Faire Kleidung finden mit der Fair Fashion App

Faire Kleidung wollen (fast) alle haben, doch diese Textilien sollten möglichst billig und ohne groß zu suchen erhältlich sein. Damit sind wir schon bei zwei großen Problemen was Faire Kleidung angeht. Dazu gehört auch, dass all jene die in der Herstellung beteiligt sind, auch faire Löhne bekommen. Ein 1,99 Euro T-Shirt ist so nicht möglich. Damit Ihr schnell informiert seid, ob es sich um Faire Kleidung handelt gibt es von der Erklärung von Bern (EVB) eine kostenlose App.

Faire Kleidung ist ein Teil der gerechten Globalisierung. Findet die EVB. Seit 1968 gibt es diese neutrale Nichtregierungsorganisation aus der Schweiz. Nach eigenen Angaben gehören ihr 25.000 Mitglieder an.  kostenlose iPhone-App «Fair Fashion» der Erklärung von Bern zeigt, wie (un-)fair die grössten Schweizer Modefirmen ihre Kleider produzieren. Die Infos der App basieren auf unserer Firmenbewertung 2010. Die EVB will Druck auf politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger ausüben, aber auch die Verbraucher aufklären. Dazu gibt es die kostenlose App Fair Fashion. Sie vergleicht nach bestimmten die Kriterien die unterschiedlichen Marken miteinander. Wie sieht beispielsweise mit der Transparenz des Unternehmens aus, ist ein Bewertungsfaktor. Ebenso wie die Bezahlung der Mitarbeiter ist und was noch schwerer wiegt, die Einhaltung der Menschenrechte. Ein weiteres Kriterium ist die Nachhaltigkeit. Nachdem die meisten Konsumenten ein Smartphone dabei haben, ist die App bei Kaufentscheidungen immer griffbereit. Damit fällt auch die Ausrede weg, nicht zu wissen wer Faire Kleidung im Sortiment hat. Manchmal ist das Ergebnis dieser App ernüchternd, denn Marken mit coolen Textilien stellen in vielen Fällen alles andere als Fair ihr Kleidung her. Für alle die auch beim Einkaufen mitdenken ist diese App ein Zugewinn.

Faire Kleidung lässt sich mit der Fair Fashion App leicht finden.  Foto: (c) Dominik Heggemann  / pixelio.de

Faire Kleidung lässt sich mit der Fair Fashion App leicht finden.
Foto: (c) Dominik Heggemann / pixelio.de

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