Schätze suchen und mit dem Pedelec durchs Herzogtum Lauenburg

Wer sich im Herzogtum Lauenburg auf Schatzsuche begibt, der darf die reizvolle Landschaft rund um die Möllner Seen und das Hellbachtal erkunden. Bei der 20 Kilometer langen Radtour – wahlweise auch als Wanderung – geht es durch schattige Wälder, eiszeitlich geprägte Täler, entlang verwunschener Bäche oder spiegelglatter Seen.

 

Geo-Caching ist auch bei Kindern immer beliebter. Um den „Schatz der Sieben Seen“ zu finden, sind Spürnasen gefordert. Statt auf Sägespäne oder andere Schnitzeljagd-Markierungen können sich die Entdecker dabei auf ein modernes GPS-Navigationsgerät verlassen. Das Gerät verrät auf einem Bildschirm in Echtzeit den eigenen Standort und die Route zu den einzelnen Stationen. Es gilt, an 15 Stationen entlang des Weges Begriffe zu finden, die das Puzzle der Schatzkarte vervollständigen. Ganz am Schluss der Tour erwartet jeden Pfadfinder tatsächlich ein kleiner Schatz zum Mitnehmen. Familien die den Schatz der Sieben Seen finden wollen, können dies unter Anleitung tun.

Auf zur modernen Schatzsuche mit dem GPS. Wer findet den Schatz der sieben Seen? Ein Abenteuer für Kinder ab 12 Jahren
Foto: HLMS


Pedelec und Handy-Guide: Goldener Herbst im Herzogtum Lauenburg

Purpurrot und gold-gelb sind die Farben, die jetzt das Bild im Herzogtum Lauenburg prägen. Ausgebaute und gut beschilderte Radwege verlocken auch Familien zu Touren durch die herbstlich bunte Landschaft mit ihren historischen Städten und hübschen Bauerndörfern inmitten des Naturpark Lauenburgische Seen. Mit Pedelecs lassen sich die Strecken besonders mühelos bewältigen.  Außerdem erzählt der persönliche Handyguide erzählt alles Wissenswerte über die Besonderheiten der „Eiszeit- und Seenradtour“ rund um Ratzeburg.

Wenn in diesen Wochen bunt und lebendig die goldene Jahreszeit Einzug in das Herzogtum Lauenburg hält, dann macht das Aktivsein in der Natur noch mehr Freude. Die herzoglich gewellte Landschaft mit ihren Mooren, Seen und den verstreut liegenden Hügeln ist wie geschaffen für Touren mit den trendigen Pedelecs. Mit seinem Akku schafft er mühelos jeden kleinen oder größeren Aufstieg und lässt die Landschaft ruhig an sich vorbei ziehen. So macht auch die „Eis-zeittour“ noch mehr Freude: Von Ratzeburg aus geht es auf 40 Kilo-metern durch abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft. Knallrot mit dem Schriftzug des Herzogtum Lauenburg versehen, fährt das in Ratzeburg geliehene Pedelec entlang des Ratzeburger Sees, durch jahrtausendealte Grundmoränenlandschaft und einen stattlichen Wald. Auf dem flachen Weg entlang des Elbe-Lübeck-Kanals darf man dem Akku getrost eine Pause gönnen und meistert den idyllisch-verwunschenen Weg stolz mit eigener Körperkraft, wohlwissend, dass die Endmoränenzüge rings um Lankau und Albsfelde gleich wieder die volle Motor-Leistung vom „Partner“ abverlangen. Nur einige Kilometer weiter erreicht man dann wieder entspannt und voll neuer landschaftlicher und kultureller Eindrücke den Ausgangspunkt Ratzeburg.

Die Inselstadt ist auch Start- und Zielpunkt der „Seenradtour“. Zahlreiche Seeblicke begleiten den Radfahrer auf seiner 48 Kilometer langen Rundtour durch den Naturpark Lauenburgische Seen. Beim kräfteschonenenden Pedelec-Radeln schweift der Blick über den Domsee auf die malerische Domhalbinsel von Ratzeburg. Die gut ausgebaute und beschilderte Radstrecke führt zu zwei Aussichtstürmen, von denen aus sich die Wasservögel in der unberührten Seenlandschaft am Mechower See und am Schaalsee beobachten lassen. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort, lässt sich sogar der seltene Seeadler beim Gleitflug über das Wasser bestaunen. Bei der „Seenradtour“ macht man aber nicht nur Bekanntschaft mit der ursprünglichen und geschützten Natur von fünf Seen, man durchfährt auch eine Region, die einst durch die innerdeutsche Grenze geteilt wurde. Daran erinnert noch heute das Museum Grenzhus in Schlagsdorf.

Wer auf „Eiszeittour“ unterwegs ist und sich über die erdgeschichtliche Entstehung der Region informieren möchte oder bei der „Seenradtour“ mehr über den Naturpark Lauenburgische Seen erfahren will, der wendet sich ganz einfach an sein Handy. Der persönliche Guide erzählt ihm an mehreren Stationen interessante Details über die Orte und Sehenswürdigkeiten entlang der Rundtouren. Leicht erkennbare Markierungsschilder weisen dabei den Weg, an denen der telefonische Service an den Erlebnis-Stationen verfügbar ist. Und wer sich im Vorfeld auf seine Tour vorbereiten möchte, findet unter www.hlms.de alle Informationen zum Download.

Modern und mobil durch das Herzotum Lauenburg, mit den Pedelecs auf Seenradtour oder Eiszeittout. Die persönlichen Handy–Guides informieren über alles Wissenswerte vor Ort.
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