Aber bitte mit Membrane! Gore-Tex, Neo Shell und Co.

Wie die Prominenten im Dschungelcamp vom Privatfernsehen, kommen sich manche Kunden  und Eltern vor, wenn sie eine Jacke, Hose oder Schuhe mit Membranen im Angebotsdickicht suchen: Sie haben den vollkommen Überblick verloren. Für die meisten Verbraucher ist Gore-Tex nach wie vor das Synonym für Membranen. Der Marktführer präsentierte auf der ISPO 2011 sein neues Active Shell Laminat und erweitert dadurch sein Portfolio um eine kompakte 3-Lagen-Konstruktion für das ganze Jahr. Den Kunden nachvollziehbar die Unterschiede der einzelnen Membranen von Gore-Tex zu erklären, ist für manche Fachberater in den Sport- und Outdoorgeschäften schon Herausforderung genug. Mittlerweile gibt es aber unterschiedliche Alternativen von Gore-Tex Mitbewerbern. Hinzu kommen die Eigenlaminate der Outdoor- und Sportmarken. Im Dschungel der Membranen ist bei Verbrauchern und Händlern Einsatz gefordert. Wer als Kunde 300 Euro und mehr für Funktionstextilien investiert, wird sich zuvor entsprechend informieren; könnte man meinen. Anstatt im Internet oder Publikumspresse zu recherchieren, vertrauen die meisten Konsumenten auf die Kompetenz der Fachberater in den Sport- und Outdoorläden. Kinderoutdoor.de fragte nach, welche Probleme es beim Verkauf von Textilien oder Schuhen mit Membranen gibt und wie die Fachberater den Kunden die Unterschiede der einzelnen Materialien näher bringen.

Es geht immer weiter. Seit 1978, als Gore  die erste dauerhaft wasserdichte, winddichte und atmungsaktive Membrane erfand, hat sich viel getan. Mit dem Active Shell Laminaten stellte auf der ISPO 2011 das Unternehmen eine neue Material-Generation vor und kontert die Neuerungen der Mitbewerber. Speziell für extreme Atmungsaktivität (RET<3) ist der neue Funktionsstoff konzipiert. Mit seiner kompakten 3-Lagen-Konstruktion bietet das Produkte aus dem Hause Gore permanente Wasser- und Winddichtigkeit. Mit einem Next-To-Skin-Komfort ist das dünne Active Shell für Allwettersportler wie Trailrunner oder Mountainbiker prädestiniert. Der amerikanische Funktionsspezialist achtete dabei auf jedes Gramm bei der Neuentwicklung von Active Shell. Die leichtere und dünnere Gore-Tex  Membrane ist dabei mit feinfasrigen Hochleistungstextilien verbunden. Das hohe Feuchtigkeitsmanagement sorgt für ein stabiles Körperklima und damit für eine bessere sportliche Leistungsfähigkeit.

Gore-Tex stellt mit dem Active Shell für sportlich Aktive ein neues Laminat vor und die Mitbewerber vor eine Herausforderung. Foto: Gore Tex

Gore-Tex ordnet seine Produktkategorien neu. Dadurch soll der Verbraucher leichter den unterschiedlichen Nutzen der verschiedenen Produkte besser verstehen. Desahlb streicht Gore die bisherigen Untermarken Paclite, Soft Shell, Pro Shell und Performance Shell. Ab Herbst 2012 erscheinen diese Begriffe  nicht mehr als Marken. Stattdessen gibt es künftig “Gore-Tex Pro” für Hardcore-Nutzer wie Alpinisten und “Gore-Tex Active” für Sportler, die auf “light & fast” stehen.  Lewis Grundy aus der Faser-Division erklärt als Ziel der neuen Kategorien weniger die technische Beschreibung der Lamionate, sondern eher auf den Anwendungszweck. Die Kunden sollen sich so leichter entscheiden können.

Matthias Barthmann, Planet Sports, Assistant Storemanager München City

Die Kunden wissen bei Membranen wenig bis gar nichts. Nur sehr wenige Kunden die sich vor dem Kauf wirklich eingehend mit den Materialien beschäftigt haben kennen sich hier aus. Präferenzen bestehen eigentlich nicht. Vielen Kunden sagt der Name Goretex in Bezug auf Material/Qualität etwas, deshalb wird danach öfter mal gefragt. Was aber dahinter steckt wissen auch hier die wenigsten. Am besten erklärt man die Unterschiede der Laminate  mit Anschauungsmaterial, d.h. entweder anhand der Produkte um die es geht, oder mittels Materialien / Unterlagen die uns zur besseren Kundenberatung von den Herstellern zur Verfügung gestellt werden. Die Membranen sind bei den Produkten ja meist durch das Innennetz gut zu erkennen, so kann man dem Kunden die Material Unterschiede zeigen und die Funktionen der verschiedenen Membranen erklären. Wasserdicht und Atmungsaktiv müssen sie sein und einfach zu pflegen.

Der Angreifer. Nach den Erfolgen von Power Shield Pro greift Polartec in den Kampf um Marktanteile bei den Membranen mit ein: Neo Shell heißt der neueste Funktionsstoff des US-Unternehmens. Neo Shell ist weich und dehnbar wie ein Softshell, bringt aber  die Funktion eines Hardshells mit sich. Die Technologie basiert auf einer exklusiven  Submikrofaser Membrane die über eine Luftdurchlässigkeit von 2 l/m2/sec oder 0,5 CFM verfügt. Polartec Neoshell tritt in unterschiedlichen Varianten auf: Vom superleichten bis hin zu luxuriösem Highloft Innenleben sowie mit extrem haltbaren und abriebfesten Außengeweben. Die meisten Styles verfügen über einen hohen Stretchanteil, weshalb einige Hersteller den neuen Wetterschutz von Polartec Softshell vermarkten. Bei anderen Marken ist der Stoff unter den Hardshells zu finden.

Soft- und Hardshell? Das ist hier die Frage! Polartec verbindet in der neuen Membrane Dehnbarkeit, Wetterschutz und Atmungsaktivität. Foto: Polartec

 

Thomas Strozzega, Betriebsleiter Sportler Meran, Südtirol (Italien)

Die Kunden, darunter vor allem die “Viel-Sportler”, kennen und wissen inzwischen recht gut über die verschiedenen Membranen Bescheid. Die Anforderungen vonseiten des Kunden sind dabei immer die gleichen: Das Produkt soll winddicht, wasserdicht und atmungsaktiv sein. Ganz klar sind jene Membranen am bekanntesten, die das ganze Jahr über mit Werbung in den Medien am meisten präsent sind. Das sind vor allem Goretex und Windstopper. In unseren Breiten sehr bekannt ist auch Powertex von Salewa. Auch Sympatex ist vielen ein Begriff. Membranen wie beispielsweise Mantotex oder Windtex sind dann nur mehr wenigen Kunden bekannt und dementsprechend wissen sie auch nicht über deren Funktionsweise Bescheid. Meiner Erfahrung haben eigentlich die Kunden keine Präferenzen bei Laminaten. Ob es Polyurethan-Membran, Membran in 2-Lagen-Laminat, Soft-Shell Membranen,Polyamid/Polyurethan-Membran, mikroporösen oder hydrophilen Membran, Hipora-Membrane Oder Venturi-Membrane sind, ist den Kunden egal, Hauptsache es funktioniert zuverlässig. Aber natürlich: Was am bekanntesten ist – sprich GoreTex – wird mehr nachgefragt.Von den meisten Herstellern werden Informationen über die Funktionsweise der Membrane ja bereitgestellt. Unsere Fachverkäufer versuchen selbstverständlich immer auf dem letzten Wissensstand in Sachen Membranentwicklung  und -technik zu sein und zu bleiben, indem sie sich anhand von Fachartikeln oder im Internet informieren. Aufgrund  dieser gesammelten Informationen versuchen wir dem Kunden die Unterschiede der einzelnen Membranen aufzuzeigen. Ganz klar fließt auch immer die persönliche Erfahrung mit einer Membrane ins Verkaufsgespräch mit ein. Wir sind ja alle begeisterte Berg- und Outdoorsportler und viel draußen unterwegs. Das WWA-Prinzip (winddicht, wasserdicht, atmungsaktiv) muss selbstverständlich effektiv funktionieren. Ein weiches, angenehmes Tragegefühl wird von den Kunden sehr geschätzt und auch wahrgenommen.

„Unsere Fachverkäufer versuchen selbstverständlich immer auf dem letzten Wissensstand in Sachen Membranentwicklung und -technik zu sein und zu bleiben, indem sie sich anhand von Fachartikeln oder im Internet informieren.“ so Thomas Strozzega von Sportler Meran
Foto: Sportler AG

Outdry? Noch nie gehört? Das ändert sich.

So wird ein Schuh draus: In einem aufwändigen Produktionsverfahren wird die Outdry-Membrane mit dem Außenmaterial verbunden. Foto: Outdry

Besondere Aufmerksamkeit bekam Outdry im September 2010, als das Unternehmen von Columbia übernommen wurde. Diese außergewöhnliche Membrane ist nicht, wie andere Konkurrenzprodukte, in Schuhen und Handschuhen eingeklebt. In einem besonderen patentierten Verarbeitungsverfahren kommt es zu einem direkten Auftragen der Membrane mit dem Außenmaterial. Andere Wetterschutz-Systeme werden geklebt. So können Wasser oder Schmutz nicht in Zwischenräume und Materialschichten eindringen. Wenn keine Feuchtigkeit über die äußerste Schicht hinaus nach innen gelangt, verringert sich auch das Risiko von Schimmelpilzen und Bakterien, die oft entstehen, wenn innere Stofflagen feucht werden.

Ein neuartiges Laminat kann mehr, als nur Schweiß nach Außen leiten, Regen draussen lassen und den Wind abweisen. Das beweist Polychromelab, der diesjährige Gewinner vom ISPO Brandnew Award. Dazu Michele Stinco, Inhaber von Polychromelab:” Mein Laminat steht auf textilphysikalischer Basis mit einer Absorption von sichtbarem UV(=Wärme) und Reflektion von sichtbarem UV (=kühlung) mit Adaption (=echte hybridität) und das kombiniert mit morderner  Gewebe- und Laminattechnologie.” Oder anders gesagt: Das Material lässt sich wenden und gibt die gespeicherte Wärme ab oder kühlt. Im Oktober 2012 kommt diese Wendejacke der besonderen Art erstmals auf den Markt. “Unser Laminat ist für alle gedacht, die draussen sein wollen und ist selbstverständlich alltagstauglich.” erklärt Michele Stinco. Selbstverständlich ist das Drei Lagen Material auch wind- und wasserdicht.

Sieht gut aus und funktioniert noch besser. Der ISPO Brandnew Gewinner Polychromelab aus Österreich stellt eine revolutionäre Membrane vor: Das wind- und wasserdichte Material speichert die Wärme und gibt diese bei Bedarf ab.
Foto: Polychromelab

 

Anke Faller, Salute, Kirchzarten

Die Kunden kommen nicht in den Laden und fragen gezielt nach Membranjacken. Vielmehr gehen die Aussagen in die Richtung: „Ich suche eine wasserdichte Jacke.“ Wenn man dann als Lösung eine Membran-Jacke vorschlägt, zeigt sich, dass die Kunden mit Membrane in erster Linie Gore-Tex und Gore Windstopper verbinden, auch von Sympatex haben einige schon gehört. Was die meisten noch mit diesen Membranen in Verbindung bringen, sind die Begriffe wasserdicht, winddicht atmungsaktiv. Die meisten Kunden haben noch nie etwas von Zwei-Lagen- oder Drei-Lagen-Jacken gehört. Lediglich engagierte Bergsportler kommen gut informiert in den Laden und kennen sich mit verschiedenen Membranen aus. Skifahrer oder andere Sportler folgen interessiert den Erklärungen und können diese auch verstehen, wobei der Ansatzpunkt fast immer Gore-Tex ist, da die Kunden diesen Namen kennen. Außerdem wissen sie, dass Sympatex so ähnlich sei, aber günstiger, wie auch die Eigenmembranen der Jackenanbieter. Wir weisen immer wieder darauf hin, dass auch entscheidend ist, was die Kunden unter der Membranjacke tragen, damit die „Atmungsaktivität“ und der Klimakomfort zum Tragen kommen. Funktionswäsche und funktionelle Midlayer gehören unbedingt in die Funktionskette des Drei-Lagen-Systems. Um den Preisunterschied zwischen Gore-Tex und anderen Membranen zu erklären, weisen wir auf das aufwendige Testverfahren hin, das jeder Hersteller, der Gore-Tex verarbeitet, auf sich nehmen muss. Wir stellen heraus, dass hier eine besondere Qualitätsprüfung mit Labortestst und Proben aus der Fertigung stattfindet und der Hersteller eine Garantie abgibt. Die Kunden entscheiden dann für sich, ob Ihnen das die Sache wert ist oder nicht.

 

Anke Faller, Salute, Kirchzarten „Um den Preisunterschied zwischen Gore-Tex und anderen Membranen zu erklären, weisen wir auf das aufwendige Testverfahren hin, das jeder Hersteller, der Gore-Tex verarbeitet, auf sich nehmen muss. .“ Foto: Anke Faller

Nach einem physikalisch-chemischen Prinzip funktioniert die Sympatex Membrane. Der wasserliebende (hydrophile) Teil nimmt die Feuchtigkeit vom Körper auf und gibt sie durch Verdunstung nach Außen ab. Dabei kommt es zu einem Transport der Wasserdampfmoleküle, das mit einem Billardsystem vergleichbar ist.  Sympatex kommt ohne Poren aus, im Gegensatz zu den Membranen mancher Mitbewerber. Dadurch ist Sympatex weniger empfindlich gegen Rückstände von Waschmitteln oder Salzkristallen aus dem Schweiß. So zählt sie zu den weltweit dünnsten Membranen (ab 5 µm)  und ist bis zu 300% dehnfähig, was einen hohen Tragekomfort garantiert. Sympatex ist bluesign und Ökotex Standard 100 zertifiziert. Sie besteht aus Polyetherester, einer und ist damit umwelt- sowie hautfreundlich und lässt sich wie eine PET-Flasche recyceln.

 

Ich war mal PET-Flaschen. Sympatex lässt seine Kunden nicht im Regen stehen, aber dafür die Testpuppen. Foto: Sympatex

Britta Haas, München, Maloja Store

Generell kennt der Kunde den Begriff Softshell. Was dann ein Softshell technisch genau ist, das wissen schon wieder nur die wenigsten. Was Laminate oder Membranen sind, ist ebenfalls wenigen bekannt. Die meisten denken dass es ein wasserdichter Stoff ist. Von daher wird im Laden immer genau erfragt was der Kunde für Ansprüche an die Kleidung hat. Dementsprechend wird dann die Funktion des Materials erklärt, anhand der  Softshell oder der Sympatex-Jacke die sich der Kunde ausgesucht hat.

 

Britta Haas, Maloja Store München: “Im Laden immer genau erfragt was der Kunde für Ansprüche an die Kleidung hat.” Foto: Maloja / Britta Haas

 

Jack Wolfskin setzt neben Membranen von Gore auf eine eigen entwickelte  Wetterschutzmaterial: Texapore. Das mikroporöse Polyurethan Beschichtung lässt die Feuchtigkeit von innen nach außen entweichen, aber kein Wasser oder Wind eindringen. Die Tatzen-Membrane gibt es in unterschiedlichen Klassen und 40 Variationen. Beispielsweise Texapor Taslan 3L ein sehr strapazierfähiges 3-Lagen-Material und einer mittigen mikroporösern PU-Beschichtung .In dieser Ausführung beträgt die Wasserdichtigkeit 10.000 und der Wasserdampfdurchlass 6.000g/m≤/24h. Bei Schuhen und Jacken kommt Texapore zum Einsatz.

Mit seiner HyVent Membrane bietet The North Face eine Ergänzung im Wetterschutz-Portfolio. Die langlebige PU-Beschichtung soll nach 20 Waschgängen immer noch eine Wassersäule von 20.000 mm aufweisen. Als Trägermaterialien kommt Polyamid zum Einsatz, dadurch ist eine bessere Abriebfestigkeit gewährleistet. Eine Besonderheit ist das Hyvent DT, wobei eine feine Gitterstruktur aufgedruckt ist, wodurch sich die Feuchtigkeit besser verteilt. Die Dampfdurchlässigkeit gibt der US-Outdoorer mit 650 gr./m2/24h an. Hyvent ist 2,5 und 3 lagig erhältlich.

Vaude vertraut auf Ceplex als atmungsaktiven Wetterschutz. Ceplex ist ein eigener Markenname von Vaude für Beschichtungen und Laminierungen. In drei Varianten wird dieses Material angeboten. Die Pro Ausführung verfügt über eine Wassersäule von 25.000 mm. Bei Textilien die für extrem Belastungen ausgelegt sind, kommt diese Membrane zum Einsatz. Ambitionierte Alpinisten und Sportler hingegen greifen auf Ceplex advanced zurück. Für moderate Einsätze ist die Basisversion, Ceplex active, ausgerichtet.

Seit Jahren ist die event Membrane aus dem Outdoor- und Sportbereich nicht wegzudenken. Eine Besonderheit ist Oberflächenstruktur. Sie ähnelt, unter dem Mikroskop betrachtet, dem Filz. Im Unterschied zu anderen Membranen ist jede Faser mit Polyester umhüllt. Dadurch kommt es zu keiner Kondensationsphase an der PU-Schicht. Spitzenwerte erreicht das 3-Lagen Material. Die (Wassersäule beträgt 30.000 mm und die Atmungsaktivität (MVTR-Wert ) 25.000 g/m≤ in 24h Stunden. In Sachen Gewicht und Packmaß ist event light für viele Sportler und Alpinisten eine gute Wahl.

Salewa vertraut auf die eigene Powertex Membrane. Mittlerweile ist der Wetterschutz in fünf Varianten erhältlich. Nur 105 Gramm pro Quadratmeter wiegt die dreilagige Featherweight  Version. Ebenfalls ein Leichtgewicht ist das neue Stretchlight-Material und verfügt über eine Wassersäule von 20.000 mm. Die Powertex-Gewebe sind in zwei, zweieinhalb und drei Schichten erhältlich. Neben einem angenehmen Tragegefühl ist auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ein Kaufargument für Powertex.

Selbstgemacht ist am besten! Salewa setzt bei seinen Funktionstextilien auf die eigene Membrane Powertex. Foto: Salewa

Ein edler Exot bei den Membranen ist Dermizax NX vom japanischen Konzern Torray. Den Entwicklern ist damit ein Coup gelungen: Bei dem Wetterschutz wurde die Atmungsaktivität verdoppelt! Sie ist mit 30.000 bis 50.000 g/m²/24h deutlich höher als der bisher bekannte Top-Standard hinzu kommt eine hohe Bewegungsfreiheit mit bis zu 200% Stretch. Das Herz der Dermizax-Laminate ist eine porenlose PU-Membran auf molekularer Ebene. Dieser neue Technologieschritt verstärkt die Diffusion der Wasserdampf Moleküle und erhöht massiv die Transmissionsrate und führt zu erhöhter Atmungsaktivität.

 

Egal in welcher Jahreszeit, die Verbraucher haben klare Ansprüche an die Membranen: WWA (winddicht, wasserabweisend und atmungsaktiv). Foto Fjall räven

 

 

 

 

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