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Löffler Herbst/Winter 2026: Schichtprinzip entscheidend im Winterausflug

Kalte Füße, klamme Finger, ein durchnässter Rücken nach dem ersten Regenschauer – schlechtes Wetter muss den nächsten Familienausflug nicht ausbremsen. Der österreichische Sportbekleidungsspezialist Löffler zeigt mit seiner Herbst/Winter Kollektion 2026/27, wie ein durchdachtes Schichtsystem zuverlässig vor Wind, Kälte und Nässe schützt – und das mit nachweisbar nachhaltiger Produktion. „Wir gehen doch nicht bei diesem Wetter raus” – dieser Satz fällt in vielen Familien deutlich seltener, wenn die eigene Ausrüstung tatsächlich hält, was sie verspricht. Löffler, seit Jahrzehnten Spezialist für nordische Sportarten, bringt mit seiner Herbst/Winter Kollektion 2026/27 ein durchgängiges Layering-System auf den Markt, das seine Wurzeln im Langlaufsport hat und inzwischen längst auch beim Laufen, Radfahren und für den Alltag im Freien überzeugt. Wir zeigen euch die wichtigsten Neuerungen – und warum sich ein Blick auf durchdachte Schichtbekleidung gerade für Familien lohnt, die auch im Herbst und Winter regelmäßig draußen unterwegs sind.

Warum das richtige Schichtprinzip beim Familienausflug den Unterschied macht

Wer mit Kindern im Herbst oder Winter draußen unterwegs ist, kennt das Dilemma: Zu warm angezogen, schwitzt man beim Bergauflaufen hinter dem Kinderwagen oder beim Spielen auf dem Spielplatz – zu leicht angezogen, friert man beim Stillstehen und Zuschauen, während die Kinder selbst noch munter herumtoben. Genau hier setzt ein gutes Schichtsystem an: Statt einer einzelnen, dicken Jacke sorgen mehrere aufeinander abgestimmte Lagen dafür, dass Feuchtigkeit vom Körper wegtransportiert wird, während Wind und Nässe draußen bleiben. Das Ergebnis ist eine Temperaturregulierung, die sich flexibel an wechselnde Aktivitätsniveaus anpassen lässt – ob beim zügigen Spaziergang, beim Anhalten für die Becherlupen-Inspektion am Wegesrand oder beim spontanen Sprint hinter dem davonlaufenden Nachwuchs her.

Löffler Herbst/Winter 2026: Ab in die Loipe. foto (c) Kottersteger

Schlechtwetter-Spezialist: Vom Langlauf in den Familienalltag

Die langjährige Expertise von Löffler im nordischen Sport bildet die Grundlage für genau dieses durchgängige Layering-System, das zuverlässig vor Wind, Kälte und Nässe schützt. Was ursprünglich für den Langlaufsport entwickelt wurde – eine Disziplin, bei der Athlet:innen bei eisigen Minusgraden über Stunden konstant leistungsfähig bleiben müssen – kommt inzwischen längst nicht mehr nur dort zum Einsatz. Diese Materialkompetenz fließt mittlerweile auch in die Running- und Bike-Kollektionen ein, wovon letztlich alle profitieren, die sich regelmäßig bei wechselhaftem Wetter im Freien bewegen: beim herbstlichen Waldlauf ebenso wie bei der samstäglichen Fahrradtour mit der ganzen Familie.

Für Eltern, die ihre Kinder auch bei ungemütlichem Wetter zum Sport begleiten oder selbst zwischen Spielplatzbesuch und Jogging-Runde pendeln, ist das ein handfester Vorteil: Eine Materialbasis, die im Hochleistungssport ihre Bewährungsprobe besteht, hält im entspannteren Familienalltag erst recht stand.

Material-Update: Neue Stoffe für unterschiedliche Einsatzbereiche

Bei den Materialien hat sich für die Kollektion 2026/27 einiges getan. Mit Airblocc Ultralight ergänzt Löffler die bewährten 3-Lagen-Softshell-Materialvarianten Light und Warm um ein noch leichteres Mono-Material, das speziell für hochsportliche Aktivitäten entwickelt wurde. Es ist atmungsaktiv, winddicht und wasserabweisend zugleich – und wird vollständig in Europa hergestellt. Für Familien, die auch bei zügigeren Aktivitäten wie Joggen oder Radfahren nicht auf zuverlässigen Witterungsschutz verzichten möchten, ohne sich dabei in schwere Schichten zu hüllen, ist das ein interessantes Detail.

Ergänzend dazu kommt Race Motion zum Einsatz: ein leichtes Single-Gestrick mit hoher Elastizität für dynamische Bewegungen, ebenfalls in Europa produziert. Dank eines feinen Abstandsgestricks auf der Innenseite bleibt das Material atmungsaktiv und gleichzeitig angenehm wärmend – vor allem für Hoodies und Midlayer gedacht, also genau die Schicht, die zwischen Funktionsunterwäsche und Außenjacke sitzt und beim Familienausflug oft am häufigsten an- und wieder ausgezogen wird.

Graveln mit Löffler! Der Herbst kann kommen. Löffler Herbst/Winter 2026. foto (c) Klugsberger

Merino-Vielfalt: Wärme, die mitwächst

Ein zentraler Baustein jedes guten Schichtsystems ist die erste Lage direkt auf der Haut – und hier setzt Löffler konsequent auf Merinowolle. Mit transtex® Merino 260 erweitert eine neue, besonders warme Funktionsunterwäsche die Kollektion, ideal für die kältesten Wintertage. Ergänzend dazu ist nun auch Merino Light aus der Sommerkollektion erstmals in langen Winterteilen verfügbar, gefertigt aus besonders feiner Merinowolle mit nur 15,5 Micron – gestrickt in der hauseigenen Strickerei in Ried im Innkreis.

Merinowolle ist gerade für den Familienalltag im Freien ein bewährter Klassiker: Sie reguliert Feuchtigkeit zuverlässig, riecht auch nach mehrmaligem Tragen kaum unangenehm und bleibt selbst bei leichtem Schwitzen angenehm auf der Haut – ein Detail, das Eltern zu schätzen wissen, die abends nicht sofort einen ganzen Berg Sportwäsche waschen möchten.

100 Prozent Transparenz: Nachhaltigkeit, die sich nachweisen lässt

Neben Material und Funktion legt Löffler mit der Kollektion 2026/27 einen deutlichen Fokus auf nachvollziehbare Nachhaltigkeit. 45 Produkte der Herbst/Winter Kollektion tragen das OEKO-TEX® MADE IN GREEN Zertifikat – ein Label, das nicht nur schädliche Substanzen im fertigen Produkt ausschließt, sondern auch nachhaltige und sozial verantwortliche Produktionsbedingungen entlang der Lieferkette bestätigt.

Darüber hinaus sind alle Artikel aus Eigenproduktion der Herbst/Winter Kollektion 2026/27 zu 100 Prozent über retraced.com oder Made in Green rückverfolgbar. Das bedeutet: Wer wissen möchte, wo genau ein Kleidungsstück produziert wurde, kann das lückenlos nachvollziehen – für Familien, die ihren Kindern einen bewussten Konsum vorleben möchten, ist diese Art der Transparenz ein Argument, das über reine Marketingversprechen hinausgeht.

Regional & Zertifiziert: Produktion mit kurzen Wegen

Besonders bemerkenswert: Das komplette Funktionsunterwäsche-Sortiment trägt das OEKO-TEX® MADE IN GREEN Label, und 100 Prozent davon werden direkt in Ried im Innkreis gestrickt. Löffler stellt am eigenen Hauptsitz in Österreich rund 70 Prozent der verwendeten Stoffe selbst her, wo auch die meisten weiteren Produktionsschritte wie Produktentwicklung, Zuschnitt, Näherei, Qualitätskontrolle, Lager und Versand stattfinden. Lediglich bei den Näharbeiten kauft die Marke Kapazitäten vom eigenen Tochterunternehmen in Bulgarien und von Partnerbetrieben ausschließlich innerhalb Europas zu.

Diese regionale Produktion mit kurzen Wegen passt zum Gesamtanspruch der Marke unter dem Claim „Made for better” – der Ausdauersportler:innen nicht nur als Athlet:innen, sondern auch als verantwortungsvolle Konsument:innen besser machen möchte.

Löffler Herbst/Winter 2026 bringt Spaß und Performance in die Loipe. foto (c) Kottersteger

Weiterlaufen: Die neue Nordic- und Running-Kollektion

Unter dem Motto „Weiterlaufen” bringt Löffler mit der neuen Nordic- und Running-Kollektion speziell entwickelte Teile für Langlauf und Running auf den Markt – entstanden mit direktem Input von Spitzensportler:innen. Die kombinierbaren Produkte sind darauf ausgelegt, auch dann noch zuverlässig zu funktionieren, wenn andere längst aufgeben, sei es bei eisigem Gegenwind oder Schneeregen.

Für aktive Familien bedeutet das: Wer im Herbst und Winter selbst laufen geht, während die Kinder am Waldrand nach Kastanien suchen, oder wer gemeinsame Wintertouren mit der ganzen Familie plant, profitiert von einer Materialbasis, die auch unter widrigen Bedingungen nicht schlappmacht.

Tipps & Tricks fürs Schichtsystem im Familienalltag

  • Erste Lage konsequent auf Merino setzen: Eine gute Merino-Basisschicht direkt auf der Haut reguliert Feuchtigkeit deutlich zuverlässiger als klassische Baumwollunterwäsche und riecht auch nach mehrmaligem Tragen kaum unangenehm.
  • Midlayer flexibel wählen: Ein leichter, elastischer Zwischenlayer wie ein Hoodie aus atmungsaktivem Material lässt sich unterwegs schnell an- oder ausziehen, wenn sich das Aktivitätsniveau ändert – etwa vom zügigen Gehen zum Stillstehen am Spielplatzrand.
  • Außenschicht winddicht und wasserabweisend wählen: Gerade bei Wind und leichtem Regen macht eine gute Außenschicht den Unterschied zwischen einem angenehmen und einem frühzeitig abgebrochenen Ausflug.
  • Kinder nach demselben Prinzip einkleiden: Auch bei Kindern funktioniert das Zwiebelprinzip zuverlässig – mehrere dünne Schichten lassen sich flexibler anpassen als eine einzelne dicke Jacke, gerade wenn Kinder sich beim Spielen schnell überhitzen.
  • Auf Herkunft und Zertifizierung achten: Wer bewusst nachhaltige Sportbekleidung kaufen möchte, kann gezielt nach Zertifikaten wie OEKO-TEX® MADE IN GREEN oder rückverfolgbaren Lieferketten Ausschau halten.
  • Regelmäßig pflegen statt oft neu kaufen: Hochwertige Funktionsbekleidung hält bei richtiger Pflege oft mehrere Saisons – ein einfacher, aber wirkungsvoller Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit im eigenen Kleiderschrank.

Checkliste fürs Winter-Schichtsystem

Erste Lage (Base Layer): Merino-Funktionsunterwäsche für zuverlässige Feuchtigkeitsregulierung

Zweite Lage (Midlayer): Atmungsaktiver Hoodie oder Fleece aus elastischem Material für Bewegungsfreiheit

Dritte Lage (Außenschicht): Winddichte, wasserabweisende Softshell- oder Hardshell-Jacke

Nachhaltigkeit: Zertifizierungen wie OEKO-TEX® MADE IN GREEN, transparente und rückverfolgbare Lieferkette


Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was bedeutet ein Layering-System genau?
Ein Layering- oder Schichtsystem besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Kleidungsschichten – meist Basisschicht, Zwischenschicht und Außenschicht –, die gemeinsam für Wärme, Feuchtigkeitsmanagement und Witterungsschutz sorgen, statt auf ein einzelnes, dickes Kleidungsstück zu setzen.

Warum eignet sich Merinowolle besonders gut als erste Schicht?
Merinowolle reguliert Feuchtigkeit zuverlässig, bleibt auch bei leichtem Schwitzen angenehm auf der Haut und entwickelt im Vergleich zu synthetischen Materialien deutlich weniger unangenehme Gerüche, selbst nach mehrmaligem Tragen.

Was bedeutet das OEKO-TEX® MADE IN GREEN Label?
Das Label bestätigt, dass ein Textilprodukt frei von gesundheitsschädlichen Substanzen ist und zugleich unter nachhaltigen sowie sozial verantwortlichen Bedingungen entlang der Produktionskette hergestellt wurde.

Wie kann ich die Herkunft eines Kleidungsstücks konkret nachvollziehen?
Bei Löffler lässt sich die Herkunft von Eigenproduktionsartikeln über die Plattform retraced.com oder über Made in Green einsehen, wodurch die gesamte Lieferkette transparent nachvollziehbar wird.

Eignet sich das Schichtprinzip auch für Kinder?
Ja, das Zwiebelprinzip funktioniert bei Kindern genauso gut wie bei Erwachsenen und ist sogar besonders sinnvoll, da Kinder sich beim Spielen und Toben schnell überhitzen und ebenso schnell wieder auskühlen können.

Wo wird die Löffler-Kollektion produziert?
Löffler stellt rund 70 Prozent der verwendeten Stoffe am Hauptsitz in Ried im Innkreis, Österreich, selbst her, wo auch die meisten weiteren Produktionsschritte stattfinden. Näharbeiten werden ausschließlich über ein eigenes Tochterunternehmen in Bulgarien sowie Partnerbetriebe innerhalb Europas realisiert.


Kinderoutdoor-Ergebnis

Die Herbst/Winter Kollektion 2026/27 von Löffler zeigt, wie sich jahrzehntelange Materialexpertise aus dem Langlaufsport sinnvoll auf den Alltag übertragen lässt – vom sportlichen Lauftraining bis zum herbstlichen Familienspaziergang. Wer auf ein durchdachtes Schichtsystem mit hochwertigen Materialien setzt, muss sich bei Wind, Kälte und Nässe nicht mehr zwischen Komfort und Bewegungsfreiheit entscheiden. Und mit einer transparent nachvollziehbaren, regional verankerten Produktion liefert die Marke gleich noch ein gutes Argument mehr, bewusster einzukaufen – auch für Familien, die ihren Kindern nachhaltiges Handeln vorleben möchten.