Lesachtal: Wanderung mit Kindern zur Steineckenalm

Lesachtal? Noch nie gehört?! In Kärnten, an der Grenze zu Italien liegt das Lesachtal. Es ist das naturbelassenste Tal in den Alpen. Große Hotelburgen und Seilbahnen sucht Ihr dort vergeblich, denn das Lesachtal setzt auf einen sanften Tourismus für Familien. Unbedingt solltet Ihr eine Wanderung im Lesachtal zur Steineckenalm unternehmen.

Lesachtal sehen und immer wieder kommen. Auf diesen Punkt brachte es ein Vater aus Berlin. Das Lesachtal kommt ohne Massentourismus aus und Urlaub auf dem Bauernhof ist ist dort angesagt. Wir sind für Euch im Lesachtal zur Steineckenalm aufgestiegen. Sie gehört, zu Recht, zu den schönsten Almen in ganz Österreich! Für die Kinder ist es ein Paradies, denn Haflinger und Kühe stehen dort auf der Weide.

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In Liesing / Lesachtal steigen wir ab zur Gail. Einem kleinen, aber wilden Gebirgsfluss im Lesachtal. An ruhigeren Stellen bauen die Kinder sofort Staudämme oder lassen Rindenschiffchen schwimmen. Nehmt Euch Zeit und bastelt mit den Kindern ein Wasserrad. Hier ist die Bauanleitung dazu. Überquert die Brücke über die Gail und folgt dem Weg Nummer 13 zur Steineckenalm. Mit einem Kinderwagen ist dort kein Durchkommen, deshalb nehmt eine Kindertrage.

Lesachtal pur: Steineckenalm mit Haflingern

Nun geht es durch den Wald hinauf. Teilweise ist es hier steil und der Weg schroff. Bald erreichen wir die ersten Weideflächen und die Kinder jubilieren! Haflinger stehen auf der Weide. Die genügsamen Pferde lassen sich streicheln und wir haben einen wunderbaren Ausblick ins Lesachtal. Weiter bergan erreichen wir bald die Steineckenalm. Für viele erfahrene Alpinisten ist diese urige Hütte im Lesachtal eine der schönsten von ganz Österreich. Das Essen ist deftig und die Kinder greifen mit großem Appetit zu. Anschließend sind sie wieder auf den Weiden unterwegs um möglichst viele Pferde zu sehen. Auf demselben Weg wie wir aufgestiegen sind, kehren wir wieder zurück ins Lesachtal. Dort gibt es die größte Vielfalt an Brot weltweit! Die Universität Kobe (Japan) hat dies in einer Studie herausgefunden und so ist das Brot vom Lesachtal immaterielles Kulturerbe der Menschheit. Nehmt Euch Zeit und kehrt im Lesachtal ein. Das Brot schmeckt hier immer unterschiedlich gut!

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