Deftige Rosmarinkartoffeln vom Lagerfeuer

Im Winter ist es höchste Zeit für die deftige Outdoor-Küche. Bei einer Wanderung durch den verschneiten Wald trifft man sich am Lagerfeuer. Manche lassen Würstchen brutzeln, andere haben Grillfleisch dabei und die Kinder bereiten sich Rosmarinkartoffeln zu.

Kinder lieben es selbst zu kochen, leider haben sie selten dazu die Gelegenheit. Rosmarinkartoffeln lassen sich am Lagerfeuer, beim Grillen aber auch zuhause in der Küche leicht zubereiten.

Mehlig oder festkochend?

Bei den Kartoffeln unterscheiden die Köche zwischen mehligen oder festkochenden (auch speckig) genannt.

Festkochende Kartoffeln enthalten weniger Stärke und eignen sich für Kartoffelsalat oder Pellkartoffeln. Beim Kochen platzt die Schale nicht auf. Typische Sorten sind: Nicola, Annabelle, Gala, Gloria, Laura und Linda. 

Am Anfang die festkochenden Kartoffeln gründlich reinigen. Anschließend eine knappe halbe Stunde im Wasser garen lassen. Währenddessen entfernt ihr die Rosmarinnadeln von den Stielen. Immer zwei Speckstreifen legt ihr so, dass sie sich überlappen. Darauf streut ihr den Rosmarin. Jetzt wickelt ihr die etwas abgekühlten Kartoffeln in den Speck ein. Mit Zahnstochern lässt sich der Speck fixieren. Zum Schluss packt ihr die Kartoffeln mit Speck in Alufolie ein. Das Ganze legt ihr am Rand der Glut vom Lagerfeuer. Je nach Dicke der Kartoffeln brauchen diese 10 bis 15 Minuten. Wenn keine Alufolie zur Hand ist, nehmt die Rettungsdecke aus dem Ersten Hilfe Set.

Zutaten: 

  • festkochende 500 g Kartoffeln
  • 300 g Speckstreifen
  • Rosmarin
  • Zahnstocher
  • Alufolie

Das ist keine Christbaumkugel, sondern Rosmarinkartoffeln im Lagerfeuer. Ein tolles Rezept für kalte Tage!
© Luftbildfotograf – Fotolia.com

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