Film ab! Mit der GoPro Hero3+ die Outdoor Abenteuer aufnehmen

GoPro bringt vor der Wintersaison eine neue Generation der populären Actioncam Hero3 heraus.  Die HERO3+ von GoPro ist 20% kleiner und leichter als ihr Vorgänger. Außerdem soll die Linse der GoPro Actioncam schärfer sein und die Batterie länger halten. Neue Aufnahmemodi, bessere Aufnahmequalität bei schwachem Licht und schnelleres WiFi sollen die HERO3+ zur fortschrittlichsten GoPro machen. Doch wie sagte schon ein bekannter Fußball Kaiser: Schau ma mol! Das gilt auch für eine Actioncam.

Plötzlich überschlug sich der Schlitten und ich lag im Schnee. Die Rodel auf mir. Was für ein Sturz! Das alles könnt Ihr in meinem Videoclip sehen, als ich die Seealpe bei Oberstdorf mit dem Schlitten hinunter gefahren bin:

Die Bilder sind verwackelt, weil ich mit einer Hand die Kamera und mich mit der anderen am Schlitten festhalten musste. So kam es auch zum Sturz. Für alle welche die Kinder beim Skifahren oder Rodeln filmen möchten und dabei die Hände freihaben wollen, gibt es Actioncams. Am bekanntesten ist die Marke GoPro. Begonnen hat alles damit, als der Kalifornier Nick Woodman (heute Vorstandsvorsitzender von GoPro) versuchte Filmaufnahmen beim Surfen zu drehen. So entwickelte er 2002 eine Kamera, die einerseits professionelle Aufnahmen liefern sollte, aber auch durch Amateure problemlos zu bedienen ist. 2004 feierte seine erste Kamera Premiere. Es folgte das erste Digitalmodell, das zehn Sekunden lange Videos aufzeichnen konnte. Nach weitern Verbesserungen fanden die ersten Action-Cams immer mehr Anwender. Durch die unzähligen Amateur-Filme auf Social Networks Plattformen, gab es einen großen Ruck in der Outdoor- und Sportszene. Nun können Wagemutige festhalten, was sie in ihrer Freizeit für waghalsige Dinge tun. Mit zunehmender Resonanz auf diese Filmbeiträge steigt auch die Nachfrage für Action-Cams.

Leichter, schärfer und kleiner: Die GoPro Hero 3+

Vielleicht habt Ihr die Mountainbiker, Skifahrer oder Snowboarder gesehen, die eine Actioncam am Helm haben. Auf der Dauer können sich selbst diese digitalen Leichtgewichte ganz schön bemerkbar machen. Deshalb hat die GoPro HERO3+ Black Edition abgespeckt. 20 % ist sie leichter als ihre Vorgänger. Sie bietet auch neue leistungsstarke Funktionen hinsichtlich ihrer Vielseitigkeit und Bedienung. Vielleicht kennt Ihr auch das Problem, wenn Ihr bei Outdoor Aktivitäten unterwegs seid: Immer passt ein Teil der grandiosen Landschaft nicht mit auf das Foto oder den Film.  GoPro hat in der HERO3+ Black Edition ein verbessertes Videosystem eingebaut. SuperView ermöglicht eindrucksvolle Weitwinkelaufnahmen. So passen Mama, die Outdoor Kinder und ganz viel Landschaft in den Clip. Ein weiteres Ärgernis ist bisher das wechselnde Licht gewesen. Der Auto-Low-Light-Modus passt sich an die Lichtverhältnisse an. Die Kamera liefert auch bei schwachem Licht eine optimale Leistung. Im Gegensatz zu meinem Videoclip, bei dem es die Seealpe hinunter ging, sind Filme mit der GoPro schärfer. Doch das Ganze lässt sich noch toppen. Aufgrund ihrer schärferen Linse und der zweifach reduzierten Verzerrung bietet die HERO3+ Black Edition eine 33-prozentige Verbesserung der Bildschärfe. Was auch manchmal stört ist der Ton bei den selbstgedrehten Outdoor Videos. Hier verbessert GoPro den Klang.Dank des überarbeiteten Audiosystems kann die GoPro HERO3+ Black Edition selbst leise Geräusche aufnehmen.

Akku leer!

Nichts ist ärgerlicher, als wenn die Batterien leer sind. Euer kleinstes Kind babbelt so wunderschön vor sich hin und plötzlich leuchtet das rote Warnzeichen am Display auf: Akku ist gleich leer. 30 % länger sollen die verbesserten Akkulaufzeit der HERO3+ Black Edition  sein. Dadurch lassen sich mehr und längere Aufnahmen erstellen.Das integrierte Wi-Fi überträgt die Videovorschau jetzt viermal schneller und ermöglicht das schnellere Teilen von Videos und Fotos mit der GoPro App.

GoPro Hero 3+   Kleiner, schneller, schärfer und leichter ist diese Actioncam. Foto: (c) GoPro

GoPro Hero 3+
Kleiner, schneller, schärfer und leichter ist diese Actioncam.
Foto: (c) GoPro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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