DAV Hütten für das Winterabenteuer in den Bergen

DAV Hütten brauchen auch eine Pause. Doch manche DAV Hütten sind im Winter lohnende Ziele und einige haben zum Glück ganzjährig geöffnet. Wir stellen Euch DAV Hütten vor, die ideale Ausgangspunkte für Schneeschuhwanderungen sind oder sich zum Übernachten nach einer Skitour anbieten.

Zehn DAV Hütten gibt es in den Berchtesgadener Alpen. Doch nur das Carl-von-Stahl-Haus hat geöffnet, es gehört nämlich zum OeAV um genau zu sein, zur OeAV Sektion Salzburg. Die Alpenvereinshütte liegt direkt an der Grenze zu Bayern auf 1.736 m Höhe. am schnellsten kommt Ihr mit der Jennerbahn hinauf. Nehmt dort den Höhenweg und Ihr kommt direkt zur Alpenvereinshütte. Alle die keine Gondoliere sind, steigen vom Parkplatz am Königssee auf. Auf dem Weg mit der Markierung 497 halten und über die Königsbachalm gelangt Ihr zum Carl-von-Stahl-Haus. Diese Variante dauert zwischen 3 1/2 udn 4 1/2 Stunden. Im Winter ist die Alpenvereinshütte ideal um mit Ski oder Schneeschuhen eine Tour zu unternehmen. So bietet sich eine Tour auf den Schneibstein oder das Hohe Brett an. Das Carl-von-Stahl-Haus hat 44 Betten und 58 Matratzenlager.

Grenzwertig. An der Grenze zu Bayern liegt das Carl-von-Stahl-Haus.  Foto (c) „Stahlhaus 20130303“ von Coronium - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons -

Grenzwertig. An der Grenze zu Bayern liegt das Carl-von-Stahl-Haus.
Foto (c) „Stahlhaus 20130303“ von Coronium – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons –

DAV Hütten im Winter: Super, spitze, absolute Spitze, Spitzsteinhaus!

Ebenfalls grenzwertig ist das Spitzsteinhaus, denn es liegt auch in Tirol, ist aber nur wenige Meter von der Grenze zu Bayern entfernt. Der kürzeste Weg dauert 15 Minuten. Stellt das Auto am Parkplatz Goglalm ab und wandert zum Spitzsteinhaus. Alle die lieber länger unterwegs sind, starten am Parkplatz Erlerberg. Mit Schneeschuhen seid Ihr zwischen 1  1/2 und zwei Stunden unterwegs. Wer möchte steigt von Sachrang auf. Von hier führt der Weg über Mittlerlehen. Alternativ bietet sich der Aufstieg büer die Mesneralm an. Im Winter braucht Ihr für diesen Weg zur Spitzsteinhütte zwischen zwei und 2 1/2 Stunden. Vom Spitzsteinhaus bieten sich zwei leichte Gipfeltouren: Auf den Spitzstein mit seinen 1.600 m. Von der Hütte aus braucht ihr, je nach Kondition und Schneelage zwischen einer und 1 1/2 Stunden. Ein weierer Gipfel ist der Brandlberg (1.515 m). Hier folgt Ihr vom Spitzsteinhaus dem Weg zur Aueralm und packt von dort den Gipfel.

Zu den genialen Berghütten zählt das Spitzsteinhaus.  foto (c) „Spitzsteinhaus“ von Jörg Braukmann - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Spitzsteinhaus.JPG#mediaviewer/File:Spitzsteinhaus.JPG

Zu den genialen Berghütten zählt das Spitzsteinhaus.
foto (c) „Spitzsteinhaus“ von Jörg Braukmann – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

DAV Hütten im Winter: Das Wankhaus

Das Wankhaus ist nicht irgendeine Hütte. Es ist eine Legende. Für alle deren Kinder noch klein sind, gondeln mit der Wankbahn und haben dann nur noch fünf Minuten zu gehen. Vor allem wer viel Gepäck mitschleppen muss, Kleinkinder reisen mit großem Gepäck, kommt so problemlos rauf und runter. Wer gut mit Schneeschuhen oder Tourenski unterwegs ist, der steigt von Garmisch-Partenkirchen auf. Zuerst rauf zur Eckenhütte. Dort führt der Weg weiter zum Wankhaus. Wenn alles gut geht, erreicht Ihr das Wankhaus zwischen 2 1/2 und 3 Stunden. Je nach Schnee- und Wetterlage. Dort oben erwarten Euch zehn Zimmerlager und 20 Matratzenlager .

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