Outdoor Speedhiking-Schuh Dropline von Salewa: Aber flott!

Der Outdoor SpeedhikingSchuh Dropline von Salewa setzt neue Maßstäbe. Hochwertig verarbeitet und mit Highend-Materialien ausgerüstet sind Bergwanderer und Outdoorer mit dem SpeedhikingSchuh Dropline flott unterwegs. Vor 15 Jahren begann der Siegeszug der Südtiroler in diesem Schuhbereich und er setzt sich mit dem Dropline fort.

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Wortwörtlich wegweisende Entwicklungen konnten die Schuhentwickler der Bergsportmarke SALEWA seit der Gründung der Footwear Division 2005 erzielen, insbesondere in der Kategorie technischer Zustiegsschuhe. Im Sommer 2020 präsentiert die Südtiroler Marke mit dem Speed Hiking-Schuhmodell Dropline einen technischen Halbschuh mit einer progressiven, modernen Dämpfungstechnologie. Entwickelt für den Einsatz in unwegsamem, alpinem Gelände ist die Sohlenkonstruktion auf minimale Belastung der Gelenke ausgerichtet – und macht lange Läufe damit angenehmer. Durch die Leichtigkeit des Dropline und seine optimale Abfederung vertikaler Stöße spart der Bergsportler entscheidende Kraft. Konzipiert ist er für schnelle Auf- und Abstiege auf ausgedehnten Touren. Angenehmen Komfort garantiert dabei die speziell gepolsterte EVA-Zwischensohle, während das bewährte 3-F-System den Fuß stützend und sicher umschließt.

Wenn es mal schneller gehen muss: Der Salewa Dropline Speed Hiking Schuh. foto (c) Salewa

Dropline Speed Hiking Schuh – Key Facts

• Materialien: EXA-Shell, Gore-Tex® Extended Comfort Lining

• Obermaterial: Flexibles Air Mesh für passgenaue Form und Atmungsaktivität

• Sohlen: Ortholite® Innensohle, EVA Zwischensohle, POMOCA S-Path Dropline Außensohle

• Technologien: Stützendes und schützendes 3F-System • Schützende Stretch-Gamasche und verstärkte Fersen

• Gewicht: 371/315 g (Herren/Damen)

William Starka, Senior Product Manager Footwear & Equipment SALEWA:„Wir haben die Sohle des Dropline für Bergsportler entwickelt, die lange, sorglos und schnell im Gebirge unterwegs sein wollen. Sorglos im Sinne von minimaler Belastung auf Muskeln und Gelenke. Die neu entwickelte Sohlenkonstruktion macht ein angenehmes Abrollen bei schneller Fortbewegung möglich und federt harte Stöße – insbesondere bergab – komfortabel ab und verfügt über eine enorme Spurtreue. Wir haben auf eine äußerst effiziente Kraftübertragung Wert gelegt, so dass keine Energie verschwendet wird. Der neue Speed Hiking-Schuh trägt sich – wie es für einen agilen Geländeschuh wichtig ist – leicht und mit dem notwendigen Spielraum für den Fuß. Er wird Speed Hiker vor allem auf ausgedehnten Touren durch seine Dämpfungseigenschaften und die präzise Passform bestens unterstützen.

Mit Gore-Tex und der Pomoca Sohl überzeugt der Salewa Dropline. foto (c) salewa

GIPFELSTÜRMER GESUCHT: IN SECHS MONATEN ALLE 784 DREITAUSENDER ÖSTERREICHS BESTEIGEN!?

Mit SALEWA 3000 startet die Südtiroler Bergsteigermarke in der ersten Jahres­hälfte 2020 ein außergewöhnliches Projekt, bei dem jeder Bergsportler mitmachen kann: 784 Dreitausender gibt es in den österreichischen Alpen – und der Bergsportausrüster möchte mit Athleten, Partnern, Kollegen und allen, die Lust sowie die Fähigkeit haben dabei zu sein, jeden einzelnen dieser Gipfel besteigen. Vom 02.01. bis zum 30.06.2020 sammelt SALEWA unter #SALEWA3000 Fotos, die die GipfelstürmerInnen auf „ihrem“ Gipfel zeigen. Für jede Besteigung spendet SALEWA fünf Euro für die Renovierung der baufälligen Biwakschachtel am Grossglockner. SALEWA3000 ist allerdings kein Projekt, bei dem es sich um das bloße Sammeln von Gipfeln dreht. Vielmehr möchte der Komplettanbieter mit dieser Aktion Alpinisten dazu inspirieren, die Hochtourenvielfalt Österreichs zu entdecken. Unter den 784 Dreitausendern sind viele namhafte Klassiker, doch zahlreiche spannende (und teils einsame) Touren verstecken sich direkt nebenan in ihrem Schatten.Das Alpenland Österreich darf auf insgesamt 784 Dreitausender blicken. Denn laut Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen in Wien (BEV) befinden sich 784 der österreichischen Berggipfel auf über dreitausend Metern Höhe. Die Südtiroler Bergsteigermarke SALEWA startet Anfang des Jahres 2020 einen Aufruf, alle der vom BEV definierten Gipfel zu besteigen und bittet darum, die zahlreichen Gipfelerlebnisse per Instagram zu teilen.

Salewa 3000 läuft bis zum 30.6.2020 und jeder Bergsportler der fit genug ist einen 3.000 er in Österreich zuz besteigen kann daran teilnehmen. foto (c) salewa

Der Bergsportausrüster, der seit dreißig Jahren in den Dolomiten zu Hause ist, freut sich auf gipfelreiche Wintermonate im Nachbarland: Gemeinsam mit Athleten, Partnern, Mitarbeitern und allen Bergsportlern, die diese Herausforderung annehmen möchten, gilt es, alle Dreitausender innerhalb von sechs Monaten zu besteigen. Der Österreichische Alpenverein, ein wichtiger Partner des Bergsportunternehmens, darf sich mit freuen: Für jeden bestiegenen Gipfel spendet SALEWA fünf Euro für die Renovierung der Biwakschachtel am Großglockner. Peter Kapelari, Leiter der Abteilung Hütten, Wege und Kartographie des Alpenvereins, weiß das Engagement für die Biwakschachtel am Großglockner zu schätzen: „Es ist sicherheitstechnisch relevant, dass die in die Jahre gekommende Biwakschachtel an diesem aus gesetzten und sensiblen Ort im Nationalpark Hohe Tauern nun erneuert wird. Wir freuen uns, dass SALEWA mit diesem Projekt die Renovierung maßgeblich unterstützt.“

SALEWA’s erster Dreitausender

Im Frühjahr 1951 am Kleinvenediger (3.407 m) Spärlich, um nicht zu sagen gar nicht ausgerüstet, bestieg der Münchner Hermann Huber seinen ersten Dreitausender vor fast 70 Jahren in Österreich. Der Mann, der das 1935 gegründete Unternehmen SALEWA zur Bergsteigermarke machte, erreichte im April 1951 gemeinsam mit seinem Seilgefährten Alfred Koch aufgrund einer wetterbedingten Planänderung den Gipfel des Kleinvenedigers (3.407 m). Hermann Huber, damals 20 Jahre jung, erinnert sich: „Wir hatten den Großvenediger geplant, entschieden uns allerdings aufgrund von Nebel und starkem Schneesturm dagegen, bis zum Gipfel des Großvenedigers zu gehen. Es wurde der Kleinvenediger.“ In Anoraks aus amerikanischer Armeeplane – in Eigenproduktion von Hermann’s Mutter gefertigt, ohne Seil und technische Ausrüstung, wärmten Huber und Koch sich in einem, damals innovativen, Plastik-Biwaksack des Münchner Sporthauses Schuster auf. Als dieser durch den Sturm in Fetzen riss, brachen sie zum Abstieg auf. Rückblickend war schon die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln eine Expedition für sich. „Überlaufen war es damals nicht“, lacht Hermann Huber, heute 89 Jahre alt. Am Folgetag der Kleinvenediger-Besteigung folgte gleich der zweite Dreitausender des SALEWA-Teams. Bei optimalem Bergwetter lockte die etwa 1.300 Meter lange Skiabfahrt im NO-Hang Alfred Koch und Hermann Huber auf den benachbarten Gipfel der Schlieferspitze (3.289 m) im hinteren Obersulzbachtal.

784 Dreitausender warten bei Salewa 3000 auf die Alpinisten. foto (c) Salewa

Fünf Euro Spende für jeden bestiegenen Gipfel der 784 Dreitausender Österreichs!

Im Jahr 1970 verbrachte Hermann Huber, der insgesamt vier Mal am Großglockner war, seine erste Nacht in der dortigen Biwakschachtel. Ziel war die Pallavicini-Rinne – damals noch eine klassische Eistour. Heute, fünfzig Jahre später, ist die Biwakschachtel am Großglockner in die Jahre gekommen und muss renoviert werden. Die Biwakschachtel am Großglockner muss renoviert werden. Der kleine, in den 50er Jahren erbaute Stützpunkt auf 3.205 Metern ist dringend sanierungsbedürftig – und zu klein. Es gibt keinen Tisch, keine Kochmöglichkeit, dafür an Tagen mit guten Bedingungen großen Platzmangel. Gerade einmal acht Personen können sich in das Biwak pferchen. „Wir haben so tolle Hütten am Glockner. Die Adlersruhe, die Stüdlhütte. Die sind alle tiptop hergerichtet – und dann haben wir die altersschwache Biwakschachtel am höchsten Berg Österreichs“, sagt Vittorio Messini, Bergführer der Kalser Bergführer und SALEWA Athlet. Neben der Renovierung der baufälligen Biwakschachtel am Großglockner ist für Vittorio ebenso ein großes Anliegen, dass Bergsteiger sich auf ihren Touren respektvoll gegenüber dem gesamten Umfeld verhalten und insbesondere keinen Müll am Berg hinter-lassen.

Dreitausender besteigen – aber nachhaltig!

Die sensiblen Ökosysteme der Alpen sind besonders anfällig für jede Art von Müll und Abfall. Nicht selten aus Unwissenheit lassen Bergsteiger, z. B. auf der hoch-frequentierten Glockner-Route, Abfall am Berg liegen. Dabei belasten und verändern Feucht- und Taschentücher sowie auch Obstschalen die sensiblen Ökosysteme der Alpen. Der Alpenverein fasst in seinem Kurzvideo „Nachhaltig wandern“ die unterschiedlichen Aspekte nachhaltigen Bergsteigens kurz und prägnant zusammen:https://www.alpenverein.at/portal/natur­umwelt/saubere­berge/index.phpTourenplanung – „verantwortungsbewusst planen, respektvoll unterwegs sein“„Viele Anstiege auf die 784 Dreitausender in Österreich führen über vergletschertes Gebiet. Da ist die entsprechende Ausrüstung, ein fundiertes Wissen und Training absolut Pflicht. Man muss bei der Tourenplanung auch berücksichtigen, dass die Luft in dieser Höhe schon etwas „dünner“ wird. Dazu kommt auch noch, dass der ständige Rückgang unserer Gletscher viele Übergänge anspruchsvoller und gefährlicher macht. Man ist gut beraten, wenn man bei Hüttenwirten und Bergführern im Vorfeld Informationen über den Zustand der Wege einholt“, erklärt und empfiehlt Tom Rabl, Gründer der Alpinsportschule Pure Mountain. Was alles in den Bergsteiger-Rucksack muss, hängt natürlich von der geplanten Unternehmung ab. SALEWA-Partner Tom Rabl weiß, wie ein Tourenrucksack gepackt werden muss. Mit den folgenden Packlisten bringt er es auf den Punkt.Packliste für eine Skitour:

  • Schaufel,
  • Sonde,
  • Erste-Hilfe-Set mit einer kleinen Stirnlampe,
  • Biwaksack,
  • kleines Reparaturset (Multitool, Kabelbinder, Duct Tape, Draht, Wachs,…),
  • Mobiltelefon,
  • Isolationsjacke,
  • Hardshell-Jacke,
  • Skihandschuhe,
  • Mütze,
  • Helm,
  • Skibrille/Sonnenbrille,
  • Sonnencreme,
  • Trinkflasche/Thermosflasche,
  • Jause, Kartenmaterial,
  • evtl. Harscheisen

Packliste für eine Skihochtour:

  • Schaufel,
  • Sonde,
  • Erste-Hilfe-Set mit einer kleinen Stirnlampe, B
  • iwaksack, kleines Reparaturset (Multitool, Kabelbinder, Duct Tape, Draht, Wachs,…),
  • Mobiltelefon,
  • Isolationsjacke,
  • Hardshell-Jacke,
  • dünne Hardshellhose,
  • Skihandschuhe,
  • Mütze,
  • Helm, S
  • kibrille/Sonnenbrille,
  • Sonnencreme,
  • Trinkflasche/Thermosflasche,
  • Jause,
  • Kartenmaterial,
  • Bussole und/oder GPS,
  • Harscheisen,
  • Seil,
  • Eispickel,
  • Steigeisen,
  • Hüftgurt,
  • Safe-Lock-Karabiner,
  • Schraubkarabiner,
  • Reepschnüre,
  • Bandschlingen,
  • kleine Steigklemmen,
  • Eisschrauben,
  • evtl. Abseilgerät und Expressschlingen bzw. Mobile Sicherungsmittel

DIE DETAILS ZU #SALEWA3000 IM ÜBERBLICK: Landingpage: www.salewa.com/de­at/salewa3000 Zeitraum für die Gipfelbesteigungen: 2.1. – 30.6.2020 Modus: Ein 3000er gilt als bestiegen, wenn der Bergsteiger/die Bergsteigerin ein Foto von sich auf dem Gipfel macht und das via Instagram mit dem #SALEWA3000 sowie dem #Bergnamen postet. Spende: Für jedes Gipfelbild – inkl. #SALEWA3000 & #Bergname – spendet SALEWA fünf Euro für die Renovierung der Biwakschachtel am Großglockner Wer kann mitmachen?Alle Bergsportler weltweit, die Lust und Zeit haben sowie die Fähigkeit besitzen, Dreitausender in Österreich zu besteigen!