eulen-Ohren wahrnehmen und so erklingt das Zwitschern, Brummen, Summen und Rauschen der vielen Tiere als würde die Natur musizieren. Im Waldparcours siegt, wer trittsicher ist. À la Tarzan lassen sich abenteuerliche Quergänge zwischen Baumstämmen und Hangelpartien von einer Seilschlaufe zur nächsten meistern.

Kostenlose Auffahrt und leichte Erreichbarkeit
Die neuen Inszenierungspunkte sind aus Ischgl gut und leicht erreichbar: Entweder mit der Silvrettaseilbahn bis zur Mittelstation oder über die Hängebrücken des Erlebniswanderweges. Neben dem See befindet sich auch eine kleine Grillstation, um sich für den Rückweg stärken zu können. Die Seen sind gänzlich von einem Wald umgeben, können aber umwandert werden. Um den Pardatschersee führt ein barrierefreier Weg, der auch Wanderung mit dem Kinderwagen ermöglicht.

„AdventureStage“ ergänzt die „SummerStage“
Der neue Abenteuerspielplatz erweitert die „Summer Stage“ in Ischgl und macht sie um eine Attraktion reicher. Die erst im letzten Jahr eröffnete Sommerbühne vereint unterhaltsame Naturerlebnisse wie den „Walk of Lyrics“ – einen Themenwanderweg, der die Besucher in ruhiger und idyllischer Umgebung tiefer in die Natur ausgewählter Songs und Interpreten eintauchen lässt – und modern designte Orientierungstafeln als Inszenierungsleitfaden. In Ergänzung zum Winter, in dem Ischgl Bühne der Weltstars ist, wollen die Verantwortlichen ihre Identität auch im Sommer klar zum Ausdruck bringen: „Unsere Vision ist eine stimmige Erlebnisbühne für das ganze Jahr“, sind sich die Tourismusverantwortlichen einig.

Kinderspielplatz in den Bergen: Unter Tage

Zudem sind im Ötztal nicht nur die Berge riesig, auch die Spielplätze können sich sehen lassen. Der neue Kids Park gleich neben dem Freibad in Oetz zählt mit 5000 Quadratmetern zu den größten Spielplätzen Tirols und ist gleichzeitig der größte kostenlose Spielplatz im Ötztal. Im aufwändig gestalteten Bergwerk-Abenteuerspielplatz unter dem Motto “Auf den Spuren der Knappen” – alle Elemente aus witterungsbeständigem Robinienholz sind Einzelanfertigungen – klettern die Kinder auf einen alten Förderturm, rauschen in der Röhrenrutsche vom alten Förderturm rasant nach unten, balancieren über wackelige Holzbalken oder schürfen im großen Sandkasten nach Gold. Smartphone, Fernseher oder Computerspiele sind bei all den Ötztaler Aktivitäten schnell vergessen, stattdessen sind die Kids nach einer kurzen Wanderung von der Bergstation der Gondelbahn in Hochoetz ganz stolz, wenn sie das Gipfelkreuz erreichen, hinunter schauen ins 1200 Meter tiefer liegende Tal und sich schließlich glücklich ins Gipfelbuch eintragen – und dabei feststellen, dass ein Urlaub in den Bergen doch ganz cool ist.

Kidspark Oetz
Kidspark Oetz ©Ötztal Tourismus