Goal Zero Lighthouse 250 im Test: Energiewende für Outdoor Freunde

Goal Zero ist der Spezialist für mobile Stromversorgung. Von verschieden großen  Solarpanels bietet Goal Zero einen erleuchtende Beitrag zum Thema Energiewende: Lighthouse 250 eine Lampe die zugleich Batterie und Stromerzeuger ist. Wir haben das clevere Teil von Goal Zero in den Bergen getestet. Mehr Licht als Schatten?

Lighthouse von Goal Zero einfach an das Solarpanel anstecken und  bei optimaler Einstrahlung ist die Batterie in sieben Stunden geladen.  Foto (c) Kinderoutdoor.de

Lighthouse von Goal Zero einfach an das Solarpanel anstecken und bei optimaler Einstrahlung ist die Batterie in sieben Stunden geladen.
Foto (c) Kinderoutdoor.de

Goal Zero verhindert für manche Outdoorer den schlimmsten aller Fälle: Kein Strom mehr! Denn das ganze elektronische Klimbim findet irgendwie immer wieder den Weg in die Rucksäcke. Wenn dann die Batterie vom Tabletcomputer oder gar dem Handy leer ist, vergeht manchen Outdoorer der Spaß! Goal Zero ist vor allem durch die Solarpanels der Nomad Serie bekannt. Doch die tragbaren Solarzellen helfen wenig, wenn der Himmel bedeckt ist. Als Kraftwerk zum Mitnehmen bietet Goal Zero nun das Lighthouse 250 an.

Die Energiewende für Outdoorer gelingt dank der Goal Zero Lighthouse 250. Foto (c) Kinderoutdoor.de

Die Energiewende für Outdoorer gelingt dank der Goal Zero Lighthouse 250.
Foto (c) Kinderoutdoor.de

Diese etwa 500 Gramm leichte Leuchte kann mehr als „nur“ Licht spenden. Goal Zero hat in diesem Gerät drei Funktionen untergebracht: Das Lighthouse 250 erinnert vom Design und der Bedienung an die guten alten Gaslaternen. Mit dem Drehknopf lässt sich die Lampe mit halber „Kraft“ fahren und wie eine Gaslaterne auch in der Helligkeit regeln. Viele Eltern dürften Goal Zero um das Lighthouse 250 dankbar sein, denn immer wieder finden die Kleinen auf der Hütte oder beim Zelten etwas nicht in der Nacht. Und sei  es der Weg zum Klo. Einfach den Drahtbügel ausklappen und schon lässt sich die Goal Zero Lampe überall hintragen. Wer am Tisch oder im Zelt Licht braucht, der klappt einfach die beiden Beine der Laterne aus.

Goal Zero: Eine Lampe erzeugt und speichert Strom

Outdoorern die bei der Ausrüstung gerne mit der Briefwaage hantieren um ja die entscheidenden Gramm zu sparen stellt es bei der Goal Zero Lampe die Nackenhaare auf: 500 Gramm! Das ist so viel wie zwei Päckchen Butter. Es lohnt sich die Lampe einzupacken, denn sie ist eine tragbare Batterie. Mit einem Handgriff am Solarpanel anschließen und bei optimaler Sonneneinstrahlung ist die Batterie in sieben Stunden geladen. Das passende Kabel für das Aufladen ist an dem Lighthouse 250 bereits vorhanden. Anstecken und fertig.

Alles auf einem Blick: Praktisch und einfach sind die Bedienelemente der Goal Zero Lampe gestaltet. Foto (c) kinderoutdoor.de

Alles auf einem Blick: Praktisch und einfach sind die Bedienelemente der Goal Zero Lampe gestaltet.
Foto (c) kinderoutdoor.de

Über den Fortschritt vom Laden informieren kleine blaue Lichter. Wer unterwegs für das GPS Gerät, das Handy oder anderen elektronischen Schnickschnack Strom benötigt, schließt das USB Kabel an die Goal Zero Lampe an. Doch was ist zu tun, wenn die Batterie leer und Nacht ist? Dann befindet sich oben an der Lighthouse 250 von Goal Zero eine ausklappbare Kurbel. Wer eine Minute kurbelt, erhält zehn Minuten Licht. Eine gute Ausbeute! In ihrer einfachen Handhabung und der robusten Ausführung hat die Goal Zero Lampe überzeugt!

Wenn einem die Sonne in Stich lässt, hilft nur noch eines: Kurbeln! Eine Minute kurbeln erzeugt Strom für zehn Minuten Licht.  Foto (c) kinderoutdoor.de

Wenn einem die Sonne in Stich lässt, hilft nur noch eines: Kurbeln! Eine Minute kurbeln erzeugt Strom für zehn Minuten Licht.
Foto (c) kinderoutdoor.de

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