Kinder Outdoor Upcycling: Das schnellste Geschenk der Welt

Kinder Outdoor Upcycling und Ihr habt in wenigen Minuten ein geniales Geschenk oder eine super Bastelei für den Kindergeburtstag. Statt einem schnüden Plastikbeutel mit Süßigkeiten gefüllt, bringen die Kinder eine wunderbare Bastelei mit nachhause.

Kinder Outdoor Upcycling: Ein Blumengeschenk, bei dem sich der/die Beschenkte garantiert freut. foto (c) kinderoutdoor.de

Was ist der Unterschied zwischen einem Horrorfilm aus den 80ern auf einer VHS Kassette und dem Blumenstrauß von einer Tankstelle? Das Blumengebinde ist deutlich grausiger! Blumen schenken ist ja grundsätzlich in Ordnung, aber müssen es eine schlappe Gerbera sein, die einen Draht als Stütze braucht? Flankiert von einer Celosia, die auch schon mal besser ausgehen hat und das ganze mit Chrysanthemen abgerundet. Für unser heutiges Upcycling Projekt geht Ihr zuerst auf einen Flohmarkt oder zum örtlichen Wertstoffhof. Dort gibt es kostenlos oder für wenig Geld ein altes Tee- oder Kaffeegeschirr zu kaufen. Im Baumarkt oder bei der Floristin besorgt Ihr Euch einen Sukkulenten. Raus aus dem Topf und rein damit in die alte Tasse. Fertig ist unser Geschenk! Das ist, im Gegensatz zum Blumenstrauß von der Tanke ein Unikat und ein echter Hingucker auf dem Fensterbrett. Basteldauer: Eine bis zwei Minuten.

Materialien

  • alte Tasse
  • Sukkulent

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Basteln mit Kindern braucht unglaublich wenig Material und Zeit. In fünf Minuten ist unser Vogelhaus fertig. Ihr könnt es an einen Baum hängen oder auf den Fenstersims stellen. Was Ihr zum Basteln mit den Kindern benötigt ist ein Taschenmesser, Klebeband und eine feste Schnur.  Das habt Ihr sicher zuhause. Die zwei dünnen Zweige und die findet Ihr draußen im Park oder Wald.

Blaumeisen, Buchfinken oder das Rotkehlchen. Sie alle fehlen dieses Jahr an den Futterhäuschen. Ist Euch auch schon aufgefallen wie wenig “Wintervögel” unterwegs sind? “Früher war mehr Lametta!” heißt es in dem Loriot Sketch “Weihnachten bei Hoppenstedts”. Wer aufmerksam in der Natur unterwegs ist, dem fällt auf, dass viele Vögel die über Winter in Deutschland leben fehlen. Was ist da los? In einer Pressemitteilung vom NABU heißt es: Besonders deutlich wird dies bei allen sechs heimischen Meisenarten: Die häufigen Kohl- und Blaumeisen sind in diesem Winter um ein Drittel weniger, die selteneren Tannen-, Hauben-, Sumpf- und Weidenmeisen jeweils nur etwa halb so oft gesehen worden wie im Vorjahr. Auch die Hälfte der Kleiber und Schwanzmeisen fehlt. Die Winterbestände der Finkenarten Kernbeißer (Minus 61 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) und Erlenzeisig (Minus 74 Prozent) sind dagegen lediglich – nach ihren Höhenflügen im vergangenen Winter – auf Normalmaß geschrumpft. „Andererseits haben wir ungewöhnlich hohe Zahlen von Arten, deren Bestände immer nur teilweise von uns nach Süden abwandern“, stellt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller fest. Zu diesen Arten gehört vor allem der Star, außerdem Amsel, Ringeltaube, Heckenbraunelle und Singdrossel. Diese Arten sind jedoch generell im Winter in kleineren Zahlen bei uns vertreten, so dass sie das Fehlen der häufigen Wintervögel nicht ausgleichen können. Da hilft nur eines: Bastelt doch für die Vögel mit den Kindern ein Futterhäuschen. In fünf Minuten seid Ihr fertig damit.

Basteln mit Kindern: Ein Vogelhaus aus Milchtüten.

Für diese Bastelei braucht Ihr eine leere Milchtüte, ein Taschenmesser, zwei dünne Zweige, eine feste Schnur und Klebeband.

Basteln mit Kindern: Aus diesem Sammelsurium entsteht in weniger als fünf Minuten ein Vogelhaus.
foto (c) kinderoutdoor.de

Zuerst schneidet Ihr mit dem Taschenmesser drei Seiten von einem Rechteck aus. Schneidet mit dem Taschenmesser an den Kanten. Das Rechteck sollte mindestens so lange sein, wie der Milchkarton breit ist.

Kinder basteln ein Vogelhäuschen: Zuerst das erste Stockwerk ausschneiden.
foto (c) kinderoutdoor.de

Klappt den überstehenden Karton als Boden für den ersten Stock in den Karton. Fixiert ihn mit Klebeband. Schneidet nun ein Rechteck unterhalb davon aus. Lasst ein Zwischenstück von etwa drei bis vier Zentimeter stehen.

Schneidet mit dem Taschenmesser die zweite Futterlucke aus.
foto (c) kinderoutdoor.de

Mit der Ahle bohrt Ihr mittig in das untere Teile und das Zwischenstück ein Loch mit der Ahle. Es sollte etwas dünner sein, als die Zweige dick sind.

Bohrt mit der Ahle vom Taschenmesser ein Loch in den Karton.
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Schnitzt nun die Zweige zurecht und steckt sie in die beiden Löcher. Befestigt sie im Karton mit Klebeband.

Steckt die beiden Zweige in die Löcher, damit die Vögel später an das Futter kommen.
Foto (c) kinderoutdoor.de

Zum Schluss bohrt mit der Ahle vom Taschenmesser ein Loch in den oberen Falz und fädelt eine Schnur hindurch. Verknotet die beiden Enden. Fertig ist das Futterhäuschen. Ihr könnt es auf einen Fenstersims stellen (beschwert es innen mit einen Stein), hängt es an den Balkon oder einen Baum. Dan kommen hoffentlich bald wieder Blaumeisen, Buchfinken oder das Rotkehlchen.

Fertig ist unser doppelstöckiges Vogelhaus. Foto (c) kinderoutdoor.de

Die Vögel können kommen. Foto (c) kinderoutdoor.de

Upcycling für Kinder: Aus der Zaunlatte wird ein Instrument

Upcycling für Kinder ist noch leichter als aus einer Fertigbackmischung einen Kuchen zu fabrizieren. Heute nehmen wir uns altes Holz vor. Daraus basteln wir mit den Kindern ein tolles Musikinstrument. Eine Bastelidee, die auch toll zu einem Kindergeburtstag passt.

Das Gegenteil von Downhill? Upcycling! Bergauf geht es derzeit mit dem Klima weltweit und dem Plastikmüll in den Ozeanen. Zu viele Menschen, schmeissen zu viel Verpackungen, Plastikflaschen, Tüten, alte Spielsachen und andere Dinge aus Kunststoff weg. Leider lässt sich aus dem wenigsten Material wieder etwas Neues herstellen, wie aus alten PET Flaschen Garne für Outdoor-Pullover. Unsere Groß- und Urgroßeltern gingen mit den Dingen achtsamer um und verwendeten manche Sachen wieder. Das alte Bettgestell aus Metall, bekam eine zweite Chance als Zaun für die Ziegen oder Hühner. Heute gibt es einen wunderbaren hippen Begriff dafür: Upcycling. Wahrscheinlich ist es jetzt ein wichtiger Grundstein, wichtiger als der digitalisierte Unterricht, den Kindern die Kreativität zu vermitteln um einen Blick zu bekommen, wann sich etwas wiederverwenden lässt. Alte Blechbehälter von Olivenöl eignen sich perfekt als Blumentöpfe und schonen damit die Ressourcen. Heute wollen wir Bau- oder Abfallholz ein neues Leben verpassen. Als Musikinstrument. Eine Stradivari basteln wir zwar nicht, aber unsere Bastelanleitung geht in diese Richtung. Ihr benötigt dazu folgende Sachen:

  • Ein Lattenholz
  • Ein Multitool mit Säge, Zange und Schraubendreher
  • Gitarrensaite aus Metall
  • einen Saitenspanner
  • einen Nagel
  • zwei mittlere Schrauben
  • zwei kleine Schrauben
  • Pinsel
  • Wasserfarben
  • alle Streber unter uns verwenden noch ein Schleifpapier

Upcycling für Kinder: So klingt Abfall richtig gut!

Upcycling mit Kindern: Aus dieser wilden Mischun baut Ihr das Instrument. Auch Stradivari hat klein angefangen. foto (c) kinderoutdoor.de

Unsere heutige Bastelei eignet sich hervorragend für einen Kindergeburtstag. Zuerst sägt Ihr sein Stück Holz von der Latte ab. Das Holz dazu braucht Ihr nicht über das Internet bestellen. Der Paketzusteller freut sich, wenn an einem Tag nicht bei Euch klingeln muss. Bei einer Baustelle, beim Schreiner oder Baumarkt bekommt Ihr sicher ein Stück Restholz kostenlos. Ganz ohne Zustellungsgebühr.

Sägt mit dem Multitool ein Stück vom Holz ab. foto (c) kinderoutdoor.d

Das kleine Stück Holz kann dreieckig oder quaderförmig sein. Ganz wie Ihr wollt.

Fertig ist der Steg für unser Musikinstrument. foto (c) kinderoutdoor.de

Von der Rückseite her befestigt Ihr mit zwei Schrauben den Steg von Euerem Instrument. Dreht die Schrauben mit dem Multitool ein.

Dreht die Schrauben von der Rückseite ein um den Steg am Brett zu befestigen. foto (c) kinderoutdoor.de

Klappt nun die Säge vom Taschenmesser aus und sägt mittig in den Steg einen Schlitz der ein paar Zentimeter lang ist. Durch in verläuft später die Saite.

Sägt ein wenig den Steg ein. Foto (c) kinderoutdoor.d

Am Ende vom Instrument, dass sich hinter dem Steg befindet, klopft Ihr mit dem Hammer den Nagel schräg und mittig ein.

Klopft einen Nagel mittig hinter dem Steg ins Holz. foto (c) kinderoutdoor.d

Bohrt am anderen Ende vom Brett ein Loch durch das Holz. Dort stecken wir später den Saitenspanner ein.

Bohrt ein Loch durch das Holz um später dort den Saitenspanner durchzustecken. foto (c) kinderoutdoor.de

Befestigt als nächstes mit den kleinen Schrauben den Saitenspanner. Für wenige Euros bekommt Ihr einen solchen im örtlichen Musikalienhandel.

Schraubt den Saitenspanner am Brett fest

Am Nagel befestigt Ihr ein Ende von der Gitarrensaite. Führt diese durch den Schlitz vom Steg und steckt das andere Ende in das Loch vom Saitenspanner. Dreht diesen so lange, bis die Saite optimal gespannt ist. Wenn Ihr daran zupft bekommt Ihr einen Ton zu hören. Je fester Ihr die Saite spannt um so höher ist der Ton. Eigentlich ist unser Musikinstrument fertig.

Befestigt ein Ende der Metallsaite am Nagel und führt die Saite durch den Schlitz im Steg. foto (c) kinderoutdoor.de

Wer möchte kann mit dem Schleifpapier das Instrument bearbeiten oder es bunt mit Wasserfarben anmalen.

Malt zum Schluss das Instrument an. foto (c) kinderoutdoor.de

Los geht unser Konzert!


Fertig ist unser Zupfinstrument foto (c) kinderoutdoor.de
Los geht das Konzert. foto (c) kinderoutdoor.de


Hochbeet aus Milchtüten

Upcycling mit Kindern versorgt Euch auch im Winter mit frischen Küchenkräutern. Die leckeren Pflanzen nehmen Euch keinen Platz auf dem Fensterbrett weg, denn das Hochbeet baumelt in der Luft. Diese Bastelei ist auch für einen Kindergeburtstag wunderbar geeignet. Warum sollen die Kinder immer Tüten voll mit billigen Süßigkeiten heimkehren? Schritt für Schritt zeigen wir Euch wie diese Bastelarbeit mit den Outdoorkids gelingt.

Kennt Ihr den Unterschied zwischen dem Müllberg und dem Mount Everest? Der höchste Berg der Welt wächst nur um vier Millimeter pro Jahr. Deshalb ist das Wiederverwenden von Wertstoffen oder Verpackungen ein perfekter Weg um Müll zu vermeiden. Fangen wir gleich damit an. Zuerst der Weg zum gelben Sack. Dort fischt Ihr Euch eine Tetra-Verpackung heraus und zwar mit Verschluss. Außerdem braucht Ihr einen Locher, Taschenmesser, Kleber, Stifte, Schnüre, Erde und Pflanzen.  Los geht es! Zuerst wascht Ihr die Verpackung aus und lässt das Ganze austrocknen. Legt die Getränkeverpackung so hin, dass der Verschluss nach unten zeigt. Schneidet zwei Rechtecke aus der Oberseite aus und lasst dazwischen bitte einen schmalen Steg stehen.

Schneidet zuerst zwei Rechtecke aus der Oberseite von der Getränkeverpackung.
foto (c) kinderoutdoor.de

Gerne könnt Ihr den Kindern ausgedruckte Motive vorlegen. Diese malen die Kinder an, schneiden sie aus und kleben diese auf die Seitenteile vom Tetrapack.

Verschönert den Tetrapack mit bunten Tiermotiven.
foto (c) kinderoutdoor.de

Upcycling mit Kindern: Keine Staunässe im Hochbeet

Ein großes Problem ist die Staunässe. Dadurch gehen Pflanzen kaputt. Doch wie wollen wir dieses Problem bei unserem Hochbeet im Griff kriegen? Dazu haben wir den Verschluss an der Unterseite. Verhindern wir, dass sich zuviel Wasser in der Verpackung ansammelt. Aus einer anderen Getränkeverpackung, schneidet Ihr zwei Streifen aus, die etwa so lange sind wie der aufgeschnittene Karton. Diese knickt Ihr mehrmals. Fertig sind unsere Abstandshalter. Diese legt Ihr in die Verpackung.

Falten wir die Abstandshalter für unser Hochbeet. foto (c) kinderoutdoor.de

Legt die Abstandshalter in das Hochbeet. foto (c) kinderoutdoor.de

Jetzt basteln wir unseren doppelten Boden für das Hochbeet. Schneidet aus der anderen Getränkeverpackung einen doppelten Boden aus, der so breit und lange ist wie das Hochbeet. Mit dem Locher stanzt Ihr in den doppelten Boden so viel Löcher wie möglich. Über diese kann das überschüssige Wasser abfließen. Legt nun den durchlöcherten doeppelten Boden auf die Abstandshalter.

Locht den doppelten Boden für unser Hochbeet.
foto (c) kinderoutdoor.de

Füllt vorsichtig das Hochbeet aus einer Getränkeverpackung mit Erde auf. Anschließend pflanzt Ihr die Kräuter dort ein.

Jetzt bepflanzt Ihr das Hochbeet aus dem Getränkekarton.
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Mit einem Taschenmesser schneidet Ihr an den vier Ecken vom Tetrapack kleine Löcher ein. Haltet Entsprechend Abstand zu den Rändern, damit die Schnüre nicht das Material auftrennen.

Schneidet mit dem Messer Löcher für die Schnüre ein.
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Zum Schluss fädelt Ihr die Schnüre durch die vorgeschnittenen Löcher. Richtet das Ganze entsprechend aus und wenn Ihr wollt, könnt Ihr die Schnüre mit Pfeifenputzer verschönern.

Zum Schluss befestigt Ihr die Schnüre.
foto (c) kinderoutdoor.de

Fertig ist unser Hochbeet. Gießt vorsichtig die Pflanzen ein. Das überschüssige Wasser lasst Ihr über den Verschluss ab. Am Küchenfester könnt Ihr das Hochbeet aufhängen und von dort die Kräuter ernten.

Upcycling mit kindern: Fertig ist unser Hochbeet im Getränkekarton.
foto (c) kinderoutdoor.de

Blumentöpfe aus Regenschirme und Gummistiefeln

Upcycling ist das große Schlagwort. Damit ist weniger eine neue Fitness-Sportart gemeint, sondern Dinge die eigentlich in dn Abfall gehören anders zu verwenden. Wir zeigen Euch heute wie einfach Upcycling ist und was Ihr dabei mit den Kindern basteln könnt.

Upcycling ist meistens mit Drama verbunden. “Nein! Nicht meinen Lieblingsregenschirm wegschmeissen. Das darfst du nicht!” Seit zwei Jahren stand der kaputte Regenschirm mit Tigergriff bei mir im Büro. Heimlich wollte ich ihn in die Mülltonne entsorgen. Als man mich ertappte stellte ich die unpassendste Frage, die alle Eltern stellen:” Ja, was sollen wir denn mit dem kaputten Regenschirm?” Die Kinder foderten mich zum Upyling auf: “Basteln wir doch was draus!” Bloß was?

Upcycling ist keine Hexerei: Aus einem alten Regenschirm der Kinder entsteht ein Pflanzgefäß. Foto (c) kinderoutdoor.de

Upcycling ist keine Hexerei: Aus einem alten Regenschirm der Kinder entsteht ein Pflanzgefäß.
Foto (c) kinderoutdoor.de

Upcycling für Anfänger: Als alt entsteht was ganz Neues!

Da fiel mir ein, dass ich noch Blumen einpflanzen musste. Ich wollte den unbrauchbaren Regenschirm mit Erde füllen, doch der ging dabei auf. Die Kinder hatten die Idee, ihn unten mit einer alten Schleife zuzubinden. So kam bei unserem Upycling Projekt eines zum anderen. Nun konnten wir problemlos die Erde einfüllen und eine Blume einpflanzen. Zum Schluß befestigten wir unseren neuen “Blumentopf” am Geländer. Unser nächster Besuch blieb staunend  vor unserem Upcycling Projekt stehen:” Das ist ja eine supercoole Idee!”

Upcycling macht auch vor einzelnen Gummistifeln keinen Halt.  Foto (c) kinderoutdoor.de

Upcycling macht auch vor einzelnen Gummistifeln keinen Halt.
Foto (c) kinderoutdoor.de

Upcycling mit Deko-Effekt

 Ebenfalls auf der Liste der Dinge die in den Mülleimer gehörten stand ein einzelner Gummistiefel. Ja, das passiert eben, dass plötzlich ein Gummistiefel weg ist und nie wieder auftaucht. Zuerst stachen und bohrten wir bei dieser Upcycling Aktion mit der Ahle (Stechdorn) vom Taschenmesser Löcher in die Sohle vom alten Gummistiefel. So vermeiden wir Staunässe an den Wurzeln der Pflanzen. Als nächstes füllten wir Steine in den Stiefel. Zum Schluss kam die Blumenerde und wir pflanzten die Blume ein. Der Vorteil von diesem seltsamen Blumentopf: Er ist standsicher und ein absoluter Hingucker.  Ebenfalls als Blumenkübel eignen sich alte Bobby-Cars, wobei diese Fahrzeuge scheinbar das ewige Leben haben und nur selten kaputt gehen. Viel Spaß beim Upcycling und sicher findet Ihr auch ein paar neue Ideen. Denkt daran, dass was die weltbekannte Firma Freitag macht, auch Upcycling ist. Aus alten Lkw Planen stellen die Schweizer Taschen und Geldbörsen her.

Pflanzkübel zum Wegrollen. Upcycling ist vielseitig. Foto (c) kinderoutdoor.de

MIt wenigen Handgriffen habt Ihr richtig lässige Blumentöpfe. Foto (c) kinderoutdoor.de