Kleine Outdoor-Forscher vergrößern sich ihre Welt mit dem Mikroskop

Nach einem Spaziergang oder einer Wanderung leeren schlaue Eltern den Kindern erstmal die Taschen aus. Schließlich machen sich Kastanien, Steine, Scherben, Stöckchen und andere Schätze sich weniger gut in der Waschmaschine. Aber unter dem Kinder-Mikroskop gibt es einiges zu entdecken. Ideal für kleine Naturkundler ist das Itsimagical Biohabitat My Lab Micro von Imaginarium.

Viele jungen Forscher wünschen sich ein erstes Mikroskop und können darunter die Ausbeute ihrer Outdoor-Abenteuer ansehen. Eine Spinne wirkt vergrößert wie ein Alien aus dem Weltrau. Aber so ein Mikroskop hat noch eine sehr großen Vorteil: Es fördert positiv die Neugierde der Kinder. In manchen Schulen schafft man es erfolgreich, den Mädchen und Buben den angeborenen Forscherdrang zu vermiesen. Kinder wollen hinter die Dinge sehen und das Mikroskop von Imaginiarium vergrößert zwischen 20 und 50. In zwei Döschen lassen sich die Objekte einlegen. Kinderleicht ist das drehbare Okular für den Zoom zu bedienen. Dem Set zu dem auch ein Brutschrank für Hefe oder Moos gehört, enthält auch eine Gebrauchsanweisung für die Experimente. In der Bücherei findet sich sicher ein Buch über das Mikroskop und schon ist der Forscherdrang geweckt.

50 fach vergrößert ist eine Stubenfliege schon beeindruckend. Auch die diversen Schätze von den Outdoor-Abenteuern lassen sich unter dem Mikroskop untersuchen.
Foto: Imaginarium

 

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