Eine Packliste für die Schneeschuhwanderung mit Kindern

An vielen Wintersportorten gibt es die Möglichkeiten eine Schneeschuhwanderung zu unternehmen. Auch in den deutschen Mittelgebirgen oder den bayerischen Alpen gibt es viele Möglichkeiten mit der Familie auf leisen Sohlen durch den Schnee zu marschieren. Einige Leserinnen von Kinderoutdoor.de wollten wissen, was sie alles für eine Schneeschuhwanderung einpacken sollen. Hier kommt unsere Packliste. 

Bei einer Schneeschuhtour mit Kindern ist es wichtig, dass die Kinder die Rucksäcke nicht zu voll packen. Achtet bitte auch beim Ausleihen darauf, wie gut den kleinen Outdoorern die Schneeschuhe passen und ob sie diese auch bedienen können.

Schneeschuhe (könnt ihr günstig ausleihen bei Sportgeschäften, Skischulen oder dem Alpenverein )

Teleskopstöcke (gibt es auch zum Verleihen)

– Gamaschen

– Warme, wasserabweisende Stiefel mit einer festen Sohle

TIPP!

Die Teleskpstöcke sollten unbedingt mit Tiefschnee-Tellern versehen sein. Mit diesen stecht ihr nicht so tief in den lockeren Schnee und verliert dadurch das Gleichgewicht. Skistöcke für das alpine Skifahren sind weniger geeignet. Sie wiegen meistens mehr und haben keinen Griff der für das Schneeschuhwandern ausgelegt ist. Langlaufstöcke sind meistens zu lang und haben zu schmale Teller.

Überhose (wichtig ist, dass sie atmungsaktiv ist. Es kann auch eine Radhose sein)

– Handschuhe

– Schal

– Mütze


Eine Schneeschhwanderung kann viel Spaß machen, wenn die Ausrüstung stimmt.
© Lilifox – Fotolia.com

– warme Unterwäsche (aus Kunstfaser oder Marino Wolle)

– Wechselwäsche

– Warmes Getränk in der Thermos Kanne

– Essen

– Handy (am Körper tragen, damit die Akkus sich nicht bei der Kälte entladen)

– GPS Gerät (wenn nötig)

– Karte und Kompass

– Tagesrucksack

– Erste Hilfe Set

Viel Spaß beim Schneeschuhwandern!

Tipp!

Nehmt bitte Rücksicht im Winter auf die Wildtiere. Viele Vögel, wie Arten der Rauhfußhühner, müssen sehr mit ihren Kräften in der kalten Jahreszeit haushalten. Wenn sie von Schneeschuhwanderern aufgeschreckt sind und flüchten, besteht die Gefahr, dass sie sterben müssen. Haltet Euch bitte von ausgewiesenen Schutzzonen fern und marschiert nicht durch das Unterholz.



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