Outdoor Kinder basteln Lederbeutel wie in der Steinzeit

Outdoor Kinder basteln Lederbeutel wie in der Steinzeit. Dazu (können) wir auf moderne Werkzeuge wie Scheren oder Messer verzichten und vertrauen auf einen schneidigen Feuerstein. Wir haben die Bastelanleitung für Euch zu diesem Lederbeutel.

Dank Fred Feuerstein und Barney Geröllheimer ist in den 70ern die Steinzeit auf den Bildschirmen der Fernsehgeräte oft zu sehen gewesen. Vom Flugsaurier, der Linienflüge bediente, oder Saurier die als Bagger im Steinbruch arbeiteten hatten sich die Macher von dieser Zeichentrickserie einiges einfallen lassen. Die tatsächliche “Steinzeit” ist deutlich trister und gefährlicher gewesen. Wir basteln mit den Kindern einen Lederbeutel dazu benötigt Ihr an Material:

Kinder basteln einen Lederbeutel wie in der Steinzeit. Hier seht Ihr das nötige Material. foto (c) kinderoutdoor.de
  • Ein Stück Leder
  • scharfkantigen Feuerstein (ersatzweise Multitool oder Taschenmesser)
  • Schnur
  • Muschel
  • Stift

Einen Lederbeutel wie in der Steinzeit basteln

Schneidet mit dem scharfkantigen Feuerstein den Beutel aus dem Leder. foto (c) kinderoutdoor.de

Zuerst zeichnet Ihr einen Kreis auf die Innenseite vom Leder. Wer möchte kann noch einen “Zipfel” dazu zeichnen, damit könnt Ihr später den Beutel am Gürtel befestigen. Zeichnet, gleichmäßig am Kreis verteilt, die Markierungen ein, an denen Ihr später die Löcher in das Leder bohrt. Zum Rand von Beutel , solltet Ihr einen halben bis einen ganzen Zentimeter Abstand haben.

Bohrt Löcher in das Leder um später die Kordel durchzufädeln. foto (c) kinderoutdoor.de

Jetzt heißt es kräftig hinlagen. Mit dem scharfkantigen Feuerstein (ersatzweise Taschenmesser oder Schere) schneidet Ihr den Lederbeutel aus. Vor allem mit dem Feuerstein ist das Ganze unglaublich anstrengend.

Zwirbelt die Kordel. foto (c) kinderoutdoor.de

Nehmt die Spitze vom Feuerstein und bohrt nun Loch um Loch in das Leder. Dadurch fädelt Ihr später die Kordel.

Fädelt die Kordel durch die Löcher im Leder. foto (c) kinderoutdoor.de

Zwirbelt die Kordel und fädelt sie durch die Löcher.

Was auch an die Armmuskeln geht:schleift an einer Stelle die Muschel so lange, bis ein Loch entsteht. Dabei erhitzt sich die Muschel und Ihr müsst immer wieder absetzen.

Schleift die Muschel ab, bis ein Loch entsteht. foto (c) kinderoutdoor.de

Fädelt die Kordel durch das Loch in der Muschel und zieht die Schnur zusammen. Fertig ist der Lederbeutel.

Fertig ist der Lederbeutel. foto (c) kinderoutdoor.de

Bushcraft für Kinder bietet Euch eine Reise zurück in die Zeit. Wir basteln ein Werkzeug aus der Steinzeit und zwar einen simplen, aber wirkungsvollen Bohrer. Beeindruckend ist wie wenig Material Ihr dafür benötigt. Außerdem lässt sich die Suche danach ganz toll mit einen gemeinsamen Spaziergang durch den Wald oder Park verbinden. Schritt für Schritt zeigen wir Euch wie Ihr dieses einfache Werkzeug bauen könnt. Die Kinder haben garantiert Ihren Spaß dabei.

Archäologen fanden in den 1820er Jahren immer wieder Axtköpfe aus Stein, alle hatten exakt gebohrte Löcher. Unter den damaligen Gelehrten begann ein Streit. Wie sollten die Menschen der “Steinzeit” diese technische Leistung geschafft haben? Manche gingen davon aus, dass dies nur mit Bohrern aus Metall möglich ist. Schon damals begannen die Archäologen zu experimentieren und konnten nachweisen, wie die Menschen der Steinzeit mit Bohrern aus Holunder Löcher in die Äxte brachten. Dabei kam es auch zu einer umstrittenen Konstruktion, von der bis heute eher große Zweifel bestehen, ob es sie in dieser Form in der Steinzeit tatsächlich gab. Wir bohren heute keine Steine, sondern Holz. Dafür greifen wir auf einen simplen Spindelbohrer zurück. Wenn den Kindern der Spaziergang im Wald oder Park zu langweilig ist, dann bastelt doch mit den Outdoorkids diesen Steinzeitbohrer. Alles beginnt damit, dass Ihr das Material zusammensucht. Ihr benötigt einen dünnen, biegsamen Zweig. Außerdem einen möglichst geraden etwa zeigefingerdicken Ast. Nehmt am besten einen Ast von der Haselnuss, dann macht Ihr Euch Freunde unter den Allergikern. Außerdem benötigt Ihr eine Schnur. Ihr habt bei der Wanderung keine zur Hand? Kein Problem, dann bastelt Ihr Euch eine Schnur aus einer Pflanze. Einen Splitter Feuerstein sowie ein Taschenmesser benötigt Ihr für die heutige Bastelei in der Natur.

Bushcraft mit Kindern: Hier seht Ihr unser Material.
foto (c) kinderoutdoor.de

Bushcraft für Kinder: Ihr habt den Dreh raus

Für die Kinder ist es ein Abenteuer, die passenden Materialien in der Natur zu suchen. Wenn Ihr alles beisammen habt, kann es losgehen. Zuerst basteln wir einen “Bogen”. Probiert aus wie biegsam der dünne Zweig ist. Ist er zu starr, nehmt einen anderen oder brecht ihn ein wenig über das Knie vor. Bindet an einem Ende die Schnur fest. Biegt nun den Zweig und verknotet die Schnur am anderen Ende. Achtet bitte darauf, dass die Spannung auf der Schnur nicht zu stark ist. Schließlich wollen wir mit dem Bogen keine Pfeile verschießen.

Zuerst basteln wir für unseren Steinzeitbohrer einen Bogen.
foto (c) kinderoutdoor.de

Der Bogen ist ein praktischer Antrieb für unseren Bohrer und erleichtert mit seiner simplen Technik die Arbeit. Packt das Taschenmesser aus und schnitzt an einem Ende vom etwa fingerdicken Ast ein Ende zu. Es sollte dünner sein als der eigentliche Bohrkopf aus Feuerstein (auch Flint genannt), denn dieser muss sich später in das Holz arbeiten.

Bushcraft mit Kindern: Schnitzt ein Ende vom Zweig zu.
foto (c) kinderoutdoor.de

Im nächsten Schritt ist ein wenig Gefühl in den Fingerspitzen nötig. Mit der großen Klinge vom Taschenmesser spaltet Ihr dieses zugeschnitzte Ende einige Zentimeter. Diese Spalte nimmt später den Feuerstein auf.

Spaltet das geschnitzte Ende vom dickeren Ast für ein paar Zentimeter.
foto (c) kinderoutdoor.de

Nehmt den Flint und steckt ihn jetzt in die Spalte vom Ast. Der Feuerstein sollte ein paar Zentimeter heraus schauen. Zuvor könnt Ihr auch den Flint ein wenig anspitzen.

Bushcraft mit Kindern: Nein, hier entsteht kein Pfeil aus der Steinzeit, sondern ein Bohrer.
foto (c) kinderoutdoor.de

Diese Fixierung ist leider zu wenig. Wenn wir ein wenig schneller den Bogen hin und her bewegen, dann fliegt uns der Bohrkopf um die Ohren. Nehmt ein Stück schnur und fixiert damit den Feuerstein.

Klar für 10.000 Umdrehungen pro Minute. Bindet den Bohrkopf mit der Schnur fest.
foto (c) kinderoutdoor.de

Widmen wir uns dem anderen Ende vom Bohrer. Mit dem Taschenmesser rundet Ihr das andere Ende ab. Das erleichtert Euch später mit der Hand auf den Bohrer zu drücken.

Runde das andere Ende vom Bohrer mit dem Taschenmesser ab.
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Wickelt einmal die Sehne vom Bogen um den Bohrer. Fertig ist der Steinzeitbohrer. Drückt auf das abgerundete Ende und mit der freien Hand bewegt Ihr den Bogen hin und her. Schon frisst sich der Feuerstein in das Holz.

Lizenz zum Durchdrehen. Der Bohrkopf ist einsatzklar. foto (c) kinderoutdoor.de

Bewegt den Bogen hin und her. Dadurch bringt Ihr den Bogen in Bewegung. foto (c) kinderoutdoor.de

So sieht unser fertiger Steinzeitbohrer aus. foto (c) kinderoutdoor.de

Feuermachen mit dem Feuerstein

Feuermachen mit Feuerstein, das ist für die Outdoorkids und Euch eine Zeitreise in die Steinzeit. Bevor es bei uns halbwegs geklappt hat, mussten wir einiges lernen. Nämlich welchen Feuerstein wir brauchen und wieviel Geduld nötig ist. Doch dieser Versuch ist es wert, denn Ihr lernt dabei eine ganze Menge!

Feuermachen mit Feuersteinen: Der Funke muss in das Schneckenhaus mit Zunder. Eigentlich ganz einfach, oder? Foto (c) kinderoutdoor.de

Feuermachen mit Feuersteinen: Der Funke muss in das Schneckenhaus mit Zunder. Eigentlich ganz einfach, oder?
Foto (c) kinderoutdoor.de

Feuermachen mit Feuerstein, das wollten die Kinder am Spielplatz auch ausprobieren und klopften dauernd Steine gegeneinander. Nur es brannte nichts. Denn sie nahmen einen großen Flußkiesel und einen Kalkstein her. Doch wer kennt sich mit der Kunst des Feuermachens aus? Den Ötzi kann ich schwer fragen, auch wenn bei ihm die Archäologen ein “Feuerzeug” fanden. Ein befreundeter Archäologe half mir weiter. “Also wenn Du zwei Flusskiesel gegeneinanderschlägst entstehen Funken,” so der Experte und weiter “Doch das sind so genannte kalte Funken und mit denen kannst Du kein Feuer entfachen.” Aber wie funktioniert es dann, das Feuermachen mit dem Feuerstein? Zum Glück wusste der Fachmann Rat:” Du brauchst einen Schlagstein. Der muss ein Flint sein. Als Amboßstein brauchst Du einen Markasit. Dieser Stein enthält nämlich Eisen und Schwefel. Diese Funken sind heiß und damit kannst Du Zunder in Brand stecken.” Soweit die Tipps von meinem Fachmann, leider hatte er es selbst noch nicht ausprobiert mit Feuersteinen ein Feuer zu entfachen. Doch auch hier konnte er mir weiterhelfen “Fahr doch zum Archäopark Vogelherdhöhle. Da gibt es einen, der hat den Dreh raus”.

Feuermachen mit dem Holzbohrer. Hier sind weitere Utensilien fürs Feuermachen wie in der Steinzeit.  Foto (c) kinderoutdoor.de

Feuermachen mit dem Holzbohrer. Hier sind weitere Utensilien fürs Feuermachen wie in der Steinzeit.
Foto (c) kinderoutdoor.de

Feuermachen mit Feuersteinen: Die Steinzeit liegt so nah

Eine bedeutende Fundstätte ist die Vogelherdhöhle auf der Schwäbischen Alb. Hier fanden Archäologen die älteste Skulptur der Menschheit, den so genannten Löwenmenschen. Hier gibt es auch einen großen Mitmachbereich für Kinder. In einem Zelt, mit dem die Jäger der Urzeit unterwegs gewesen sind, sitzt der Experte. Mit dem Schlagstein haut er auf den Ambosstein und versucht die Funken in ein gefülltes Schneckenhaus der Weinbergschnecke zu lenken. Vorsichtig putstet er hinein. Es qualmt und langsam legt er Brennstoff nach. Es raucht immer stärker und plötzlich züngeln kleine Flammen hoch. Ach was, so einfach geht das! Denke ich mir und habe nach einer halben Stunde immer noch kein Feuer entfacht. Der Experte ist die Ruhe selbst und erklärt mir geduldig die Kunst die Feuermachens. In der Schnecke ich von ihm vorbereiteter Zunder aus dem Buchenporling. Auf abgestorbenen Buchen und Birken wächst dieser Pilz. Unser Steinzeit Experte hat den Pilz aufgeschnitten, getrocknet und gezupft. Die Leute in der Steinzeit hatten offensichtlich mehr Zeit als wir heute. Durch alte Holzkohle die am Boden liegt, bringt der Experte ein richtiges Lagerfeuer zum brennen. Weitere Methoden sind ein Feuerbohrer und der Feuerbohrer mit einem Bogen. Hier entsteht das Feuer durch Reibungshitze. Ich bleib lieber beim Feuerzeug und den Streichhölzern.

Essen wie in der Steinzeit: Kornelkirschen

Kornelkirschen sind bei uns nahezu unbekannt, dabei lässt sich aus diesem ursprünglichen Obst eine leckere Marmelade selbst machen. Punkten kann die Kornelkirsche mit ihrem leckeren Geschmack und weil sie ein guter Vitamin-C Spender ist. Außerdem könnt Ihr mit den Outdoor Kindern beim Spazierengehen oder wandern Kornelkirschen sammeln und anschließend Marmelade daraus machen. Selbst die Mystikerin Hildegard von Bingen kannte schon die heilende Wirkung der Kornelkirsche. Doch wir stellen Euch heute ein kinderleichtes Rezept für Marmelade vor.

In Parks, an Sportanlagen oder Spielplätzen wächst die Kornelkirsche. Die meisten halten diesen Obstbaum für eine Giftpflanze, doch weit gefehlt! Wie archäologische Funde beweisen, kannten die Menschen in Mitteleuropa während der Bronze- und Jungsteinzeit bereits die Kornelkirsche. Damals ist die Frucht ein fester Bestandteil der Nahrung gewesen. In der Antike schätzten die Menschen auch diesen Obstbaum, wegen seines Holzes. Schäfte für Speere und Lanzen stellten sie daraus her. Die Heilige Hildegard von Bingen erwähnte die Kornelkirsche in ihren Büchern. Gegen Magenbeschwerden und die Gicht empfahl sie diese Pflanze. In Deutschland wusste man nur noch in Baden, wie lecker die Kornelkirsche ist. Im Pielachtal (Niederösterreich) ist die Kornelkirsche nie verschwunden. Dort nennt man die Früchte von diesem Baum “Dirndl” und brennt daraus einen Schnaps oder stellt Marmelade her. Kinderleicht lässt es sich herstellen. Zuerst sammelt Ihr die Kornelkirschen ein. Sie sollten richtig dunkel rot sein. Zuerst wascht Ihr die Früchte intensiv. Gebt in einen Topf soviel Wasser, dass der Boden gut bedeckt ist und gebt nun die Kornelkirschen hinein. Das Ganze langsam kochen lassen. Immer wieder die Kirschen umrühren bis Ihr merkt, dass sie weichgekocht sind. Nun kommen die Kornelkirschen in ein Sieb. Dort drückt Ihr sie durch und die Kerne bleiben im Sieb zurück. Wartet bis die Kirschmasse abgekühlt ist und gebt sie mit der entsprechenden Menge Gelierzucker (hängt von der Art des Zuckers ab 1:1; 1:2 oder 1:3 ist das Mischungsverhältnis) in einen Topf. Immer wieder umrühren und aufkochen lassen. Abschließend die Kornelkirsch-Marmelade in Gläser abfüllen und verschließen. Die Marmelade schmeckt sanft säuerlich und hat eine wunderbare tiefrote Farbe! Mit so einem leckeren und gesunden Brotaufstrich, kann der Tag beginnen!

Kornelkirschen sind ideal um Marmelade daraus zu machen. Das Ganze ist kinderleicht und die Früchte findet Ihr überall in Grünanlagen.  Foto: (c) Kinderoutdoor.de

Kornelkirschen sind ideal um Marmelade daraus zu machen. Das Ganze ist kinderleicht und die Früchte findet Ihr überall in Grünanlagen.
Foto: (c) Kinderoutdoor.de

Die Schnitzeljagd am Kindergeburtstag stellt Ihr am besten unter ein Motto. Schließlich sind schon in den 80ern Mottopartys der “Brüller” gewesen. Für unsere Schnitzeljagd gehen wir ganz weit in der Zeit zurück. Nämlich in die Steinzeit und da haben wir und ein paar tolle Spielstationen für Euch ausgedacht. Die ganze Ausrütung für die Spielstationen passt in einen Tagesrucksack

“Äh! Das kenn ich schon! ” Vier Worte mit denen manche Kinder, wenn sie die Wortführer sind, die Schnitzeljagd am Kindergeburtstag platt machen können. Diese Ansprache wirkt so, als wenn eine Dampfwalze über ein Gänseblümchen rollt. Deshalb lasst es gar nicht so weit kommen und überrascht die Kinder mit einer Schnitzeljagd, die für sie völlig neu ist: Steinzeit! Damit sind keinesfalls die tollen Jahr vor Erfindung des Internets gedacht, sondern als unsere Vorfahren noch etwas einfacher daherkamen. Bei dem ersten Spiel verziehen Experten sofort das Gesicht:

Schnitzeljagd am Kindergeburtstag. Wer fängt diesen wilden Dino?
foto (c) kinderoutdoor.de

Saurierfangen

Klar, die Menschen und die Dinos trafen nie aufeinander. Trotzdem tun wir so im Spiel. Jedes Kind bekommt hinten in den Hosenbund ein Tuch. Das ist der Saurierschwanz. Steckt nun eine Spielfläche ab. Diese darf keiner verlassen. Nach Spielbeginn muss jedes Kind versuchen, den anderen die Saurierschwänze abzureissen. Wer gewinnt am Ende?

Material:

  • Tücher

Geht, wie es sich für die Steinzeit gehört, den Pfeilen nach. Schon sind wir beim nächsten Spiel. Hier ist Geschicklichkeit gefordert.

Feuerstaffel

Für die Steinzeitmenschen ist Feuer überlebenswichtig gewesen. Es schützte sie vor den wilden Tieren, wärmte den ganzen Clan und unsere Vorfahren konnten sich daran leckere Essen zubereiten. Entsprechend wertvoll ist das Feuer für sie gewesen. Bildet zwei Mannschaften und steckt mit zwei Stöcken den Wendepunkt unserer Staffel ab. Jede Mannschaft bekommt ein angezündetes Teelicht auf einen Holzlöffel. Damit müssen sie Spieler zur Wendemarke und möglichst flott wieder zurück. Wenn das Licht ausgeht oder runterfällt, dann heißt es zurück und einen Neustart durchführen.

Material:

  • zwei Holzlöffel
  • zwei Teelichter
  • Zündhölzer oder Feuerzeug
  • zwei Stöcke

Schnitzeljagd Steinzeit: Pfeil und Bogen stehen bereit. Es geht auch weniger aufwändig.
foto (c) kinderoutdoor.de

Unsere Schnitzeljagd am Kindergeburtstag macht Ihren Namen alle Ehre. Unsere Vorfahren hatten nämlich keinen Kühlschrank aus dem sie sich das Essen holen konnten, sondern mussten ihre Speisen noch jagen.

Pfeil und Bogen

Für die Schnitzeljagd am Kindergeburtstag bastelt Ihr Pfeil und Bogen. Aus Pappe eine Zielscheibe und diese müssen die Kinder treffen.

Material:

  • Pfeil und Bogen
  • Pappzielscheibe

Richtig lustig geht es unserem nächsten Spiel zu.

Schnitzeljagd Steinzeit: Das Mammut Rennen ist der absolute Brüller.
foto (c) kinderoutdoor.de

Mammut Rennen

Diese zotteligen Urtiere standen bei den früheren Menschen ganz oben auf der Speisekarte. Man musste diese Riesenviecher aber ersteinmal erlegen. Bildet zwei Mannschaften. Steckt zwei Trekkingstöcke in en Boden. Nun fassen sich zwei Kinder mit einer Hand an die eigene Nase (sollten manche Erwachsene auch mal hin und wieder tun). Die andere freie Hand stecken sie nun zwischen Nase und Arm hindurch. Die freie Hand kommt auf den Trekkingstock und jedes Kind muss so zehn mal um dem Stock so schnell wie möglich laufen. Die Wirkung ist fatal. Die Kinder purzeln herum und können sich kaum auf den Beinen halten. Spielt das Mammut Rennen deshalb im Gras. Die Kinder laufen zu Ihrer Mannschaft und klatschen den nächsten Mitspieler ab.

Material:

  • Zwei Trekkingstöcke

Kommen wir zum letzten Spiel unserer Schnitzeljagd am Kindergeburtstag.

Speerwerfen

Malt mit Straßenkreide eine große Zielscheibe auf den Boden. Mit einem Stocke (Speer) versuchen die Kinder möglichst in die Mitte zu werfen.

Material:

  • Straßenkreide
  • Stock

Viel Spaß mit dieser ungewöhnlichen Schnitzeljagd am Kindergeburtstag.


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