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Draußen mehr erleben: Helly Hansen Open Mountain Month 2026

Raus aus dem Alltag, rein in die Berge! Genau dazu hat der Open Mountain Month 2026 von Helly Hansen wieder tausende Menschen motiviert. Einen ganzen Monat lang standen Wandern, Klettern, Trailrunning und viele gemeinsame Outdoor-Erlebnisse im Mittelpunkt. Das Beste daran: Die Idee hinter der Aktion lässt sich wunderbar auf Familien übertragen. Denn gemeinsam draußen unterwegs zu sein bedeutet weit mehr, als nur Kilometer auf dem Wanderweg zu sammeln. Es entstehen Erinnerungen, Selbstvertrauen wächst – und manchmal reicht schon ein kleiner Gipfel, um große Abenteuer zu erleben.

Gemeinsam unterwegs: Darum sind Outdoor-Erlebnisse heute wichtiger denn je

Kinder kennen heute Smartphones oft besser als Wanderkarten. Viele Erwachsene verbringen ihren Alltag zwischen Bildschirm, Auto und Sofa. Umso wichtiger sind Momente, in denen alle gemeinsam draußen unterwegs sind.

Genau hier setzt der Open Mountain Month von Helly Hansen an. Bereits zum vierten Mal stand der gesamte Juni im Zeichen gemeinsamer Naturerlebnisse. Dabei ging es nicht darum, möglichst viele Höhenmeter zu sammeln oder besonders spektakuläre Gipfel zu erklimmen. Viel wichtiger war die Botschaft: Gemeinsam macht Outdoor einfach mehr Spaß.

Das klingt zunächst simpel, steckt aber voller Wahrheit. Wer einmal erlebt hat, wie Kinder nach einer langen Wanderung stolz auf einem Gipfel stehen oder gemeinsam am Lagerfeuer Stockbrot backen, weiß: Solche Momente bleiben oft ein Leben lang in Erinnerung.

Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob man erfahrener Bergsteiger oder absoluter Anfänger ist. Jeder kann draußen Abenteuer erleben.

Draußen mehr erleben: Hell Hansen Open Mountain Month 2026 foto (c) helly hansen

Der Berg kennt keinen Instagram-Filter

Natürlich entstehen beim Wandern fantastische Fotos. Doch wer den ganzen Tag nur auf das perfekte Bild wartet, verpasst häufig das eigentliche Erlebnis.

Der Open Mountain Month stellt deshalb nicht die spektakulärsten Gipfelbilder in den Mittelpunkt, sondern die Menschen dahinter.

Es geht um:

  • gemeinsame Erlebnisse
  • gegenseitige Unterstützung
  • neue Freundschaften
  • kleine persönliche Erfolge
  • Respekt vor der Natur

Gerade Kinder lernen dabei erstaunlich viel.

Ein rutschiger Weg wird plötzlich zur Balanceübung.

Ein Bach verwandelt sich in einen Abenteuerspielplatz.

Ein umgestürzter Baum wird zur Kletterwand.

Während Erwachsene oft schon das nächste Ziel im Kopf haben, entdecken Kinder die kleinen Wunder am Wegesrand.

Vielleicht sind sie damit sogar die besseren Bergsteiger.


Wissen macht sicher: Was Familien vom Open Mountain Month lernen können

Ein Schwerpunkt der Veranstaltungen war auch 2026 das Thema Sicherheit.

Bei einer Pressereise in die Region Wilder Kaiser standen deshalb nicht nur beeindruckende Gipfeltouren auf dem Programm. Ebenso wichtig waren Workshops zu:

  • Tourenplanung
  • Wetterkunde
  • richtiger Bekleidung nach dem Layering-Prinzip
  • Verhalten im alpinen Gelände
  • Sicherheitsausrüstung

Gerade Familien profitieren enorm von diesem Wissen.

Denn viele Wanderunfälle passieren nicht wegen schwieriger Kletterstellen, sondern weil Touren unterschätzt werden.

Ein häufiger Fehler:

Die Strecke sieht auf der Karte kurz aus.

In Wirklichkeit warten aber 900 Höhenmeter.

Mit Kindern wird daraus schnell eine Tagestour.

Deshalb gilt:

Lieber eine einfache Tour mit guter Laune als eine schwere Wanderung mit schlechter Stimmung.


Das Layering-Prinzip: Warum drei dünne Schichten besser sind als eine dicke Jacke

Kaum etwas verändert sich in den Bergen so schnell wie das Wetter.

Morgens scheint die Sonne.

Mittags zieht Nebel auf.

Eine Stunde später beginnt es zu regnen.

Genau deshalb setzen Bergprofis auf das sogenannte Zwiebelprinzip.

Die drei klassischen Bekleidungsschichten bestehen aus:

Baselayer: transportiert Feuchtigkeit vom Körper weg.

Midlayer: speichert Wärme.

Außenschicht: schützt vor Wind und Regen.

Gerade Kinder profitieren davon enorm.

Sie bewegen sich deutlich mehr als Erwachsene und wechseln ständig zwischen Rennen, Spielen und kurzen Pausen.

Mit mehreren Kleidungsschichten lässt sich die Temperatur jederzeit anpassen.

Das verhindert Auskühlen ebenso wie übermäßiges Schwitzen.


Kinder erleben Berge anders als Erwachsene

Viele Eltern planen Wanderungen nach Kilometern.

Kinder dagegen planen nach Abenteuern.

Eine Höhle.

Ein Bach.

Ein Schneefeld im Juni.

Murmeltiere.

Oder eine Hütte mit Kaiserschmarrn.

Wer das berücksichtigt, wird feststellen:

Kinder schaffen oft erstaunlich lange Touren.

Allerdings nur dann, wenn unterwegs genügend Zeit zum Entdecken bleibt.

Ein guter Wandertag besteht deshalb nicht aus möglichst vielen Kilometern.

Sondern aus möglichst vielen spannenden Erlebnissen.

Und genau diese Philosophie spiegelte auch der Open Mountain Month 2026 wider.

Denn Gemeinschaft entsteht nicht erst am Gipfel.

Sie beginnt bereits auf dem ersten Meter des Wanderwegs.