Geländespiel mit Kindern: Agenten im Stadtpark

Ein Geländespiel mit Kindern, hat gegenüber einer Schnitzeljagd, für Euch als Eltern einen gewaltigen Vorteil: Das Geländespiel mit Kindern ist in deutlich kürzerer Zeit organisiert und die Kleinen haben einen riesigen Spaß dabei. Unser heutiges Geländespiel könnt Ihr perfekt in einem Park oder Wald durchführen und seht anschließende begeisterte Kinder.

Langsam schleicht sich Susi an den Baum heran. Dort hängt ein Zettel auf dem dick eine sieben geschrieben ist. Darunter stehen bereits Namen von anderen Kindern. Susi duckt sich hinter einem Baum. Beobachtet die Umgebung und sprintet zu dem Baum. Sie klettert am Stamm hoch und nimmt den Stift der neben dem Zettel in zwei Meter Höhe befestigt ist. Als sie ihren Namen auf den Zettel schreiben will, hört sie von hinten eine bekannte Stimme. „Susi du stehst jetzt auf meiner Liste!“ freut sich Leon und grinst. „So ein Mist!“ schmipft die Ertappte. Susi wirft einen kurzen Blick auf die Uhr und sucht den nächsten Zettel. Willkommen mitten im Geländespiel mit Kindern. Wer den Outdoorkids ein besonderes Abenteuer bieten will, der unternimmt das Agentenspiel. Für die Kinder ist es absolut kurzweilig und der Aufwand für Euch das Spiel vorzubereiten ist denkbarst gering. Auch Teenager sind begeistert bei diesem Spiel dabei. Bei diesem Geländespiel für Kinder müssen sich die Kleinen anschleichen, taktisch vorgehen, orientieren und sich verstecken.

Geländespiel mit Kindern: Wo ist die Liste?

Für unser Geländespiel braucht Ihr einen Park oder ein Waldstück. Zuerst markiert Ihr mit Bändern wo das Spielfeld endet. Außerdem vereinbart Ihr einen Treffpunkt, wo alle Mitspieler/innen zusammenkommen wenn das Geländespiel mit Kindern beendet ist. Wichtig ist auch, dass Ihr eine Uhrzeit oder ein Signal (Pfiff mit der Trillerpfeife) vereinbart. Nun kommen die simplen Spielregeln für unser Geländespiel mit Kindern. Im Spielfeld habt Ihr Zettel versteckt. Diese hängen an Bäumen, oder liegen unter einem Stein oder sind in einem Strauch. Wer von den Agenten einen Zettel entdeckt der trägt dort seinen Namen ein und sucht schnell den nächsten. Schließlich ist die Zeit vom Geländespiel mit Kindern begrenzt. Doch ganz so einfach ist es nicht. Die Agenten müssen die Zettel aufspüren, dürfen sich aber dabei keinesfalls erwischen lassen. Es gibt nämlich auch die Polizei. Diese Mitspieler versuchen die Agenten zu erwischen. Wenn ein Spion seinen Namen auf einen Zettel schreibt, dann kann der Polizist kommen und den Namen des Agenten auf seiner Liste notieren. Der Agent ist bei dieser Station erwischt und muss, vorerst, seinen Namen darauf streichen.Soweit die Grundregeln. Achtet darauf, dass das Verhältnis von Polizisten zu Agenten ein zu vier ist. Sind zu viele Fahnder unterwegs, dann kommt kein richtiger Spielfluß auf. Versteckt die Zettel nicht immer auf Augenhöhe, sondern auch mal zwei Meter über den Boden an einem Baumstamm.

Geländespiel mit Kindern: Varianten zum Verschärfen

Die Grundregeln lassen sich noch wunderbar variieren. Was ist, wenn nicht an jedem Zettel ein Stift hängt? Dann müssen die Agenten erst einen anderen Mitspieler finden, der einen solchen hat. Oder Ihr legt fest, dass die Agenten die Zettel in der Reihenfolge abarbeiten müssen. Nur wer auf dem ersten Zettel steht, der darf sich auf dem zweiten eintragen. Beliebt ist auch die Variante, dass die Zettel verschiedene Farben haben und diese für Schwierigkeitsgrade stehen. Wer sich auf einer Liste von der höchsten Schwierigkeit einträgt, der bekommt mehr Punkte als für einen Zettel der einfachsten Kategorie. Mit wenig Aufwand lässt sich die Spannung nochmals erhöhen: Verkürzt die Spieldauer und vergrößert gleichzeitig das Spielfeld. Nun müssen die Agenten deutlich flotter im Gelände unterwegs sein als vorher. Wenn kleinere Kinder mitspielen bietet sich die Variante an, dass die Kinder in Zweier-Teams unterwegs sind. Mit einem deutlichen Signal zeigt Ihr als Spielleiter an, wenn diese Runde vorbei ist. Die Kinder sind auf jeden Fall begeistert.

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